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RCF TT und EV DC One

  • krzysztof schwierz
  • 28. Januar 2011 um 19:57
  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 28. Januar 2011 um 19:57
    • #1

    Hallo,

    ein Bekannter von mir hatte sich nen EV DC gekauft, um 2x TT22A mit 1x TTs18A zu verbinden...
    Ich hätte es einfach ohne Controller gemacht... wenn er es aber wollte und es auch schon gekauft hatte, ist ja nicht meine Sache... :D

    Hat vielleicht jemand so einen Preset schon gemacht und könnte es mir senden?

    Wenn nicht sehe ich es etwa so: zum Sub fullrange mono, ca. +2dB, tops L und R hipass nicht aktiv - vom Controller ab 111Hz (?) - Sub geht bis 110, 0dB, einen kleinen Delay auf die Tops?

    Der Rest ist ja on den Boxen wohl schon drin - danke, mfg ;)

  • MIKE
    Profi
    Reaktionen
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    Beiträge
    1.694
    • 29. Januar 2011 um 12:44
    • #2

    Hallo,

    generell ist die TT schon so gut genug aufgestellt.

    Wenn Du die Extern Trennen willst, dann mach das so:

    Tops bis 100 Hz Runter, Bässe bis 110 Hz laufen lassen. Das mit 18 db LR oder so.

    Fertich.

    Delay eigentlich nur wenn die Teile zu weit auseinander sind.

    Für einfache Disse bei 2 KHz ne Wanne reinsetzen und dann macht das System alles weg was im Weg steht ;)

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 29. Januar 2011 um 14:08
    • #3

    OK, sollte er damit unzufrieden sein, kann man immer was anderes einstellen... - danke, mfg :)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 29. Januar 2011 um 22:08
    • #4
    Zitat von "MIKE"


    Wenn Du die Extern Trennen willst, dann mach das so:

    Tops bis 100 Hz Runter, Bässe bis 110 Hz laufen lassen. Das mit 18 db LR oder so.

    Fertich.


    Patentiere doch LR Filter 3. Ordnung :roll:
    Bis jetzt gibt es noch garnicht!
    Frequenzen überschneiden würde ich gar nicht. Vor allem nicht bei dem System.

  • maiolo massimo
    Verifiziert
    Beiträge
    53
    • 1. Februar 2011 um 08:40
    • #5
    Zitat von "Jonnytrance"

    Frequenzen überschneiden würde ich gar nicht. Vor allem nicht bei dem System.


    Und wieso nicht? Genau da liegen ja die Unterschiede. Es gibt genug namhafte Hersteller die das so machen. (und auch damit Erfolg haben).


    Gruss

  • Jonnytrance
    Gast
    • 1. Februar 2011 um 08:47
    • #6

    Nicht bei dem System hab ich geschrieben. :wink:
    An sonsten kein Problem wenn man weiss was man tut und richtig delayt.

    Einmal editiert, zuletzt von Jonnytrance (1. Februar 2011 um 08:49)

  • maiolo massimo
    Verifiziert
    Beiträge
    53
    • 1. Februar 2011 um 08:49
    • #7
    Zitat von "Jonnytrance"

    Nicht bei dem System hab ich geschrieben. :wink:

    Ok :idea: 8)

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 3. Februar 2011 um 02:37
    • #8
    Zitat von "maiolo massimo"

    Und wieso nicht? Genau da liegen ja die Unterschiede. Es gibt genug namhafte Hersteller die das so machen. (und auch damit Erfolg haben).


    Wer macht das denn mit Erfolg? Die meisten Hersteller haben im Gegenteil eher eine Lücke zwischen den elektrischen Trennfrequenzen. Nur wenige Systeme MÜSSEN elektrisch überlappen, damit sich akustisch die richtige Trennfrequenz einstellt, aber da werden die Komponenten eigentlich in einem Bereich eingesetzt, der unter akustischen Gesichtspunkten schon nicht mehr 100%ig sinnvoll ist (oder sich eine Richtwirkung in dem Bereich einstellen soll). Wenn die Lautsprecher im Trennbereich genügend Pegel liefern können, sollte man das tunlichst unterlassen. Es sei denn, es handelt sich um räumlich stark getrennte Systeme, und selbst da sollte man es abwägen.

    Gerade bei dieser Kombination würde ich zusehen, dass der Sub möglichst tief getrennt wird. Wenn die Tops pegelmäßig nicht ausgenutzt werden, dann würde ich 90Hz anpeilen und eventuell den oberen Bassbereich per EQ anheben (nur bei den Tops!). Der Bass wird entlastet und wird weniger ortbar, der Sound scheint mehr von den Tops zu kommen und der obere Bass sollte klarer daherkommen.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Februar 2011 um 12:38
    • #9
    Zitat von "Jens Droessler"


    Wer macht das denn mit Erfolg?


    z.B. Matrin Audio.

  • wikinger
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    517
    • 3. Februar 2011 um 16:11
    • #10

    ...und Bose! Anders kriegen die sonst keinen vernünftigen Pegel hin bei den LowMids! ;)

    ein externer Controller macht dann Sinn wenn das System räumlich weit auseinander liegt, z.B. die Tops geflogen werden. Mit dem Controller kann die die Phase bei der akustischen Trennfrequenz wieder angeglichen werden. Natürlich nur wenn man auch weiss wie und über das entsprechende Mess-Equipment verfügt. Ansonsten macht ein Controller keinen Sinn.

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • Jens Droessler
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    2
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    9.074
    • 3. Februar 2011 um 18:08
    • #11
    Zitat von "Jonnytrance"


    z.B. Matrin Audio.

    Zitat von "wikinger"

    ...und Bose! Anders kriegen die sonst keinen vernünftigen Pegel hin bei den LowMids! ;)


    Und genau das ist der Grund dafür, warum man das macht! Auch bei Martin. Wenn der Pegel eines Wegs schon absackt, aber noch genutzt werden muss, weil der drunter-/drüberliegende Weg sich ähnlich verhält bzw. noch vollen Pegel bringt, aber andere Probleme wie schlechtes Ausschwingverhalten aufweißt, dann lässt man etwas überlpappen. Akustisch ergibt sich dann eine saubere, wenn auch wenig steilflankige Trennung. Wenn das aber unnötig ist, sollte man es auch lassen!

  • wikinger
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    2
    Beiträge
    517
    • 3. Februar 2011 um 21:02
    • #12

    Wenn zwei Wege die gleichen Frequenzen Wiedergeben müssen um auf Pegel zu kommen ist was falsch! Bei den heutigen potenten Systemen sollte sowas nicht mehr vorkommen, bei der TT-Serie erst recht nicht. (Ausser bei Bose, die werden glaube ich nicht aufhören können damit)

    Auch bei Martin werden das nur ältere Systeme sein bei dennen sowas nötig war. Der unterschiedliche Hub der versch. LS macht da nur Probleme, ein sauberer Phasenabgleich bei der akustischen Trennfrequenz ist so praktisch auch unmöglich. usw!

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

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