Hallo werte Selbstbaugemeinde ![]()
Da dies nach langem, fleissigen Lesen im Forum mein erster Beitrag möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich bin Stefan, 29 und das "Medien-Mädchen-für-alles" in unserem Verein, dem Jugendwerk. Einem ehrenamtlichen Kinder- und Jugendverein.
Nun möchte ich gerne mit unseren JUngs und Mädels (zwischen 16 und 24) ein Lautsprecherset für kleinere Veranstaltungen bauen.
Da das Budget, wie in kleinen Vereinen üblich, nahezu Null ist wird das eh schon ein Kampf werden da etwas zu finanzieren.
Aber ich habe aus meiner Bandzeit noch zwei selbstgebastelte, Lautsprecher deren Innereien ich gerne als Basis benutzen würde für:
2x 18" Allroundsubs
2x 10"+Nonamehorn Tops
Die Tops werden einfache Kisten mit Platz für je einen CPA 10" Mitteltöner und ein Nonamehörnchen,
für die Bässe besagte 18" Pappen.
Sind noch topp in Schuss, haben einen Aludruckgusskorb und sind trotz "nur" 400 Watt rms recht laut da guter Wirkungsgrad.
Werden wohl schon länger nicht mehr vertrieben, aber die T/S Parameter hab ich noch gefunden: Epicenter
Sind wohl Abkömmlinge des Eminence Kappa würd ich meinen, da die restlichen CPA Lautsprecher auch immer ein fast identisches Eminence-Pendant haben.
Nun meine Frage:
Wird das etwas mit den Jobst Audio LMB-118 oder sollte ich an den Plänen noch etwas modifizieren?
Gebaut wird, je nach Preis, mit Birkemultiplex oder notfalls MDF
Anforderungen:
- Dosenmusik, alle Richtungen
- evtl. auch mal Live-Akustikbesetzung (keine volle Bandbesetzung mit Basedrum- oder E-Bassgewummere)
- 2/3 im Freien und 1/3 Indoor eingesetzt
- für 18" im Vergleich kompakt + leicht
- für den Einstieg relativ einfach zu bauen
Subs und Tops sollen aktiv getrennt werden, die Tops selbst bekommen dann eine passive Weiche, dazu verlöte ich die vorhandene nochmal neu zusammen, also nur noch Tiefpass für den 10"er und Hochpass für das Horn.
Ziele gibt es zwei:
- Basteln mit den Jungs und Mädels zum Spaß
- besserer Klang als in den alten Gehäusen
Die Lautstärke reichte zum Vereinsfest vergangenen Monat locker aus, nur der Klang war, hmm, wie aus einem grossen Joghurtbecher raus.
Für Tipps wäre ich euch sehr dankbar.
Grüsse - Stefan