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Shure - Headset austauschbar?

  • SebastianStoffregen
  • 9. März 2003 um 14:10
  • SebastianStoffregen
    Beiträge
    38
    • 9. März 2003 um 14:10
    • #1

    Hallo.

    Wir (Musical AG einer Schule) haben letztes Jahr in Zeiten völliger geistiger Umnachtung unsere Funkstrecken um 2 Shure Headsets (UT1 Taschensender, WH 20 TQG Nackenbügelmikrofon und UT4 Diversity-Empfänger) erweitert. Wie hier im Forum ja schon häufig erwähnt ist der Klang mehr als schlecht.

    Wir würden gerne das Headset tauschen und die Funkstrecke behalten. Nun meine Frage. Geht das und ist das sinnvoll?? Und wenn ja welches Headset wäre da sinnvoll?? Optimal wäre ein Headset, welches auch als Lavalier benutzt werden kann. Hauptsächlich würde das Headset allerdings für Gesang im Musical eingesetzt. Der Preis sollte die 250€ Grenze nicht überschreiten (pro Stück).

    Vielen Dank im vorraus für die Antworten

    Gruss Sebastian

    Einmal editiert, zuletzt von SebastianStoffregen (9. März 2003 um 18:32)

  • JU
    Beiträge
    105
    • 9. März 2003 um 15:52
    • #2

    Hallo,

    direkte Links in den Katalog von Conrad funktionieren nicht, wegen SAP hintendran und aktuelle Session und so.

    Ich nehme an, die Rede ist von zwei WH20, oder? Wie auch immer, die meisten Headsets/Bodypacks haben üblicherweise einen TQG-Steckverbinder, so'n kleiner, runder mit Verriegelung. Sollte sich also problemlos austauschen lassen.

    Zur Wahl eines neuen Headsets guck mal hier:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=1103&postdays=0&postorder=asc&start=0
    Da ist einiges an Headsets durchgehechelt worden.

    Grüße
    Jan

  • SebastianStoffregen
    Beiträge
    38
    • 9. März 2003 um 16:10
    • #3

    Ja es ist das WH20.

    Den Thread habe ich schon gelesen, nur war ich mir nicht sicher, ob die Headsets kompatibel sind und vor allem ob dieser Taschensender Phantomspeisung unterstüzt. Wird die überhaupt benötigt???

    Es ist ein kleiner runder Stecker. Irgendwo hieß der mal "mini XLR".Ist das ein TQG Stecker??

    Das einzige, welches auch für Lavalier erwähnt wird war das MKE2 von Sennheiser. Welche Ausführung sollte man da denn nehmen??

    Würde mich über weitere Antworten sehr freuen.

    Gruß Sebastian

  • JU
    Beiträge
    105
    • 9. März 2003 um 17:17
    • #4

    Phantomspeisung brauchst Du dann, wenn Dein Headset eine Kondensatorkapsel hat. Das WH20 hat eine dynamische Kapsel, die braucht keine. Das MKE2 ist eine Kondensatorkapsel, die braucht Phantom bzw. Batterie!

    TQG = Mini-XLR
    Allerdings gibt es da verschiedene Ausführungen (3pol., 4pol. etc.) und auch die Beschaltung ist meines Wissens nicht genormt. Im Zweifelsfall wäre es aber kein großes Problem, den Stecker auszutauschen oder umzulöten.

    Was jetzt die passendste Ausführung des MKE2 und die Phantomspeisung aus Deinen Bodypacks (Welche hast Du?) angeht, muß ich passen. Gibt's da überhaupt eine fertige Lösung mit Kopfbügel? Ich kenne nur Shure WH20 und WCM16 aus eigener Anwendung. Vielleicht kann jemand anders noch was dazu schreiben?

    Grüße
    Jan

  • SebastianStoffregen
    Beiträge
    38
    • 9. März 2003 um 17:26
    • #5

    Ja die Tatsache, dass ich bei dem Kondensator Phantomspeisung brauche, war mir klar. Wichtig wäre nur zu wissen, ob der UT1 Taschensender von Shure diese liefert, oder ob man das anderweitig zuspeisen muss. Und wenn ja dann wie. Im Zweifelsfall würde ich dann auch ein dynamisches nehmen, doch auch da wieder die Frage: Welches???

    Gruß Sebastian

  • diemusik
    Beiträge
    85
    • 10. März 2003 um 08:06
    • #6

    Die SHURE-Bodypacks liefern imho alle Phantomsp., kenne allerdings die UT-Serie nicht. Unter http://www.shure.de kann Dir der deutsche Vertrieb das aber bestimmt genau beantworten. Wenn Dir das WH20 nicht gefällt, brauchst Du vermutlich schon nen Condenser. Wir haben WCM16 im Einsatz und sind eigentlich recht zufrieden damit. Kommt druckvoll, klar und sauber. Bei Fremdfabrikaten vorher über die Pin-Belegung Gedanken machen (SHURE hat 4 Pins).
    Gruß, Karsten

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 10. März 2003 um 12:17
    • #7

    Also die DPA-Teile gibt es passend für alle Funkstrecken...
    Sind jedoch nicht ganz billig!

    Für Euren Musical-Einsatz sollte man evtl. mal versuchen auf Kleinstmikrofone auszuweichen und diese auf der Wange zu fixieren! Das geht auch mit den DPA-Teilen oder halt mal von Sennheiser abchecken (ME104 oder so)...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. März 2003 um 12:33
    • #8

    Shure WL 184 das ist eine gute kapsel niere.

    da gegen könnt irh


    sennheiser MKE2 , MKE 40 , ME 104 und 102 vergessen.


    ansonstne WCM 16 von Shure.

    oder Countryman.


    wobei das WHG20 doch gar nicht so schlecht ist. ist eben dynamisch aber durch aus in den griff zu bekommen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 10. März 2003 um 12:35
    • #9

    Das Countryman-Teil taugt jedoch im Vergleich mit den DPS-Mics nicht wirklich was...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • SebastianStoffregen
    Beiträge
    38
    • 10. März 2003 um 15:21
    • #10

    > da gegen könnt irh
    > sennheiser MKE2 , MKE 40 , ME 104 und 102 vergessen.
    Also ich hatte mir das MKE2 schon mehr oder minder ausgesucht.... Scheint für unsere Zwecke eigentlich recht gut zu sein, vor allem etwas günstiger als die anderen. DPA, WCM 16 z.B. sind auf jeden fall über unseren finanziellen Möglichkeiten.
    Was ist also an der Kapsel, das es sie für uns ungeeignet macht?


    Wie könnte ich das ME104 verarbeiten?
    Wie kann man das MKE2 am besten fixieren? Gaffa? Tackern? :D
    Lieber an der Wange oder in den Haaransatz? :-?

    Danke,
    Sebastian

  • SebastianStoffregen
    Beiträge
    38
    • 13. März 2003 um 13:58
    • #11

    Hallo!

    Kann mir keiner meine Fragen beantworten?? :(

    Ich würde echt gerne sichergehen, dass das MKE2 bzw. ME104 für unsere Zwecke geeignet sind.
    Wie wird das ME104 verabreitet, also wie kann ich das am besten anschliessen und wo bekomme ich hautfarbenes Kabel mit der Vorrichtung für die Mikrofon Kapsel her??

    Und vor allem wie kann man diese Mikros am besten befestigen? Welchen Nakenbügel sollte man benutzen? Oder wie befestigt man es an der Wange bzw. Haaransatz?

    Über Antworten würde ich mich sehr freuen!!

    Gruß
    Sebastian

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 13. März 2003 um 14:38
    • #12

    Das ME104 haben wir einfach mit Leukoplast auf die Wange geklebt. ca. 5cm hinter den Mundwinkeln...
    Hat gut getönt (selbst bei den kritischen Kinderstimmen)!

    PA-Peter
    ****
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  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 13. März 2003 um 14:39
    • #13

    Wenn Du jedoch schon über das Sennheiser-Teil nachdenkst, könntest Du eigentlich auch schon mal die DPA-Teil anchecken!
    Die Dinger sind echt klasse...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • SebastianStoffregen
    Beiträge
    38
    • 13. März 2003 um 18:53
    • #14

    Hallo!

    Da wir nicht nur Musical sondern auch noch einige andere VA's machen, kann ich nicht nur mit Leukoplast arbeiten, da nicht immer geschminkt wird. Gibt es noch eine andere Möglichkeit (am besten Nackenbügel [in dem anderen Thread wird von dem Sennheisernackenbügel abgeraten?!])?

    Die DPA Teile finde ich ja super, doch meines Wissens kosten die doch fast 500€, die Sennheiser jedoch unter 200€. Wenn es die von DPA um 200€ gibt, würde ich auch die nehmen! :lol:

    Und ich habe noch eine Frage:

    Wie verarbeitet man das ME104? Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das ME104 doch lediglich die Kapsel zum draufschrauben. Doch wo schraubt man die drauf???

    Sorry wenn ich so viele "blöden" Fragen stelle, würde nur ungern irgendwelchen Müll kaufen! (Das haben wir ja schon mit den Shure geschafft!)

    Vielen Dank für mögliche Antworten!

    Gruß Sebastian

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