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an einem stereoeingang, zwei Instrumente, Y-KAbel?

  • karlchen
  • 27. Juni 2007 um 11:28
  • karlchen
    Beiträge
    90
    • 27. Juni 2007 um 11:28
    • #1

    Hallo

    Kann ich denn mit einem Y-Kabel ein key und ein stagepiano über Einen stereoeingang anschließen oder macht man das nicht? jedes Teil hat ja seine eigene Klangregelung und Effekte. Auch unterschiedliche Lautstärke sollte kein Problem sein! ?

    das selbe müßte ich noch einmal mit eine E-Gitarreneffektgerät und einem a-Gitarren Effektgerät machen. Hier könnte ich sogar IN DEN EINZELNEN GEÄTEN, unterschiedliche Stereopossitionen fahren!

    Geht das ohne nennenswerten Klang/Signalverlust?

    Geht das ohne das sich die LAutstärken gegenseitig beeinflussen?

    Wenn ja, könnte ich sogar die Signale schon an den Geräten per Y-Kabel zusammenführen, sodaß ich nur ein stereokabel zum Mixer führen muß! Von der Gitarren-ecke, als auch von der Keyboard-Burg :D

    Gruß vom

    Karlchen (nicht der "Große" :wink: )

  • basti2003
    Beiträge
    185
    • 27. Juni 2007 um 12:10
    • #2
    Zitat

    Kann ich denn mit einem Y-Kabel ein key und ein stagepiano über Einen stereoeingang anschließen oder macht man das nicht?

    Halte ich für keine gute Idee:
    - Du kannst nicht vernünftig einpegeln (nur einen Poti für L/R)
    - Nur einen EQ für beide
    - Du kannst nicht vernünftig PANnen... Ein Instrument hängt im L, das andere im R Eingang...

    Sind dir am Pult die Monokanäle ausgegangen oder wie kommst Du auf die Idee?
    Die Stereo-Kanäle sind auch wirklich für Stereo-Signale gedacht, z.B. Keyboard in Stereo, FXe, usw.


    Zitat

    das selbe müßte ich noch einmal mit eine E-Gitarreneffektgerät und einem a-Gitarren Effektgerät machen

    Wenn Du aus dem Effektgerät mit einem Stereosignal rausgehst, dann ok... Ansonsten gilt das gleiche wie oben.

  • Jan Boehm
    Beiträge
    261
    • 27. Juni 2007 um 21:54
    • #3

    Hallo!

    Wenn man professionell Arbeiten will macht man so was nicht.

    Jedes Instrument bekommt seinen eigenen Pultkanal, fertig.

    Fernsehen schafft vergessen,
    Theater Erinnerung
    http://www.renitenztheater.de
    http://www.mann-hinter-pult.de

  • peter2802
    Verifiziert
    Beiträge
    68
    • 28. Juni 2007 um 16:52
    • #4
    Zitat von "Karlchen"


    ... Hier könnte ich sogar IN DEN EINZELNEN GEÄTEN, unterschiedliche Stereopossitionen fahren!

    Hallo,
    überlege doch mal, abgesehen vom mischen ansich, Du kannst doch nicht in z.B. einen linken Eingang eine Stereo-Summe senden ??? :?::?:

    mfg.
    Peter

  • karlchen
    Beiträge
    90
    • 28. Juni 2007 um 18:03
    • #5

    o.k. anhand Eurer Antworten, für die ich mich bedanke, habt ihr nicht ganz verstanden was ich meinte.

    Alsooo

    die Effektgeräte sind stereo mit einem stereo-Ausgang l+r

    E-Gitarre GNX 3000 Amp-modeller
    A-Gitarre Zoom FXII

    da stelle ich alle sounds, EQ´s, Kompressor, panning, Lautstärke ein. Bei den Songs, wo beide Geräte gleichzeitig gespielt werden, haben die verwendeten sounds unterschiedliche pannings!!

    jetzt verdoppelle ich einen stereo eingang des Mixers. Linker Kanal ein Y-Kabel. Rechter Kanal ein Y-Kabel

    In den linken Kanal des Mixers geht jetzt: linker Kanal E-Gitarren-Effektgerät + linker Kanal A-Gitarren-Effektgerät

    rechter Kanal dito!!

    (Ich meinte halt das man die beiden rechten Kanäle und die beiden linken Kanäle an den Geräten mit einem umgekehrten Y_Kabel zusammenfassen kann und dann nur ein langes Kabel für den linken, und eins für den rechten Kanal zum Mixer führen muß)

    Bei den stereo-Keyboards das gleiche beide linke Kanäle in einen linken des Mixers, beide rechten Kanäle ind den rechten des Mixers.

    NUR SO MACHT ES NATÜRLICH SINN !

    Ich bin nur nur noch nicht sicher ob das ein zu großer Signalverlust ist - oder ob doch wider Erwarten die unterschiedlichen Lautstärken der Geräte sich gegenseitig beeinflussen. Ich wüßte zwar nicht wie, aber ich bin Laie!

    Außerdem bleiben die Einstellungen immer gleich. Nur wir verwenden den Mixer und die Geräte. Und im Laufe der Zeit kann man noch finetuning machen. Halt nicht am Mixer, aber an den Geräten - Lautstärke Panning usw.

    Klar habe ich auch mono Kanäle, aber die sind halt alle verbraucht. Ich habe für alle erdenkliche Kombinationen Kanäle vergeben - die ständig bleiben! z.B. wenn ein Bassist mitspielt hat er seinen Eingang - seine Einstellungen bleiben! Ab und zu ist ein zweiter Sänger dabei - auch seine Einstellungen bleiben! Für die A-Gitarren ist immer zusätzlich EIN Mikrophon offen, neben den eingebauten Tonabnehmern und dem besagten Effektgerät!

    Hoffe das klingt alles nicht zu blöd :lol:

    liebe Grüße (und vielleicht ist die Idee gar nicht so dumm)

  • Swagger-Jacky
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    172
    • 28. Juni 2007 um 18:11
    • #6

    Nimm einen kleinen Line-Mixer, oder gehe getrennt in den FOH-Mixer.
    Y-Kabel in dieser Art Audio-Signalfluss ist Murks und max. für zu Hause geeignet.

    Gruß Jacky

  • karlchen
    Beiträge
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    • 28. Juni 2007 um 23:55
    • #7

    gerne einen linemixer - hab aber immer nur "billige" gesehen. Kannst Du einen guten empfehlen - Gut aber klein mit wenigen Eingänge!?

    Danke

  • Swagger-Jacky
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    • 29. Juni 2007 um 00:16
    • #8

    Wie teuer darf es denn sein? :lol:
    Hier eine kleine Auswahl an 19"-Geräten:

    - ECLER SAM 614 615,- Euro
    - RANE SM 82 715,- Euro
    - RANE SM 26 B 499,- Euro
    - Beyerdynamic Mix 10-232 789,- Euro
    - ROLLS RM 65 B 449,- Euro
    - ROLLS RM 75 249,- Euro
    - ROLLS RM 203X 359,- Euro
    - Behringer MX 882 Ultralink Pro 99,- Euro

    Du kannst sebstverständlich auch s.g. Kleinmixer verwenden.
    Siehe auch Hier.

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    • 29. Juni 2007 um 01:58
    • #9

    . . oder soundcraft Compact 4 oder 10

    ist das nicht besser als Yamaha MG- Serie. Die sollen sehr rauschen!

    Besser wäre auch zwei Geräte weil Keys und Gitarren die zusammengefasst werden wo anders stehen.

  • Tobias Zw.
    Profi
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    • 29. Juni 2007 um 10:09
    • #10

    Korrekterweise: Man schließt keine zwei Quellen parallel an einen Eingang an, weil eine Quelle als Senke immer den Pulteingang parallel zu der anderen Quelle sehe würde. Da der Ausgang der zweiten Quelle aber auch "etwas macht" (nämlich Signal = Spannung und Strom) liefert, ändern sich die Impedanzverhältnisse ständig. Für die zweite Quelle gilt das entsprechend.

    Kurz: Man schließt keine zwei Quellen an einen Eingang an - nicht, weil das "unprofessionell" wäre (das war noch nie ein Hinderungsgrund), sondern weil es elektronisch Quatsch ist.

    Außer natürlich, man baut sich einen Adapter mit Entkopplungswiderständen - das funktioniert ganz gut, wenn auch auf Kosten des Pegels.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Swagger-Jacky
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    172
    • 29. Juni 2007 um 11:59
    • #11
    Zitat von "Karlchen"

    . . oder soundcraft Compact 4 oder 10

    ist das nicht besser als Yamaha MG- Serie. Die sollen sehr rauschen!

    Nun..., ich habe die Kleinen aus der MG-Serie noch nicht Rauschen hören.

    Es sind ja auch nur Hinweise, dass es auf dem Markt genügend Hersteller gibt, die diese Produktpalette abdecken.

    Antesten und auf Herz und Nieren prüfen, solltest du die Geräte schon selbst.

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    90
    • 29. Juni 2007 um 15:58
    • #12

    Danke Tobias und Jacky

    mit Impedanzen kenn ich mich nicht aus, aber ich habe mir schon gedacht, das es da irgendwelche technischen Gründe gibt es nicht so zu machen. Das mit unprofessionel meinte ich nicht „modemäßig“ sondern „technisch nicht korrekt“. Oder „wissende“ machen sowas nicht!
    :D

    Jacky
    MG´s rauschen: lies mal die vielen Kommentare. Aber das bezieht sich vielleicht auf die ältere Serie, werde selbst mal testen.

    Danke nochmal

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