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BSS 504 od. drawmer 404

  • harry2003
  • 4. Januar 2009 um 12:08
  • harry2003
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    137
    • 4. Januar 2009 um 12:08
    • #1

    Hallo! Ich möchte mir für meine Kofferjobs eine 4-fach Gate kaufen. Ich habe für BSS u. drawmer ein Angebot. Beide liegen zw. 400-450 netto. Leider habe ich mit beiden noch nicht gearbeitet. Mit dem DS-201 habe ich schon oft gearbeitet und war immer voll zufrieden. Welches soll ich nehmen? Zustand ist bei beiden top.

  • wora
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    • 4. Januar 2009 um 12:30
    • #2

    hallo harry,

    ich würde mich bei dieser auswahl sofort für den BSS entscheiden, da er vor allem die bessere anzeige der signalzustände bietet.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
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    • 4. Januar 2009 um 16:15
    • #3

    da muß ich dem wolfgang aber mal widersprechen. das bss ist fürchterlich. ne bassdrum ist wenn sie durch das teil duchgelaufen ist nicht mehr als solche zu erkennen. auf jeden fall drawmer. das ding klingt super.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • foh-techniker
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    • 4. Januar 2009 um 16:43
    • #4

    Drawmer auf jeden fall

    ALLES IST MACHBAR

  • Campfire
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    • 4. Januar 2009 um 16:51
    • #5

    als alternative würde ich gebrauchte Kuhnle-Teile empfehlen, finde das eightgate besser als die genannten....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tonzwerg
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    • 4. Januar 2009 um 17:46
    • #6

    und wenn du gaanz wenig geld ausgeben möchtest, schau mal auf ebay nach nem gebrauchten behringer autoquad. das ding ist wirklich zu gebrauchen. alternative mit guten gates sind das la audio 4x4 und 4x4². da haste 2 gates und 2 comps. zwei 4x4² hätt ich auch noch zu verkaufen...bei interesse...

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • J.Prumbaum
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    • 4. Januar 2009 um 18:31
    • #7

    Ich würde Drawmer nehmen.
    Ebenso wegen dem BSS + Kick = nix mehr Kick irgendwie...

    Laut kann jeder.....

  • nojunk
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    • 4. Januar 2009 um 18:31
    • #8
    Zitat von "harry2003"

    Hallo! Ich möchte mir für meine Kofferjobs eine 4-fach Gate kaufen.


    ich verwende dafür kuhnle eightgate und eightcomp 8) - gibt's aber nur mehr gebraucht in der bucht oder anderen "stränden"...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • databass.ch
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    • 4. Januar 2009 um 19:58
    • #9

    Interessant... bisher wurde das Drawmer 4-fach Gate hier immer zerrissen :shock: :D

  • oton
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    • 4. Januar 2009 um 20:20
    • #10
    Zitat von "wora"

    hallo harry,
    ich würde mich bei dieser auswahl sofort für den BSS entscheiden, da er vor allem die bessere anzeige der signalzustände bietet.

    Ich auch. Ich hatte auch noch nie Probleme, auch nicht mit Bearbeitung einer Kick. Wenn Drawmer dann nur 201.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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  • J.Prumbaum
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    • 4. Januar 2009 um 22:00
    • #11

    Zugegeben da hab ich jetzt garnicht drüber nachgedacht.. dern Vergleich hab ich auch nur zu nem DS201.
    4 fach DS404 müsste ich mal Ausprobieren wenn ich Zeit hab.

    Laut kann jeder.....

  • christopher hafer
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    • 4. Januar 2009 um 22:38
    • #12

    Nach all den teilweise äh merkwürdigen Äußerungen hier vielleicht mal eine andere Meinung:
    Alle hier genannten Gates - inklusive der excellenten Behringer Autoquads/Intelligate - machen ihren Job gut genug für fast alle Anwendungen.
    Problematisch für Kick und Snare ist allerdings die Ansprech/Attack-Zeit. Wenn die verbauten VCAs zu langsam sind wird eben ein paar wenige ms abgeschnitten. Das klingt nicht toll. Die VCAs des Drawmer 201 sind alt + langsam...*
    Ein solches Phänomen hatte ich im Studio (anno 1994) mal mit einem neuen Klark Quad-Gate (DN504?). Das Autoquad machte eine wesentlich bessere Figur.
    Wenn der VCA erst am auf ist klingen alle Gates annähernd gleich, andernfalls tippe ich auf "Montagsgerät" (wie mein KT damals) oder Fehlbedienung: Wenn HOLD / RELEASE zu kurz sind geht auch gerne mal der Tiefbass flöten, denn der entsteht erst einige ms nach dem "Kick".

    Zitat

    Wenn Drawmer dann nur 201.


    Weil...?
    Entweder ich brauche die vielen Parameter des 201 (und die braucht man LIVE eher selten) oder ich komme mit einem Vierfach-Gate mit Key Filter aus, dann aber egal ob Drawmer, BSS oder was auch immer.

    * Um sich darüber im Klaren zu werden, welches Gerät hier technisch besser ist wäre ja mal ein Blick in die BDA (Online!) sehr hilfreich, auch wenn es hier teilweise cool zu sein scheint sich um technische Daten einen Dreck zu scheren und dafür umso mehr um fragwürdige "Erfahrungswerte" aus zweiter Hand. :?

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • oton
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    • 4. Januar 2009 um 22:52
    • #13
    Zitat von "Christopher Hafer"


    Weil...?
    Entweder ich brauche die vielen Parameter des 201 (und die braucht man LIVE eher selten) oder ich komme mit einem Vierfach-Gate mit Key Filter aus, dann aber egal ob Drawmer, BSS oder was auch immer.

    schlecht zu beschreiben, irgendwie arbeitet diese Automatismen des 404 gegen mich, auf jeden Fall komme ich mit den 201 besser klar. Ein Verleiher, für den ich oft arbeite, hat beide zusammen in einem Siderack, gerade was das Gaten von Toms angeht geht das imho besser mit 201, auch sind für mich die vielen Parameter durchaus eine Hilfe, wenn es um Feinheiten geht, egal ob Studio oder Live.

    Und als zu langsam empfinde ich es nicht, das BSS ist allerdings etwas besser zu bedienen, das macht vielleicht aber auch einfach die Gewöhnung.

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  • christopher hafer
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    • 4. Januar 2009 um 23:04
    • #14

    Na klar, Gewöhnung ist einfach ein sehr wichtiger Faktor. Ich selber habe das BSS 504 seit ca. 15 Jahren nicht mehr gesehen, wahrscheinlich geht es mir dadurch genau umgekehrt... :D

    BTW: Wie bewertest Du denn die Gates in den verschiedenen Digi-Pulten?

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 5. Januar 2009 um 00:33
    • #15
    Zitat von "tonzwerg"

    da muß ich dem wolfgang aber mal widersprechen. das bss ist fürchterlich. ne bassdrum ist wenn sie durch das teil duchgelaufen ist nicht mehr als solche zu erkennen...


    interessanter erfahrungswert. vielleicht liegt es daran das ich bassdrums selten gate, das mir in den letzten (fast 20) jahren überhaupt noch nicht aufgefallen ist, das der 504 so unbrauchbar ist.
    ich tippe für dieses phänomen übrigens auch auf eine zu kurze release, bei mir liegt die meist irgendwo zwischen 200 und 500ms...
    ich bleibe trotzdem bei meiner einschätzung, ich kann mit dem 504 sehr fein arbeiten und er macht auch genau das was ich möchte.
    von "fürchterlich" ist er nach meiner erfahrung jedenfalls fürchterlich weit weg ;)

    ein autoquad hab ich übrigens auch noch irgendwo rumliegen, damit hatte ich aber öfter mal ein knacksen beim öffnen des gates, so das ich es nur noch als reseve-gerät einsetzte. doch in diesem jahrtausend hatte ich noch nicht einmal den bedarf nach so vielen gates 8)

    was die gates in digitalpulten angeht:
    wenns schnell gehen muss wünscht man sich dann doch die analogen gerätchen zurück, bei denen es einfach auch weniger einstellmöglichkeiten gab.
    aber das ist ja schon wieder OT ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 5. Januar 2009 um 01:17
    • #16

    Ebenfalls pro BSS 504. Ein Gerät von Praktikern für Praktiker; mit auf Schnellbedienung getrimmten/ reduzierten Funktionen und genialer Anzeige. Nicht umsonst noch immer Standard in der analogen Welt.
    „Klingen“ tut es ganz einfach so, wie man es bedient. Der Bandpass – Keyfilter mit variablem Q ist eine mächtige Waffe und hält, richtig eingesetzt, auch den dichtesten Mikrofonwald rund ums monströseste Powermetal – Drumkit in beinahe jeder Situation sauber.
    Wie es aber mit jeder Waffe nun mal so ist: falsch eingesetzt, lässt sich auch unglaublich viel Blödsinn damit fabrizieren. Und ich erlebe erstaunlich viele Tonleute, die da mehr oder weniger hilflos dran rumspielen und dabei auf ein Zufallsergebnis hoffen müssen, weil sie erkennbar den Sinn dieser Vorrichtung überhaupt nicht verstanden haben. Geschweige denn wissen, wie man damit zielgerichtet arbeitet.

    Das KT mag ich aus einem anderen Grund: als einziges mir bekanntes Gerät bietet es einen ‚General Bypass‘. Das kann in bestimmten Situationen (bei vorher bekannten Passagen mit wechselndem Spielstil des Drummers) sehr hilfreich sein. EINEN gesondert gekennzeichneten Schalter trifft man punktgenau. Mit VIER Bypassschaltern irgendwo auf dem Pult oder im Rack tu ich mich da deutlich schwerer (und bin im Zweifelsfall immer zu langsam :D).

    Und selbstverständlich lassen sich auch mit den Drawmers tadellose Ergebnisse erzielen – wobei ich hier tatsächlich ebenfalls das 201 deutlich bevorzuge. Gewohnheit?

    Digitalpultgates (ich kenne fast nur Yamaha): technisch perfekt. Keine VCA – Artefakte, keine Exemplarstreuungen, Keyfilter wahlweise nach BSS oder Drawmer – Philosophie: Herz, was willst Du mehr? Trotzdem tue ich mich bei der Bedienung ‚on the fly‘ damit noch immer schwerer als am Analogplatz. All zu oft läuft’s dann auf ein ‚Irgendwie funktioniert’s‘ hinaus; mit dem unschönen Gefühl, aus Zeitgründen mal wieder meilenweit am Optimum vorbei gesegelt zu sein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • oton
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    • 6. Januar 2009 um 21:14
    • #17
    Zitat von "BillBo"


    Digitalpultgates (ich kenne fast nur Yamaha): technisch perfekt. Keine VCA – Artefakte, keine Exemplarstreuungen, Keyfilter wahlweise nach BSS oder Drawmer – Philosophie: Herz, was willst Du mehr? Trotzdem tue ich mich bei der Bedienung ‚on the fly‘ damit noch immer schwerer als am Analogplatz. All zu oft läuft’s dann auf ein ‚Irgendwie funktioniert’s‘ hinaus; mit dem unschönen Gefühl, aus Zeitgründen mal wieder meilenweit am Optimum vorbei gesegelt zu sein.

    so ging es mir auch eine Weile ... inzwischen bin ich bei Yamaha und Soundcraft digital genauso schnell wie an den gewohnten BSS & Drawmer Gates, und bekomme die gleichen, manchmal auch bessere Ergebnisse (VI6). Bei Pulten die ich weniger gut kenne muss ich auch unter Zeitdruck "irgendwie" schrauben. Generell habe ich das Gefühl, das die digitalen Gates schneller sein können ohne zu knacken, sprich mehr Attack bleibt erhalten.

    by the way, ich habe eine Baustelle, auf der ich oft mische, und bei der nur die billigsten aktuellen Behringer Gates verbaut sind. ich kam überhaupt nicht damit klar, irgendwie spielten die Dinger überhaupt nicht. Inzwischen habe ich gelernt mit ihnen umzugehen, und siehe da, auch diese Teile können erstaunlich gut funktionieren, man muss nur genau wissen was man tut. Die Einstellbereiche sind extrem klein, und man muss genau wissen, wie sich die Regler gegenseitig beeinflussen, aber dann geht es .... ich muss so etwas aber auch nicht öfters lernen ... :wink:

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  • billbo
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    • 6. Januar 2009 um 23:47
    • #18
    Zitat

    by the way, ich habe eine Baustelle, auf der ich oft mische, und bei der nur die billigsten aktuellen Behringer Gates verbaut sind. ...


    Die Dinger haben doch Rastpotis, oder? Das ist natürlich bei einem Threshold Regler ein echtes Verbrechen. Hoffentlich hat das dazugehörige Pult stufenlose Kanalgains :D.

    Zitat

    Generell habe ich das Gefühl, das die digitalen Gates schneller sein können ohne zu knacken, sprich mehr Attack bleibt erhalten.


    Stimmt. Die Gewissensfrage, ob man den Drawmer – VCA – ‚Knacks‘ als Attackersatz akzeptieren („hat der Trommler echt einen so gleichmäßigen Anschlag :roll:?“) oder aber doch lieber einen ‚weichen‘ Tomsound in Kauf nehmen soll stellt sich plötzlich gar nicht mehr.

    Jetzt hört man, ob der wirklich trifft. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • oton
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    • 7. Januar 2009 um 01:11
    • #19
    Zitat von "BillBo"


    Die Dinger haben doch Rastpotis, oder? Das ist natürlich bei einem Threshold Regler ein echtes Verbrechen. Hoffentlich hat das dazugehörige Pult stufenlose Kanalgains :D.

    ja. es gilt den richtigen Rastpunkt zu finden. Es gibt ihn (meistens), und dann gaaaaaaaaaaaaaanz wenig release & hold, nicht auf die Angaben schauen, ca. 000.1 Hold und 3.7 ms Release bringen gute Ergebnisse .... falls es jemanden interessiert ... :D

    Zitat von "BillBo"

    Stimmt. Die Gewissensfrage, ob man den Drawmer – VCA – ‚Knacks‘ als Attackersatz akzeptieren („hat der Trommler echt einen so gleichmäßigen Anschlag :roll:?“) oder aber doch lieber einen ‚weichen‘ Tomsound in Kauf nehmen soll stellt sich plötzlich gar nicht mehr.

    ich fand alte Zeck Pulte als "Attackersatz" um einiges effektiver ...

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    • 7. Januar 2009 um 03:29
    • #20
    Zitat von "oTon"

    ...Generell habe ich das Gefühl, das die digitalen Gates schneller sein können ohne zu knacken, sprich mehr Attack bleibt erhalten...


    da wir schon wieder weit OT sind, macht´s ja nix wenn ich auch noch ein bisschen senf dazugebe...
    ein vorteil digitaler signalbearbeitung kommt hier gut zur geltung, denn ein analoges gate kann nur dem signal "hinterherlaufen", während ein digitales gate so gerechnet werden kann, das es quasi vorherschauend arbeitet.
    digital ist also nicht immer nur schlecht (ohooo, welche erkenntniss!) ;)

    das einzige pro-analog argument ist die schnellere bedienung, auch wenn manche freaks auf den digitalen mittlerweile auch den eindruck haben schnell zu sein :D

    da hier aber nur nach analogen gates gefragt wurde, erübrigt sich die diskussion ja sowieso. :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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