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M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

  • hermste
  • 2. März 2009 um 18:08
  • tufkaklto
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    • 3. März 2009 um 20:27
    • #21
    Zitat von "cen-music"

    Das verstehe ich aus softwaretechnischer Sicht so leider auch erstmal nicht wieso eine gedrückte Taste den Bootvorgang verhindern sollte, auch wenn natürlich nix AUF dem Pult rumliegen sollte. Prellende Taster sollten imho ebenso nicht auftreten (dürfen). Mechanische Probleme hingegen sind was anderes...


    Das liegt daran, das durch Drücken von Tasten beim booten diverse Vorgänge aufgerufen werden.

    Da kann man ziemlich viel am pult umstellen usw.
    Ich erinnere nur an so Sachen wie" Initialize " durch drücken einer Taste und hochfahren

    Man kann die Pulte mit so Kombinationen auch in andere Sprachen umstellen usw.
    ( meines Wissens aber nur Asiatische)

    Deswegen ist das so.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • Christian Engel
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    • 3. März 2009 um 20:45
    • #22

    Ja das ist ja bei Yamaha Pulten bekannt, dass durch das Drücken von Tasten beim Einschalten gewisse Funktionen aufgerufen werden können. Aber das ist ja dann gewollt...
    Hier war die Rede von "aufhängen" und Problemen beim Bootvorgang und das sollte imho nicht passieren, nur weil versehentlich eine Taste gedrückt wird... Da würde mich dann doch mal interessieren, ob das so sein soll und falls ja warum :) Aber eher aus programmiertechnischem Interesse...

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • mirkot
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    • 3. März 2009 um 20:48
    • #23
    Zitat von "klauston"


    Man kann die Pulte mit so Kombinationen auch in andere Sprachen umstellen usw.
    ( meines Wissens aber nur Asiatische)

    Das ist ja wie am Handy die Sprache verstellen nur für "große Jungs"...ich glaub ich such mir gleich mal die Tastenkombinationen raus - damit wird der Sommer lustig :D

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • niels lamm
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    • 3. März 2009 um 22:29
    • #24
    Zitat von "valer"


    Das eintige was ich für mich feststellen konnte, ist das die Kisten sehr anfälig sind was Spannungsschwankungen angeht.
    Aber welcher Rechner läuft da dann auch noch stabil.

    und was passiert dann? hattest du spannungsschwankungen, wo dein pm5d mist machte?

    hatte externe psu dran auf eigener phase.

  • tufkaklto
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    • 4. März 2009 um 09:24
    • #25

    Selbst bei den Spannungsschwankungen muß ich widersprechen, die Kisten können sogar das gut ab.

    Ich hatte mal ein Festival, wo über einen tag verteilt das Aggregat abkackte, selbst da lief bis zum Schluss das PM5D völlig stressfrei.
    Da machten schon Andere Geräte Stress.

    Selbst Stromausfall wärend des booten war für das pult kein problem.
    Nachher war es immer noch im letzten Setup da.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • schallereignissortierer
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    • 4. März 2009 um 10:49
    • #26

    Bei PC Mainboards waren an Boot Problemen in vergangenen Jahren häufig fehlerhafte Kondensatoren schuld.
    Die waren unterdimensioniert oder für die herrschenden Umgebungstemperaturen nicht spezifiziert, sodaß die Fehler u.a. beim booten auftraten.

    In einigen Fällen sollen sich die defekten Elkos durch äußerliche Kennzeichen entlarven: Es kann Flüssigkeit ausgetreten sein oder aber das Aluminiumgehäuse wirkt durch Überdruck "geschwollen". Falls die Elkos nicht mehr funktionieren, kann es zu instabilem Verhalten (Abstürzen) des PC kommen, auch zu Problemen beim Booten oder spontanen Neustarts im laufenden Betrieb.
    http://www.heise.de/ct/Lebensdauer…d/meldung/34988

    und:
    http://www.heise.de/newsticker/Def…-/meldung/65611

    Auf jeden Fall ist das Pult ein Fall für den Service, ich würde keine Show darauf fahren wollen, immer mit dem Hintergedanken im Kopf, das es sich mal eben spontan verabschieden könnte.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • djvomght
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    • 4. März 2009 um 10:50
    • #27
    Zitat von "klauston"

    Selbst bei den Spannungsschwankungen muß ich widersprechen, die Kisten können sogar das gut ab.

    Kann ich so bestätigen, die M7 verkraftet sogar einen kompletten kurzen Ausfall während einer AWE, wenn die Rechner schon neu booten und die CD- Player ebenfalls neu starten.

    Gruß Jörg

  • bertz
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    • 5. März 2009 um 15:14
    • #28

    Hier möchte ich mal in die Runde werfen, dass die M7 inzwischen auch das Alter erlangt, wo die interne Batterie auch mal alle sein kann. Dann merkt sich das Pult natürlich nix mehr von der letzten Einstellung.

    Ich selber habe bei der M7 auch schon mit Tastenkombinationen beim Booten lustige Sachen erlebt, aber Probleme aufgrund von Stromschwankungen oder ein "einfach so einfrieren" oder neu starten hatte ich noch nicht. Das Ganze bei ca. 10 Shows auf einer M7 pro Jahr. Auch von Kollegen hab ich bisher nur vom Pm5D-Sachen dieser Sorte gehört.

    http://www.klanggeschaeft.de

  • wora
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    • 8. März 2009 um 19:05
    • #29
    Zitat von "guma"

    Genau das dacht ich beim Durchlesen des Threads auch. Das M7 gibt es ja nun auch schon eine ganze Weile. Warum soll da nicht auch, je nach Grad der Mißhandlung ein Abrocken einsetzen wie bei den Analogen Vorgängern ? Da genügt doch das Beispiel von Klaus mit den hängenden, weil verklebten Tastern.

    uups... so langsam mehren sich die ausfälle also auch bei den digipulten.
    vor wenigen jahren wollte mir keiner glauben, das auch digipulte mal kaputt gehen werden.
    ein damaliges argument gegen analog war ja auch die zuverlässigkeit der digipulte. na, wer erinnert sich noch? ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 8. März 2009 um 20:01
    • #30

    Wobei:
    Das sind die immer noch.
    Die Fehler lassen sich viel besser beheben.

    Und im Vergleich zu den Analogpulten hab ich immer noch weniger Stress.
    Ich erlebe mehr analoge, die Fehler haben.

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  • wora
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    • 8. März 2009 um 23:05
    • #31
    Zitat von "klauston"

    ...
    Die Fehler lassen sich viel besser beheben...


    ja, aber leider selten auf´m job 8)
    um mal ein bisschen abzuschweifen: ich habe schon viele probleme mit analoger siganlführung erlebt. und ich habe auch schon einige probleme mit digitaler technik erlebt. die fehler im analogen bereich sind dagegen meistens vergleichsweise einfach zu beheben. das wird von vielen einfach übersehen.
    aber das soll jetzt bitte nicht wieder eine A/D diskussion werden, ich will nur mal wieder ne lanze für die guten alten analogen brechen... auch wenn ich mir selber was digitales gekauft habe. 8)
    somit stehe ich quasi "zwischen den stühlen" :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bertz
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    • 9. März 2009 um 14:59
    • #32
    Zitat von "wora"


    aber das soll jetzt bitte nicht wieder eine A/D diskussion werden, ich will nur mal wieder ne lanze für die guten alten analogen brechen...

    Ich glaub auch, dass das keine dieser Diskussionen wird. Das kann man ganz sachlich trennen. Ich denke, wir sind uns einig, dass "analog vs. digital" gleichzusetzen ist mit: "mehr Fehler, aber schneller zu fixen vs. weniger Fehler, i.d.R. nicht selbst lösbar"

    Ich hab kommenden Freitag wieder mal mit der guten H3000 das Vergnügen, mal gucken, wie es da mit den Fehlern so aussieht...

    http://www.klanggeschaeft.de

  • simonstpauli
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    • 9. März 2009 um 15:10
    • #33
    Zitat von "bertz"

    Ich glaub auch, dass das keine dieser Diskussionen wird. Das kann man ganz sachlich trennen. Ich denke, wir sind uns einig, dass "analog vs. digital" gleichzusetzen ist mit: "mehr Fehler, aber schneller zu fixen vs. weniger Fehler, i.d.R. nicht selbst lösbar"...


    Nur bedingt.

    Analogpult-Fehler sind so unterschiedlich, wenn Flachbandkabel verrotten geht meist vor Ort auch nich mehr. Dito bei Potis und Fadern.

    Digital zerfällt für mich noch in 2 Untergruppen:

    - Fehler, die auf dem Job nicht lösbar sind.
    - Anwender- oder Systemfehler, die durch Lesen der Anleitung oder ein einfaches (Neu-)Aufspielen von Firmware gelöst werden können.

    Was mich aber noch viel mehr interessiert:

    Wie geht es dem anfangs angesprochenen Pult denn inzwischen?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (9. März 2009 um 15:19)

  • hermste
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    • 9. März 2009 um 15:19
    • #34
    Zitat von "simonstpauli"


    Was mich aber noch viel mehr interessiert:
    Wie geht es dem anfangs angesprochenen Pult denn inzwischen?


    Hallo Christian!
    Es ist nun bei Yamaha zur Reparatur. Mit genauer Fehlerbeschreibung und den vermuteten Ursachen.
    Dort ließ es sich gar nicht mehr hochfahren (hängt bei "Starting System..."), vielleicht haben sie es vor Ort aber auch nicht oft genug versucht, weil dort sicherlich auch alternative Bootmöglichkeiten bestehen.

    Wenn ich eine genauere Reparaturbeschreibung erhalte, werde ich sie Euch hier weitergeben.

    Grüße,
    Hermann

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