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Beiträge von maro

  • Zulässigkeit von 222,6 MHz Funkstrecken?

    • maro
    • 22. Juni 2015 um 13:04

    222,6 liegt mitten im DAB-Block 11D - der ist in Rheinland-Pfalz prinzipiell frei (in der Kaiserslauterer Ecke auf jeden Fall, wir hatten den für eine Veranstaltung kurzfristig zugeteilt), in Bayern und NRW wird er für die landesweiten Multiplexe genutzt, die durchaus auch leicht über die Landesgrenzen gehen können.

  • Lüfter für T-Amp 1050 MK-X

    • maro
    • 8. August 2012 um 17:53

    danke für das Bild, mit 3,6W siehts doch schon deutlich besser aus als mit 1,9 - muss ich mich mal auf die Suche nach passenden Lüftern machen.

    Viele Grüße
    Mark

  • Lüfter für T-Amp 1050 MK-X

    • maro
    • 6. August 2012 um 23:21

    Hallo,

    kann mir jemand sagen, welche Lüfter standardmäßig in den T-Amp 1050 gehören (zumindest die Leistungsklasse)?
    Bei meinem Verstärker hat der Vorbesitzer die Lüfter wohl mal getauscht, die kommen mir etwas schwach vor, da
    vor allem der B-Kanal ziemlich warm wird und bei längerer Vollast auch einfach mal aussteigt.
    Eingebaut sind 1,9W-Lüfter (80x80x25, NMB 3110PL-05W-B20-100).
    Drin lassen und damit leben, oder gehört da was dickeres rein? Lautstärke ist zweitrangig, wird
    eh nur auf lauten Partys eingesetzt.

    Viele Grüße
    Mark

  • Zuspielersystem für Theater (Mac)

    • maro
    • 20. April 2009 um 18:20

    Im Radio-Bereich nennt sich sowas Cartwall, ich habe mit SoundByte schon gute Erfahrungen gemacht. Das gibts für Windows und für Mac.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • maro
    • 15. April 2009 um 11:18

    Das das ganz ein rechtliches Problem ist - klar.

    Aber ist es auch ein technisches? Betrachten wir doch mal eine Modellrechnung:

    Angenommen sein ein LTE (Long Term Evolution)-System mit einer Basisstation in 3 km Entfernung und einer Mobilstation in 300m Entfernung vom Mikrofon

    Leistung Funkmikro = 10 mW = 10dBm
    Leistung LTE-Basis = 2 W = 33 dBm
    Leistung LTE-Mobil = 1 W = 30 dBm
    Bandbreite Funkmikro = 50 kHz (kommt das hin?)
    Bandbreite LTE (Worst Case) = 1,25 MHz

    Fangen wir mal mit einer Störung von LTE durch Funkstrecken an:

    LTE ist ein auf OFDM basierendes Breitband-Funksystem. Das heisst, falls sich ein Funkmikro direkt neben dem LTE-Gerät befindet, schiesst man nur einzelne OFDM-Unterträger weg. Im Worst Case sind das 4% des Signals. Da ein Breitbandsystem sowieso auf frequenzselektiven Schwund ausgelegt ist, merkt der Nutzer davon nichts - die Kanalkodierung killt das einfach so. So als Abschätzung würde ich 3 bis 4 Funkstrecken in einem 1,25 MHz LTE-Kanal noch als unkritisch betrachten.

    Jetzt das ganze mal mit ein bisschen Abstand. LTE wird ein SNR (Signal-zu-Rauschverhältnis) von 15 dB brauchen (grob geschätzt).

    Nur mit der Freiraumdämpfung gerechnet hat das LTE-Signal am Empfänger einen Pegel von -64dBm. Das Mikrofonsignal liegt bei -67 dBm. Ok, das ist unschön - da fehlen noch 12 dB Dämpfung. Wenn die Funkstrecke jetzt in einem Gebäude ist (mindestens 20dB Dämpfung) ist das schon kein Problem mehr. In dem Falls wären auch mehr als 3 Funkstrecken in einem LTE-Kanal möglich.

    Jetzt mal andersrum:
    LTE stört die Funkstrecken. Lte ist ein OFDM-System mit realtiv hohem Crestfaktor - sagen wir mal 20 dB muss das Signal vom eigenen Sender stärker sein als der Störer. Der Sender sei 30m vom Empfänger weg, der LTE-Störer 300m. Die Eingangsbandbreite des Empfängers sei 100 kHz.
    Dann habe ich mein eigenes Signal mit -47 dBm am Empfänger, das Störsignal mit -61 dBm - ok, etwas knapp. Aber auch hier reicht schon ein Gebäude oder sonstwas. Handys in diesem Frequenzbereich, die Leute mit zu Veranstaltungen schleppen wären natürlich etwas äh suboptimal :)


    Normalerweise liegt die Streckendämpfung deutlich über der Freiraumdämpfung. Dadurch ergibt sich eine deutlich bessere Entkopplung der beiden Systeme. Bei weniger Abstand (VA neben LTE-Basis ) kann das ganze auch schlechter aussehen.

    Aus technischer Sicht sind Funkstrecken also für LTE ziemlich unproblematisch. Andersrum habe ich da bei wirklich starker Nutzung der entsprechenden Frequenzen eher Bedenken, dass LTE zu Störungen in Funkstrecken führen wird.

    Das waren jetzt ziemlich viele Zahlen - aber ich bin Nachrichtentechniker, da gehts halt so :)

    In der Praxis müsste man die entsprechenden Schutzabstände einfach mal messen - Ich hab da mit OFDM-Systemen die FM stören schon alle möglichen Effekte erlebt. Sowas kann man dann wirklich nur noch messen, nicht mehr rechnen. Das betrifft alles aber nur die Richtung LTE stört Funkstrecke.

    Viele Grüße

    Mark

    [edit: Tippfehler beseitigt]

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 12. April 2009 um 02:02

    Non Profit ist eh klar, ich bin nicht gewerblich tätig, sondern nur gefragt worden, was ich vorschlagen würde. Wie das halt immer so ist, wenn man nicht schnell genug wegläuft.

    Was sind denn die absoluten Killer in Sachen Bedienung? Routing-Schalter von CD-Player oder Mikro gedrückt - Tape. Gain zu - Pult hat für Line-Quellen kein Gain, wer Mikro braucht, hat das Wort Gain schonmal gehört. Sonst? Fader nicht oben - alles andere verbiegt im schlimmsten Falle den Sound. Aus diesem Grund - und aus Erfahrungen der Nachbargemeinden glaube ich, dass die Bedienung mit nem zweiseitigen Manual kein grosses Problem ist. Wer absolut nicht lesen will muss fühlen. Ausserdem war das Ganze lang genug bekannt und keiner hat sich dafür interessiert. Von daher soll hinterher keiner maulen - einige werdens trotzdem tun, aber das ist immer so.

    zu Vorgefasste Ansichten verifizieren lassen: Ja, ich bin in Bezug auf grundsätzliche Ansichten etwas stur, solange ich nicht von den Vorteilen anderer Lösungen überzeugt bin. In der Ausgestaltung dieser Lösung bin ich allerdings sehr flexibel, falls bestimmte Ansätze/Komponenten problematisch/optimierungsbedürftig sind.

    Viele Grüße

    Mark

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 11. April 2009 um 19:50

    Danke, die LDE122 schau ich mir mal an, die hatte ich garnicht auf dem Schirm.

    Das Wireless-Thema wird ja erst 2012 bzw. 2015 eins, bis dahin dauerts noch ein bisschen. Da ich eh nicht zuviel Geld in der Ecke investieren möchte kann man dann mal weitersehen.

    Viele Grüße

    Mark

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 11. April 2009 um 18:21

    Naja, Das E-Technik-Studium lehrt zumindest nicht die Details der PA-Technik, sondern analytisches Denken und Grundlagen :)

    Ich hab schon verstanden, dass die Frequenzbänder anders genutzt werden sollen und man damit die entsprechenden Anlagen offiziell nicht mehr betreiben darf - darauf wolltest du hinaus, oder?

    "Ist noch nie was passiert, machen wir immer so" ist aus meiner Sicht was anderes als "Es ist zwar offiziell nicht OK, aber nach fachlichem Ermessen ist nicht mit Problemen/Störungen zu rechnen"
    Das man im gewerblichen Bereich da nicht so flexibel sein kann ist mir schon klar.

    Ok, aber damit genug vom Thema abgeschweift - was würdest du ganz konkret an Lautsprechern für sagen wir mal unter 300 EUR/Stück vorschlagen und warum?

    Viele Grüße

    Mark

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 11. April 2009 um 16:54

    Ja, mit HF kenn ich mich schon aus - als Funkamateur und E-Ing sollte man das aber auch :)
    Dafür nehme ich mir allerdings auch die Freiheit, abzuschätzen wie hoch das Störpotential ist und meine Entscheidung eher davon als vom Bandplan abhängig zu machen.

    Bei Licht betrachtet reichen die 10 Milliwatt von so einer Handfunke nicht ausm Gebäude raus - also wirds keinen stören - Thema erledigt.

    Kritisch wirds nur dann, wenn die Frequenzen wirklich so genutzt werden, dass die Stör-Feldstärke am Mikro-Empfänger höher ist als die vom Mikro selber - mit minimal 3km Senderabstand und rund 20 dB Gebäudedämpfung ist das aber eher unwahrscheinlich.

    Von daher mags im Profi-Bereich kritisch sein - im kleinen...

    Viele Grüße

    Mark

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 11. April 2009 um 11:45

    Genau so hatte ich mir das gedacht - Bedienungsanleitung und viel buntes Klebeband - dann klappts auch mit dem Möhnenverein.

    Das Funkmikro wird nicht so teuer werden, aber bis es da wirklich Probleme gibt dauerts noch. Das Teil geht ja nicht 2015 kaputt - und eine Nutzung dieser Frequenzen bei uns halte ich für unwahrscheinlich. Bei Funksachen unter 1 Watt bin ich sowieso ziemlich schmerzfrei.

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 11. April 2009 um 11:08

    Einfach und flexibel ist nicht so leicht unter einen Hut zu kriegen. Wenns um eine Festinstallation für unser Gemeindehaus ginge, würde ich dir sofort zustimmen. Ich kann mich entscheiden, ob ich mir von der Feuerwehr "warum geht $seltsameAnwendung nicht?" oder vom Möhnenverein "das ist viel zu kompliziert" anhören will :(
    Zwiespältige Sache das.
    Ich gebe zu, das ich in solchen "man kanns keinem Recht machen" - Szenarien zu der Lösung tendiere mit der ich am besten zurecht komme, weil wenns schon irgendwem nicht passt will ich mich nicht noch selber drüber ärgern müssen.

    Aber ich werde deinen Vorschalg auch mal durchplanen und dann mal schauen.

    Ich hab damit nur insofern zu tun als mein Vater Ortsbürgermeister ist und ich "der der sich mit Technik auskennt" bin. Von daher sollte ich einen Vorschlag für den Gemeinderat abliefern.

    Viele Grüße

    Mark

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 10. April 2009 um 19:02

    Hmm, Funkmikro ist schon ne zentrale Forderung. Da wurde häufiger irgendein Schrottding von irgendjemand privat eingesetzt - ging die halbe Zeit nicht, die Leute fandens trotzdem Toll - sollen sie haben. Hat nen gewissen Wartungsaufwand (Baterrien), klar. Aber ein zusätzliches Kabelmikro wrds auch noch geben.

    Mit einem geliehenen Powermixer kamen die auch zurecht, der hat auch nicht viel weniger Knöpfe. Ein einfacherer Mixer wäre natürlich schon schön, aber ich brauche für gewisse Sondergeschichten (kannst du mal, das muss doch auch noch gehen) die 4 Stereo-Eingänge...

    Ich bin dann des öfteren doch der, der damit arbeiten muss und auch alle möglichen Spezialwünsche erfüllen muss. Daher soll das Ganze schon etwas flexibler sein.

    Normaler DVD-Player (MP3 sollte schon sein) wäre natürich ne Idee, da die ganzen DJ-Funktionen eh nicht gebraucht werden. Nur - wie baut man sowas solide in ein Rack ein? Immerhin soll die ganze Sache relativ einfach transportabel bleiben.

    Die Limiter-nötig-Fraktion soll die Anlage eigentlich nicht in die Finger bekommen - aber ob das auf Dauer so bleibt bezweifle ich etwas.

    So ist das halt mit den günstigen eierlegenden Wollmilchsäuen :)

    Ich hoffe, meine Gedankengänge sind nicht zu wirr...

    Viele Grüße
    Mark

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 9. April 2009 um 22:58

    Das ist ne gute Frage - alle möglichen Leute aus unseren Dorfvereinen. Da sind einige dabei, die wenig Gefühl in den Ohren haben :(
    Für die Leute, die keine Ahnung haben, kann man zumindest eine Anleitung schreiben - nur die anderen, die meinen sie wüssten und könnten alles sind ein Problem...
    Im Zweifelsfall bin ich bei den meisten Veranstaltungen auch nicht weit weg.

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 3. April 2009 um 21:14

    Bei den Yamaha-Pulten hab ich jetzt keins gesehen, dassman in ein Rack einbauen kann, aber mit 10HE auskommt.
    Aber so ein Kompressor - ja, das hat noch was, vor allem bei Leuten, die mit Mikrofonen nicht umgehen können.
    Zusätzlich wäre ein Limiter nach dem Pult nicht schlecht (Besoffene, Taube und Banausen am Fader)
    Da ist mir der Behringer Multicom MDX 4600 ins Auge gefallen - 2 Kanäle für Limiter, zuerst mal ein Mikro und ein Kanal spare - das Budget würde das gerade noch hergeben, wenns denn wirklich Sinn macht.

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 31. März 2009 um 17:29

    Nix Kirche - Gemeinde im Sinne von Ortsgemeinde, nicht Kirchengemeinde :)

    Im Moment siehts so aus:

    BEHRINGER XEYNX 1622FX
    AKG WMS40 PRO VOCAL SET ISM
    NUMARK MP 102
    THON L-Rack 10HE
    THON RACKSCHUBLADE 3HE
    Lautsprecher PA 502
    Amp T.Amp 1400 (ja, der 1050er würdes auch tun, aber der ist nicht lieferbar - Ausserdem kann man einfach 2 Lautpsrecher dazukaufen und parallel anschliessen, wenn größer werden soll)
    MILLENIUM LS Stative

    Das Rack wird halt ein bisschen was wiegen - aber anders gehts halt net.
    Einen Mixer oben im Rack mit Anschlüssen nach oben finde ich relativ praktisch - vor allem wenns drum geht mal schnell noch irgendwas (PC, extra Mikro, wahtever) anzuschliessen.

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 28. März 2009 um 22:43

    Hat natürlich auch was - und Idiotensicher scheint das wirklich zu sein.
    Auf der anderen Seite hätte ich schon ganz gerne ne gewisse Flexibilität für allerlei Sonderanwendungen.

    Muss man halt ein bisschen Zeit mit Bedienungsanleitung schreiben verbringen und auf dem Mixer alle Grundstellungen markieren. :)

    Irgendwie hab ich mich grade mit nem L-Rack und nem Xenyx 1622 angefreundet - ok, das ist schon wesentlich komplexer, dafür aber flexibel.

    Mal sehen was unsere Entscheider dazu sagen...

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 24. März 2009 um 22:16

    Ich glaube, vom Preis her ist aktiv/passiv egal.

    passiv:
    2x PA502 358€
    T-Amp TA 1050 MK-X 195€
    Summe: 553€
    Braucht ein 10er Rack, aber das mach nur ein paar € aus.

    Aktiv:
    2x PA502A 578€

    Nimmt sich also nix. Die Frage ist, ob die Aktiv-Amps irgendwie schon Limiter enthalten, die die Boxen vor Beschädigungen schützen - das wäre nämlich ein ziemlich starkes Argument für Aktiv. Flexibler wärs natürlich auch, aber dafür hat man halt wie schon gesagt mehr Kabelkram.

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 24. März 2009 um 20:56

    Der Preisunterschied zwischen den PA302 und den PA502 ist mit 20€ allerdings nicht so groß, dass es viel bringen würde. Manchmal wird schon Party-Lautstärke gefordert werden, da hab ich lieber ein paar Reserven.

    Die kleineren Yamaha MG-Mixer sind aber nix für Rackeinbau, oder? Das wäre für mich nämlich relativ zwingend, um das Chaos halbwegs im Griff zu behalten. Ne andere Idee wäre ein Winkelrack mit nem Behringer VMX1000 - sollte sich besser bedienen lassen als der RX1202 in nem Standard-Case

  • Anlage für kleine Gemeinde

    • maro
    • 24. März 2009 um 20:09

    Hallo,

    irgendwie ist mir die Aufgabe zugelaufen, mir Gedanken um eine Beschallungsanlage für unsere Gemeinde zu machen. Vorhanden ist momentan ein Pioneer-Verstärker, ein CD-Player und 2 kaputte Raveland-Boxen :)
    Jetzt soll was halbwegs ordentliches her - allerdings sollte es im Bereich von 1500€ liegen - absolute Obergrenze wären 2000€.
    Einsatzzweck soll hauptsächlich Sprachbeschallung und Hintergrundberieselung für so ungefähr 100 Leute sein. Wenn Party-taugliche Lautstärken für 50 Leute drin wären wärs auch nicht schlimm :)
    Das Ding soll transportabel sein - und am besten Idiotensicher zu bedienen.

    Alternative 1
    HK Lucas smart mit CD-Player und Funkmikro-Empfänger extern
    +abgestimmtes System
    -viele Einzelteile
    -wo stellt man den Subwoofer hin (Mixer drin!)

    Alternative 2
    von mir favorisiert -
    +3 Komponenten und fertig
    -komplexer

    2 Lautsprecher + 1 Rack mit Mixer, CD-Player, Funkmikro-Empfänger und Verstärker

    Gedacht hatte ich an folgendes:

    Lautsprecher: 2x JBL EON 1500 oder JBL JRX 115 - alternativ The Box PA502.

    Mixer: BEHRINGER RX 1202 FX. Eigentlich ist das Ding schon zu kompliziert - eigentlich brauche ich nur 2 Stereo und 2 Mikro-Eingänge. Allerdings scheint alles übersichtlichere teurer zu sein?

    Amping: THE T.AMP TA1050 MK-X oder THE T.AMP E800

    CD-Player: NUMARK MP 102

    Mikrofon: AKG WMS40 PRO FLEXX VOCAL SET - wie baut man so einen Empfänger am besten in ein Rack ein?

    Dazu noch ein 10 oder 12 HE-Rack mit ner Schublade für Kabelkrams und so.

    Was haltet ihr von den Teilen?
    Macht ein aktives System Sinn? Vorteil wäre sicher die Flexibilität (man kann mit einer Box alleine auch was anfangen) - Nachteilig fände ich den zusätzlichen Kabelaufwand. Wie siehts eigentlich mit der Stabilität gegen taube Besuffskis aus, die Clipping nicht von Musik unterscheiden können - sind aktive Systeme da robuster - wegen eingebautem Limiter oder so?

    Uff, das waren doch einige Fragen auf einmal - hoffentlich schreckt das nicht zu sehr ab :)

    Viele Grüße
    Mark

  • Körperverletzungsanzeige wegen zu hoher Lautstärke?!?

    • maro
    • 1. Juli 2003 um 23:35

    Na gut, das war auch ne besondere Aktion,
    Goldfinger (IIRC) muss wohl derart laut gespielt haben, so dass mehrere Leute ins Krankenhaus mussten, war jedenfalls ein größerer Artikel drüber in der Zeitung.

    Laut ist ja gut und schön, nur da hörts halt doch irgendwann mal auf...

    gruss
    mark

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