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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

K & F B5/10

  • audionrg
  • 28. Mai 2007 um 20:03
  • audionrg
    Beiträge
    1.648
    • 28. Mai 2007 um 20:03
    • #1

    Hallo

    weiß jemand was für Lautsprecher in den B5 verbaut sind ?
    Ich habe mal gehört dass beyma 18 G550 drinn sind ???
    Sind in den B10 die selben ?
    Würd mich freuen wenn das kurz jemand bestätigen oder wiederlegen kann.

    gruß thomas

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 28. Mai 2007 um 20:36
    • #2

    egal...

    Einmal editiert, zuletzt von F.A.Bi.A.N. (29. Mai 2007 um 15:50)

  • audionrg
    Beiträge
    1.648
    • 28. Mai 2007 um 21:23
    • #3

    Aber welcher genau weißt du auch nicht ?

  • simonstpauli
    Profi
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    • 28. Mai 2007 um 22:12
    • #4

    die genaue Typenbezeichnung wird k&f nicht freiwillig rausrücken, auf dem Lautsprecher steht die natürlich nicht, was definitiv richtig ist, B5 und B10 unterscheiden sich nur in der Bauart, also gleiche Treiber. Die B10 ist nur tiefer abgestimmt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audionrg
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    • 28. Mai 2007 um 22:19
    • #5

    Das ist mr klar, aber hier gibt es doch sicher leute die einen haufen
    von dem zeug haben. Die werden sicher nicht jeden ersatzlautsprecher direkt von kling und freitag kaufen....

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 28. Mai 2007 um 22:25
    • #6

    ist mir völlig unverständlich warum man so einen katastrophenbass überhaupt nachbauen wollte... :lol:
    und wenn du sowieso nur nachbauen willst, spielt es keine rolle, ob du nun das serienchassis oder die "spezialversion" von den klingklongs mit 5g mehr mms, etwas weicherer aufhängung oder sonstwie leichter anpassung nimmst; die filterfunktionen musst du ohnehin auf dein konkretes kistchen anpassen... ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt... :wink:

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 28. Mai 2007 um 22:29
    • #7
    Zitat von "simonstpauli"

    was definitiv richtig ist, B5 und B10 unterscheiden sich nur in der Bauart, also gleiche Treiber. Die B10 ist nur tiefer abgestimmt.

    Das ist definitiv FALSCH!


    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ist mir völlig unverständlich warum man so einen katastrophenbass überhaupt nachbauen wollte... :lol:
    und wenn du sowieso nur nachbauen willst, spielt es keine rolle, ob du nun das serienchassis oder die "spezialversion" von den klingklongs mit 5g mehr mms, etwas weicherer aufhängung oder sonstwie leichter anpassung nimmst; die filterfunktionen musst du ohnehin auf dein konkretes kistchen anpassen... ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt... :wink:

    Absolut klar :roll:

  • simonstpauli
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    • 29. Mai 2007 um 09:38
    • #8
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Das ist definitiv FALSCH!

    edit.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (29. Mai 2007 um 11:14)

  • wasserkocher
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    • 29. Mai 2007 um 11:09
    • #9

    Noch so ein schöner Fred wie der damals
    "Bestückung K&F"

    Übrigens kann jeder, der einen B5 mal auf hatte, definitiv sagen, dass es nicht der G550 ist, selbst ein Blinder


    Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • simonstpauli
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    • 29. Mai 2007 um 11:22
    • #10

    jedenfalls sind es "dicke 18er" und es macht keinen Spaß die rudelweise aus- und wieder einzubauen. hatte mal das Vergnügen bei 3 B5 weil bei einem Amprack das Link-Kabel "vergessen" wurde...

    bei der Bestückung penibel darauf zu achten, daß auch beide 18er entsprechend gleich angefahren werden...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wasserkocher
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    • 29. Mai 2007 um 11:59
    • #11

    Ja, die Beschaltung der Bässe halte ich auch für einen Schwachpunkt des Systems,
    diese funktioniert nur gut mit den original Carver Amps, die in der Betriebsart "Parallel" nur einen Gain-Regler aktiv haben

    bei anderen Amps, z.B. LAB oder QSC sind trotz parallelem Input beide Gain-Regler aktiv, was dann zur Zerstörung einer Bassbox führen kann, wenn beide Gains nicht gleich sind

    wozu man allerdings ein Link-Kabel in diesem Zusammenhang braucht ?

    Das deutet für mich doch auf ein zusammengewursteltes System


    Blubb

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 29. Mai 2007 um 14:11
    • #12

    egal!

    Einmal editiert, zuletzt von F.A.Bi.A.N. (29. Mai 2007 um 15:49)

  • wasserkocher
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    • 29. Mai 2007 um 15:20
    • #13

    Naja Fabian,

    einen Versuch hast du noch

    frei zitiert aus dem Datenblatt vom B5:

    linearer Hub von +- 9mm und 4,5" Schwingspule


    und noch ein freies Zitat aus dem Party PA:

    Augen auf, Gehirn einschalten und immer schön die Grabbel weg von der Tastatur

    Blubb

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  • tufkawila
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    • 29. Mai 2007 um 20:53
    • #14

    Die B5 ist ganz sicher ein Beyma, welcher weiss ich nicht so aus dem Kopf raus, müsste ich nachschauen, habe das irgendwo in meinen Unterlagen.
    In der B10 ist ein 18-Sound drin, jetzt rate mal welcher Speaker :D

  • AlphaC
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    • 29. Mai 2007 um 23:40
    • #15

    @willaudio: korrekt.
    wäre in der B5 auch der 18-sound drin, welcher in der B10 steckt, wäre die B5 um einiges brauchbarer - nur gab es den damals, als die B5 entwickelt wurde, noch nich...

  • simonstpauli
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    • 30. Mai 2007 um 09:41
    • #16
    Zitat von "wasserkocher"

    Ja, die Beschaltung der Bässe halte ich auch für einen Schwachpunkt des Systems,
    diese funktioniert nur gut mit den original Carver Amps, die in der Betriebsart "Parallel" nur einen Gain-Regler aktiv haben

    bei anderen Amps, z.B. LAB oder QSC sind trotz parallelem Input beide Gain-Regler aktiv, was dann zur Zerstörung einer Bassbox führen kann, wenn beide Gains nicht gleich sind

    wozu man allerdings ein Link-Kabel in diesem Zusammenhang braucht ?

    Das deutet für mich doch auf ein zusammengewursteltes System
    Blubb

    Das Link-Kabel war nötig weil bei der verwendeten Camco die parallel-Schaltung nicht für akkurat gleiche Pegel sorgen soll.

    Ansonsten ist es egal, wo was schief geht, es kann ja auch ein Kabel defekt sein oder eine Amp-Seite, bei den Carver PT2400 hat jede Seite einen eigenen Netzstecker, oder?

    Und Du wirst nicht glauben, wie viele zusammengewurschtelte Access-Systeme ich schon gesehen habe...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wasserkocher
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    • 30. Mai 2007 um 10:28
    • #17

    simonstpauli hat geschrieben

    Zitat

    Das Link-Kabel war nötig weil bei der verwendeten Camco die parallel-Schaltung nicht für akkurat gleiche Pegel sorgen soll.


    dies kann man ja nachmessen und wenn das wahr ist, wird da Camco gerne weiterhelfen

    Zitat

    Ansonsten ist es egal, wo was schief geht, es kann ja auch ein Kabel defekt sein oder eine Amp-Seite, bei den Carver PT2400 hat jede Seite einen eigenen Netzstecker, oder?

    deswegen hat man qualifiziertes Personal und einen Phasechecker

    Zitat

    Und Du wirst nicht glauben, wie viele zusammengewurschtelte Access-Systeme ich schon gesehen habe...


    bei den Gebrauchtpreisen ist mir das schon klar


    Blubb

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  • simonstpauli
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    • 30. Mai 2007 um 14:39
    • #18

    Das ganze Drama entstand aus meiner damaligen Unerfahrenheit, Access betreffend. Aus der Zeit stammt auch die Aussage von einem K&F-Händler, auf dem B5-Controller-Setting sind B10 problemlos einsetzbar, weil gleiche Treiber, die ja hier auch widerlegt wurde.

    Geschmacklich bin ich mit dem Camco-Antrieb sehr zufrieden. Digam war auch ziemlich weit vorne.

    Ansonsten merkt man schon, daß Access in die Jahre gekommen ist, wie schon thematisiert, die Sub-Verkabelung ist fehleranfällig, das Riggen gestaltet sich ab und an etwas holprig (weil manchmal die MAN-Studs im Weg sind)
    wird aber alles zu sehr off-topic.

    btt: als Nachbauvorlage eignet sich die B5 m.E. nicht, da das Gehäuse auf die Tops angerpasst wurde und im Controller einiges getan wird, damit sie anständig spielt. (ab 4 Stck pro Seite mit der einen oder anderen B10 finde ich dann schon anständig, was da rauskommt, wie immer bei Subs: die Aufstellung und das Delay-Design entscheidet über das Ergebnis)
    Bei der B10 sieht das schon anders aus, wenn man den einen Infra haben möchte. Ansonsten kann man natürlich mit dem Grundprinzip 3-Kammer-BP rumspielen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • audionrg
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    • 30. Mai 2007 um 18:06
    • #19

    Hallo

    es ging mir eigentlich auch nicht ums nachbauen,
    ich hab daheim noch einige 18 G550.
    Und ich könnte 2 alte B5 gehäuse bekommen.
    Deshalb wollt ich halt wissen ob sich das lohnt....

    aber danke für eure antworten

  • wasserkocher
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    477
    • 30. Mai 2007 um 18:42
    • #20

    Ebenfalls hallo,

    als Entscheidungshilfe für dich:

    der einzelne B5 pro Seite ist, wie Wellenfront zu sagen beliebt, ein Treppenwitz im Vergleich zu anderen Standart Doppel-18"

    der doppelte B5 ist ein prima Hochständer für eine T9 und drückt schon gut aufs Brustbein,

    der vierfache B5 mit einem B10 spielt für meine Ansprüche und die der Kollegen, die ich kenne, einwandfrei

    wichtig ist natürlich, was simonstpauli gesagt hat:
    "ab 4 Stck pro Seite mit der einen oder anderen B10 finde ich dann schon anständig, was da rauskommt, wie immer bei Subs: die Aufstellung und das Delay-Design entscheidet über das Ergebnis"


    und dass es der G550 nicht ist, erwähnte ich schon

    Bei einen solchen Bandpass mit dem Gedanken zu spielen, etwas anderes reinzubauen, oder zu behaupten, mit einem 18LW1400 würde es besser funktionieren

    einfach mal ausprobieren, aus Fehlern lernt man bekanntlich am meissten


    Blubb

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