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Anlage für kleine Gemeinde

  • maro
  • 24. März 2009 um 20:09
  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 11. April 2009 um 15:34
    • #21

    Solltest dich doch wirklich noch mal informieren - grins. Die Nutzung der Frequenzen bei euch ist leider sowas von egal. Es ist bei empfindlichen Strafen verboten die Sender dann auch nur noch einzuschalten, ganz egal wieviel Watt oder sonst was.

    2015 ist der allerspäteste Termin. Die Wahlen sind aber vorher, da würde ich doch wetten, dass man mit Internetanschlüssen im ländlichen Raum WählerInnen gewinnt.

  • maro
    Beiträge
    20
    • 11. April 2009 um 16:54
    • #22

    Ja, mit HF kenn ich mich schon aus - als Funkamateur und E-Ing sollte man das aber auch :)
    Dafür nehme ich mir allerdings auch die Freiheit, abzuschätzen wie hoch das Störpotential ist und meine Entscheidung eher davon als vom Bandplan abhängig zu machen.

    Bei Licht betrachtet reichen die 10 Milliwatt von so einer Handfunke nicht ausm Gebäude raus - also wirds keinen stören - Thema erledigt.

    Kritisch wirds nur dann, wenn die Frequenzen wirklich so genutzt werden, dass die Stör-Feldstärke am Mikro-Empfänger höher ist als die vom Mikro selber - mit minimal 3km Senderabstand und rund 20 dB Gebäudedämpfung ist das aber eher unwahrscheinlich.

    Von daher mags im Profi-Bereich kritisch sein - im kleinen...

    Viele Grüße

    Mark

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 11. April 2009 um 17:40
    • #23

    Gerafft hast du es glaube ich nicht wirklich. Es geht nicht um das 'ist es machbar und funktioniert es'. Aber da ist jedes Wort zu viel, da du denn Sinn ja nicht verstehen willst. Ist für mich gleichzusetzen mit der Kategorie - "ist noch nie was passiert, das mache ich schon immer so"

    Mich wundert doch sehr, dass bei der Auswahl der Boxen noch keiner Einspruch eingelegt hat. Naja klingt's halt nach Partykeller und Jugenddisco - dachte es geht hauptsächlich um Sprachübertragung. Na gut ich halt hier einfach meinen Mund und du wirst glücklich.

    P.S.: Wieso fragst du denn überhaupt wenn du ausgebildeter E-Ing bist, Antworten solltest du in deiner Ausbildung erfahren haben.

  • maro
    Beiträge
    20
    • 11. April 2009 um 18:21
    • #24

    Naja, Das E-Technik-Studium lehrt zumindest nicht die Details der PA-Technik, sondern analytisches Denken und Grundlagen :)

    Ich hab schon verstanden, dass die Frequenzbänder anders genutzt werden sollen und man damit die entsprechenden Anlagen offiziell nicht mehr betreiben darf - darauf wolltest du hinaus, oder?

    "Ist noch nie was passiert, machen wir immer so" ist aus meiner Sicht was anderes als "Es ist zwar offiziell nicht OK, aber nach fachlichem Ermessen ist nicht mit Problemen/Störungen zu rechnen"
    Das man im gewerblichen Bereich da nicht so flexibel sein kann ist mir schon klar.

    Ok, aber damit genug vom Thema abgeschweift - was würdest du ganz konkret an Lautsprechern für sagen wir mal unter 300 EUR/Stück vorschlagen und warum?

    Viele Grüße

    Mark

  • michael beyer
    Beiträge
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    • 11. April 2009 um 18:51
    • #25

    Stimmt, deswegen habe ich ja auch E-Tech geschmissen :grin: Nun bin ich glücklicher. Es ist dein Risiko. Nur wenn dein Vater da mit drin ist, dann würde ich nichts illegales planen.

    Gehört habe ich alle der Speaker schon. Die JBL sind sagen wir mal - einfach sehr gewöhnungsbedürftig. Klingen einfach wie man sich nen Partykellersound vorstellt. Die T-Box Sachen konnten mich bisher auch nicht überzeugen, habe ich aber nur auf Parties gehört. Hatte mir vor ca. einem bis zwei Jahren mal die Mühe gemacht und zahlreiche Boxen angehört. In Freiburg und München gibt es ja zum Glück große Läden mit viel Auswahl.

    Da ich mir auch nach oben ein Limit gesetzt habe, dass in etwa deinem entspricht habe ich damals in der bis 350.-Preisklasse quer gehört. War am Anfang immer noch skeptisch, aber nun echt zufrieden und würde sie wieder kaufen. Die Wahl viel auf die viel diskutierte LDE122. Sowohl die passive als auch die aktive Variante ist nun ein Auslaufmodell und sollte auf dem Markt bald im Preis reduziert sein, wenn dann ab dem 1.5. die Nachfolger auf den Markt kommen. Glaube das war der Termin. Noch sind sie bei 249.- bzw. 259.- Euro. Preis/Leistung finde ich persönlich ungeschlagen.

    Aber Klang ist geschmacksache, höre sie dir doch einfach mal irgendwo an. Die ist weit verbreitet.

    Würde auf alle Fälle noch nen EQ einplanen.

  • maro
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    20
    • 11. April 2009 um 19:50
    • #26

    Danke, die LDE122 schau ich mir mal an, die hatte ich garnicht auf dem Schirm.

    Das Wireless-Thema wird ja erst 2012 bzw. 2015 eins, bis dahin dauerts noch ein bisschen. Da ich eh nicht zuviel Geld in der Ecke investieren möchte kann man dann mal weitersehen.

    Viele Grüße

    Mark

  • Mechwerkandi
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    • 11. April 2009 um 21:33
    • #27

    Ganz offensichtlich geht's auch hier mal wiede nur darum, bereits vorgefasste Ansichte von höherer Stelle verifizieren zu lassen.
    Ich bin dann mal weg.

    Zitat


    Ich hab damit nur insofern zu tun als mein Vater Ortsbürgermeister ist und ich "der der sich mit Technik auskennt" bin. Von daher sollte ich einen Vorschlag für den Gemeinderat abliefern.

    Ganz schlechte Situation.
    Geht etwas schief, bist Du garantiert der Gekniffene.
    Zumal das definitv auf einen non profit job hinausläuft, es sei denn, der Herr Papa will sich Vetternwirtschaft vorwerfen lassen...
    Andererseits, wenn es nichts gekostet hat, kann sich auch keiner beschweren.

  • michael beyer
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    • 11. April 2009 um 21:46
    • #28
    Zitat

    Ganz offensichtlich geht's auch hier mal wiede nur darum, bereits vorgefasste Ansichte von höherer Stelle verifizieren zu lassen. Ich bin dann mal weg.

    Was meinst denn jetzt damit. Muss man das als nicht Insider verstehen? Die einzig unflexible Lösungsvorschlag kam bisher von dir. Es gibt ja nicht nur die Lösung, sondern mehrere und die sind gegeneinander in Bezug zu bringen.

    Deiner Schwarzmalerei, was die Bedienung angeht kann ich nicht ganz folgen, denn Erfolg und Misserfolg hängen einzig und allein von einem guten Manual ab, dass für absolute Laien geschrieben sein muss. Naja vielleicht klärst uns ja auf wieso du so schwarz siehst. Es geht um CD-Player, Funkmikro, Verstärker und Mixer. Ich sehe da keine Problem und arbeite täglich mit mindestens 40 Technikmuffeln, die weit kompliziertere Dinge bedienen können wenn sie eine gute Anleitung vorfinden.

    Michel

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 11. April 2009 um 22:45
    • #29
    Zitat

    ...denn Erfolg und Misserfolg hängen einzig und allein von einem guten Manual ab, dass für absolute Laien geschrieben sein muss...


    Vergiss es. Das Manual müsste Fingerdick sein. Das versteht der Ichweißalles des XYZ-Vereins nicht oder liest es erst garnicht.

    Zitat

    ..und arbeite täglich mit mindestens 40 Technikmuffeln


    Lass mich raten: Die 40 Technikmuffel sind abhängig Beschäftigte, die als Jobalternative "Hof fegen" oder Hartz4 haben?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • maro
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    • 12. April 2009 um 02:02
    • #30

    Non Profit ist eh klar, ich bin nicht gewerblich tätig, sondern nur gefragt worden, was ich vorschlagen würde. Wie das halt immer so ist, wenn man nicht schnell genug wegläuft.

    Was sind denn die absoluten Killer in Sachen Bedienung? Routing-Schalter von CD-Player oder Mikro gedrückt - Tape. Gain zu - Pult hat für Line-Quellen kein Gain, wer Mikro braucht, hat das Wort Gain schonmal gehört. Sonst? Fader nicht oben - alles andere verbiegt im schlimmsten Falle den Sound. Aus diesem Grund - und aus Erfahrungen der Nachbargemeinden glaube ich, dass die Bedienung mit nem zweiseitigen Manual kein grosses Problem ist. Wer absolut nicht lesen will muss fühlen. Ausserdem war das Ganze lang genug bekannt und keiner hat sich dafür interessiert. Von daher soll hinterher keiner maulen - einige werdens trotzdem tun, aber das ist immer so.

    zu Vorgefasste Ansichten verifizieren lassen: Ja, ich bin in Bezug auf grundsätzliche Ansichten etwas stur, solange ich nicht von den Vorteilen anderer Lösungen überzeugt bin. In der Ausgestaltung dieser Lösung bin ich allerdings sehr flexibel, falls bestimmte Ansätze/Komponenten problematisch/optimierungsbedürftig sind.

    Viele Grüße

    Mark

  • michael beyer
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    • 12. April 2009 um 07:49
    • #31

    @ hell&dunkel:

    Ich wollte mich hier einmal herzlich bedanken, dass du mir immer wieder zeigst, dass ich keinerlei Ahnung habe und doof zur Welt gekommen bin. Danke, danke, danke! Aber immerhin hast mich ja nicht als 'Jammerlappen' abgebürstet.

    Wußte auch nicht, dass du meinen Arbeitgeber kennst, ich mit meinen Kollegen fast auf der Straße stehe und Harz IV in Aussicht habe. Schon mal darüber nachgedacht, dass dies in der heutigen Zeit wo Väter mit Kindern plötzlich auf der Straße stehen können ein Schei*witz ist.

    Wenn du bisher keine Anleitung schreiben konntest, die nicht auf zwei Seiten passte und verständlich war ist das natürlich traurig, aber es bedeutet noch lange nicht, dass andere es nicht können. Natürlich hast du Ahnung von der Materie aber deine Art wie du hier die Axt im Walde schwingst hat mit dem Verhalten eines Moderators leider wenig gemeinsam. Möge die Macht weiterhin mit dir sein :wink:

    @ Maro:

    Eine solche Anleitung zu schreiben geht auf alle Fälle, denn hauptsächlich läuft es ja auf ein oder maximal zwei verschiedene Anwendungen raus. Ich habe hier weitaus kompliziertere Geräte für meine Kollegen mit Anleitungen beschriftet und es gibt nur ein oder zwei, die mal was fragen. Das sind aber dann auch die, die den Hausmeister in einem neuen Raum nach dem Lichtschalter und den Steckdosen fragen - grins.

    Du musst ja nicht alle Funktionen erklären, dass wäre Schwachsinn. Wer Mikro braucht kennt aber leider auch das Wort Gain nicht!!! Du musst davon ausgehen, dass du es einem achtjährigen erklärst, der zum ersten Mal alles in der Hand hat. Das geht aber auch auf zwei Seiten. Erkläre nur die Schritte, die notwendig sind, nicht aber warum! Dann passt das auf zwei Seiten und du klebst es einfach in den Deckel oder oben auf's Rack. Ich habe immer auf der zweiten Seite noch ein 'Was tun wenn' dabei. Somit kann man kleinere Probleme selbst beheben. Hilfreich ist es auch, einen technisch verständnisvollen Verbündeten zu haben, der oft vor Ort ist. Da macht es Sinn sich die Zeit zu nehmen und einer Person die Anlage in Detail zu erklären. Das dauert aber auch bei einfachen Sachen oft sehr lang :wink:

  • hell&dunkel
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    • 12. April 2009 um 11:25
    • #32
    Zitat

    Ich habe hier weitaus kompliziertere Geräte für meine Kollegen mit Anleitungen beschriftet und es gibt nur ein oder zwei, die mal was fragen. Das sind aber dann auch die, die den Hausmeister in einem neuen Raum nach dem Lichtschalter und den Steckdosen fragen - grins.


    Kollegen am Arbeitsplatz - nicht die Besserwisser und "Alleknöpfedrücker". Du merkst den Unterschied?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • michael beyer
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    • 12. April 2009 um 12:01
    • #33
    Zitat

    Kollegen am Arbeitsplatz - nicht die Besserwisser und "Alleknöpfedrücker". Du merkst den Unterschied?

    Wieso können Kollegen keine Besserwisser und "Alleknöpfedrücker" sein? Du kennst meine Kollegen noch nicht :grin: Die tauschen sogar Fernbedienungen von zig TV-Geräten aus, weil da sicher die Batterie leer ist (Fernseher war nicht in der Steckdose eingesteckt). So eine Fernbedienung bedient doch jeden Fernseher, gell :grin: Zudem muss man Lösungsorientiert an Probleme herangehen. Wenn ich nichts sehe oder kein Ton raus kommt, dann muss man doch einfach überall rumdrehen und irgendwann geht es dann. Schon mal versucht bei einem 22 Jahre alten TV das Menü von Koreanisch wieder umzustellen, wenn du die Menüführung noch nie zuvor gesehen hast. Musste mir koreanische Schützenhilfe besorgen, dann war nach 10 Sekunden alles wieder gut.

    Der bisherige ungeschlagene Höhepunkt aus dem Jahr 2007. Ein echtes Schmankerl:

    "Du die CD ist defekt"
    "Ja wieso denn? Die funktionierte gestern noch einwandfrei."
    "Ja die erste Seite schon, aber wenn ich die umdrehe, dann zeigt der Player immer 'no disc' auf dem Display."

    Ja so sind's die Kollegen, gell.

  • hell&dunkel
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    • 12. April 2009 um 12:24
    • #34

    Es gibt natürlich diverse Mischformen aus Kollege und Alleknöpfedrücker.
    Der Vorgesetzte verfügt allerdings über die wirkungsvolleren Möglichkeiten, diesem Problem zu begegnen. :grin:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • michael beyer
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    • 12. April 2009 um 12:34
    • #35

    Bin leider kein Vorgesetzter - schnief :grin: :grin: :grin:

  • WeberMax
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    15
    • 30. Juni 2009 um 20:22
    • #36

    Warum nicht einfach Boxen selber bauen? So als Gemeinde-Gemeinschaftsprojekt.. :idea:

  • moritz.kienzle
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    10
    • 1. August 2009 um 01:47
    • #37

    am besten wäre:

    1mal.STANTON M 212
    2mal.STANTON C 324
    2mal.DB TECHNOLOGIES FLEXSYS F10


    das ganze liegt mit kabel bei genau 2000€
    das ist für eine kleinere gemeinde optimal und man kann damit auch partys feriern bis 80personen
    der mixer hat auch einen mikro eingang
    und die lautsprecher sind mit einer digitalendstufe ausgestattet :!::!::!: :wink:

  • michael beyer
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    • 1. August 2009 um 06:44
    • #38

    Dann sag doch mal warum du die Stanton Sachen anderen vorziehen würdest.

  • moritz.kienzle
    Beiträge
    10
    • 1. August 2009 um 22:50
    • #39

    ja was würdest du unter 2000€ vorschlagen

  • michael beyer
    Beiträge
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    • 2. August 2009 um 06:33
    • #40

    Na gutes gebrauchtes natürlich.

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