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Rackmischer Mackie 1604 vs. Allen & Heath Wizard

  • ben gunn
  • 12. Juni 2008 um 15:06
  • ben gunn
    Beiträge
    112
    • 12. Juni 2008 um 15:06
    • #1

    Hallo Zusammen,

    auch wenn ich die Suchfunktion schon bemüht habe, einen richtigen Vergleich habe ich nicht gefunden.
    Ich möchte einen gebrauchten Rack-Mixer anschaffen, dieser sollte 6 Auxe haben und Subgruppen wären auch nicht schlecht.
    Nun hatte ich mich schon fast für den 1604 VLZ entschieden, der Wizard passt eben auch, auch wenn er wohl keine Subgruppen hat.
    Klingt denn der englische A&H besser als der amerik. Mackie ?
    Welche Preamps sind denn tatsächlich besser ?

    Würde mich über Erfahrungsberichte freuen.

    Gruss Ben Gunn

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 12. Juni 2008 um 15:12
    • #2

    Hi,

    zum Mackie kann ich nix sagen . Wir haben den 16*2 und das Pult läuft absolut zuverlässig und klingt klasse ..
    Kann ich nur weiterempfehlen.

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • bassking67
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    461
    • 12. Juni 2008 um 15:26
    • #3

    Hallo zusammen,

    also, wir haben den Mackie für kleinere Sachen und sind sehr zufrieden damit. Es ist allerdings zu beachten, dass er keine echten 6 Aux-Wege hat (zwei sind nur umschaltbar).

    Gruß

    C.

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 12. Juni 2008 um 17:07
    • #4

    Allein von der Ausstattung her ist der Wizard überlegen.
    4 Band EQ mit 2 semiparametrischen Mitten, 6 auxe (davon 2pre, 2 umschaltbar und 2 post), pro Kanal Phantompower und Pad schaltber, Direct-out pro Kanal.
    Die fehelnden Subgruppen sollten bei einem 16Ch Pult nicht so ins Gewicht fallen.

  • derautor
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    1.089
    • 12. Juni 2008 um 17:17
    • #5

    Den Wizard gibt es auch mit Subgruppen: 14:4:2

    Allerdings nur 10 Monokanäle plus 2 Stereozüge.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • ben gunn
    Beiträge
    112
    • 12. Juni 2008 um 18:04
    • #6
    Zitat von "hias.h"

    Allein von der Ausstattung her ist der Wizard überlegen.
    4 Band EQ mit 2 semiparametrischen Mitten, 6 auxe (davon 2pre, 2 umschaltbar und 2 post), pro Kanal Phantompower und Pad schaltber, Direct-out pro Kanal.
    Die fehelnden Subgruppen sollten bei einem 16Ch Pult nicht so ins Gewicht fallen.

    Hallo,

    aber der MAckie hat auch 6 Auxe, bzw. Sends und 4 Returns.
    Umschalten geht ja bei beiden, A&H per Jumper, beim 1606 VLZ irgendwelche Leitungen kappen.

    Parametrische Mitten haben beide, aber welche klingen/greifen besser ?
    Noch ne Meinung zu den Preamps.

    Vorteil beim Mackie sehe ich darin, dass wenn die Anschlüsse nach unten umgebaut werden er nur noch 8 HE belegt, der A&H hat meine ich immer 10 HE im Rack belegt.
    Ja, Phantompower wäre für jeden Kanal einzeln schaltbar, aber das sehe ich nun wirklich nicht als Vorteil.

    Noch weitere Meinungen - überzeugt mich, gern auch vom A&H...oder eben Mackie

    Gruss Ben Gunn

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 12. Juni 2008 um 18:22
    • #7

    Der vlz 1604 hat aber nur 4 Potis für die 6 Auxe, d.h. du kannst ein signal nicht auf alle verteilen. Falls du nur effekte einschleifen willst ist dass OK, aber mehr als 4 monitorwege sind nicht drin.

    Ausserdem hat er ein komplettes mittenband weniger als der wizard, und dass schadet dem Gesamtsound deutlich, vor allem wenn sm58 und konsorten im spiel sind.

  • ben gunn
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    112
    • 12. Juni 2008 um 20:11
    • #8
    Zitat von "hias.h"

    Der vlz 1604 hat aber nur 4 Potis für die 6 Auxe, d.h. du kannst ein signal nicht auf alle verteilen. Falls du nur effekte einschleifen willst ist dass OK, aber mehr als 4 monitorwege sind nicht drin.

    Ausserdem hat er ein komplettes mittenband weniger als der wizard, und dass schadet dem Gesamtsound deutlich, vor allem wenn sm58 und konsorten im spiel sind.

    Da hast Du natürlich Recht, das mit den Mitten sehe ich gerade auf der Homepage, ja ja, ich glaube wohl doch, ich muss noch nen bisschen sparen und dann doch lieber den Wizard nehmen.

    Kann noch einer was zu den Preamps sagen ?

    Sonst allen erstmal vielen Dank.

    Gruss Ben Gunn

  • kai-oliver zander
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    7
    • 12. Juni 2008 um 21:14
    • #9

    Wenn du schon Mackie ins Spiel bringst, dann schau dir doch mal den Mackie Onyx 1640 an. Das ist das eigentliche Pendant zum Wizzard.

    Der Onyx hat 16 Monozüge UND 4Gruppen - also eigentlich genau das was du suchst.

    Mfg

  • LC2412
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    1.186
    • 12. Juni 2008 um 22:12
    • #10
    Zitat von "Kai-Oliver Zander"

    Wenn du schon Mackie ins Spiel bringst, dann schau dir doch mal den Mackie Onyx 1640 an. Das ist das eigentliche Pendant zum Wizzard.

    Der Onyx hat 16 Monozüge UND 4Gruppen - also eigentlich genau das was du suchst.

    Mfg

    und Feuerdraht, falls man später mal was mitschneiden will. Das Mackie 1604 hat all das, was man für eine Standard-Band benötigt. Und da brauche ich schon auch die 4 Subs, mindestens mal 2 für Drums und dann noch was für Backings oder so.
    Hatte auch schon das Wizard in der Hand, fand aber die Klangregelung nicht wirklich besser als die einzelne Semi-Parametrik des VLZ. Beide Pulte sind nix für Wurstfinger, muss halt alles auf engen Raum gepackt werden.
    Onyx hatte ich noch nicht in der Hand, liest sich aber gut (was nicht?).
    HTH
    Carsten

  • Manuel S.
    Verifiziert
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    153
    • 12. Juni 2008 um 22:27
    • #11

    Hallo Ben,
    Hab einen Mixwiz aus der ersten Generation und eine zeit lang nen Mackie
    aus der VLZ 2 Serie.
    Ich denke über ne Standart PA wirst du bei den Preams nicht viel
    Unterschied hören.
    Vielleicht schreibst du noch für was genau du den Mixer brauchst.

    Ansonsten

    Mackie (+) Preis und Subgruppen.

    MixWiz (+) EQ (2xpara), mehr Aux, Stabiler und leichter zu warten.

    Und soweit ich noch weis hatte der Mackie nur 60mm Fader. Oder?
    Also noch ein kleines (-) an den Mackie :D

    MFG
    Manuel

  • bwaack
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    250
    • 13. Juni 2008 um 10:30
    • #12

    Mir gefällt das Mackie VLZPro klanglich ein Quentchen besser als die alten Allen & Heath Pulte - Onyx finde ich degegen nicht so gelungen.

    Inzwischen gibt es von Mackie auch die VLZ3 Serie.
    Die kenne ich nicht.

    Die Klangunterschiede sind wohl marginal. Für Beschallungszwecke ist ein Festband-EQ (beim Mackie) allerdings immer einigermaßen unzweckmäßig, besonders, wenn Du viele Mikrofone verwalten musst.

    Bei gebrauchten Pulten sollte unbedingt das absolute Alter der Geräte mit in Betracht gezogen werden. Die frühen A&Hs galten als außerordentlich robust, wenngleich es bei einigen Wizardserien Startschwierigkeiten gab.

    Für mich eine klare Wahl: Als Keybordmischer oder FX-ReturnErweiterung wärs das MAckie, wenn wirklich gemischt werden soll, eher das A&H - wenn es das einzige ist, was durchstimmbare Filter hat.

    Grüße
    B.

  • LC2412
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    1.186
    • 13. Juni 2008 um 12:00
    • #13
    Zitat von "bwaack"


    Für mich eine klare Wahl: Als Keybordmischer oder FX-ReturnErweiterung wärs das MAckie, wenn wirklich gemischt werden soll, eher das A&H - wenn es das einzige ist, was durchstimmbare Filter hat.

    Grüße
    B.

    Halt, stimmt doch nicht! Mackie hat ein, A&H zwei durchstimmbare Filter.
    Carsten

  • ben gunn
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    112
    • 13. Juni 2008 um 16:07
    • #14

    Hallo Zusammen,

    habe nun nochmal alle Manuals durchgelesen.
    Ich will den Mixer vorwiegend live einsetzen, dabei soll ein komplettes Live-Drum-Set gemischt werden. Da gefallen mir die 2-fach Parametr. Mitten bei A&H schon sehr gut und auch die echten 6 Auxe.
    Richtig ist natürlich, dass man den Wizard3 auch dann mit dem Onyx vergleichen muss, bei dem gefällt mir natürlich sehr, dass man mit nem Firewirekarte im Probenraum sehr schön Demoproduktionen machen könnte, aber was will man nicht alles.
    Ein Vorteil im Rack sehe ich bei dem Mackie 1604 dass er mit 8 HE mit umgebautem Patchfeld nach unten sich im SKB Winkelrack natürlich hervorragend macht, die Onyx belegen da detulich mehr und auch der Wizard ist mit 10 HE höher. Aber das sollte nicht das Kritherium sein, der Klang ist entscheident und da sehe ich im Livebetrieb den A&H Wizard vorn, gerade wenn man an den EQ bzgl. Drums denkt, aber falls aufm Gebrauchtmarkt n guter 1604 VLZ zu schiessen ist, ist es sicher auch eine Alternative.
    Das Budget sollte so 500-800 Euro sein.
    Vielen Dank für eure Hilfe erstmal.

    Gruss Ben Gunn

  • Jim
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    883
    • 13. Juni 2008 um 21:39
    • #15

    Makkie ist ein Einplatinen Mixer. AH ein Einzelplatinen Mixer.
    Aber auf sowas achtet ja heutzutage kaum noch jemand.

    so long Jim

  • ben gunn
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    112
    • 14. Juni 2008 um 01:33
    • #16
    Zitat von "Jim"

    Makkie ist ein Einplatinen Mixer. AH ein Einzelplatinen Mixer.
    Aber auf sowas achtet ja heutzutage kaum noch jemand.

    Hallo Jim,

    das ist schon bekannt, wartungsfreundlicher wird der A&H damit sein, aber Mackie hat doch sicherlich trotzdem seine Daseinsbeerechtigung.

    Gruss Ben Gunn

  • ben gunn
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    112
    • 14. Juni 2008 um 12:46
    • #17

    Weiß jemand vielleicht, ab wann es die neueste Serie Wizard³ gibt ?
    Gebraucht gibts ja auch den normalen Wizard, aber den gabs doch auch schon vor 10 Jahren.


    Gruss Ben Gunn

  • derautor
    Profi
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    Beiträge
    1.089
    • 14. Juni 2008 um 12:56
    • #18
    Zitat

    Weiß jemand vielleicht, ab wann es die neueste Serie Wizard³ gibt ?

    Meines Wissens seit 2005.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • ben gunn
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    112
    • 14. Juni 2008 um 14:07
    • #19

    Vielen Dank, also besser Ausschau nach dem Wizard3 halten.

    Gruss Ben Gunn

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