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Pairforce PF122 - Gibts schon Erfahrungsberichte?

  • georgenomex
  • 16. April 2008 um 22:29
  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 16. April 2008 um 22:29
    • #1

    Leider gibts zu dem Teil noch immer kaum Infos ausser den alten Bericht auf 2Sound...

    Sind hier Anwender onboard?

    Mich würde interessieren wie sich die Box Stand-Alone im Vergleich zu anderen 12" Mufus schlägt (HK CT112, TW M12...)

    Ist ein Controller notwendig im Stand Alone Betrieb?

    Was kann man von 3 Stk. pro Seite erwarten, im Array Modus?

    greetz
    /\/0/\/\3><

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • tufkamar
    Gast
    • 17. April 2008 um 11:18
    • #2

    In der Firma, für die ich meist arbeite haben wir das System.

    Standalone im Vergleich zu den von Dir genannten kann ich nichts sagen - im Vergleich zu anderen 12"x" Kisten schneidet sie aus meiner Sicht besser ab, wobei das immer andere Klassen waren.

    Sie löst oben herum sehr gut auf und ist im Sprachbereich durch den 2" sehr sauber.

    Als StängelesPA mit einem oder 2 18er drunter top.

    Standalone brauchst Du keinen Controller.

    3Stück pro Seite im Array-Mode gehen schon gut, RnR macht Spaß damit.

    2 Stück quer auf 3x18er machen für mein Gefühl mehr als die üblichen Doppel12er-PAs.


    Momentan ist ja Fury mit dem System als PA unterwegs, vielleicht weiß darüber jemand der hier Anwesenden genaueres...

  • niterider
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    21
    • 19. Oktober 2008 um 11:03
    • #3

    Nachdem der Festivalsommer ja vorbei ist, gibt es vielleicht ja neue Anwenderberichte.
    Leider verliere ich nicht das Gefühl, daß die einzigen Infos dzt. vom Hersteller/Vertrieb kommen, und diese auch nur spärlich :(

  • oton
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    • 19. Oktober 2008 um 12:30
    • #4

    Ich war vor einem halben Jahr bei einen ausführlichen Vergleichstest dabei. Dabei ging es darum, zu einer vorhandenen d&B Q eine Erweiterung für einen größere Tour zu kaufen.

    Es gab Verbindungen zu Fury in the Slaughterhouse, und nachdem mein Monitormann ein Konzert besucht und von der Anlage (8-10 122 pro Seite) sehr angetan war, haben wir uns entschlossen, bei uns im einen Vergleich gegen das vorhandene d&B Material zu machen.

    Es ging vor allem darum, eine Alternative zu Q1/Q7/Q10 zu finden, um verschiedene Anwendungen mit nur einem Boxentyp machen zu können. Durchgeführt wurde der Test bei uns im Lager, das Pairforce Material wurde von einer Firma aus dem schönen Schwabenland gestellt, dr Entwickler Herr Kuhnle war ebenfalls dabei. Ebenso der FOH Mann von Fury.


    Wir haben verglichen:

    jeweils 1x 122 mit ein oder zwei Subs (2x15" ebenfalls Pairforce) gestellt gegen Q10 + 1-2 QSUB, und jeweils 3x 122 und Q1 geflogen mit jeweils 3x Sub am Boden gestackt.

    Q lief normal über D12, die Pairforce Anlagen über KS Controller & Höllstern 4-Kanal Amps.

    Wir haben beide Anlagen erst "linear" verglichen, und dann versucht sie bestmöglich auf den Raum einzustellen, und dann wieder verglichen, auch hat Peter Kuhnle versucht, die 122 mal etwas in Richtung Q anzugleichen.

    Resultat:

    Beide Anlagen spielen absolut auf ähnlichem Niveau. Die Q klang etwas offener und hat mir persönlich etwas besser gefallen, die 122 etwas "wärmer" und rockiger. Sehr gut gefallen haben mir auch die Pairforce Bässe, die ähnlich wie die TWAudio B30 klingen, sehr viel Druck & Punch.

    Auch als "Stängeles"-PA konnte die Pairforce Kombi gut mithalten, hier fand ich die 122 etwas agressiver als die Q10, was natürlich auch an der Abstrahlung liegen kann. Aber wiederum Beide sehr gut.

    Die Pairforce PA´s wurde immer mit Controller betríeben.

    Flugsystem etc. alles ausgereift und sehr ähnlich der Q, auch hier alles im grünen Bereich.

    Laut Peter Kuhnle sollte man, bedingt durch die baulichen Kompromisse der MUFU Box, nicht mehr als 6-8 Stück pro Seite hängen, allerdings hat sich bei Fury gezeigt das anscheinend doch auch mehr ohne Probleme spielen. Die Vorteile, mit einer Box verschiedene Anwendungen wie Array und Einzelbox für Fills und Kleinbeschallungen zu haben, liegen auf jeden Fall auf der Hand.


    Wir haben uns trotzdem für eine Erweiterung mit d&B Material entschieden, und zwar aus folgenden Gründen:

    - der Preisvorteil der Pairforceanlage war mit den Höllstern-Stufen etc. nicht mehr sehr groß. Ist bei dem Standart auch kein Wunder, schliesslich spielt die Pairforce auch in der gleichen Liga.

    - D12 Verstärker und Cacom Verkabelung ist in größerem Maße vorhanden, und wir hätten dann zwei verschiedene Ampracks & Verkabelung (Pairforce-Speakon) im Lager.

    - lässt sich das d&B Material natürlich untereinander noch besser kombinieren.

    - lässt sich so weiterhin alles über d&B ROPE fernsteuern und wir müssen nicht mit mehreren Controllern & Software handeln.

    - Zumietbarkeit hier im Süden bei d&B um vieles besser.


    Alles in Allem ist die Pairforce eine erstaunliche Box, die wie ich finde zu unrecht relativ unbekannt ist. Liegt natürlich auch daran, das der Hersteller nicht gerade trommelt, vielleicht sollte man da doch mal daran gehen, auf der Homepage etwas mehr Informationen zu bieten.

    Aber wer Interesse hat sollte auf jeden Fall anrufen und die Anlage testen, es lohnt sich !!

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • tufkamar
    Gast
    • 19. Oktober 2008 um 13:42
    • #5
    Zitat von &quot;oTon&quot;

    Q lief normal über D12, die Pairforce Anlagen über KS Controller & Höllstern 4-Kanal Amps.


    Vermutlich eher KF.

    Der CD44 ist von Peter Kuhnle entwickelt und wird auch für das 122er-System eingesetzt.

  • oton
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    • 19. Oktober 2008 um 14:04
    • #6
    Zitat von &quot;marce&quot;


    Vermutlich eher KF.
    Der CD44 ist von Peter Kuhnle entwickelt und wird auch für das 122er-System eingesetzt.

    Meinte ich doch ... :wink: ... immer diese blöden Kürzel ....

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  • Jens Droessler
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    • 19. Oktober 2008 um 22:52
    • #7

    Hmmm, gleiche Liga wie d&b Q... Also auch ähnlich weichspülerisch? Und der Bass ist tatsächlich wie TW B30?

  • oton
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    • 19. Oktober 2008 um 23:14
    • #8
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Hmmm, gleiche Liga wie d&b Q... Also auch ähnlich weichspülerisch?

    Ja, genau so ekelerregend ... aber was soll man machen ... :roll:

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  • Jens Droessler
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    • 19. Oktober 2008 um 23:21
    • #9

    Ekelerregend? Wieso das denn?

  • georgenomex
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    • 19. Oktober 2008 um 23:24
    • #10

    denke mal das war ironisch gemeint...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • oton
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    • 19. Oktober 2008 um 23:29
    • #11

    aber niemals ...

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  • Jens Droessler
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    • 19. Oktober 2008 um 23:43
    • #12

    Wieso sollte das ekelerregend sein? Ich mags blos nicht, wenn die Lautsprecher die Kontrolle über den Sound übernehmen anstatt sie mir zu überlassen. Klar, für viele Anwender ist das eine enorme Arbeitserleichterung, den Sound, wenn er frei von groben SWchnitzern ist, immer Richtung "gefällig" zu drehen.... mein Ding ist es halt nicht. Und meine Frage lautet : Tut das das Kuhnlesche System auch?

    Und ob ein B30 tief und druckvoll ist, darüber lässt sich vortrefflich streiten.

  • tufkamar
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    • 20. Oktober 2008 um 00:38
    • #13

    ich persönlich würde das System als sehr neutral bezeichnen - was manchmal ein "Problem" ist, wenn man andere PAs gewöhnt ist. RnR-Sound z.B. muss man sich hinmischen, es klingt nicht "von sich aus" nach RnR.

    Es ist aber mMn. viel direkter und ehrlicher als z.B. die Q.

  • DJheini
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    • 20. Oktober 2008 um 08:38
    • #14
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;


    Und ob ein B30 tief und druckvoll ist, darüber lässt sich vortrefflich streiten.

    Nicht schon wieder. :lol: (Sorry für OT)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • oton
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    • 20. Oktober 2008 um 15:48
    • #15
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Ich mags blos nicht, wenn die Lautsprecher die Kontrolle über den Sound übernehmen anstatt sie mir zu überlassen. Klar, für viele Anwender ist das eine enorme Arbeitserleichterung, den Sound, wenn er frei von groben SWchnitzern ist, immer Richtung "gefällig" zu drehen.... mein Ding ist es halt nicht. Und meine Frage lautet : Tut das das Kuhnlesche System auch?

    Ehrlich gesagt weiss ich wirklich nicht was du meinst, klingt irgendwie wie ein Auszug aus einem High End HIFI-Forum, die ich so gerne zur Belustigung nachts um halb drei im Hotel lese ... gefällig .... Lautsprecher übernehmen die Kontrolle ... was soll das sein, Heinzelmännchen im D12 ??? Trolle im Höllstern ????

    Die d&B Q ist, genau wie die Pairforce Anlage, imho ein sehr gutes und professionell gemachtes Beschallungswerkzeug, die das machen was ICH von ihnen will, solange ich richtig damit umgehe respektive stelle/hänge.

    Im Vergleich klingen beide Anlagen etwas unterschiedlich, ich hätte aber auf keiner der Beiden das Problem, ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Wie übrigens auch auf vielen anderen guten Anlagen dieser Welt.

    Geschmackliche Unterschiede sind da vielleicht da, aber im Alltag doch wohl eher zu vernachlässigen, die Q hat im "Originalzustand/Preset" etwas mehr Höhen und klingt etwas offener, die Pairforce, so wie sie bei dem Vergleich eingestellt war, klang etwas weicher, runder. Er war aber kein Problem, die Anlagen klanglich in etwas aneinander anzugleichen, und man passt sich ja beim Mischen auch automatisch der Anlage an, so das die Ergebniss beim Test nach ein wenig Feintuning ziemlich ähnlich klangen. Die Pairforce strahlt auch etwas breiter ab als die Q, da können natürlich auch Unterschiede herkommen.

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Und ob ein B30 tief und druckvoll ist, darüber lässt sich vortrefflich streiten.

    Klar, lässt sich ja immer. In meinen Ohren und auch in vielen meiner Mithörer kligngt die B30 immer ein wenig nach Rock, hat quasi einen kleinen schönen eingebauten Punch in den Bässen, den ich z.B. den eher neutralen QSubs immer etwas beibringen muss. Vielleicht nicht die Waffe für alles, aber gefällt doch vielen Leuten aus den Rock/Pop Bereich sehr gut, ich habe erst zwei mal über TW Audio gemischt, hat mir aber gerade in den Bässen immer gut gefallen.

    Die Pairforce Subs liegen irgendwo dazwischen, aber machen definitiv schon ein wenig Sound. Und das sehr gut. Aber Geschmackssache ...

    Zitat von &quot;marce&quot;

    ich persönlich würde das System als sehr neutral bezeichnen - was manchmal ein "Problem" ist, wenn man andere PAs gewöhnt ist. RnR-Sound z.B. muss man sich hinmischen, es klingt nicht "von sich aus" nach RnR.

    Es ist aber mMn. viel direkter und ehrlicher als z.B. die Q.

    Die Empfindungen sind wie immer sehr unterschiedlich. Ich fand die Pairforce Im Vergleich sogar eher "rock´n rolliger" als die Q, ist aber wahrscheinlich auch der Unterschied ob man damit einen schönen lauten druckvollen Sound meint der nicht wehtut oder Gitarren&Snares, die einem richtig den Gehörgang aufbohren. Hat ja auch beides seine Berechtigung & Fans. Hat wahrscheinlich auch mit Gehörgewohnheiten zu tun, mir tun z.B. mehrere Stacks KF750 eher weh, für andere ist das der goldene Gral ....


    Und das Samson, der FOH Mann von Fury, die Anlage benutzt, hat wohl auch damit zu tun das Sie das gut kann ... das ist so ein richtiger alter XL4 Rocker ... :D

    Also, hilft nix, selber testen wer sich wirklich dafür interessiert ... :wink:

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  • Jens Droessler
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    • 21. Oktober 2008 um 00:22
    • #16

    @ DJheini: Ich fange hier keine Diskussion an, sondern bin nur der Meinung, dass ein Produkt, wo die Ansichten weit auseinander gehen, keine gute Referenz darstellen...

    @ oTon: Das ist durchaus nichts komisches. Ist dir noch nie aufgefallen, dass ein System trotz gefälligem Klang nicht grade alle Details wiedergibt. So lässt es sich leichter arbeiten, weil leichte Fehler geschluckt werden, aber HighEnd-Sound ist das nicht. Stichwort zeitliche Auflösung, Verdeckung, oder grade in Verbindung zu d&b auch dynamisches EQing zu eben diesem Zweck. ICH mag diese Arbeitsweise nicht, aber es lässt sich gut vermieten, weil auch Amateure am Pult durchaus gute Ergebnisse erzielen können.

    Vielleicht vermisst du auch nichts, weil der d&b-Sound eh genau deiner ist....

    Was Bass betrifft haben wir wohl grundlegend andere Ansichten, z.B. finde ich den Qsub eher grundlegend schwammig als neutral. Aber wie schon gesagt, darüber ließe sich vortrefflich diskutieren, was ich aber garnicht möchte. Mein Sound ist halt anders...

  • oton
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    • 21. Oktober 2008 um 09:20
    • #17
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    @ DJheini: Ich fange hier keine Diskussion an, sondern bin nur der Meinung, dass ein Produkt, wo die Ansichten weit auseinander gehen, keine gute Referenz darstellen...

    Ich hatte die B30 ja nicht als "Referenz" genannt, sondern als Vergleich, da die Pairforce Bässe ähnlich klingen. Wer die B30 nicht mag, wird auch die Pairforce Bässe nicht mögen.

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    @ oTon: Das ist durchaus nichts komisches. Ist dir noch nie aufgefallen, dass ein System trotz gefälligem Klang nicht grade alle Details wiedergibt. So lässt es sich leichter arbeiten, weil leichte Fehler geschluckt werden, aber HighEnd-Sound ist das nicht. Stichwort zeitliche Auflösung, Verdeckung, oder grade in Verbindung zu d&b auch dynamisches EQing zu eben diesem Zweck. ICH mag diese Arbeitsweise nicht, aber es lässt sich gut vermieten, weil auch Amateure am Pult durchaus gute Ergebnisse erzielen können.

    Nein, ist mir noch nie aufgefallen und kann ich auch so überhaupt nicht nachvollziehen. Die meisten größeren Klassikevents, bei denen ich mitgewirkt habe (u.a. Berliner Philharmoniker, Ensemble Modern Frankfurt etc.) wurden fast ausschließlich mit d&B (J und Q) und Meyer (M3D & Milo) beschallt. Mit Leuten am Pult, die wissen was sie tun und bestellen können was sie wollen. Und hier geht es wirklich um "High-End" Sound. Und das sind auch keine "Amateure" am Pult ...

    Mir ist schon öfters aufgefallen, das du mit deinen Meinungen ziemlich konträr zur Realität auf dem Beschallungsmarkt stehst, das sei ja jedem selber überlassen, aber ich sehe dich schon eher in der gleichen Ecke wie den High End Hifi Freak, da ist schon eine ganze Menge Voodoo mit im Spiel .... nichts für ungut. Ist vielleicht auch nur meine Empfindung.

    P.S. Um zurück zu Pairforce zu kommen, wer sich damit befassen will dem sei auch wirklich der Kontakt zu Peter Kuhnle, dem Entwickler nahegelegt, das ist ein sehr interessanter Mann, der nicht nur um die Vorzüge seiner Boxen weiss, sondern auch um die Nachteile & Kompromisse, und einem wirklich "ungeschminkt" seine Entwicklungen vorführt .... nicht unbedingt immer gut fürs Geschäft, aber sehr sympatisch.

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  • Jens Droessler
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    • 21. Oktober 2008 um 15:42
    • #18

    Du meinst mit "Realität" wohl, was du und andere zur Realität machen. Die Wahrheit ist nur leider, dass die echten Profis nicht die Klangqualität priorisieren, sondern Vermietbarkeit (und damit Bekanntheit, Betriebssicherheit, Zumietbarkeit). Die echten Profis können das aber wenigstens zugeben! Die Branche geht nach Namen, und viele deiner hochgelobten FOH-Techniker freuen sich, wenn sie sich nicht um alles selber kümmern müssen. Ums mal drastisch zu sagen: Die orientieren sich auch nur noch an den Ohren des Großteils der Besucher. Und die sind eben nicht trainiert, feine Nuancen zu hören,. Nein, auch nicht die Klassikhörer!

    Meine Meinung teile ich übrigens mit vielen Leuten, die garnicht die Zeit haben, im Internet irgendwas zu schreiben, die teilweise trotzdem besagte Produkte verwenden.

    Im Übrigen klingt d&b J wesentlich weniger nach Weichspüler als Q, nur leider kann J pegelmäßig nicht mit vielen anderen Systemen dieser Größenordnung mithalten.

  • oton
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    • 21. Oktober 2008 um 15:53
    • #19
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Du meinst mit "Realität" wohl, was du und andere zur Realität machen. Die Wahrheit ist nur leider, dass die echten Profis nicht die Klangqualität priorisieren, sondern Vermietbarkeit (und damit Bekanntheit, Betriebssicherheit, Zumietbarkeit). Die echten Profis können das aber wenigstens zugeben! Die Branche geht nach Namen, und viele deiner hochgelobten FOH-Techniker freuen sich, wenn sie sich nicht um alles selber kümmern müssen. Ums mal drastisch zu sagen: Die orientieren sich auch nur noch an den Ohren des Großteils der Besucher. Und die sind eben nicht trainiert, feine Nuancen zu hören,. Nein, auch nicht die Klassikhörer!

    Das meinte ich, die kleine geheime Gemeinde mit den Chirurgenohren ...

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Meine Meinung teile ich übrigens mit vielen Leuten, die garnicht die Zeit haben, im Internet irgendwas zu schreiben, die teilweise trotzdem besagte Produkte verwenden

    Was denn eigentlich. Wäre interessant (wirklich) zu wissen, was für dich High-End PA ist.

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  • niterider
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    • 21. Oktober 2008 um 21:16
    • #20

    Danke für die Informationen, kein Danke für die Grundsatzdiskussionen, die wieder einmal (fast) nix mit dem eigentlich Thema zu tun haben.

    Back on Topic:
    Zeichnet sich für den Vertrieb noch immer Schmid Audio Service verantwortlich oder hat sich da was geändert. Eine Anfrage bei denen blieb leider in den letzten Tagen bis jetzt noch unbeantwortet.

Anstehende Termine

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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