Und das ist genau das,
was als einziges entscheident ist:
Das Budget!
Und das ist genau das,
was als einziges entscheident ist:
Das Budget!
Für Klang sind bei mir als einziges die Ohren entscheidend (aber nicht die auf silberne Frontplatten gedruckten :wink: ).
Naja FD habe ich noch nie benutzt! Denke auch man brauch die nicht wirklich! Kann mir allerdings vorstellen das die ne Hilfe sein koennen fuer Leute die keine Monitore haben die von Haus aus einfach mal besser angepasst sind.
Deswegen denke ich kann man dann auch ruhig Ohr verwenden. Wenn Wedges gross genug und gut genug sind und der Rest im Rigg alles 1a ist und der Monitormann sich richtig auskennt braucht man sicher keinen FD.
Wenn das alles nicht zutrifft und das Material nicht besonders gut ist und der Mann vieleicht nicht so erfahren kann man auch die Ohrkiste verwenden.
Weiss nicht wie ich das erklaeren soll glaube aber das sich diese Kisten in einem Semipro bereich bewegen in dem Behringer durchaus gerechtfertigt ist!
eine ganz einfache Antwort auf deine ganz einfache Frage:
wie funzt (funktioniert) ein Feedback-Destroyer?
er funktioniert nicht!!!
nichts für ungut....
skyrace
Um mal einige Erkenntnisse zusammenzufassen:
1. In der Summe (FOH) ist so ein Teil Grütze.
2. Im Moni-Bereich zur Erhöhung der Sicherheit brauchbar.
Dazu mein Kommentar:
Wenn man auf der Bühne (Liveband ...) ein derartiges "Rohr" fährt, daß die Monis kurz "vorm Koppeln" sind, dann wird dadurch auch mit absoluter Sicherheit das FOH-Signal hörbar beeinträchtigt.
Eine sinnvollen Abhilfe wäre doch, daß die Backline (und die Drummer - sofern sie es denn spielerisch auch können ...) mal mit der Lautstärke etwas sinniger umgehen (... gute Bands können das nämlich !!!).
Der Vorteil:
Sänger (und Sängerinnen ... - uaaah ...) können sich endlich "hören", das Klangbild (FOH) gewinnt deutlich an Durchsichtigkeit - und den Leuten fallen vorn nicht durch extreme Lautstärken "die Ohren ab" (wodurch wir auch das Problem "max. zulässiger Schallpegel nach DIN ...") gelöst hätten.
Viele Grüsse sendet
Habe mir auch schon überlegt, bei reinen Konserven-VAs einen Ohringer-FBD in den Mic-Weg einzuschleifen.
Problem: Oft hat man Redner, die das Mic soweit vom Mund weghalten, dass man fast nix hört und ich deshalb den Gain Anschlag drehen muß ODER aber solche, die mit dem Mic in 0,5 Meter-Abstand vor den Tops herumlaufen. Das gibt natürlich Probleme.
Würde ein Ohringer-FBD oder sonstiger Billig-FBD (wenn ja, welcher) da helfen? Sollte halt ohne großes Einstellen, also möglichst im Auto-Mode laufen. Klangqualität ist da nicht entscheidend, da nur Redner / Moderatoren und keine Sänger.
Bitte gebt mir mal Infos.
Zitat von "dj berTONe"Habe mir auch schon überlegt, bei reinen Konserven-VAs einen Ohringer-FBD in den Mic-Weg einzuschleifen.
Problem: Oft hat man Redner, die das Mic soweit vom Mund weghalten, dass man fast nix hört und ich deshalb den Gain Anschlag drehen muß ODER aber solche, die mit dem Mic in 0,5 Meter-Abstand vor den Tops herumlaufen. Das gibt natürlich Probleme.
Würde ein Ohringer-FBD oder sonstiger Billig-FBD (wenn ja, welcher) da helfen? Sollte halt ohne großes Einstellen, also möglichst im Auto-Mode laufen. Klangqualität ist da nicht entscheidend, da nur Redner / Moderatoren und keine Sänger.
Bitte gebt mir mal Infos.
Bei Sprechstellen (mit "ungeübten" Rednern ...) solltest Du ein Richtrohrmikrofon verwenden.
Da eine Verdopplung des Mikrofonabstandes den Pegel um 6 dB reduziert (d.h. bei Schwankungen der Sprechdistanz zwischen 4 und 16 cm - der "Spielraum" beträgt 12 cm ...) schwankt der Pegel um 12 dB !!!).
Dagegen führt der Einsatz eines Richtrohrmikrofones (das generell mit größeren Sprechabständen problemlos klarkommt) zu einer Verbesserung:
Arbeitet man z.B. mit Sprecherdistanzen zwischen 20 ... 40 cm (d.h. der "Spielraum" beträgt 20 cm ...), schwankt es - trotz größeren Entfernungsschwankungen - nur noch 6 dB.
Sprechstellen (Rednerpulte) arbeiten mit "normalen" Nierenmikrofonen nie optimal - bei großen Sprecherdistanzen wird die Stimme außerdem "dünn" (Nahbesprechungseffekt ...).
Viele Grüsse sendet
Eins habe ich vergessen zu erwähnen, sorry:
Es handelt sich nicht um Vorträge, sondern um Parties (Disco, Hochzeit etc.), wo halt einer ab und zu mal meint, kurz was sagen zu müssen (Begrüßung durch das Brautpaar, irgendeinen Vereinsvorsitzenden usw.). Es steht also kein Rednerpult, der Redner hält das Mikro selbst - nur wie ![]()
Ich dachte mir eben, den Gain generell zu erhöhen und die Lautstärke-Schwankungen entweder nicht oder mit Kompressor zu bearbeiten. Soll halt billig sein und möglichst mit dem bereits vorhandenen Funkmirko (ew145, wenn ichs jetzt recht in Erinnerung habe, das mit Superniere) abgedeckt werden können.
Gibts da sonst noch ne (billige) Möglichkeit? Für 2 Minuten Rede habe ich nicht vor, viel zu investieren und mehr Mat. als nötig zu transportieren.
Zitat von "dj berTONe"Eins habe ich vergessen zu erwähnen, sorry:
Es handelt sich nicht um Vorträge, sondern um Parties (Disco, Hochzeit etc.), wo halt einer ab und zu mal meint, kurz was sagen zu müssen (Begrüßung durch das Brautpaar, irgendeinen Vereinsvorsitzenden usw.). Es steht also kein Rednerpult, der Redner hält das Mikro selbst - nur wieIch dachte mir eben, den Gain generell zu erhöhen und die Lautstärke-Schwankungen entweder nicht oder mit Kompressor zu bearbeiten. Soll halt billig sein und möglichst mit dem bereits vorhandenen Funkmirko (ew145, wenn ichs jetzt recht in Erinnerung habe, das mit Superniere) abgedeckt werden können.
Gibts da sonst noch ne (billige) Möglichkeit? Für 2 Minuten Rede habe ich nicht vor, viel zu investieren und mehr Mat. als nötig zu transportieren.
... dann bleibt Dir wohl nur, einen Kompressor einzusetzen (und zum Thema Fedback: der "Shark" von der "Ohrfirma" wird wohl nicht sooooo geeignet sein - leih" Dir doch einen von Sabine ...).
... die billige Lösung: "Crashkurs" für den Redner machen (wenn Du Mikro vor Box hälst, dann "Axt" ...) - und Lippen immer ca. 2 ... 4 cm Abstand zum Mikro - wenn laut geredet wird, am Mikro "leicht" vorbeireden oder Abstand vergrössern (viel Vergnügen beim "Crashkurs") ...................
Viele Grüsse sendet
Zitat von "Sound-Klinik"... die billige Lösung: "Crashkurs" für den Redner machen (wenn Du Mikro vor Box hälst, dann "Axt" ...) - und Lippen immer ca. 2 ... 4 cm Abstand zum Mikro - wenn laut geredet wird, am Mikro "leicht" vorbeireden oder Abstand vergrössern (viel Vergnügen beim "Crashkurs") ...................
Das kannst du vergessen! Sowas klappt nie. Mag sein, dass man auf Kongressen den einen oder anderen überzeugen kannst. Aber auf Privatveranstaltungen?
1) hört Oppa Heinz sowieso nix mehr, also auch nicht, wenn du auf ihn einredest,
2) haben es im entscheidenden Moment alle wieder vergessen,
3) erschreckt sich jeder zweite vor der eigenen Stimme und hält das Mike erst recht weit weg und
4) kommt irgendwann später sowieso noch einer ans Mike, der beim Crashkurs noch gar nicht da oder gerade pinkeln war.
Du kannst den Leuten höchstens 'n Lavalier verpassen, aber dann haste den ganzen Abend zu tun.
Jens
... es gibt event. noch die Möglichkeit, mit einem Pitch-Shifter zu arbeiten. Diese Dinger wurden auch schon in Kirchen eingesetzt. Die Tonhöhe wird konstant etwas nach oben (oder unten ...) verschoben. Von "Omnya" gibt's sowas.
Bei Sprechern stört das auch kaum - bei Sängern sollte man sowas (... z.B. im Monitorsignalweg - ist beim Sound-Check echt lustig ...) aber besser nicht machen.
Viele Grüsse sendet