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Rauchabzugtest von 2000m² Hallen

  • 0815roadie
  • 3. September 2010 um 16:55
  • 0815roadie
    Beiträge
    80
    • 3. September 2010 um 16:55
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade eine Anfrage zu dem o.g. Test.
    Ich habe eine Lite Works FX15, (ist meiner Meinung nach eine 1500W Antari Maschine).
    Die Höhe der Räume weis ich nicht, aber da es ein Entrauchungstest in einem Klinikum ist, nehme ich an, dass die Raumhöhe nicht deutlich über 3m sein wird. (kläre ich aber Morgen noch)
    Meine Fragen:
    a) sollte das ganze problemlos machbar sein?
    b) gibt es ein spezielles Fluid, welches ich verwenden sollte?
    c) Meine Fernbedinung ist defekt. Ein DMX Pult dazustellen wäre etwas aufwändig. Welche Fernbedienungen kann ich dafür verwenden? (ich finde einfach nichts über Lite-Works)

    Schon mal vorab danke für die Hilfe!

    „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

    Bertolt Brecht
    Meine Seite: http://www.noritec.org

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 4. September 2010 um 14:54
    • #2

    2000m² sind z.Bsp. 50m * 40m, da kommt es schon sehr darauf an, was verlangt wird. ich würde mal eher 4 der maschinen oder mehr im raum verteilen wenn mehr als etwas dunst gefordert ist, der auch noch den ganzen raum ausfüllen soll und nicht nur punktuell in einer Ecke hängt.

    Fluid würde ich ein möglichst kräftiges langanhaltendes nehmen, damit bis du alles zugenebelt hast sich nicht schon wieder alles andere zersetzt hat.

  • buzz
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.248
    • 6. September 2010 um 20:01
    • #3

    Ich habe bereits mehrer Male solchen Entrauchungsaktionen beigewohnt. Mit einer Nebelmaschine dieser Leistungsklasse ist da nicht ernsthaft etwas zu wollen. Wie lange kann die Maschine denn ununterbrochen nebeln..? Entrauchungstest, so wie ich soetwas kenne, bedeutet, dass man seine eigene Hand vor Augen nahezu nicht mehr sieht, bevor die Entrauchung geöffnet wird.
    Die Fachfirmen, die ich diesbezüglich bislang erlebt habe, haben das Problem mittels Rauchpatronen gelöst. Ist zwar nicht wirklich geruchsneutral, geht aber schnell...

    Mal zum Nachdenken:
    Wer entfernt nach dem Test die Fluidrückstände von den Oberflächen? Die Reinigungskosten übersteigen da gerne schnell den eigentlichen Umsatz. Wehe dem, der da keinen Wasserdichten Vertrag hat... Gerade eine Klinik stelle ich mir da extrem pingelig vor...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

    Hier geht's weiter...

  • 0815roadie
    Beiträge
    80
    • 6. September 2010 um 22:20
    • #4

    Ok. Danke für die Hinweise!
    Das Risiko übersteigt mir da den Nutzen.
    Schuster bleib bei deinen Leisten!

    „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

    Bertolt Brecht
    Meine Seite: http://www.noritec.org

  • johannes forstner
    Beiträge
    54
    • 7. September 2010 um 10:26
    • #5

    du bist zwar schon wieder abgekommen von dem Projekt, aber ich möchte noch was dazu sagen.
    wir haben vor kurzem eine leerstehende Lagerhalle (ebenso 2000 m2 und ca. 10m höhe) für eine feuerwehrübung eingenebelt. wir arbeiteten mit 2 Martin Magnum Pro 2000 und 2 Clay Paky golden Fog und haben für das experiment an die 2 Studnen gebraucht. geht schon ordentlich ins Material und dreckig wars auch danach...
    war allerdings eine coole sache, hat richtig spaß gemacht :P

    Für die Einen ist es Klopapier, für die Anderen, die wahrscheinlich längste Serviette der Welt.

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