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Welche PC-Workstation ausstattung ist die richtige.

  • systech
  • 11. November 2007 um 09:35
  • systech
    Beiträge
    16
    • 11. November 2007 um 09:35
    • #1

    Hallo,
    ich möchte muss mir einen neuen pc kaufen (bauen) um ins 3d geschäft einzusteigen. Nun klar könnt ich mir bei dell eine workstation bestellen und alles wäre gut aber ihr wisst ja die kohle sitzt nicht ganz so locker wenn man sich erst mal die software gekauft hat.

    Was ich machen will ist in Solidworks 3d, zeichnungen von Bühnen zu machen.

    Grafikkarte ist kein thema da es vom hersteller zertifizierte gibt und ich mich einfach daran halte um stress da zu vermeiden aber
    mit der Flut an angeboten von Mainboards, Arbeitsspeicher und CPU's bin ich doch ein wenig überfordert.
    Ich will keinen Mist und geb auch gern noch mal ein paar euro aus um was zu haben das funktioniert.

    Ich brauche nun Vorschläge in sachen Mainboard, CPU und Arbeitsspeicher.

    Grüße

    Markus

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 11. November 2007 um 10:21
    • #2

    hallo Markus,

    es ist stets zu unterscheiden zwischen "gelegentliche Nutzung als" und einem Full Time Arbeitsplatz. Da du das ja ständig nutzen möchtest wär es ein Bärenrat auf etwas zu setzen daß dich täglich Zeit oder sogar Qualität kostet, gute Sachen haben eben auch ihren Preis.

    Ich empfehl dir daher einen Recher "Pro Viz A20" der Fa CadNetwork Köln.
    Ordentlich konfiguriert kostet das um viertausend Euro. Die Geräte führen auch die CADs der Metallindustrie ohne Probleme aus, nichtnur Solid Works. Und kauf den als Raid 5, + USV, sicher ist sicher.

    Das sind Core 2 Duo 3G, mit 4G Speicher, XP 64, 2x 20" TFT

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • cr
    Beiträge
    265
    • 11. November 2007 um 11:26
    • #3

    Hallo Markus,

    in der Firma in der ich Hauptberuflich tätig bin (als CAD-Systemtechniker)
    werden HP-Workstations eingesetzt und verkauft.

    Aktuelle Serie: XW4400
    Intel Core2Duo / 2GB Ram / Sata HDD / Nvidia FX1500.
    3 Jahre vor Ort Garantie+Service on Board.

    Werden zu hauf von uns in Ingenieur und Architektenbüros eingesetzt...
    Natürlich werden die Daten auf einem Server abgelegt. Aber eine HP Workstation kann man auch mit nem Raid5 "aufblasen" bzw. mit günstigen Tricks Backuppen...

    Gruß!

  • partymucke
    Verifiziert
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    2
    Beiträge
    1.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 11. November 2007 um 13:58
    • #4

    Die ganzen DualCor CPUs haben leider den Nechteil, dass SolidWorks selbst nur mit einem Kern arbeitet.

    Habe auf Standard-PC Basis recht brauchbare Workstations für SolidWorks gebaut (sind aber schon wieder fast 2 Jahre alt).
    Im großen ganzen OK, aber erstens begrenzt XP (32bit) Die Prozessgröße auf 2 GB und dann eben der nicht optimal genutzte Prozessor.
    Ich hätte wegen der Prozessgröße XP 64 Bit genommen, aber da gehen / gingen die Probleme schon beim Virenscanner los.
    Je nachdem was man macht, sind 4K€ für eine SolidWorks Workstation nicht wirklich zu viel Geld.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • systech
    Beiträge
    16
    • 14. November 2007 um 13:17
    • #5

    Also,
    ich hab mir nun eine hp workstation xw4400 gekauft nun warte ich noch 1-2 tage bis sie da ist und dann kanns ja losgehen.
    Schöne Grüße

    markus

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 14. November 2007 um 13:58
    • #6

    Also ich hab als Bauzeichner jeden Tag etwa 8h damit zu verbringen, in CAD (AutoCAD) zu zeichnen.
    Bei uns werden ausschließlich Dell Kisten verwendet.
    Keinerlei Probleme damit.
    Und ich bin sicherlich nicht in einem kleinen Eckenbüro (das paar kleine Häuser zeichnet) und am Geld wird es bei einem der größten deutschen Betriebe nicht scheitern. Weiter Outen will ich mich aber jetzt nicht :)

    http://www.partysound-light.de

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. November 2007 um 17:27
    • #7
    Zitat von "Partymucke"

    Je nachdem was man macht, sind 4K€ für eine SolidWorks Workstation nicht wirklich zu viel Geld.

    Entspricht 20% der Gesammtkosten. Für den Einzelplatz Office2007 :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • toadie
    Verifiziert
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    Beiträge
    883
    Marktplatz Einträge
    1
    • 24. Juli 2008 um 22:46
    • #8

    Das ist so nicht ganz richtig.

    SolidWorks unterstützt sehr wohl doppelte Prozessorkerne. Die Frage ist nur wobei *g

    Wobei die Prozessorleistung bei 3d gestützten Zeichnen nicht das ausschlaggebende ist, sonder eher die Grafikpower und der Speicher.

    also lieber richtig schnellen Speicher und eine ordentliche Quadro Grafikkarte als einen ultraschnellen Prozessor. Wobei hier die Speicherverwaltung wieder interessant wird, da ich mit mehreren Kernen auch mehr Speicher verwalten kann, als nur die 2 oder 3 Gigabyte.

    Ebenfalls zu beachten ist auch der druchsatz bei den physischen Laufwerken (Festplatten), ich würde hier ein Raid aus min. 2 Platten empfehlen, besser 4.

    Gruß
    Toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • fiftyone
    Beiträge
    12
    • 12. August 2008 um 22:57
    • #9

    Ich versteh nicht warum man sich unbedingt ne Workstation von überteuerten Anbietern kaufen muss.

    Selber bauen ist am billigsten, außerdem weiß man dann auch ganz genau, was man hat.

    Wer nicht selber bauen kann, soll zum PC-Fritzen seines Vertrauens gehen (ich meine wirklich kleine Läden, die darauf Spezialisiert sind) und die bauen dir den Rechner dann auch wie du ihn haben möchtest.

    Und zum Aktuellen Geschehen am Hardware Markt:

    CPU: Core2Duo ab der E7xxx Reihe reichen alle vollkommen (P/L ist super) kosten: ab 70€
    Empfehlenswert ist auch die Anschaffung eines Pentium E (ab 40€), und diesen auf 3Ghz takten, ist genau das selbe wie ein Core2Duo ! Das habe ich momentan auch am laufen in meinem System.
    Arbeitsspeicher: Ich empfehle 4Gb 1066Mhz Ram, kostet momentan ca. 60€
    Mainboard: P43 Chipsatz von Intel reicht momentan sehr gut aus, aufjedenfall nur zwischen Gigabyte, Asus oder MSI wählen. da kann man wenig falsch machen. kosten: ab 60€

  • cr
    Beiträge
    265
    • 13. August 2008 um 12:25
    • #10

    Wenn man damit sein Geld verdient sollte es darauf nicht ankommen.
    Dann ist es wichtiger dass die Maschine innerhalb von kurzer Zeit wieder Zeichnen kann.

    Und von Media-Markt kann ich auch nur abraten. Das sind Home-Use Produkte die bei defekt KOMPLETT eingeschickt werden müssen und dann 10-14 Tage später wieder zurückkommen.

    Und die 3 Jahre vor Ort Garantie bei HP XWs muss ja auch irgendwie kalkuliert werden.... daher halt der etwas höhere Preis. Dafür 3 Jahre "ruhe".

    Außerdem ist die rechtliche Situation auch nicht mehr so einfach wie früher.
    Wenn heute die Hütte brennt, der Feuerwehrmann sagt: "Der PC ist schuld" auf dem PC kein Prüfzeichen drauf klebt und man Dich dann fragt wo er herkommt, und du erwähnst "Selbstbau" dann zahlt niemand Deinen Schaden.
    bzw. Du sagst "vom Laden xy hier ist die Rechnung", dann zahlt Laden XY.

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