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Fohhn LX-150 <--

  • rené m bieler
  • 14. Januar 2009 um 17:00
  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 19:07
    • #21
    Zitat

    Angenommen Fernfeld fängt bei ca. 6-7m


    Für Frequenzen unter 2kHz bereits früher, siehe oben.

    Zitat

    danach sollte der Pegelunterschied für viele nicht hörbar sein.


    Eben.

    Gruß FF

  • rené m bieler
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    • 16. Januar 2009 um 14:19
    • #22

    Um es kurz zu machen.. es ist kein Nahfeldlautsprecher.. der Pegelunterschied macht sich ab 4 meter nicht mehr bemerkbar.. davor ist der HT etwas zurückhaltend, was meiner Meinung nach nicht schlimm ist.

    So, kurzes Statement:

    Hab gestern in einem halligen Club 2 mal LX-150, zusammen mit je einem aktiven XS-4 aufgebaut.. Ein Bass steht pro Seite.
    Bevor ich losgelegt habe, wurden die Bässe via Laptop neu geupdatet. Zu meinem bedauern gab es NICHT ein Power-Preset beim XS-4, wie beim XS-30 :? schade,schade.. werde aber nachher mal Fohn kontaktieren.. vieleicht schicken die noch eins raus.

    Da die LX-150 rund 4 db leiser sind als die XT-4 Tops, hab ich den Gain etwas mehr geöffnet beim XS-4 und den Bass um 3db gesenkt.
    Ausgerichtet hab ich den HT etwas über Kopfhöhe (ca.1,90m mittelpunkt)
    und ganz minimal geneigt (3,8grad), da es Hinterrücks eh keine parallelen Wände gibt.. Beide Tops wurden etwas auf die Tanzfläche angewinkelt.

    Wie zu erwarten hat man auf die ca. ersten 4m einen leichten Pegelunterschied zwischen HT und TMT gehabt, wo der HT halt etwas leiser war.. was aber absolut zu verschmerzen ist und kaum auffällt. Bedenkt man noch, das in den ersten 2 meter eh kaum jemand steht und den daruffolgenden 2 metern tanzende Leute sind, die das nicht merken..

    Leider hab ich noch kein A-B Vergleich machen können, aber es war schon ein großer Unterschied zu den XT-4 zu merken:
    Die LX-150 hören sich extrem präzise und sauber an, punchen auch im Midbass ganz gut und die Höhen sind sehr angenehm abgestimmt.. Die Musik wirkt gelöst von den Lautsprechern, Instrumente wirken 3 Dimensional im Raum stehend .. echt Hammermäßig :D .. Am meisten hat mich das horizontale Abstahlverhalten fasziniert, womit der Sound echt Raumfüllend wirkt.

    Der XT- 4 ist im Gegenzug besser Durchsetzungsfähig und man hat ein Gefühl von mehr Volumen in der Stimme, löst sich aber nicht so toll von den Boxen.. Des Weiteren kann man mit denen richtig derbe laut spielen, ohne das sie anstrengend werden..

    Mein kurzfristiges Fazit (mehr kann man von einem Abend nicht verlangen):

    Bin mehr als glücklich mit den LX-150. Diese Präzision ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig.. es klingt sehr warm und angenenehm, kann auch in der max. Lautstärke überzeugen.

    Alles in Allem ist sie durchweg echt super :D

    Einmal editiert, zuletzt von rené m bieler (16. Januar 2009 um 16:32)

  • rené m bieler
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    • 16. Januar 2009 um 14:53
    • #23

    edit:

    Probegehört habe ich mit einem direktangeschlossenen Korg MR-1000 DSD 1 Bit Rekorder.. ohne Mixer und alles, was den Klang beinflussen könnte...XLR Verbindung zum Bass: Sommercable Epilogue

    Gehört wurde:
    - Livemitschnitt von Percussion, Stimme und Klavier.. aufgenommen in 1-Bit/5.6448MHz (weit besser als SACD und DVD Audio) mit Neumann Grossmembran "matched pair" aufgenommen.

    - Dire Straits "Brothers in Arms" CD
    - und schnell mal Eagles "Hotel California" als mp3 (320kb)

    Nur mal erwähnen.. damit man sich ein besseres Bild von der Beurteilung machen kann :D

    Beste Grüße

    P.S. Hab mit Fohnn gesprochen, das Power Preset für die LX-150 und den XS-4 kommt zeitlich nahe der Pro Light& Sound raus..

  • skorpi
    Gast
    • 16. Januar 2009 um 16:25
    • #24

    @ René M Bieler

    vielen dank für deinen ausführlichen bericht.

    ""...Leider hab ich noch kein A-B Vergleich machen können, aber es war schon ein großer Unterschied zu den XT-4 zu merken: ...""

    auf diesen bin ich gespannt, - auch auf deine meinung ob sich der
    wechsel von XT-4 zur LX-150 lohnt. (normale party VA)

  • rené m bieler
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    • 16. Januar 2009 um 18:07
    • #25

    Kein Thema ..immer wieder gerne :D

  • Jens Droessler
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    • 17. Januar 2009 um 05:39
    • #26

    Natürlich ist der Übergang Nahfeld/Fernfeld frequenzabhängig. ABER: Der dadurch entstehende ENTFERNUNGSABHÄNGIGE krumme Frequenzgang lässt sich nur korrigieren, wenn eben alle Zuhörer im Fernfeld sind, und das ist dann eben nur bei über 6,5m der Fall. Man darf ja nicht übersehen, dass alle tieferen Frequenzen ja auch angepasst werden müssen, sonst hat man ja einen 2kHz-Hügel im Frequenzgang...

  • rené m bieler
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    • 17. Januar 2009 um 15:29
    • #27

    Bei den Fohhn Boxen gibt es spezifische Presets, die zu fast jeder Geflogenheit gewählt werden können. Über die Frequenzen sollte man sich also die wenigsten Sorgen machen, da die LX-150 nur über die Produkteigenen Amps, bzw. Aktivsubs berieben werden.

    Jede PA Konstruktion hat seine Vor und Nachteile, oder eher "sein spezifisches" Einsatzgebiet, worauf es im Optimalfall konzipiert wurde.

    Mit dem gestrigen Abend hat die LX-150 ihre absolute Feuerprobe bei uns gehabt, die eher seltener sein wird: Live Performer für Electro/House Musik bei ausverkaufter Location. Als Preset wurde "Standart Room" (Absenkung bei 2Khz/-2db), die XS-4 wurden um 3 db gesenkt und der Gain um 3db wegen zu wenig Output vom Mixer angehoben.

    Der ganze Abend lief absolut reibungslos perfekt ab - Verzerrungen konnten wir auch keine messen. Wir haben sogar weniger Pegel als üblich fahren müssen.

  • wora
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    • 17. Januar 2009 um 15:54
    • #28
    Zitat von &quot;René M Bieler&quot;

    ...
    Jede PA Konstruktion hat seine Vor und Nachteile, oder eher "sein spezifisches" Einsatzgebiet, worauf es im Optimalfall konzipiert wurde...


    sehe ich ganz genau so.
    ohne kompromisse geht es nicht im lautsprecherbau.
    hier wurde halt ein kompromiss gewählt, den andere hersteller so nicht machen. ein verlängern der linie durch anreihen mehrerer einheiten ist mit diesem LS offenbar nicht angedacht.
    die hauptsache bei der auswahl der lautsprecher ist aber, das er auf die jeweilige anwendung passt. die teile klingen jedenfalls sehr ordentlich, das konnte ich in ihrem demoraum schon mal hören.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 18. Januar 2009 um 02:43
    • #29

    @ René: Du meinst, weil es Fohhn ist, machts nichts wenn sich der Frequenzgang schon in der Theorie auf kürzere Entfernungen verändert? Dass dieses Produkt nicht dem Einsatzzweck gemäß gut klingt, will ich keinesfalls behaupten. Viele kleine Pappen haben das Zeug dazu, ganz exzellent zu klingen. Und ein einzelner Hochtöner ist mir sehr viel lieber als so eine "schmierende Stange" von Hochton-Kalotten...
    Nur sollte man sich auch hier vor Augen halten, dass NIEMAND die Physik umgeht.

  • skorpi
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    • 18. Januar 2009 um 11:37
    • #30

    was ich jetzt so aus den beiträgen entnehme ist, daß man mit der LX sehr guten sound machen kann, aber für einen externen amp nicht so geeignet ist.
    und für normale party VA, wo es auch mal richtig rockt, eine XT-4 besser, -na sagen wir mal optimaler- ist. - seh ich das richtig?

    da fällt mir gerade die bose L1 -serie ein :roll:
    sind beide systeme LX und L1 gleichermaßen aufgebaut und vergleichbar? welche unterschiede gibt es bezüglich klang, dymamik u.s.w.

    ja, die physik läßt sich nun wirklich nicht umgehen, aber man sieht ,daß man diese auch perfekt nutzen kann :):)

    :P:P:P wenn man bei der LX (oder auch L1) größere lautis als 4" nimmt, und die hier genannte " schmierende stange"
    ( @ jens droessler - wobei ich den ausdruck überhaupt nicht für gerechtfertigt halte) geringfügig etwas breiter macht, kann man ja die SCHWEREN horngeladenen GROßEN topteile zu hause lassen, dafür zwei niiiedlige LX nehmen und man beschallt ein rockkonzert egal in welcher größe bis in die letzte ecke....... :P:P:P - mich bitte jetzt nicht haun war nur ein scherz.

    ich werde sie mir, wenn es die möglichkeit mal ergibt, auf jedenfalls anhören und vlt auch mal testen und mir ein eigenes bild machen. aber den beiträgen hier zufolge, doch bei meinen XT-4 bleiben.....

  • Jens Droessler
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    • 18. Januar 2009 um 13:39
    • #31

    @ Skorpi: Die "schmierende Stange" bezieht sich auf eine Reihe von Hochtonkalotten bzw. Breitbandlautsprecher. Da hier keine kohärente Kopplung im Hochtonbereich herrschen kann, hat man multiple Ankünfte des selben Schallereignisses aufgrund der Laufzeitunterschiede. Das "verschmiert" den Hochtonbereich und man hört das auch. Mit zunehmender Line-Länge wird es natürlich auch zunehmend schlimmer (bis zu einem gewissen Grad, da irgendwann die Pegelunterschiede zu groß werden und "sehr weit" entfernte Quellen wieder rausfallen). Es fällt garnicht mal so wenig Leuten auf, nur wissen die Leute dann nicht, was das ist, was sie da hören.

    Bose L1 z.B. verwendet nur Breitbänder, was das Problem aber etwas entschärft, weil diese ja im Hochtonbereich zunehmend stark bündeln.

  • skorpi
    Gast
    • 18. Januar 2009 um 13:52
    • #32

    @ Jens Droessler, ok - sorry, da hatte ich deine zeilen falsch interprediert

    "...Bose L1 z.B. verwendet nur Breitbänder, was das Problem aber etwas entschärft, weil diese ja im Hochtonbereich zunehmend stark bündeln...."

    ist also die Bose L1 optimaler ??

  • rené m bieler
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    • 18. Januar 2009 um 15:51
    • #33

    übel, übel.. bitte vergleicht die LX nicht mit den Bose teilen, nur weil sie sich optisch etwas ähneln. Die Bose klingen noch nicht mal im Ansatz so gut wie die LX-150.

    Bose sind gewöhnliche Schallzeilen, wie man sie in jeder großen Kirche sehen kann..Somit sind sie auch von der Größe erweiterbar, da nur Breitbänder am werkeln sind.
    Die Hochtonperformance eines Breitbänders ist auch nicht das gelbe vom Ei.

    Seid über 2 Jahren bin ich auf der Suche nach so einem schmalen Lautsprecher und hab so ziemlich alle möglichen Konstellationen und Marken durchgehört. Anfangs war die Bose optisch mein Favorit, was sich aber mit Anwendererfahrungen Anderer und mehrfachen Probehören schnell erledigt hatte. Eine Bose kann man nehmen, wenn man reine Akustische Sachen verstärken möchte. Eine echte Musikperformance mit etwas Pegel werden sie nur ansatzweise decken können.

    Gestern hab ich meine erste komplette VA mit den LX-150 gehabt, wo ich selber auch DJ war.. Musik war alles Queerbeet.
    Es kamen viele Gäste zu mir und haben mir gesagt, wie hammermäßig gut die Boxen klingen würden. Das kann ich nur bestätigen.
    Ich werde definitiv keine XT-4 mehr mitschleppen, sondern nur noch mit den LX arbeiten. Die XT werden dann nur noch für VA´s genommen, wo 2 bis 4 XS-4 zum Einsatz kommen.. Damit kann man dann richtig rocken. Darunter kann man mehr als edel mit LX-150 beschallen :D

    Ich glaube, man muss sie einfach mal gehört haben, bevor man schon versucht sie in der Theorie unnötig zu dekradieren; oder wie es einer meiner Kollegen so schön sagt: "Wie soll ein Höhlenmensch die Sonne erklären, wenn er seine Höhle noch nie verlassen hat?"

  • wora
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    • 18. Januar 2009 um 16:54
    • #34
    Zitat von &quot;René M Bieler&quot;

    übel, übel.. bitte vergleicht die LX nicht mit den Bose teilen, nur weil sie sich optisch etwas ähneln. Die Bose klingen noch nicht mal im Ansatz so gut wie die LX-150...


    jetzt übertreibst du aber ein bisschen. was die LX wirklich besser kann, ist der hochtonbereich. im mittelton sind die nicht wesentlich anders. für reine sprachwiedergabe gibt es z.b. keinerlei vorteile der LX mehr, hier bietet die Bose wiederum durch das breitbandkonzept vorteile. es gibt hier z.b. keinerlei problemstellen mit der frequenzweiche, weil es hier einfach gar keine gibt... dies ist ein vorteil der Bose-konstruktion.

    es ist wie immer: welchen kompromiss möchte man haben?

    für deine anwendung ist die LX wohl die erste wahl.
    das ist ja auch völlig OK und es wird auch keiner sinnvoll dagegen argumentieren können. sie klingt obenrum definitiv viel besser.
    doch es gibt auch noch andere anwendungen, wo andere systeme möglicherweise besser geeignet sind...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rené m bieler
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    • 18. Januar 2009 um 18:20
    • #35

    Ich will die Bose nicht schlecht machen, nur bieten sie nicht das breite Spektrum, was man bei normaler Musikbeschallung benötigt..

    Wenn man Musik von CD, oder eine Live Performance mit größerer Lautstärke beschallen möchte, empfinde ich die LX-150 mit entsprechendem XS Bass als die bessere Wahl.

    Das muss aber jeder für sich individuell entscheiden.

  • Jens Droessler
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    • 18. Januar 2009 um 19:27
    • #36

    @ Skorpi: Im Bezug auf das Problem der multiplen Schallereignisankünfte ja, etwas. Dafür haben sie eben andere Probleme... Die LX150 klingen alles in allem mit Sicherheit besser.

    @ wora: Ich traue den Fohhn-Leuten durchaus zu, problemfreie Weichen zu entwickeln :)

  • wora
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    • 18. Januar 2009 um 20:21
    • #37

    es ging mir nicht darum, den Fohhn leuten ihre kompetenz abzusprechen. wie erwähnt habe ich die LS selbst gehört und finde sie auch sehr gut gelungen.
    aber du gibst mir sicherlich recht, das auch eine weiche immer nur einen kompromiss darstellen kann. der hersteller entscheidet dabei immer, welche kompromisse er eingehen möchte und so gesehen hat ein weichenfreies design gewisse vorteile - elektrisch gesehen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rené m bieler
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    • 18. Januar 2009 um 21:43
    • #38

    Klar hatt ein aktiv getrennter Lautsprecher viele Vorteile, birgt aber auch die Gefahr von groben Anwendungsfehlern und würde somit nur noch einem kleinen Nutzerkreis ansprechen.

  • Jens Droessler
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    • 18. Januar 2009 um 22:01
    • #39

    @ wora: Es gibt Boxen, da misst man auf Hördistanz nicht heraus, dass es eine Mehrwegebox ist. Messtechnisch allenfalls erahnbar, hörbar garnicht... von daher ist mir der Kompromiss deutlich lieber als der, einen einzigen Lautsprecher das gesammte Frequenzband abdecken zu lassen (was bei HiFi-Pegeln sogar machbar ist, aber wir sind ja erst zufrieden, wenn wir uns nicht mehr reden können hören ;) ).

    Ich hab das auch nicht so gemeint, als hätte ich angenommen, dass du Fohhn Kompetenz aberkennen möchtest.

  • wora
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    • 18. Januar 2009 um 22:32
    • #40
    Zitat von &quot;René M Bieler&quot;

    Klar hatt ein aktiv getrennter Lautsprecher viele Vorteile, birgt aber auch die Gefahr von groben Anwendungsfehlern und würde somit nur noch einem kleinen Nutzerkreis ansprechen.


    der Bose L1 (oder MA12) ist ein lautsprecher mit breitbandchassis, die natürlich keinerlei trennung im mittelton benötigen. der amp hängt quasi direkt an den lautsprecherspulen...
    der nachteil ist aber der, das die chassis (wie jens schon erwähnte) einen viel grösseren frequenzbereich übertragen müssen, was natürlich zu einschränkungen an den rändern der wiedergabemöglichkeiten führt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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