1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Neuer Kling & Freitag 15" Monitor

  • blitzfritz
  • 9. Februar 2010 um 16:48
  • blitzfritz
    Beiträge
    247
    • 9. Februar 2010 um 16:48
    • #1

    Auf der Tucton Homepage (K&F Vertrieb Schweiz) ist nun endlich offiziell das zu lesen, worauf ich schon längere Zeit warte - auf der Prolight wird der neue 15" Monitor von Kling & Freitag vorgestellt werden... Da bin ich natürlich ziemlich neugierig...
    Da steht geschrieben - leicht / laut / kompakt / passiv 1Weg, aktiv 2 Weg umschaltbar / zahlbar. ... - also mit einem Wort ein weiterer neuer Wundermonitor :D
    Klingt aber trotzdem vielversprechend, da sich Kling & Freitag sicher nicht die meiner Meinung nach sehr gute Produktlinie mit einem unausgegorenen Produkt anpatzen wollen wird...
    Nun also meine Frage dazu: Weiß wer was genaueres (koaxial??? - anzunehmen...) oder hat das Ding jemand von euch vielleicht bereits als Betatester in den Händen halten dürfen?

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 12. Februar 2010 um 13:03
    • #2

    gibt´s denn schon Infos? Hoffentlich ist er leichter als die 1515 ...

  • blitzfritz
    Beiträge
    247
    • 12. Februar 2010 um 13:23
    • #3

    Ich würde einmal sagen alles über 25kg wäre eine Enttäuschung... :wink:

  • xdream
    Verifiziert
    Beiträge
    155
    • 27. Februar 2010 um 12:17
    • #4

    ca. 23kg soll er auf die Waage bringen.
    grüße
    ronny

  • Oliver Derks
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.316
    • 13. April 2010 um 17:18
    • #5

    Ich war einige Zeit am K&F Messestand auf der PLS.
    Es war wirklich lustig zu beobachten, dass die erste Aktion der Standbesucher ein Griff zum Scena 15 war, man diesen hochhob und dann sagte: Shit - jetzt klingen die gut und sind leicht.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 13. April 2010 um 21:11
    • #6
    Zitat von "Oliver Derks"

    Ich war einige Zeit am K&F Messestand auf der PLS.
    Es war wirklich lustig zu beobachten, dass die erste Aktion der Standbesucher ein Griff zum Scena 15 war, man diesen hochhob und dann sagte: Shit - jetzt klingen die gut und sind leicht.


    Dito bei mir. Sehr rückenschonend.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • xxchrissixx
    Beiträge
    232
    • 2. Juli 2010 um 23:48
    • #7

    so wie es aussieht haben ja einige das Teil auf Lager...
    wie sind die Erfahrungen?
    gruß chris

  • Oliver Derks
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.316
    • 5. Juli 2010 um 13:11
    • #8

    Wir haben den Scena seit einigen Wochen im Lager stehen und so kann ich einen kleinen User Review schreiben:

    Wie schon an vielen Stellen zu lesen war ist das Gewicht erfreulich rückenschonend. Der Lautsprecher lässt sich gut handeln und auch alleine auf ein Stativ oder Distanzstange setzten. Hierzu ist in einem der zwei seitlich eingefrästen Griffe eine Stativaufnahme vorgesehen die im sonstigen Betrieb unsichtbar ist. Geändert zu früheren Produkten hat sich die Optik des Gitters. Mit der Unterscheidung in ProRental und Install Sound liegt der Schaumstoff zum Schutz der Lautsprecher ab sofort hinter dem Gitter. Eine gute Entscheidung wie ich finde. Sicher schaut die Box nun nicht mehr ganz so dezent aus – das häufige Wechseln des Frontschaumstoffes hat jedoch nun ein Ende und ist ein Segen. Der flache Schnitt der Box ohne jede sichtbare Kabelführung ist gelungen. So wird das Kabel unter der Box eingeführt. Ich habe hier schon Lösungen gesehen, wo das Kabel seitlich der Box in den Griffen eingeführt wird. Links rein, rechts raus zum nächsten Monitor. Auf den ersten Blick gefiel mir das eigentlich besser. Beim zweiten Blick fällt aber auf, dass die Lautsprecher so links und rechts kleine Ohren verpasst bekommen. Schaut dann wirklich doof aus. Beim Case haben wir uns für eine Lösung von Amptown entschieden. Absichtlich haben wir kein Standardmaß gewählt, auf ein Zubehörfach verzichtet und uns für eine Zwischengröße entschieden, die zumindest in unserem Betrieb sich als sehr tauglich für den Transport im LKW und Sprinter erwiesen hat.

    Das Gitter der Box gibt Mittig leicht nach. Hier sitzt der 15 Zoll Coax. Mit acht Inbus Schrauben bekommt man das Gitter runter. Das darunter liegende Horn ist drehbar. Hierfür müssen nur zwei Schrauben gelöst werden. Im Auslieferungszustand ist das Horn so montiert, dass es im Monitorbetrieb verhältnismäßig schmal in die Bühne schneidet. Es wird also nicht breit aufgemacht sondern mehr in die Bühnentiefe beschallt. Das entspricht sicher der heutigen Bühnensituation. Der Scena15 ist ein Profitool und kommt wohl nur auf Bühnen zum Einsatz wo nicht mit zwei Monitoren zehn Musiker versorgt werden wollen. In der Praxis zeigt sich, dass ich nun jede Musikerposition sehr gezielt und mit wenig Übersprechen der anderen Monitore beschallen kann. Durch das tiefe Beschallen in die Bühne hinein, kann der Musiker sich problemlos einige Meter nach hinten bewegen, ohne dass der Hochton flöten geht. Gut gemacht!

    Der Scena lässt sich passiv an einem Amp/Controller Kanal oder 2-Wege aktiv an zwei Kanälen betreiben. Umgeschaltet wird mittels eines versenkten Schalters unterhalb der Box. Klanglich konnte ich keinen Unterscheid ausmachen. Die Performance - sprich Lautstärke – steigt im Zwei-Wege Betrieb um einige dbs an. Dies liegt sicher an den anders zu setzenden Limiterpunkten für Hochton und Mittel/Tiefton. Ich persönlich bin der Meinung, dass der Scena15 zu 95% im Einkanalbetrieb laufen wird, denn auch mit zwischengeschalteter Passivweiche ist der Monitor schon sehr laut und durchsetzungsfähig. Beruhigend ist es jedoch, einen Zwei-Kanal Betrieb anbieten zu können, wenn mal ein Rider auf den Schreibtisch kommt der zwingend aktiv getrennte Monitore vorschreibt.

    Der Betrieb des Lautsprechers und aller anderen Neuerscheinungen im Bereich ProRental erfolgt ausschließlich über das K&F SystemRack. CD44 Controller und LAB FP 10.000 sind also Pflicht. Somit ist man bei K&F nun auch bei einer geschlossenen Systemlösung. Sicher der richtige Weg, allein schon um von Flensburg bis zum Bodensee das gleiche Ergebnis sicher stellen zu können. Senselimiter und Remotecontroll via Lan oder W-LAN machen außerdem schon Spaß.

    Solo, also nur mit Stimme getestet, funktionieren ja fast alle aktuellen Monitore ganz gut. Die wirkliche Tauglichkeit eines Monitors kann man meiner Meinung nach erst beurteilen, wenn neben der Stimme auch anderes Material über die Box läuft. In der Praxis zeigt sich, dass es bei lauten Bühnen mit dem Scena leicht ist, die Vocals auch über Bratgitarren oder Synti Sounds zu bekommen.

    Schlussendlich haben wir auch mal einen Test mit dem Scena als ordinäre Beschallungsbox im Stativeinsatz und mit Basserweiterung gemacht. Das funktioniert erstaunlich gut. Sicher muss man beim Soloeinsatz der Box ein wenig Bass “andrehen“ die im Monitoreinsatz aufgrund der Bodenkopplung nicht vorgesehen ist. Dann tut das aber sehr gut. Durch die schon beschriebene Ausrichtung des Horns entfällt übrigens ein drehen für den Stativeinsatz. Sehr praktisch!
    Außerdem haben wir dann noch mit dem ebenfalls neuen K&F Nomos (3x 18“ kardioid Sub) und dem SW215 (2x 15“) getestet. Klappt soweit gut und ich kann mir vorstellen so ein Setup als Club PA zu nutzen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Oliver Derks (14. September 2010 um 22:46)

  • ImmerLauter
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    735
    • 5. Juli 2010 um 15:08
    • #9

    das ist doch mal eine vernüftige Aussage, danke.

  • blitzfritz
    Beiträge
    247
    • 27. Juli 2010 um 10:42
    • #10

    Hallo Oliver,
    vielen Dank für Deine Ausführungen!
    Was mich ein wenig offtopic interessieren würde - wie schlägt sich denn der Nomos im Vergleich zum SW215 - kann z.B. ein Nomos zwei SW215 ersetzen bzw. wie unterscheiden sich die beiden Modelle vom Klang her? Kann man den Nomos getrost als normale Basserweiterung einsetzen (so ist es denke ich ja gedacht) oder doch eher als ergänzenden Subbass zu den 15er Bässen dazu?
    Wir sind gerade am Überlegen wie viele Nomos z.B. 8Stk. SW215 ersetzen könnten - für elektronische Musik bei sehr hoher Pegelanforderung...
    Vielen Dank!

  • blitzfritz
    Beiträge
    247
    • 20. August 2010 um 09:27
    • #11

    Hallo Oliver - eine kleine Erinnerung wenns erlaubt ist... :wink:
    Gibts was meine Frage betrifft schon Erfahrungswerte Deinerseits?
    Besten Dank!

  • blitzfritz
    Beiträge
    247
    • 14. September 2010 um 20:40
    • #12

    Und einmal probier ich's noch.....
    Hallo Oliver, juhuuuuu :?:

  • Oliver Derks
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.316
    • 14. September 2010 um 22:40
    • #13

    Hartnäckigkeit zahlt sich ja bekanntlich aus! :lol:

    Grundsätzlich sollte zunächst gesagt werden, dass der Nomos XLC ein vollwertiges Basssystem ist. Er spielt direkt unter jedem Mittel/Hochton System. Der Bass ist sehr trocken, sehr direkt und schnell wie ich es von einem 18“ System bisher nicht gekannt habe.
    Beim allerersten Hören des XLC – erstes Lied war ein Jazzstück, war meine erster Gedanke: `Das ist ein 15 Zöller – kein 18 Zöller´. Zweiter Gedanke war dann: `Na super… klanglich Top aber kann nicht Tief und kann nicht laut´. Zwei Stücke später wurde es dann elektronisch. Das System geht richtig tief – richtig laut. Toll was bei modernen Basssystemen mittlerweile machbar ist!

    Damit kann ich deine Frage, ob “man den Nomos getrost als normale Basserweiterung einsetzen kann“, klar mit ja beantworten.
    Eigentlich braucht man außer Nomos nichts anderes mehr.

    Wie viele Nomösen nun acht SW215 ersetzten kann ich nicht seriös beantworten. Ich würde vielleicht mal mit 4 Stück anfangen.
    Super Sinn macht aber die Anschaffung von sechs Stück Bässen und zwei SystemRacks. Pro SystemRack lassen sich drei Nomos XLC betreiben, was eine wirtschaftlich sehr kluge Lösung ist. Dabei treiben drei der vier Kanäle der LAB FP 10.000 die vorderen Pappen der drei Bässe. Die dann verbleibenden drei 18“ Pappen hinten werden auf dem vierten Amp/ Controllerkanal zusammengefasst. Das SysRack ist für den Bass übrigens Pflicht.

    Worüber ich noch gar nicht gesprochen habe ist das Kardioid Prinzip des Nomos. Kurz: Ich will eigentlich nichts mehr anderes haben. Nicht nur, dass man bei Live Musik die Musiker auch der Bühne nicht mehr mit Bass zugemüllt. Viel schöner ist, dass ich auch akustisch schwierige Räume viel leichter in den Griff bekomme. Aktuell ist mir das auf einem 1000 Pax indoor Konzert aufgefallen. Diese jährlich stattfindende Veranstaltung betreuen wir schon seit Jahren. Die Halle ist der absolute Albtraum! 70iger Jahr Beton, Glas und Blechdach. Mit Nomos wurde es spürbar einfacher im Bassbereich. Weniger wumm/brumm. Dabei wurden die Bässe vor der Bühne platziert und im Hyperkardioid Setting betrieben. Dabei entsteht die maximale Auslöschung nach hinten. Außerdem steht ein Kardioid Setting zur Verfügung. Dabei entsteht die maximale Auslöschung nach schräg hinten. Das Setup ist also für die Platzierung neben der Bühne gedacht.

    Weitere Fragen verspreche ich schneller zu beantworten!

  • chris216
    Reaktionen
    298
    Beiträge
    1.850
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 15. September 2010 um 12:38
    • #14
    Zitat von "Oliver Derks"

    ...
    Dabei wurden die Bässe vor der Bühne platziert und im Hyperkardioid Setting betrieben. Dabei entsteht die maximale Auslöschung nach hinten. Außerdem steht ein Kardioid Setting zur Verfügung. Dabei entsteht die maximale Auslöschung nach schräg hinten. Das Setup ist also für die Platzierung neben der Bühne gedacht.


    Sicher? Die klassische Niere hat ihren Minimalpunkt auf 180°, die Super/Hyper/-Niere hat nach hinten ne Nebenkeule, und die Minima hinten seitlich. Sollte also genau andersherum sein... ;)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. September 2010 um 17:29
    • #15
    Zitat von "Oliver Derks"

    Das SysRack ist für den Bass übrigens Pflicht.


    Warum?

    Abstand vordere Chassis zu hinterem ausmessen... Phase invertieren, Delaywerte eingeben und los gehts ohne SysRack.

  • mathias81
    Verifiziert
    Reaktionen
    204
    Beiträge
    550
    Termine
    10
    • 10. Oktober 2010 um 14:01
    • #16

    Der Monitor ist in der Tat recht gut gelungen wenn er mit Sysrack betrieben wird.
    Aber ohne Controler ist das Ding nicht zu gebrauchen. Ich habe versuchsweise auch mal anstatt der Labgruppen FP 10000 mit CD44 Controler eine H5000 mit CD44 Controler daran laufen lassen und muss sagen das funktioniert mindestens genauso gut. Ob der Dynacord Amp im Grenzbereich was die Limiter des CD44 betrifft dann eine ähnliche Betriebssicherheit gewährleistet ist fraglich da die H5000 pro Kanal gesehen an 8 Ohm etwas stärker auf der Brust ist als die FP 10000.
    Weiterhin habe ich dann das Preset des CD44 ruasgemessen und auf das RCM 26 Controlermodul der H5000 übetragen und muss sagen es geht auch ohne Systemrack.
    Allerdings ist man bei K & F mittlerweile wohl darauf aus ein geschlossenes System anzubieten und würde mir die Monitore nichteinmal mit CD44 aber ohne FP 10000 Amp verkaufen wollen und wenn überhaupt dann ohne Garantie. Da ich es aber nicht einsehe die meiner Meinung bessere wenn auch teurere H5000 die ich aber halt schon habe durch die FP 10000 zu ersetzen fällt der Scena 15 bei mir nicht mehr in die engere Auswahl.
    Was an dem Scena 15 sehr gut gelungen ist ist das 50 x 70 Grad Horn das man selbst wenn man einige Schritte von dem Monitor weg geht noch ordentlich Hört.
    Ich habe dann auch noch etwas rumgemessen und auch mit meinen vorhandenen CXM 15 verglichen und habe irgendwie bei näherem Betrachten das Gefühl bekommen als wäre da der gleiche Speaker drin. Das ist aber nur aufgrund der gemacht Messungen eine Vermutung! Nicht dass man mich jetzt aufgrund dieser Aussage gleich auseinandernimmt.
    Phasen und Frequenzgang sind so gut wie identisch, allerdings halt ein anderes Horn und die passivweiche scheint was den Übergangsbereich zwischen Woofer und Horn betrifft in Hannover etwas besser gelungen zu sein als in Straubing. Der Scena macht von Grund auf für einen 15" Monitor auch ein ordenliches Pfund Bass was vermutlich an dem im Vergleich zu M4 etwas grösseren und zu CXM 15 doch recht wuchtigen Gehäuse liegt.
    Alles in allem ein sehr guter Monitor der Leider durch Controller den man vorgeschrieben bekommt, auch wenns meiner Meinung nicht unbedingt der von K & F vorgegebene CD44 sein müsste, recht teuer wird.
    Wie schon oben geschrieben muss man sich wohl auch damit abfinden dass man wenn man Controller oder zugehörige FP 10000 nicht kauft entweder gar kein Material, wobei sich das sicher irgendwie umgehen ließe, oder halt eben dann keine Garantie bekommt. Wenn man nicht mal eben den kompletten Umstieg auf K & F Material plant wird es schnell recht kostspielig nur den Scena 15 kaufen zu wollen weil man dann je nach dem zweierlei Controler und Amps oder eben Controleramps im Lager stehen hat. Das ist für einen kleinen Verleiher wie mich finanziell leider nicht tragbar. Schade eigentlich.

    Grüße Mathias

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™