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Behringer Messmikrofon ECM8000

  • Berni Ton
  • 12. März 2003 um 13:48
  • Berni Ton
    Beiträge
    247
    • 12. März 2003 um 13:48
    • #1

    Hallo...
    Ich erkundige mich gerade über so Sachen, wie Anlagen einmessen.
    ...Wenn ich die Software Smaart-Live (Rosa rauschen) nehme...und ein
    Behringer ECM8000 als Messmikro am Mikro-Port der Soundkarte verwende, kommt da was vernünftiges bei raus?

    ...Ich will das ECM8000 verwenden, da es im Verhältniss zu den anderen Messmikros echt günstig ist.

    Wenn jemand eine sinnvollere günstige Alternative kennt, wäre auch nicht schlecht. Ich bin für alle Vorschläge offen.


    Gruß, Berni

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 12. März 2003 um 15:22
    • #2

    HAllo, ich beschäftige mich auch seid einiger zeit mit dem thema.
    Vom Micro Eingang wird immer wieder abgeraten.
    Für den Line Eingang braucht man noch eine Mikrofonvorstufe, und evtl Phantomspeisung.
    Ich habe mir überlegt eine externe USB Soundkarte anzuschaffen, in der engen wahl ist die Tascam us-122.
    Das Behringer Mikro kann man wohl zum testen mal nehmen, soo schlecht soll es ja nicht sein.
    Aber es braucht auch Phantomspeisung.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Berni Ton
    Beiträge
    247
    • 12. März 2003 um 15:27
    • #3

    Das mit der Phantom-Power und mit der Vorstufe ist kein Thema...das kann ich mir in Null Komma Nix zusammen bauen.
    :D

    Also das heißt, das der Line-Eingang zum Messen besser zu gebrauchen wäre.....
    Ich habe nur eine Creative-Soundblaster 128 Karte, reicht das auch?

    ...soweit ich weiß, kommt es doch auch darauf an, das meine Messmethode möglichst linear arbeitet...
    Wie kann ich mein Mikro mit Soundkarte einmessen, um dann richtig messen zu können?? :roll:


    Gruß, Berni

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 12. März 2003 um 17:18
    • #4

    Nein, möglichst linear ist nicht wichtig. Es müssen nur beide kanäle gleich sein (dual channel fft)
    Es werden ja nur Original- und Quellensignal verglichen.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 12. März 2003 um 18:48
    • #5

    Genau das ist der Fall. Stereo Eingang daher pflicht. Links wird das Mikro angeschlossen und Rechts das Orginalsignal aus dem Ausgang. So kann der Rechner den Ausgang linearisieren.

    Bei einer Audigy gibt´s da dann noch ein kleines Treiber Problem. Hier wird der Eingang direkt wieder an den Ausgang geleitet. Feedback in der Soundkarte.

    Und noch was. Das Behringermic (so schlecht ist das dafür garnicht) braucht Phantomspannung. Und die liefert keine Soundkarte. Brauchst also in jedem Fall ein PreAmp.

    Gruß Thorsten

  • Berni Ton
    Beiträge
    247
    • 12. März 2003 um 23:40
    • #6

    Ich stecke also einen richtigen "Hardware"-Adapter vom Ausgang der Soundkarte auf den rechten eingang der Karte, oder patched der das schon über die Software?

    -Also das mit der Phantom-Power ist, wie schon geschrieben, kein Problem.
    Da bau ich mir eine Phantom-Speisung über ein Widerstandsnetzwerk auf, kopple die Gleichspannung mit Kondensatoren ab, schalte dann einen OP07, oder einen OP27 mit Verstärkung als Pre-Amp dahinter und fertig.

    Gruß, Berni :D

  • Patrick
    Beiträge
    270
    • 13. März 2003 um 00:01
    • #7

    Ja, du brauchst einen richtigen Hardware-Adapter. Du musst ja die komplette Eingangs- und Ausgangsschaltung mit im Signalweg haben, damit man deren Einfluss kompensieren kann.
    Über die Software umleiten würde deshalb auch keinen Sinn machen.

  • Berni Ton
    Beiträge
    247
    • 13. März 2003 um 20:03
    • #8

    ...gut, dann werde ich mir jetzt mal so einen Adapter zusammen basteln...

    Gruß, Berni :D

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