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Achat 112 SubA Signal limitieren

  • jm-event
  • 23. September 2012 um 11:10
  • jm-event
    Verifiziert
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    240
    • 23. September 2012 um 11:10
    • #1

    Hallo,
    ich hab ein kleines System aus 2 108A Topteilen und einem Achat 112 SubA.
    Das System habe ich relativ oft im Einsatz und die meisten selbsternannten DJs drehen die Lautstärke am Pult immer auf MAX. Problem ist, dass der Bass dann ins clipping geht.

    Meint ihr der macht das mit, oder gibt es Möglichkeiten ihn zu schützen?

  • skyworker
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    • 23. September 2012 um 12:53
    • #2

    Wie wäre es mit einem Pad im Signalweg? In Form eines entsprechenden Kabels oder eines so vorbereiteten Steckers?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. September 2012 um 13:22
    • #3

    Ist dann evtl. die Anlage dafür nicht geeignet?
    Limitiert man diese, wird der DJ noch mehr Gas am Pult geben, selbst wenn es clippt.

  • ddt
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    2.570
    • 23. September 2012 um 14:16
    • #4

    hi,

    da hilft nur eins: deutlich mehr material stellen.
    limiter ist kontraproduktiv, da dreht der dj dann
    nur bis zum anschlag auf ==> clippendes signal
    ==> amp auf volllast ==> exitus ;)

    alternativ mit dem knüppel neben dem dj stehenbleiben
    und den paf-adapter-limiter einsetzten :grin:

    mfg

    andreas

  • Dosenfutter
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    • 23. September 2012 um 14:19
    • #5

    Hol Dir einen Limiter. Stell ihn so ein: Wenn der Pegel über x ist, wird der Pegel der ganzen Anlage für 3s reduziert auf NULL. Das lernt selbst der dümmste DJ recht schnell. ;)

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • skyworker
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    • 23. September 2012 um 15:50
    • #6

    Sehr professionelle Tips hier...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Dosenfutter
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    1.387
    • 23. September 2012 um 16:13
    • #7
    Zitat von "skyworker"

    Sehr professionelle Tips hier...

    Besser als Clipping und verheizte Chassis. ;) Wenn Du eine bessere Lösung hast, die genauso billig ist, nur raus damit. :D

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. September 2012 um 17:30
    • #8
    Zitat von "skyworker"

    Sehr professionelle Tips hier...


    Dieser wohl aller professionellster...

  • skyworker
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    • 23. September 2012 um 21:57
    • #9

    Na klar...

    Professionell würde bedeuten, dem Kunden ein System zu vermieten, mit dem er arbeiten kann und welches den finanziellen Rahmen ausfüllt - und nicht etwa sprengt.

    - ein clippender Sub ist ungeeignet, da der DJ damit nicht arbeiten kann
    - eine Materialschlacht sprengt den Rahmen - und bremst keineswegs den DJ aus. Da geht noch was... Das wird ausgenutzt
    - ein Limiter als "Dosenfutter" macht das Material unbrauchbar
    - eine Pipe als Argumentationshilfe ist nichts anderes als Wunschdenken

    Professionell wäre übrigens auch ein DJ, der die Grenzen des Systems beachtet. Aber das ist ein anderes Thema.

    Und jetzt?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. September 2012 um 22:08
    • #10
    Zitat von "skyworker"


    Professionell würde bedeuten, dem Kunden ein System zu vermieten, mit dem er arbeiten kann und welches den finanziellen Rahmen ausfüllt - und nicht etwa sprengt.


    Genau das nenn ich professionell.

  • ddt
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    2.570
    • 23. September 2012 um 22:40
    • #11

    hi,

    ja, paf adapter ist leider nicht ohne probleme einsetzbar,
    aber manchmal wünschenswert :grin:

    jetzt mal wieder ernsthaft:

    leider gehen meistens die ansprüche des djs und des
    die anlage bezahlenden veranstalters sehr auseinander,
    sprich es wird dann aufgedreht was das zeug hergibt
    (und leider auch darüber hinaus).

    eine alternative wäre auch noch ein auf den master parallel
    angeschlossenes und nicht vom dj selbst separat regelbares
    lautes monitoring-system. das hilft dann doch des öfteren.

    allerdings bringen es auch einige djs fertig, den monitor dann
    wegzudrehen und den master wieder voll aufzureißen... :?

    eine 100%ig funktionierende & bezahlbare "dj-bremse" habe
    ich leider noch nicht gefunden. die idee mit dem abgriff der
    led-anzeige und einem damit angesteuerten 1000w strahler
    aufs dj-pult fand ich noch am interessantesten.

    mfg

    andreas

  • sheepsound
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    • 24. September 2012 um 08:15
    • #12
    Zitat von "Mauries Egli"

    Hallo,
    ich hab ein kleines System aus 2 108A Topteilen und einem Achat 112 SubA.
    Das System habe ich relativ oft im Einsatz und die meisten selbsternannten DJs
    drehen die Lautstärke am Pult immer auf MAX. Problem ist, dass der Bass dann ins clipping geht.

    Meint ihr der macht das mit, oder gibt es Möglichkeiten ihn zu schützen?

    Der einzige Schutz für dein System wäre in diesen Fällen einfach mal "Nein" zur Vermietung zu sagen.

    Da schläft man auch um einiges ruhiger...

    Sheep

    PS: Ne ordentliche Kaution bei Spezialfällen wirkt auch Wunder... zumindest ist die Diskussion wer den Schaden bezahlt obsolet.
    PPS: PAF Adapter, Baustrahler, extrem Monitoring... sehr lustig.

    http://www.SheepSound.de

  • jm-event
    Verifiziert
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    • 24. September 2012 um 15:01
    • #13

    Hab ich mir schon gedacht, dass es da keine einfache Möglichkeit gibt.
    Die Anlage wird vor allem für Geburtstage und solche sachen genutzt, der DJ ist dann meist irgendjemand, der überhaupt keine Ahnung hat.
    Leider kann ich nicht immer selber dabei sein!

  • ddt
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    • 24. September 2012 um 20:11
    • #14

    ich kenne die problematik,

    auch wenn die hier von mir vorgestellten (und funktionierenden ;) )
    lösungsansätze von den profis hier im forum belächelt werden,
    gibt es ansonsten nur die alternative, robustes material mit
    funktionierenden limitern zu vermieten und zu hoffen, daß
    alles wieder heil zurückkommt. funktionsprüfung direkt bei
    rückgabe nicht vergessen!

    schließlich hilft alles gute zureden nix, wenn die "kunden"
    lieber viel zu wenig mieten, um dann geld zu sparen, und der
    dj dann wieder auf vollgas fährt.

    gerade bei den angesprochenen geburtstagsparties mit
    möchtegern-laptop-djs (playlistendesigner triffts wohl
    eher) ist das risiko besonders hoch, alle besoffen, und
    dann wird aufgedreht.

    auch wenn ich jetzt dafür wahrscheinlich gesteinigt werde:

    die kombi 2x pa302a und 1-2x ta18 muß seit jahren für genau
    diese zwecke herhalten, und bisher hat das setup das ganze
    überlebt. klanglich m.a. nach ermessenssache, die kunden
    sind aber immer wieder begeistert von dem geraffel, und
    p/l ist top, das zeug geht praktisch jedes wochenende raus.

    p.s.: empfehlenswert wäre auch ein guter dj-mixer, der
    erst sehr spät verzerrt bzw. hohe pegel verzerrungsfrei
    ausgeben kann, das schont die pa.

    mfg

    andreas

  • Dosenfutter
    Verifiziert
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    • 25. September 2012 um 04:01
    • #15
    Zitat von "skyworker"

    Na klar...

    Professionell würde bedeuten, dem Kunden ein System zu vermieten, mit dem er arbeiten kann und welches den finanziellen Rahmen ausfüllt - und nicht etwa sprengt.

    Professionell bedeutet zu allererst mal, daß man damit sein Brot verdient. Schrottet man sein Equipment oder läßt es schrotten, dann verdient man damit kein Geld und vergrößert damit auch nicht seinen Kundenstamm.

    Zitat von "skyworker"

    - ein clippender Sub ist ungeeignet, da der DJ damit nicht arbeiten kann

    Stimmt!

    Zitat von "skyworker"

    - eine Materialschlacht sprengt den Rahmen - und bremst keineswegs den DJ aus. Da geht noch was... Das wird ausgenutzt

    Stimmt genauso!

    Zitat von "skyworker"

    - ein Limiter als "Dosenfutter" macht das Material unbrauchbar

    Wieso das? Man sagt dem DJ vorher, daß da die Grenze ist und wenn er sie überschreitet, ist er selber schuld. Gibt er zuviel Gas, bekommt er die 'Ruhepause'. Lernt er nicht draus, muß er mit den Blackouts des Sounds leben (und das den Gästen und Veranstaltern erklären). Das Material ist vorher, während und auch nach dem Gig lauffähig. Und vor allem intakt. Was daran ist also unbrauchbar? Was will man mehr?

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Dosenfutter
    Verifiziert
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    • 25. September 2012 um 04:04
    • #16
    Zitat von "ddt"

    allerdings bringen es auch einige djs fertig, den monitor dann
    wegzudrehen und den master wieder voll aufzureißen... :?

    eine 100%ig funktionierende & bezahlbare "dj-bremse" habe
    ich leider noch nicht gefunden. die idee mit dem abgriff der
    led-anzeige und einem damit angesteuerten 1000w strahler
    aufs dj-pult fand ich noch am interessantesten.

    Und was hält den DJ ab, den 1000W-Strahler wegzudrehen? :D Davon mal abgesehen hat man darauf beim Ablauf der Party ja auch überhaupt keinen Einfluß mehr, wenn man nicht dabei ist.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Dosenfutter
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    1.387
    • 25. September 2012 um 04:09
    • #17
    Zitat von "SheepSound"

    Der einzige Schutz für dein System wäre in diesen Fällen einfach mal "Nein" zur Vermietung zu sagen.

    a. Man kann das vorher ja nicht wissen.
    b. Wenn man sowas nicht mehr annimmt, dann hat man diese Kunden auch nicht mehr und das Material umsonst rumstehen. Auch keine Lösung, oder?

    Zitat von "SheepSound"

    PS: Ne ordentliche Kaution bei Spezialfällen wirkt auch Wunder... zumindest ist die Diskussion wer den Schaden bezahlt obsolet.

    Überleg mal, wieviel das ist. Wer macht sowas? Bei einer ordentlichen Kaution, die den Schaden wirklich abdecken kann, geht der Kunde zum nächsten Verleih. Siehe Punkt b.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • sheepsound
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    • 25. September 2012 um 07:47
    • #18

    Liebes Dosenfutter ;)

    zu deinen Ausführungen:

    a.) Ich spreche schon vorher mit meinen potentiellen Mietern und wer da für eine sog. "Saufparty" ein System mit
    12" Bass und Kleinsttopteilen mieten möchte dem empfehle ich entweder mehr Geld in die Hand zu nehmen oder
    einen anderen Vermieter ! Defakto!

    b.) Diese Kunden brauche ich auch nicht! Ich habe wenig Lust mich jedes Wochenende über evtl. geschreddertes
    Material zu ärgern. Wer umziehen willl mietet ja auch keinen Twingo ! Für mich eine praktikable Lösung.

    Komisch,

    bei mir funktioniert das mit der Kaution sehr gut und ich habe da auch keine Probleme mit meinen Kunden.
    Im Gegenteil, die haben da Verständnis für, ich bringe ja auch wildfremden Menschen Vetrauen entgegen
    indem ich diesen jede Menge Material anvertraue.
    Ob die Kaution letztendlich einen Schaden komplett abdeckt ist unerheblich, allerdings hat sie zwei positive Effekte:
    pfleglicherer Umgang mit den Gegenständen und bei Schäden zumindest eine Teilabdeckung ohne großes "hinterhergelaufe".

    Vielleicht habe ich eine andere Philosophie aber wer saufen kann der kann auch bezahlen...
    in diesem Sinne.

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • jm-event
    Verifiziert
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    240
    • 25. September 2012 um 13:34
    • #19

    Bis jetzt war ich meistens dabei, ansonsten hab ich sie nur verliehen wenn ich den Dj kannte.
    Ich hab noch einen DigiController, den werde ich dann wohl einsetzen.

    Gint es ein Mischpult wo ein Limiter schon eingebaut ist?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 25. September 2012 um 18:08
    • #20

    Dateq Vibe als Bsp.

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