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TSE+A6 Problem

  • xyz
  • 30. Oktober 2008 um 16:16
  • xyz
    Beiträge
    236
    • 30. Oktober 2008 um 16:16
    • #1

    Hallo,

    habe gestern die Kombination 1x TSE sub & 1x A6 pro Seite ausprobiert. Gefahren wurde das ganze mit dem DCX. Habe die orig. Seeburg Settings eingegeben, sogut es eben mit dem Behringer ging...

    Getestet wurde in einem 200qm großen Saal.

    Die Subs waren allerdings von anfang an viiieel zu leise. Ich musste die um ca. 6dB das pro Sub pushen, damit es ausgeglichen klang.

    Jetzt die frage an euch: Warum ist das so und vorallem ist das normal ? Laut Datenblatt haben die TSE einen höheren Wirkungsgrad als die A6...mir kommt das alles spanisch vor...

    Viele Grüße,
    Tim

    Achja: Haltet ihr eine Trennung bei 124Hz für sinnvoll? Habe mich am Setup für die TSM12 und TSE sub orientiert. Hier soll der TSE bis 100 Hz hochlaufen und die TSM12 bis 125 Hz runter. Könnt ihr mir den Sinn vll. erläutern ? Soll ich auch bei A6 und TSE so trennen ?

    Gruß,
    Tim

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 30. Oktober 2008 um 17:05
    • #2

    Hallo xyz!

    Das kommt mir in der Tat etwas seltsam vor. Bei uns läuft dieses Setting auch öfter, allerdings mit 2! A6 je TSE Sub. Da haben die Bässe kein Problem mitzukommen. Also selbst bei deutlich anderer Vorstellung von wieviel Bass sollte das kein Problem für die TSE Sub sein.
    Als erstes wäre zu klären, ob du in den Ausgängen irgendwelche (unbeabsichtigten) Pegelanhebungen/Absenkungen gemacht hast.
    Dann könnte man mal auf einen unterschiedlichen Verstärkungsgrad der Endstufen Tippen.
    Ein Phasendreher bei den Basskanälen ist auszuschließen?
    Im blödsten Fall kämen mir noch unglückliche Auslöschungen durch Raum/Aufstellung in den Sinn.
    Wo wir trennen kan ich gerade nicht sagen, hab die Frequenzen unserer ganzen Settings nicht im Kopf. Schaue aber nacher im Lager noch schnell nach.
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Jonnytrance
    Gast
    • 30. Oktober 2008 um 17:27
    • #3

    Glaube da lief was gegenphasig.

    Hast du Controlling 1:1 übernommen (Lowcut, EQ´s usw.)?

    Auseinanderhaltung von Frequenzen macht man um die Phase wieder einzufangen, oder dass akustische Trennung passt. Da ist kein Fehler. Mal 100Hz zu 125Hz probieren, mal 125Hz zu 125Hz.

  • xyz
    Beiträge
    236
    • 30. Oktober 2008 um 17:39
    • #4

    so ich habe gerade nochmal die daten des DCX gecheckt. es ist defenitiv alles korrekt. die daten lassen sich nicht 1:1 übernehmen, was am DCX liegt. aber es sind nur minimale unterschiede. daran kann es wirklihc nicht liegen.

    die endstufen sind eine yamaha P5000S und P7000S. (nicht optimal und china ware . was mir bewusst ist. muss aber halt erstmal funktionieren.)

    jedenfalls ist der verstärkungsfaktor bei den beiden ja laut datenblatt gleich, richtig ? was hat es mit der input sensitivity auf sich ?

    so jetzt bin ich mal gespannt auf antworten.

    PS: Übrigens habe ich mitlerweile mal bei Seeburg angerufen, die meinen das ist normal und kann am unterschiedlichen hörgeschmack liegen. ich bin aber nicht basssüchtig. und außerdem war ich nicht der einzige beim test. =)

    Gruß,
    Tim

  • Jonnytrance
    Gast
    • 30. Oktober 2008 um 17:48
    • #5

    Verpole mal bewust ein Sub. Was passiert?

    EQ beim Sub 45Hz Q2,8 +10dB auch drinn?

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 30. Oktober 2008 um 21:46
    • #6

    Hallo xyz,

    habe jetzt mal nachgeschaut. Wir trenen auch bei 100 Hz die Bässe und bei 125 Hz die Tops.

    Zitat

    was hat es mit der input sensitivity auf sich ?

    Das ist die Eingangsempfindlichkeit der Verstärker. Also mit wieviel Pegel kommt das Signal in den Verstärker. Sollte natürlich bei gleichem Verstärkungsgrad gleich eingestellt sein. Schau da doch noch mal nach.

    Viel "Spaß" beim Suchen und viele Grüße

    David Kammerer

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