AuWeia,
den Thread könnte man langsam in ein Psychatrieforum verschieben.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
AuWeia,
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Viele Grüße
Tobias Kammerer
Fakt ist, daß die Geldmenge schneller gewachsen ist bzw. weiterhin wächst, als die Wertschöpfung der Weltwirtschaft.
Ein paar Ursachen sind ja hier schon mal genannt worden. Einmal die Verzinsung, zum anderen aber auch die Tatsache, daß das Geld fast nur noch als Zahl auf Konten existiert und hier dann fleissig damit rumgespielt werden kann (Giralgeld). In den letzten Jahren und Jahrzehnten kamen immer mehr Finanzprodukte dazu (mit und ohne Hebel), die virtuelle Geldmenge vermehrt sich immer schneller. Nun spielen ja auch schon die Notenbanken kräftig mit, das Aufkaufen von Staatsverschuldungen war früher undenkbar.
Wir haben ja schon diverse Blasen erlebt in den letzten Jahren: New-Economy, Immobilienblase USA etc. Irgendwann platzen sie alle. Ist nur eine Frage der Zeit und der Art.
Geld ist auch eine Blase. Nun sind halt einige nicht sicher, wann und wie diese Blase platzen wird.
Allein durch eine Inflation wie wir sie derzeit haben klappt das nicht. Früher konnte man durch die Angleichung der Wechselkurse noch etwas Druck aus der Blase nehmen, aber das wird beim Euro auch immer schwieriger.
Derzeit versucht man wieder die Schuldenproblematik mit noch mehr Schulden zu lösen. Die Blase platzt also nicht, sie wird nur größer.
Da das Geldsystem aber für die ganze Weltwirtschaft aber so wichtig ist, ist diese Blase auch etwas anderes als die bisherigen. Man wird sie bis zum Schluss versuchen zu retten. Die Ideen der Finanzpolitik werden immer mehr.
Wer weiß, wie da wieder die Luft aus der Blase herausgelassen wird? Geldentwertung? Hyperinflation? Schuldenschnitte?
Man weiß es nicht.
Daß wir aber jetzt vor einem großen Ende stehen, glaube ich auch nicht. Es wird noch einige Jahre weitergehen, bis irgendwann die Blase zu groß für Rettungsanker, Schutzschirme und Anleihenaufkäufe ist...
Bis dahin arbeiten wir fleissig weiter und ukw rettet uns in Berlin.
Zitat von "ukw"
Nein Sebastian,
Ich habe es genau richtig gemacht. Mein Beispiel ist klar und einfach.
Was im Kleinen nicht funktionieren kann, wird im Großen nicht besser funktionieren.
Man darf die Dinge aber auch nicht einfacher machen, als sie sind.
Zum Beispiel mit Deiner Insel kannst Du Dir ja noch meine Antwort von damals durchlesen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=73223&start=33
Zitat von "ukw"Das ist schade, Klaus. Du erkennst den wichtigsten Impuls der Menschheit im dritten Jahrtausend nicht.
Der derzeit wichtigste Impuls in der Menschheitsgeschichte findet in diesem Moment genau hier statt.
jaja, ist schon klar, Du hast als Einziger den Durchblick und weil ich bei Deinen Spinnereien nicht mitmache erkenne ich keine Zusammenhänge...... :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:
Wir benötigen unbedingt mehr Stars wie Dich, die die Welt vorm Untergang retten!!!
Zitat von "tobias Kammerer"
AuWeia,den Thread könnte man langsam in ein Psychatrieforum verschieben.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Danke, ich sehe das sehr Ähnlich.
ukw will unbedingt, das hier alle bei seinem Aufruf mitmachen, die Welt zu retten, und wenn jemand das nicht so sehr sieht wie er, dann versteht er eben die Zusammenhänge nicht.
Ich kann mich da an die 80er erinnern, da kommen parallelen hoch.
Damals waren es Hippies auf LSD, die haben voll die Zusammenhänge im Weltgeschehen erkannt.
Es hat nur ausser Ihnen sonst niemand nachvollziehen können ![]()
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Ob Weltverbesserung als finanzpolitische Machenschaft oder in Form spezialgeschalteter Lautsprecher, ist irgendwie alles ähnlich... :wink:
Zitat von "Ein kritikfähiger User"Alles anzeigen
multiple choice test für Pseudowissenschaften (aus Wikipedia):Mangel an ordentlicher Beweiskraft:
Es werden anscheinend "verlässliche" Erkenntnisse und Methoden behauptet, obwohl dies nicht zutrifft.Unbegründete Immunisierungen:
Kritische Argumente werden abgewiesen und Argumente, die die eigene Auffassung stützen, werden gezielt gefördert.Die Verlockung der spektakulären Übereinstimmung:
Übereinstimmungen mit der Theorie werden rein gefühlsbedingt als bedeutsamer eingestuft. Es wird nicht geprüft, ob auch alternative Erklärungen möglich sind.Die magische Methode:
Es werden gern neuartige Methoden entworfen, mit denen die benötigten Daten geliefert werden.Die Einsicht des Eingeweihten:
Zwar ist das Erlernen jeder wissenschaftlichen Methode mit Bemühungen verbunden, die nicht jeder Mensch leistet - aber pseudowissenschaftliche Methoden funktionieren anscheinend nur bei dem Kreis der Eingeweihten, die angeblich alte Vorurteile abgelegt haben, so dass nur ihnen die "echte" Wahrnehmung der Phänomene möglich ist.Die alles erklärende Theorie:
Eine Pseudowissenschaft behauptet oft (nicht immer), alle möglichen Phänomene, bzw. die ganze Welt, erklären zu können.Unkritischer und übertriebener Anspruch.
Auch eine Art von "Hellsichtigkeit"...
Hallo,
Zitat von "mringhoff"
Geld ist auch eine Blase. Nun sind halt einige nicht sicher, wann und wie diese Blase platzen wird.
Allein durch eine Inflation wie wir sie derzeit haben klappt das nicht. Früher konnte man durch die Angleichung der Wechselkurse noch etwas Druck aus der Blase nehmen, aber das wird beim Euro auch immer schwieriger.
Derzeit versucht man wieder die Schuldenproblematik mit noch mehr Schulden zu lösen. Die Blase platzt also nicht, sie wird nur größer.
bisher kam noch überhaupt keine praktikable Lösung aus der Politik. Noch mehr Schulden machen funktioniert nicht, den Leuten die Kaufkraft restlos zu entziehen auch nicht (siehe Griechenland).
Zitat von "mringhoff"
Da das Geldsystem aber für die ganze Weltwirtschaft aber so wichtig ist, ist diese Blase auch etwas anderes als die bisherigen. Man wird sie bis zum Schluss versuchen zu retten. Die Ideen der Finanzpolitik werden immer mehr.
Wer weiß, wie da wieder die Luft aus der Blase herausgelassen wird? Geldentwertung? Hyperinflation? Schuldenschnitte?
Das kann ich Dir auch nicht sagen. Eigentlich hat auch niemand so recht Interesse daran, die Luft abzulassen. Dann müßte ja jede Bank und jede Sparkasse aufhören, Kredite auszureichen. Evtl. wäre Vollgeld ein Lösungsansatz.
Zitat von "mringhoff"Daß wir aber jetzt vor einem großen Ende stehen, glaube ich auch nicht. Es wird noch einige Jahre weitergehen, bis irgendwann die Blase zu groß für Rettungsanker, Schutzschirme und Anleihenaufkäufe ist...
Einen großen Knall, wo hinterher niemand mehr etwas hat, wird es wohl nicht geben. Man wird noch eine Weile weiter lavieren, das ist wohl wahr. Evtl. treten auch ein paar Länder aus dem Euro aus, vielleicht zerbricht die Eurozone auch insgesamt. Was mit dem Dollar passieren wird, kann ich mir nicht vorstellen.
Zumindest sollte man sein Vermögen in reale Werte angelegt haben. Geld ist in der derzeitigen Form nun mal größtenteils kein realer Wert.
MfG
DirkB
Zitat von "klauston"Ich hab keinen zu zahlenden Kredit.
Von daher bin ich nicht ausgeliefert.
Da irrst du leider, selbst wenn du persönlich keine Kredite hast bedienst du trotzdem täglich wohl irgendwo einen Kredit indirekt. Vielleicht den deines Bäckers der damit neue Maschinen gekauft hat oder den des Lebensmittelladens nebenan der sich auf Pump ne neue Kühlung gekauft hat. Logischerweise schlägt sich das alles auf die Lebenshaltungskosten nieder was alle mit bezahlen. Also behaupte nicht du bist dem nicht ausgeliefert, wir alle sind bewusst oder unbewusst dem ausgeliefert. Genau aus dem Grund muss man sich eben im klaren sein, egal welches Wachstum wir erwirtschaften es wird nie reichen.
Aber, und das möchte ich jetzt eben klar stellen, die Welt geht davon nicht unter. Das ist sie noch nie.
Mag sein, der Unterschied ist aber, wenn eines Tages das Bankensystem zerfällt ( was ich prinzipiell nicht glaube, ich denke es wird sich nur deutlich Ändern ), dann muß ich zumindest keine Angst haben, das ich zum Einen kein Geld habe und zum Anderen dann immer noch einen Kredit bediene.
Zitat von "klauston"Mag sein, der Unterschied ist aber, wenn eines Tages das Bankensystem zerfällt ( was ich prinzipiell nicht glaube, ich denke es wird sich nur deutlich Ändern ), dann muß ich zumindest keine Angst haben, das ich zum Einen kein Geld habe und zum Anderen dann immer noch einen Kredit bediene.
Das ist des Pudels Kern!
Keine Angst, Du wirst genug Geld vom "neuen" Staat bekommen, um Deinen Lebensunterhalt sicher und würdevoll zu bezahlen.
Von Deiner Geburt bis zu Deinem Tod.
Das Richtige wegen persönlichen Ängsten nicht zu tun ist nicht überzeugend argumentiert.
Darum meine Antwort: Arbeite an Deinen Ängsten - werde Erwachsen.
Nur so kannst Du frei und richtig entscheiden.
Zitat von "Mechwerkandi"Ob Weltverbesserung als finanzpolitische Machenschaft oder in Form spezialgeschalteter Lautsprecher, ist irgendwie alles ähnlich... :wink:
Auch eine Art von "Hellsichtigkeit"...
Andreas, was hast Du studiert?
Gerade gefunden: Noch ein mathematischer Beweis - sehr viel umfassender. Man muss länger lesen, länger denken und es ist schwieriger zu verstehen.
http://www.deweles.de/files/mathematik.pdf
Die Einschätzungen des Verfassers (Jürgen Kremer) zum Erdöl (unter Punkt 4 Schluss) habe ich in meinen Beiträgen der letzten Tage - bzw. mit der Betrachtung des aktuellen amerikanischen Engagements im Iran - vorweggenommen.
Empfehlung: PDF ausdrucken und unter das Kopfkissen legen.
Mit herzlichem Gruß
Uwe Krüger Winands
Zitat von "PDF"Alles anzeigenDieser Wachstumszwang ist ein schwerwiegendes
Problem unserer Geldordnung. Wie in der Einfüh-
rung bereits hervorgehoben wurde, basiert unser jet-
ziger Wohlstand zum Teil auf der vergleichsweise gu-
ten Verfügbarkeit von Erdöl, das einen außerordent-
lich hohen Energiegehalt besitzt. Wenn die Erdölre-
serven zur Neige gehen, dann wird vieles von dem,
was jetzt leicht, preiswert und in großen Mengen mit
Öl hergestellt werden kann, teurer und knapper. Dies
aber dürfte nicht nur kein Wachstum mehr verursa-
chen, sondern sogar eine massive Schrumpfung. Unser
derzeitiges Finanzsystem verkraftet aber nicht ein-
mal nur geringes Wachstum, geschweige denn eine
Schrumpfung. Ohne eine Änderung der Geldordnung
wird das Ende des Ölzeitalters auch das Ende unse-
rer Wirtschaftssysteme sein, wenn diese überhaupt so
lange bestehen bleiben.
[quote0"ukw"]Keine Angst, Du wirst genug Geld vom "neuen" Staat bekommen, um Deinen Lebensunterhalt sicher und würdevoll zu bezahlen.
Von Deiner Geburt bis zu Deinem Tod.
Das Richtige wegen persönlichen Ängsten nicht zu tun ist nicht überzeugend argumentiert.
Darum meine Antwort: Arbeite an Deinen Ängsten - werde Erwachsen.
Nur so kannst Du frei und richtig entscheiden.
[/quote]
Ich glaube nicht, das ich mich von Dir blöd anmachen lassen muß, nur weil ich nicht Deiner Meinung bin.
ich glaube auch nicht, das ich mir von Dir unterstellen lassen muß, nicht erwachsen genug zu sein, nur weil ich anderer Meinung bin wie Du.
Und ich habe auch nie so einen Schwachsinn geschrieben, das ich mich von einem Staat aushalten lassen muß
ICH BIN EINFACH NICHT DEINER MEINUNG UND ICH HABE KEINEN BOCK, MICH VON DIR IN EINE ECKE DRÄNGEN ZU LASSEN, NUR WEIL ICH DINGE ANDERS SEHE.
Wenn Du was tun willst, dann tu das. aber lass mich bitte in Ruhe.
Allen die anders denken wie Du unterstellst Du Dummheit und nichtstun, und das kotzt mich langsam gewaltig an.
Edith sagt, zu ukw findet man ja einiges im Netz
ukw im Spiegelforum
Warum bleibst Du nicht dort mit deinen Theorien?
Da findest Du doch mehr Anhänger, die Dir Recht geben
Zitat von "ukw"Alles anzeigenNein Sebastian,
Ich habe es genau richtig gemacht. Mein Beispiel ist klar und einfach.
Was im Kleinen nicht funktionieren kann, wird im Großen nicht besser funktionieren.Weil 1+1=2 ist, so ist
1.000.000.000.000.000 + 1.000.000.000.000.000 = 2.000.000.000.000.000
Die Grundrechenarten sind allgemein gültig. Das ist Mathematik.Unsere Welt ist eine Insel. Sie ist zwar groß, aber es ist eine Insel.
Bis heute können wir unsere Probleme nicht in ferne Galaxien exportieren.Mir ist klar was Du meinst. Dir ist klar, das ein großes System zwar unübersichtlicher wird, aber deshalb funktioniert es nicht anders.
Die Regeln und Gesetze sind die selben und sie sind immer noch gültig.
Warum wirst Du nicht konkret?
Schau dir H. Lesch an. Der ist witzig, überzeugend und kann auch philosopische Meinungen quasi beweisen. Das was du machst, buche ich unter Verdummung und lautem Getöse ab.
Wer kann der kann. Ist leider hier nicht so. q.e.d.
ciao
Sebastian
P.S. Ich fühle mich genötigt konkreter zu werden.
Das Szenario macht dann Sinn zu diskutieren, wenn es die Welt wie wir Sie kennen nicht mehr gibt.
Es gibt also eine neue Welt/ Insel auf der nur 3 Menschen leben!
Warum brauchen die 3 Menschen überhaupt Geld?
Warum sollten die Banken o.ä. kennen?
Warum haben die Ideen wie Verkäufer für Softeis zu werden?
Das alles ist in meinen Augen völliger Schwachsinn in dem Szenario!
Das hat auch mit "unübersichtlich" nichts zu tun, sondern mit Logik.
Zitat von "sebastian"Alles anzeigen
Schau dir H. Lesch an. Der ist witzig, überzeugend und kann auch philosopische Meinungen quasi beweisen. Das was du machst, buche ich unter Verdummung und lautem Getöse ab.
Wer kann der kann. Ist leider hier nicht so. q.e.d.ciao
SebastianP.S. Ich fühle mich genötigt konkreter zu werden.
Das Szenario macht dann Sinn zu diskutieren, wenn es die Welt wie wir Sie kennen nicht mehr gibt.
Es gibt also eine neue Welt/ Insel auf der nur 3 Menschen leben!
Warum brauchen die 3 Menschen überhaupt Geld?
Warum sollten die Banken o.ä. kennen?
Warum haben die Ideen wie Verkäufer für Softeis zu werden?
Das alles ist in meinen Augen völliger Schwachsinn in dem Szenario!Das hat auch mit "unübersichtlich" nichts zu tun, sondern mit Logik.
H.Lesch ist ein Astronom. Was hat er mit meinen Beiträgen zu tun?
Mit anderen Worten - ich suche nach Deinem Argument in Deinem letzten Beitrag.
Wundert mich, dass du für dich in Anspruch nimmst lange Beiträge zu schreiben, die die Leute auch lesen sollen, aber über einen Satz lesen in anderen Postings nicht hinaus kommst. Sehr mäßig ...
Hallo,
Zitat von "sebastian"Das Szenario macht dann Sinn zu diskutieren, wenn es die Welt wie wir Sie kennen nicht mehr gibt.
zwei kleine Anmerkungen. Erstens macht es nie Sinn, es ist höchstens sinnvoll oder ergibt Sinn. Zweitens sollte man auch dann darüber nachdenken, wenn man Neues/Anderes gestalten will.
Nur weil das Banken- und Geldsystem schon seit langer Zeit so ist, muß es nicht zwangsläufig gut oder richtig sein.
MfG
DirkB
Zitat von "sebastian"Wundert mich, dass du für dich in Anspruch nimmst lange Beiträge zu schreiben, die die Leute auch lesen sollen, aber über einen Satz lesen in anderen Postings nicht hinaus kommst. Sehr mäßig ...
Vorweg: Ich habe natürlich Deinen ganzen Beitrag gelesen.
Ein schneller Dialog ist besser beim Debattieren - ein kurzer Monolog kann beim Erklären hilfreich sein.
Lange Monologe ermüden den Zuhörer. Oft verbergen sich Lügengebäude hinter verschachtelten Sätzen + langen Reden.
Klare Gedanken lassen sich in kurze Sätze fassen.
Wer etwas wirklich verstanden hat, kann mit einem Satz antworten, oder eine knappe Frage stellen.
Zitat von "DirkB"Hallo,
zwei kleine Anmerkungen. Erstens macht es nie Sinn, es ist höchstens sinnvoll oder ergibt Sinn. Zweitens sollte man auch dann darüber nachdenken, wenn man Neues/Anderes gestalten will.
Nur weil das Banken- und Geldsystem schon seit langer Zeit so ist, muß es nicht zwangsläufig gut oder richtig sein.
MfG
DirkB
Das heißt, ukw und Du wollen ein neues Währungssystem einführen??
Bravo sag ich da nur, wenns sonst nichts ist.....
Zitat von "klauston"
Das heißt, ukw und Du wollen ein neues Währungssystem einführen??Bravo sag ich da nur, wenns sonst nichts ist.....
Ich muß Dich in Deiner vor Selbstgefälligkeit triefenden Arroganz enttäuschen: nein, dazu bin ich zudem das Lichtlein viel zu klein. Es sollten aber die Leute schon Bescheid wissen, wie Geld funktioniert.
Interessant übrigens, was Du mir hier so zu unterstellen versuchst.
MfG
DirkB
Zitat von "ukw"
Ich gehe jetzt nach Berlin
Darf ich dann mal ganz bescheiden fragen, was Du denn da machen möchtest in Berlin?
Neue Partei gründen?
Auf dem Kudamm auf eine Kiste stellen und predigen?
In eine Partei eintreten? In welcher? Und dann?
ich bitte die geschätzten moderatoren um das goldene schloss :roll:
ich gebe -10