ich bin gerade zu müde und zu "durch" um komplett zu antworten, aber schon mal großen dank dafür, das zumindest jemand in die richtige richtung denkt. gibt es noch mehr solcher "theoretiker"?
da gibt es doch noch mehr oder?
ich bin gerade zu müde und zu "durch" um komplett zu antworten, aber schon mal großen dank dafür, das zumindest jemand in die richtige richtung denkt. gibt es noch mehr solcher "theoretiker"?
da gibt es doch noch mehr oder?
Ich will nicht viel dazu schreiben, nur drei Punkte.
1. Klirr. Störender als geradzahlige Oberwellen hat man Ungeradzahlige ausgemacht.
Noch wesentlich unangenehmer äußern sich allerdings Differenztonverzerrungen, auf deren Kleinhaltung, wie ich schon schrieb, beim (richtigen) Rundfunk besonderes Augenmerk gelegt wird.
2. Dynamik. Mehr als knapp 120dB sind elektrisch nicht drin, auch mit den besten Vorstufen nicht. Siehe dazu hier.
3. Frequenzgang. Dazu gab es vor ca. 10 Jahren eine Hörtest-CD, erstellt von einem Teilnehmer des Tontechniker Forum. Die dabei erzielten Ergebnisse waren ernüchternd. Nun ist ja eine CD auch auf ca. 20kHz begrenzt, aber selbst Frequenzgänge bis 12 oder 15kHz konnten von Leuten im stillen Kämmerlein nicht eindeutig zugeordnet werden.
Was man bei einem über 20kHz ausgedehntem Frequenzbereich evtl. zusätzlich hört, werden Mischprodukte sein, die dann wieder im Hörbereich liegen.
MfG
DirkB
Hallo
Signaltheoretisch ist der Weg durch das Mischpult mit der Impulsantwort identifiziert. Das zu messen ist gar nicht so schwierig. Software wie Arta (Free-oder Shareware) + eine gute Soundkarte (die dann ja immer mitgemessen wird, ist ja aber immer gleich). Aus der Impulsantwort lassen sich Frequenzgang, Phasengang, ... erstellen.
Die Grenze ist allerdings, dass das System als ein lineares, zeitinvariantes Modell angesehen wird...
Wenn ihr schon ein paar Pulte zusammen habt, wäre eine solche Messung angebracht. Die Auswertung dürfte allerdings aufwändiger werden. Aber wenn von jedem Pult die Impulsantwort erstellt ist, kann man das auch nachher machen...
Ich sag jetzt mal, dass ich bei der Auswertung auch gerne helfen würde. Im August habe ich aber wenig Zeit dafür, später gerne...
Ev lassen sich hörbare Effekte auch messechnisch belegen...
Gruss
Mario