hatte mich veschrieben und natütlich eh die 380er gemeint
Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?
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Da der Trend immer mehr richtung Leichtapms geht, würden die von QSC nicht mal daran denken, was in Richung PL9.0 zu bauen. Denkt mal einfach an die Röhrenamps zurück.
Mir sind 2 leichte Amps lieber (auch wegen Ausfallsicherheit interessanter) als ein schwerer, egal wie gut der ist. Etwas Abstriche mach ich gern. 2 bis 3 Leichtgewichtern spielen PL9.0 locker ans Wand, logich ist, dass dabei Budget das auch erlauben soll. -
Hallo,
wenn schwer noch im rennen ist: Pronomic X 1400. Die ist in punkto Bassperformance nahezu nicht mehr zu schlagen, noch dazu günstig, aber eben schwer.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Und gleich nochmal,
wir sind mit unserer Ram DQX 7.0 auch ziemlich zufrieden, wobei ich leider die aktuellen EV/ Dynacord noch nicht getestet habe, da höre ich eigentlich auch nur Gutes. Ebenso von den Crown I-Tech. Das schwerwiegende Argument bei Ram Audio sind 6 Jahre garantie. Das ist echt eine Zusage.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Hi,
I-Tech.
und Gas
gruß
alex -
Jetzt sind bald alle Marken durch, die einschlägig bekannten Werbeträger haben auch ihre Spuren hinterlassen.
Der TS hat noch 20 PN's mit mehr oder weniger fragwürdigen Angeboten bekommen.Mit einer Diskussion im Sinne einer Meinungsfindung hat das schon lange nichts mehr zu tun.
Axo, eh' ich's vergesse:
Wer die vermeindliche "Basstärke" einer Endstufe ohne Betrachtung des Umfeldes, wie Kabel, Lautsprecher, etc., objektiv und verifizierbar bewerten kann, sollte es besser mal mit Lotto versuchen.
Die Wahrscheinlichkeit eines Treffers ist ähnlich gross... -
...Und jetzt haben wir auch endlich wieder dekonstruktive Beiträge ohne weiteren Inhalt. Auch ein Thread ohne sowas ist wie ein Sechser im Lotto.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Zitat von "Mechwerkandi"
Wer die vermeindliche "Basstärke" einer Endstufe ohne Betrachtung des Umfeldes, wie Kabel, Lautsprecher, etc., objektiv und verifizierbar bewerten kann, sollte es besser mal mit Lotto versuchen.
genau. -
Wenns mit dem Lotto so einfach wär?
Generell kann man schon sagen, das einige Endstufen im Bass "schlanker" klingen (zb. QSC PLX, Maintronic...) als andere.
Da spielt Umfeld, Kabel, Lautsprecher... weniger eine Rolle.
Wer was anderes behauptet sollte sich mal die Mühe eines Vergleichstests machen!
Gerade die Schaltnetzteil-Endstufen der ersten Generation waren den konventionellen doch im Bassbereich deutlich unterlegen. -
Hallo,
schön, dass es doch noch sinnvolle Anworten gibt. tatsächlich unterscheiden sich Endstufen in der Basswiedergabe ganz erheblich. Das Vorurteil, Schaltnetzteilendstufen seien im Bass schlechter, hat zwei einfache Ursachen:
1.: Die Peakleistung ist in der Regel nicht größer als die Sinusleistung. Analogendstufen haben eine erheblich größere Peakleistung. Deswegen darf man den Vergleich nicht zwischen Typen mit gleicher Sinusleistungsangabe machen oder anders ausgedrückt. Mit Schaltnetzteil sollte man etwa doppelt so viel Leistung kaufen, wie analog:
2.: In der Regel bewirken Analogendstufen einen Kompressionseffekt bei großen Strömen, da die Spannung des Trafos langsam zusammenbricht. Dadurch steigt faktisch der Durchschnittspegel, jedoch wird das Signal verfärbt (was die meißten Hörer als angenehm empfinden). Folglich hat man hier einen Klangbearbeitung, die ja eine idealisierte Endstufe eigentlich nicht machen sollte.
Es gibt auch noch weitere kleinere Effekte, wei z.B. das Damping. Starkes Nachschwingen erzeugt auch mehr Druck, denn auch das ist eine Erhöhung des Durchschnittspegels. Deswegen ist eine Endstufe mit schlechtem Damping subjektiv und auch im physikalischen Durchschnitt lauter.
Deswegen kann man die ein oder andere Analogenstufe durchaus als "Bassmonster" bezeichnen, denn hier sind je nach Dimensionierung des Netzteils tatsächlich erhebliche Unterschied in der Peakleistung zu finden. Dummerweise gehen die Bezeichnungen "Bassmonster" und Gewicht bei konventionellen Netzteilen unmittelbar einher.Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Zitat von "4711"
Wer was anderes behauptet sollte sich mal die Mühe eines Vergleichstests machen!
Alles schon dagewesen...
A/B Vergleich, Blindtest, das volle Programm.
Häng' ein paar andere Lautsprecher an das "Bassmonster", und nix ist mehr mit Bass. Allein der Impedanzverlauf verschiedener System ist so unterschiedlich, das verstärkerbedingte Klangunterschiede darin völlig untergehen.
Du bewertest ein Auto ja auch nicht nur nach der Motorleistung... -
Das sehe ich nicht so. Wir haben Vergleichstests mit vielen Amps gemacht, immer mit mehreren Modellen von Bassboxen, sogar unterschiedliche Konzepte (Horn, CB, BR....). Solange der Amp die Leistung hat, weil er eben die Leistung hat anstatt durch erhöhten Klirr der Psychoakustik bzw. auch der Physik (gerade BR-Bassboxen haben weniger Probleme, um 100Hz und aufwärts PEgel zu erzeugen als darunter) Rechnung zu tragen, hat es sich an allen Boxen immer recht gleich verhalten. Der Amp, der an Box X am kräftigsten war, war auch an Box Y am kräftigsten. Anders verhält es sich bei den Gerneklirrern: Die können an dicken Bandpässen ihren Vorteil nicht gut ausspielen, da der Klirr ausgefiltert wird, und an Basshörnern fällt der Klirr auch schonmal eher auf. BR-Bässe können aber durchaus dadurch erst überhaupt "lebendig" werden.
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Zitat von "tobias kammerer"
1.: Die Peakleistung ist in der Regel nicht größer als die Sinusleistung. Analogendstufen haben eine erheblich größere Peakleistung. Deswegen darf man den Vergleich nicht zwischen Typen mit gleicher Sinusleistungsangabe machen oder anders ausgedrückt. Mit Schaltnetzteil sollte man etwa doppelt so viel Leistung kaufen, wie analog
Ähm, nein. Es ist wohl eher umgekehrt. Die üblichen Hochleistungsschaltnetzteilamps können selten mehr als einen Bruchteil ihrer Leistung dauerhaft zur Verfügung stellen. Als Beispiel nenne ich jetzt mal die älteren DigAms, als Beispiel wie man es besser macht die DigAm K-Serie (die dann auch in diversen Vergleichen an die Eisenschweine herankam! Eben WEIL sie richtig hohe Dauerleistungen können, Stichwort 32A Netzteil.). Und grade alte Amps mit konventionellem Netzteil sind häufig so dimensioniert, dass sie ihre Leistung auch 8 Stunden am Stück mit Sinus bringen könnten. Die Netzteile sind da so hart, dass auch im Leerlauf kaum mehr Spannung an den Elkos anliegt und somit auch die Musikleistung kaum oberhalb der Dauerleistung liegt. Erst mit den großen (mehr als 2kW an 4 Ohm pro Kanal) Amps kamen auch bei den Eisenschweinen die weichen Netzteile auf, womit im Leerlauf und somit auch bei hohem Crest vllt. 20-30% mehr an Leistung geht. -
Hallo nochmal,
Jens, das stimmt nur bedingt. Ich nehme gerne immer das Wort Sinusleistung in den Mund, weil es den meißten Leuten als Dauerleistung geläufig ist. Es ist tatsächlich bei Schaltnetzteilen falsch, dann würde auch Deine Kritik zutreffen. Tatsächlich liefert jede ernstzunehmende Schaltnetzteilendstufe auch 48 Stunden lang das, was als RMA Leistung angegeben ist. Jedoch kann man das nicht mit Sinusen messen, sondern muß dies mit einem gepulsten Signal tun. Ausnahmen bilden eigentlich nur die Amps, die zum Stromnetzschutz absichtlich abregeln, um die 16 Ampere des Automaten nicht überzustrapazieren. Da wir in der Musik nicht unbedingt mit Sinusen zu tun haben, halten die Schaltnetzteilendstufen auch das, was sie versprechen, jedoch kommt eben auch nicht mehr.
Eine konventionelle Endstufe kann in der Regel Ihre RMA Leistung für Sinuse abgeben. Und ja: weiche Netzteile sind eher neuer, aber eben bei starken Endstufen heute normal. Da in diesem Thread ja über starke Endstufen gesprochen wurde, wollte ich das nicht weiter zerlegen.Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Aber welcher Schaltnetzteil-Amp "bremst" denn nicht bei spätestens 16A? Ich wüsste nur die DigAm K-Serie, und naja, bei der RAM Audio S-Serie wird auch behauptet, dass mehr als 16A vom Netzteil her drin sind. Ich sage aber, dass bei beiden diese Leistung auch höchstens für sehr wenige Minuten bereitsteht, und die Endstufe dann abregelt. Wie dem auch sei, die Einzige von den bekannten Schaltnetzteil-Amps, die regelmäßig in Vergleichstests mit den konventionellen Amps mithalten kann, ist die Digam K. Und wenn die konventionellen Amps wirklich aufgrund von prinzipbedingter Kompression fetter klingen würden, müssten bei vielen aber die Limiter anschlagen, da diese durchaus einfach Eingangssignal mit Ausgangssignal verlgioechen und bei Abweichungen oberhalb maximal 2% abregeln. Solch Kompression müsste sie also eideutig ansprechen lassen...
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Hallo wieder mal,
eine kompression läßt den limiter nicht ansprechen, da das Signal ja kaum klanglich, sondern hauptsächlich nur der Pegel beeiflußt wird.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -