wer´s noch nicht gesehen hat:
http://www.zeit.de/online/2007/36/bg-elbpilharmonie?1
elbphilharmonie im miniaturmodell
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Sehr geschmackvolle Vorhänge!

Und ich erzähle den Leuten immer, dass heutzutage keine akustischen Modelle gebaut werden ... :roll:
(Der entsprechnde Artikel dazu ist ebenfalls sehr lesenswert!)
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den miniaturdodekaeder finde ich toll.

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Die Zeit schrieb:
ZitatDiese spätere Mischnutzung des Saales (in Hamburg sollen 30 Prozent des Programms aus verstärkter Musik bestehen) wird jedoch bei der Planung peinlich ausgeklammert. Yasuhisa Toyota baut einen kompromisslosen Klassiksaal, die Planung der Verstärkeranlage gilt als sekundär und wird später von anderen übernommen.
Na dann viel Spaß! Ob der werte Akustikkünstler weiß das sein Art der Selbstverwirklichung in Deutschland meist aus Steuergeldern finanziert wird? Wenn jetzt schon feststeht daß bei rund einem drittel aller VAs die Akustik bestenfalls "unpassend" sein wird kann man eigentlich nur von einer vorsätzlichen Fehlplanung sprechen. Insbesondere da eine variable Akustik ja explizit gegeben ist. Leider aber eben nur bis zu jenem Zeitpunkt da der Meister sein Werk als vollendet sieht und er ab dann, mit welchem Recht auch immer, jede Flexibilität unterbindet. Mich ärgert sowas.
Gruß, Michel