1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

Mikro für chor und "rednerpult"

  • skorpi
  • 8. Oktober 2007 um 22:16
  • skorpi
    Gast
    • 8. Oktober 2007 um 22:16
    • #1

    Hallo
    suche DIE richtigen richtmikros für die abnahme von zbsp. einem chor, Kinderprogramm und der gleichen.. -auf stativen !
    habe mir jetzt die von stage line ECM-950 geholt.... der größte sch...
    wer also damit liebäugelt - finger weg. ich schaff die auch wieder zurück.
    aber welche könnt ihr mir (aus erfahrung) empfehlen? sie sollten schon gut 2m schaffen ohne rückkopplungen.guter klang wär auch nicht schlecht Wink
    hab das jetzt immer mit meinem sennheiser ew 165 gemacht aber die kommen halt nicht so weit.
    damit sichs auch rechnet. soll es sich in der unteren preisklasse bewegen, da ich`s nicht so oft mache , und wie es meistens ist, haben die leute wenig geld.
    welche nehmt ihr so, und welche empfehlt ihr mir..

    danke schon mal im voraus

  • yamaha4711
    Reaktionen
    750
    Beiträge
    3.665
    • 8. Oktober 2007 um 23:12
    • #2

    Tacho!

    Der Mikro's gibt es viele und je nachdem wen man frägt sind nur die oder die die richtigen. ,-)

    Im unteren Preissegment - ich weiß die meisten werden gleich wieder Alarm brüllen - AKG C1000S. Es ist und bleibt eben das schweizer Taschenmesser unter den Mikro's.
    Ansonsten die üblichen Verdächtigen für diesen Job wie z.B.
    AKG C747
    beyerdynamic MC930
    beyerdynamic MCE93/94
    Sennheiser MD441

    Wenn die Mikrofone sehr weit weg sind würde ich zu Rohrrichtmikros greifen oder das ganze auch mal mit Grenzflächen ausprobieren.

    Stative sollten dann auch stimmen, so z.B. spez. Chorstative die hochgehen mit langem Ausleger und Gegengewicht oder eben von der Decke her abhängen. Vorteil der Grenzflächen: man braucht keine Stative.

    Wie immer gilt: wer billig kauft, kauft zweimal.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 8. Oktober 2007 um 23:32
    • #3
    Zitat

    Im unteren Preissegment - ich weiß die meisten werden gleich wieder Alarm brüllen - AKG C1000S. Es ist und bleibt eben das schweizer Taschenmesser unter den Mikro's.

    ALARM !!! ... auch wenn mir das nun vielleicht keiner abnimmt .. aber ich wollte vor einigen Minuten, als der Tread noch frisch auf war, genau dieses Mikrofon empfehlen .... aber genau aus dem Grund hab ich es nicht getan ;)

    Bei richtiger Bedienung, und in Kombination mit hochwertiger Front sollte das Ding kein Problem sein im Bezug auf Feedbacks. Vielleicht da PPC 1000 einsetzen, dann ist man eigentlich auf der sicheren Seite.

    Es gibt sicher deutlich besseres, aber mit dem Bezug Preis -> Leistung liegt man damit eigentlich nicht falsch.

    Kannst es dir ja mal von nem lokalen Verleih zumieten, und testen wie es so ist. Mikros kosten in der Miete eh so gut wie nichts, und du hast eine breite Auswahl.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 8. Oktober 2007 um 23:43
    • #4

    ich habe ganz brauchbare ergebnisse mit beyerdynamik opus 53 condensern erzielt. niere, kleinmembran, kostet nicht die welt...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • oton
    Profi
    Reaktionen
    920
    Beiträge
    3.123
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    5
    • 8. Oktober 2007 um 23:55
    • #5

    nur um es zum 1000 ten Mal anzumerken und bevor es der Gunther tut .. :D

    Chorabnahme hängt nicht nur an den Mikros, mindestens genauso wichtig ist Aufstellung, Qualität des Chores, Location, die PA selber ... vielleicht könnte Scorpi noch ein wenig näher die Begleitumstände ausführen, dann wäre ein Tip einfacher.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 9. Oktober 2007 um 00:04
    • #6

    Ich denke der andere Tread, der hier gerade im Forum rumgeistert dürfte dazu aufschlussreiche Infos bieten und scheint auch nicht all zu weit von Anlass entfernt zu sein.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65467
    Dort gibt es Tipps von mehreren Usern ...

    PS:

    Zitat

    Bei richtiger Bedienung, und in Kombination mit hochwertiger Front sollte das Ding kein Problem sein im Bezug auf Feedbacks.

  • skorpi
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 08:56
    • #7

    erst mal vielen dank für die hinweise.
    den anderen thread habe ich auch gelesen, doch dort gibt es keine konkrete antworten.
    eine diskusion über aufstellung der boxen, des ortes und das gegenseitige drüberherziehen find ich seeeehr primitiv.

    also ich bin bin schon über 25 Jahre dabei und glaub zu wissen wie man ne box aufstellt. und foohn sollte auch ok sein...
    zum thema:
    es sind mal rentnerchöre, etwas professionellere chöre, mal ne tagung, naja halt das bunte programm, und bei kinderprogrammen weiß ich nicht wo ich diese in "qualität des chores" einordnen soll.
    wie es in der regel ist, sind die auftritte mal hier mal da......mal drinn mal drausen. ist dies wirklich so entscheident?
    also mit meinen jetzigen hab ich keine unterschiede feststellen können.mir fehlt eben nur die weite.
    sind dieses evtl. auch brauchbar?? hat die jemand?

    http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html

  • yamaha4711
    Reaktionen
    750
    Beiträge
    3.665
    • 9. Oktober 2007 um 10:36
    • #8

    Aber sicher doch ist Location, PA und der Act selbst, neben den entsprechenden Mikros, wichtig.

    In einer Lagerhalle mit viel Glas und Betonwänden wird man ohne entsprechende Dämpfung lediglich suboptimale Ergebnisse erzielen.
    Wenn die PA bei CD nur Mulm bringt, dann wird das mit dem besten Chor nebst optimalsten Mikros nix.
    Wenn der Chor Mist ist, dann heißt es eben: shit in - shit out. Wie war das noch gleich mit Pult und Klärwerk?

    Foohn sollte soweit tun und wenn du weißt was du tust, dann weißt du sicherlich auch, daß man mind. einen 31-Bänder zum entzerren und ziehen der gefährlichen Frequenzen braucht.
    Wenn man ein wenig mehr an Materialaufwand betreiben möchte, dann finde ich eine Gruppierung des Chorgesamtsignales oder sogar eine Gruppierung der Chorgruppen (Sopran, Alt, Tenor, Baß - falls es das so in dem Chor an sich gibt) recht nett. Für die Gruppen dann einen 5-fach parametrischen EQ oder eben auch einen 31-Bänder als Groupinsert einschleifen, um dort im Ansatz schon die Piepfrequenzen zu ziehen.
    Am besten arbeiten hier auch digitale EQ's, da diese nicht so viele Phasensauereien anstellen.
    Ansonsten gibt es von Sabine so kleine FBX Solo. Pro Kanal einschleifen und sich freuen. Bei entsprechend vielen Mikros ist das dann aber schon eine Materialschlacht.

    Die Mikros selbst sind eben aufgrund des Acts auszuwählen. Bei einem Drunter-und-Drüber-Kinderprogramm wo in der Summe die ganze Bühne abgenommen werden soll kann man sich überlegen, ob man die Bühne mit 6-8 Mikros abhängt oder eben Grenzflächen am Bühnenrand verwendet.
    Bei einem guten Chor könnte man auch abhängen oder eben entsprechende CHORSTATIVE benutzen. Die normalen Stands sind hier einfach nicht angebracht. Schön ist es, wenn man dem Chor auch eine entsprechende Chortreppe anbietet. Das sieht nicht nur optisch schön aus, sondern ist auch für die Akustik hilfreich. Je nach größe des Chores reichen pro Singgruppe 1 bis max. 3 Mikros. Man bedenke: jedes zusätzliche Mikro steuert auch einen gewissen Beitrag an Interferenz bei.
    Tagung hört sich nun nach Rednerpult mit oder ohne Vortrag an. Hier bewährt sich meist am Pult selbst 1-2 Mikro(s) anzubringen und dem Vortragenden ein Lavalier zu verpassen. Meist eiern die Leute eh neben dem Pult rum, wenn man sie dort nicht mit Gaffa fixiert.
    Im übrigen: bei Renterchören auf keinen Fall mit großem Licht auffahren - das mögen die nicht. Da kommen dann öfters mal bemerkungen wie: Hilfe ich seh nichts mehr, ich bin blind. Aber das ist OT.

    Die Frage ob es drinnen anders ist als draußen: JA!
    Außen kommt es schon mal vor, daß der Wind in die Mikros geht und man sich Nebengeräusch von z.B. Singvögeln einfängt die dann sehr klar über die PA zwitschern.
    Dafür hat man im Außenbereich weniger mit Feedback zu kämpfen als innen.

    Die Aufstellung der PA ist auch immer so eine Sache. Bei entsprechendem Programm lohnt es sich nicht eine Wall-of-Sound aufzubauen. Lieber mit dezentraler Beschallung und Delaylines arbeiten. Ist angenehmer und stressfreier, da man nicht so ein Brett fahren muß.

    Das CHM21 (AKG) kenn ich nun nicht, aber ich denke daß es funktioniert. Einfach mal austesten, wie schon des öfteren erwähnt.
    Da du immer mal wieder auf "weite" abhebst solltest du dir auch mal Rohrrichtmikros antun und antesten. Sehen zwar nicht hübsch aus, machen aber auf Strecke eine gute Figur. Man muß eben - auch bei normaler Mikrofonierung - aufpassen, daß das ganze nicht nach Schuhkarton und Abfallcontainer klingt. Eine Kombination mit Grenzflächen könnte ich mir vorstellen. Hier muß dann aber definitiv ein Delay als Insert her.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 9. Oktober 2007 um 18:36
    • #9

    AKG C1000 setze ich auch häufig ein, kostet um die 160€ / St. Man kann vernünftig damit arbeiten, da gibt es gar keine DIskussion. Aber gerade wenn hier nach "mal Chorabnahme, mal ein Rednerpult" gesucht wird, dann möchte ich doch erneut das Pärchen Rode NT5 für 325€ (2 St.!) allerwärmstens empfehlen. Das kann, was das C1000 auch kann, und klingt dabei aber nicht so tonnig und blechern (wobei das Klangnuancen sind und kein schwerwiegender, prägender Eindruck). Sieht vor dem Chor edel und nicht so klobig aus wie das AKG, und am Rednerpult macht es durch das äußerliche edle Auftreten auch beim Bürgermeister und beim Bischof eine gute Figur! Vom Klang top, kaum zu glauben, dass man sowas heute für das Geld kriegen kann (andererseits... 325€ sind auf deutsch auch 650 Mark, billig ist da für mich was anderes), und feedbacktechnisch gut im Griff zu halten.

  • mringhoff
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.262
    • 9. Oktober 2007 um 21:49
    • #10
    Zitat von "Skorpi"

    also mit meinen jetzigen hab ich keine unterschiede feststellen können.mir fehlt eben nur die weite.

    Mikros, die "weiter" aufnehmen, machen auch wieder mehr Probleme mit Feedbacks. Und aus diesem Grund muss man sämtliche Faktoren wieder beachten, von den Lautsprechern über deren Aufstellung, das EQing usw. Insofern sollte man das Lautsprecherthema nicht als primitiv ansehen.

    Mit den AKG aus der diskret-CK-Serie haben wir "weite" Erfahrungen gemacht.
    http://www.akg.com/site/products/…DE,pid,304.html

    Hier gibts Mikrokapsel und Aufnahmeeinheit getrennt. So kannst Du die Kapsel mal in ein Schwanenhals stecken (ist dezenter wie ein normales Mikro, auch vor einem Chor) oder ein ein dafür vorgesehenes Hängemodul.

    Zitat von "Skorpi"


    sind dieses evtl. auch brauchbar?? hat die jemand?
    http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html


    Diese genau kenne ich nicht, aber wie erwähnt selbige Variante aus der diskret-modular-Serie mit den CK-Kapseln.

    Die eierlegende Wollmilchsau ist das auch nicht, es kommt halt immer auf den Anwendungszweck an.
    Für mehrtägige Sachen lohnt sich so etwas mehr, als für eine Tagesproduktion, denn das Aufhängen ist schon wesentlich arbeitsintensiver. Oft ist nie da eine Möglichkeit zu Hängen, wo man es gerade braucht und nach einem Testen oder einer Probe, möchte man das Mikro gerne 30cm vor ziehen o.ä. und dann steht man wieder auf der Leiter und experimentiert mit Drahtseilen, Mikrokabel und Gaffa. Ein Stativmikro verschiebst Du einfach und fertig.
    Bei wilden Theaterszenen bekommt dann ein Hängemikro wieder irgendetwas ab, was alle ermüdeten Zuschauer aus den tiefsten Träumen weckt.
    Nebenbei dürfen die Dinger nicht zu hoch hängen, wie es der Ressiseur/Bühnenbildner gerne hätte, sonst bekommst Du zu wenig Nutzsignal ab. Und andererseit sprechen die Schauspieler ja auch mehr nach vorne/unten als nach oben in die Mikros, weshalb die Dinger auch gut 2-3 vor der Szene hängen müssen, also nichts für Spielszenen am Bühnenrand.
    Aber wenn alles passt, dann sind die Dinger eine gute Sache, es hängt halt schön dezent. Für einen Chor, der ja auch immer schön da stehen bleibt, wo er soll, gar nicht verkehrt, vorausgesetzt es gibt etwas, woran man die Mikros hängen kann....

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • skorpi
    Gast
    • 10. Oktober 2007 um 21:15
    • #11

    alles super himweise -danke

    die mik sollten so um die 150,-eus pro stck liegen.
    in die engere auswahl würden da jetzt kommen:

    AKG C1000
    CHM21
    CK 31

    Rode NT5 ( sieht gut aus und nach eurer meinung auch besserer klang als die anderen?)

    der gute klang spielt für mich auch eine große rolle.

    welches von den 4 genannten wäre der faforit?

  • andi-ulm
    Beiträge
    39
    • 10. Oktober 2007 um 21:45
    • #12

    Hallo zusammen,

    ich verwende für Chöre AT Pro 37R. Bin sehr zufrieden

    Gruß

    Andi

  • skorpi
    Gast
    • 10. Oktober 2007 um 22:00
    • #13

    .
    was kosten die dinger? link dazu ?
    .

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 11. Oktober 2007 um 00:54
    • #14

    Pro37R kostet nach der großen Preiserhöhung bei Audio Technica ca. 145€. Ist ein kleiner, unauffälliger schwarzer Stift, der auch tut, was er soll. Klanglich aber mit NT5 nicht zu vergleichen - eher mit C1000. Ich kenne alle drei Mikros genau, habe sie oft gehört zu verschiedensten Gelegenheiten (Chor, Redner, Overhead, Percussion, Instrument...). Der Punkt geht ganz klar an Rode!

  • skorpi
    Gast
    • 11. Oktober 2007 um 09:06
    • #15

    :D:D bedanke mich bei allen für die infos :D:D

  • Manuel S.
    Verifiziert
    Beiträge
    153
    • 15. Oktober 2007 um 12:01
    • #16
    Zitat von "Skorpi"

    alles super himweise -danke

    die mik sollten so um die 150,-eus pro stck liegen.
    in die engere auswahl würden da jetzt kommen:

    AKG C1000
    CHM21
    CK 31

    Rode NT5 ( sieht gut aus und nach eurer meinung auch besserer klang als die anderen?)

    der gute klang spielt für mich auch eine große rolle.

    welches von den 4 genannten wäre der faforit?

    Alles anzeigen

    Hallo Skorpi,
    meine Erfahrung zum C1000 und Rode NT5 ist eher,
    das das NT5 schneller koppelt und vom Klang ab
    ab 200-300 Hz bei Sprache oder Chor kein großer
    unterschied zwischen den beiden zu hören ist.
    Das C1000 geht weiter runter (Bass)
    und klingt in den Mitten vielleicht etwas bissiger. Wenn
    der Sänger ne "schlechte" Stimme hat fällt das natürlich besser
    auf als mit dem NT5. Nur bei Piano und Akustikgit.
    hat mir das NT5 besser gefallen.
    Aber wie gesagt bei lauter PA oder viel Monitor auf der Bühne
    koppelt das NT5 viel eher. Deshalb verwende ich das NT5 live gar
    nicht mehr, nur noch manchmal im Studio (auch eher selten).
    Das C1000 kannst du halt zur Not wirklich für alles benutzen,
    und das Ergebnis ist meist nicht viel schlechter als mit den
    sog. "Standard-Micros".

    Falls du dich aber doch für die NT5 entscheidest, kannst du mich ja
    mal anschreiben, überleg eh schon länger das Stereopärchen zu
    verkaufen.... :D
    MFG
    Manuel

  • drringding
    Profi
    Beiträge
    85
    • 15. Oktober 2007 um 19:58
    • #17

    IIIICCHHH willl die NT5 haben ..... die sind so schlecht da bekommst du eh nix mehr für.... :) :) :)

    Also sag mal einen Preis, oder willst du evtl. gegen C1000 tauschen ?

    Im übrigen muß ich sagen das ich alles mit NT5 mache, darunter sehr viel Theater und Musical, Chöre .... immmer alles 1A....

    was ich vom C1000 nicht behaupten kann.

    Gruß der Dok

    zeusaudio Veranstaltungstechnik GmbH
    Andernacherstr. 80
    56070 Koblenz

    http://www.zeusaudio.de
    http://www.zeusaudio24.de

    Tel. 0261 - 9140744
    Fax. 0261 - 9140745

  • skorpi
    Gast
    • 18. Oktober 2007 um 17:02
    • #18

    hallo Manuel Stiglmeier
    was willste für die nt5 haben?
    oder sind`se schon weg :-((

  • Manuel S.
    Verifiziert
    Beiträge
    153
    • 18. Oktober 2007 um 22:20
    • #19

    Hi Scorpi,
    dann schau mal in deine Nachrichten :D
    mfg
    Manuel

  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. Oktober 2007 um 23:40
    • #20

    Noch schnell als Nachreicher.
    Hallo Scorpi,

    ich glaube nichts von dem, was vorgeschlagen wurde, ist eine Verbesserung zu deinen EW 165. Diese sind gerade im Bass unfassbar rückkopllungssicher, was bei großen Abständen eigentlich schon fast am wichtigsten ist. Natürlich kann da das ein oder andere Mikro besser klingen, aber das Feedback ist meißtens der natürliche Feind der Chorabnahme (hier ist z.B. der Kamerad Rode absolutes Gift). Vielleicht kaufst du einfach noch zwei E 865 (kabelgebunden) und hast dann vier und kannst somit näher an deinen Chor ran.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  2. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  3. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  4. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  5. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  6. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  7. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  8. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  9. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  10. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™