Hat jemand Erfahrungen mit den sogenannten Tent-Clamps?
Sind die gut anzuwenden, spricht etwas dagegen?
Anwendungsziel:
ca. 8m Dreipunkttruss für 2 Delayboxen (je 10 kg) und 2 Sechserbars Par 64 Raylight an 2 Tent-Clamps.
Link:
Hat jemand Erfahrungen mit den sogenannten Tent-Clamps?
Sind die gut anzuwenden, spricht etwas dagegen?
Anwendungsziel:
ca. 8m Dreipunkttruss für 2 Delayboxen (je 10 kg) und 2 Sechserbars Par 64 Raylight an 2 Tent-Clamps.
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Guten Tach!
Meine Erfarungen beruhen darauf, dass wir sie mehreren Kunden verkauft haben und bisher weder eine Retoure noch sonstiges Gemecker hinterherkamen. Ich weiss nur, dass die schwarzen eine Zeit lang schlecht lieferbar waren...
Gruß,
der Hami
und ich weiss, dass eigentlich in die "normalen" Bierzelte nix reingehaengt werden darf (ich mir aber evtl. trotzdem solche Teile besorgen werde
).
Zum Grundproblem, in einem Zelt selbst sind nur wenige feste Flugpunkte die oft aber schon genutzt sind. Eigentlich sollte man laut Baubuch diese nutzen mit der max. angegebenen Last.
Meißt ist es doch aber so das mißbräuchlich diese quer liegenden Planenträger genutzt werden, diese hängen aber meist nur an wenigen 6mm Alunieten und sind deswegen die denkbar schlechteste, aber leider auch die einfachste Lösung. Hier sind mir diese Tent-Clamps dann am Zeltbinder weitaus lieber, aber gegen dieses Standartmodell spricht für mich eindeutig das es weder zuverläßig zu sicher ist, dazu ist es von Hand lösbar. Auch die Belastungsangabe, zumindest von dem Schweizer Original, daher kenne ich das ganze ist doch sehr großzügig. Wir verwenden hierfür eigens Produzierte Trägerklemmen die zum einen nur Werkzeuglösbar sind und zum anderen seitlich mit vier M6 Schrauben zusätzlich gesichert werden können. Ein öffnen der Klemme ist somit ausgeschlossen. Zudem verwenden wir alleine für einen Lautsprecher min. zwei dieser Klemmen ehr sogar weil geschickter drei Stück. Unsere Klemme ist komplett aus 3mm Edelstahlblech und nicht nur aus billigem verzinktem Stahl gefertigt und bildet im unteren Bereich einen geschlossenen, verschweißten Kasten der das ganze noch weit stabieler macht. mir jedenfalls ist dieses Standartmodell etwas zu billig in der Machart, sicher es wird nicht runter fallen unter Last, dazu müßte es soweit öfnen das es aus den Führungen im binder fällt, aber alleine schon ein leichtes öffnen reicht ja damit diese das rutschen anfangen.
Wir haben die Dinger auch und ich finde sie völlig oK. Man darf sie halt nur nicht übermäßig beanspruchen. Die vernietete Zeltstrebe ist tabu. Ich denke das die Teile einem dann schon das gemeine Zeltleben erleichtern können.
Gruß Uli
@ Kracky, ich denke genau da ist ein Problem beim Orginal wie bei den Nachbauten, dass in der "Greif-Klaue kein Gummi ist; ich denke, dass würde die Klemme sehr interessant machen und Materialschonender
Des weiteren gefällt mir beim Orginal, ebenso bei den Nach(t)bauten NICHT, dass es nirgends eine Schraube mit einer selbstsichernden Mutter vorhanden ist
Wir haben probiert, Materialschonender zu sein weil wir eben auch diesen Gedanken hatten und haben testweise mal eine mit diesem Werkzeuggummi überzogen, nur dann komme ich leider nimmer in die Nut aber wir haben es getestet, selbst wenn du wirklich heftig anziehst passiert dem Binderprofiel nichts, ein Abdruck oder ähnliches ist nicht zu sehen, auf die 150mm Länge überträgt sich die Kraft ganz gut und unsere Klemmen werden mit 17mm Ringschlüssel befestigt. Selbstsichernde Mutter wo und für was, kann dem Ansatz gerade nich folgen.
..war etwas unglücklich ausgedrückt, ich hatte nicht Deinen Nachbau gemeint, sondern den von Showtec
da Frage ich mich, wie oder wo die Verbindung ist, dass die Schraube/Greif-Klauen sich nicht löst?