Welche Bassendstufe
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Also Leute Danke,
danke für den wissenschaftlichen Exkurs in allen Belangen (Flankensteilheitsbegrenzung durch Filter, Dämpfungsfaktor im Verhältnis zu Kabeln)...
Das lustige ist: Ich weiß das alles! und unterrichte sogar diesen ganzen Krempel und bleibe dabei:
Man hört es doch!
Übrigens behaupte ich, daß 0,2 Ohm Übergangswiderstand an einem Speakonstecker vollkommen unrealistisch sind. Aus Servicegründen muß man sowas sowieso immer mal wieder messen und so einen hohen Übergangswiderstand hatte ich noch nicht mal in der schlechtesten Steckverbindung, die ich kenne.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Das liegt daran, dass fast alle Steckverbinder selbstreinigende Kontakte haben. Allerdings kann das bei Relais in einer Endstufe schon wieder ganz anders aussehen. Da hilft dann auch das dickste Kabel und der tollste Stecker nicht.
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Das mit den 0,2Ohm beim Speakon ist natürlich nicht ganz richtig. Originale Speakon haben 0,003Ohm spezifizierten Durchgangswiderstand!
Ob dieser Wert von Kopien gehalten werden kann glaube ich kaum, daher sind wesentlich höhere Werte bei Billigprodukten durchaus denkbar. Ob nun 0,2Ohm oder weniger spielt für das Beispiel keine Rolle - es geht nur darum zu klären welchen Einfluss der Dämpfungsfaktor überhaupt hat.Tatsache ist und bleibt, dass bei Verwendung eines Lautsprecherkabels mit Buchse/Stecker/Stecker/Buchse/Speakeranschlussklemmen vom Endstufendämpfungsfaktor nicht mehr viel übrig bleibt.
Kurze Kabel mit dickem Querschnitt, originale Speakonverbindungen und ausreichende Innenverkabelung der Box sind nötig, um wenigstens einen größtmöglichen Teil des geringen Innenwiderstands der Endstufe zu nutzen. -
Da hast Du Recht.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -