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  4. Warnungen

dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

  • Eike Schmalfuß
  • 31. Januar 2011 um 12:48
  • Eike Schmalfuß
    Verifiziert
    Beiträge
    7
    • 31. Januar 2011 um 12:48
    • #1

    Im Zeitraum 12.-17.01.11 wurden mehrere Firmen im norddeutschen Raum von Betrügern um DJ-Equipment erleichtert.
    Bisher sind uns insgesamt 4 Firmen bekannt, die geschädigt wurden.
    Modus operandi und Abholer waren in allen Fällen die gleichen.
    Der "Mieter" wollte stets folgendes Material mieten:

    3x Pioneer CDJ 2000
    2x Pioneer DJM 800

    Bei Nicht-Verfügbarkeit hat sich der Mieter auch mit Alternativen (z.B. CDJ1000, DJM700 usw.) "begnügt".

    Der Mieter war in allen Fällen ein Niederländer mit folgenden Daten:
    Name: Emir Zigic
    Adresse: Homerusstraat 862; 3076 Rotterdam, Niederlande
    Geburtsdatum: 16.03.1986 in Rotterdam
    Beschreibung: 1,86m groß, schlank, kurzes dunkelblondes Haar
    Der Mieter hat bei Abholung einen niederländischen Reisepaß vorgelegt.

    Der Mieter kam in Begleitung einer weiteren Person:
    Name: unbekannt
    Beschreibung: ca. 60 Jahre, ca. 1,70m groß, graues Haar, Vollbart, leicht untersetzt, Raucher (Marlboro)

    Abgeholt wurde das Material stets mit einem BMW, dunkelbau, 3er oder 5er Serie älteres Modell. Kennzeichen: Niederlande PH HB 21.

    Das Auftreten und Vorgehen des Mieters war sehr professionell, es ist davon auszugehen, daß es sich um organisierte Kriminalität handelt!

    Sollte es weitere Geschädigte geben oder jemand Hinweise zu obigen Täter(n) haben bitte dringend Nachricht an uns!

    Nordlite Veranstaltungstechnik GmbH
    Eike Schmalfuß
    Lederstr. 15 b
    22525 Hamburg
    040/ 54 72 04 15
    e.schmalfuss@nordlite.de

  • Audiowerk
    Verifiziert
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    2.757
    • 1. Februar 2011 um 16:57
    • #2

    Mhm. Jetzt erklär mir aber doch bitte einmal irgendjemand aus diesem hübschen Forum unter Berücksichtigung der Parameter:

    - Ostblockname
    - ausländischer Wohnsitz
    - BMW-Proletenbagger
    - teure Technik habenwollen

    wie es sein kann, dass solche Leute wiederholt Erfolg haben. Verleiht ihr euren Kram denn wirklich an *jedermann*?? Ganz ehrlich, ich kapiere das einfach nicht!

  • mringhoff
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    5.262
    • 1. Februar 2011 um 23:59
    • #3
    Zitat von "Audiowerk"

    Mhm. Jetzt erklär mir aber doch bitte einmal irgendjemand aus diesem hübschen Forum unter Berücksichtigung der Parameter:

    - Ostblockname
    - ausländischer Wohnsitz
    - BMW-Proletenbagger
    - teure Technik habenwollen

    wie es sein kann, dass solche Leute wiederholt Erfolg haben. Verleiht ihr euren Kram denn wirklich an *jedermann*?? Ganz ehrlich, ich kapiere das einfach nicht!

    Manche Kollegen wollen halt erstmal keine Vorurteile an den Tag legen. Das mit dem ausländischen Wohnsitz stellt man vermutlich erst dann fest, wenn der Kunde den Ausweis gezückt hat...

    Das ganze geht ja noch ein Level schwieriger:
    - deutsch klingender Name (Mieter ist ein Strohmann), natürlich auch ohne Akzent
    - mit deutschem Pass / Wohnsitz (beim Strohmann ja auch kein Problem)
    - geklautes Auto (ob dann Proletenbagger oder was anderes, spielt ja dann auch keine Rolle mehr)
    - teure Technik habenwollen


    Was scheinbar alle gemeinsam haben:
    - der Kunde meldet sich ziemlich kurzfristig
    - der Kunde meldet sich nur über eine Mobilrufnummer (die natürlich nach ein paar Tagen nicht mehr geht)

    Man kann also kein Angebot rausschicken, geschweige denn auf ein Rückfax warten. Eine Festnetznummer ist vermutlich auch Mangelware...

    Aber Deine Grundaussage kann ich gut verstehen:
    Jahrelang galt es als oberstes Ziel, möglichst viel zu vermieten, das ist ja unser Geschäft. Jahrelang lief das auch gut, man hatte höchstens Probleme mit unbezahlten Rechnungen.
    Das mit den Unterschlagungen kam aber erst in den letzten Jahren. Wir müssen also umdenken: Die Frage "bekommen wir unser Zeug wieder?" muss man sich leider immer häufiger stellen.

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  • tufkaklto
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    • 2. Februar 2011 um 08:04
    • #4

    Das ist kein Phänomen der letzten jahre, das erfahren wir nur alles mehr, weil wir in Zeiten des Internets besser informiert werden und großflächiger kommunizieren.

    Das mit genau dieser Art von Betrügereien gab es definitiv MIT DER GLEICHEN MASCHE schon Anfang der 90er Jahre.

    Ich kenne in Wien und Umgebung diese Fälle von damals.
    Da ist nichts neu dran, und es fallen nach nunmehr 20 Jahren immer noch alle drauf rein!!!!

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • mringhoff
    Profi
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    • 2. Februar 2011 um 09:51
    • #5

    Das kann natürlich sein, daß wir dank dem PA-Forum und diesem Brett hier mehr erfahren.

    Andererseits kann ich mich wiederum nicht daran erinnern, daß in München und Umgebung in den 90ern und früher, das jemals ein Thema war. Vielleicht liegts daran, daß Wien näher am wilden Osten liegt...:-) Natürlich gab es mal den ein oder anderen, der etwas nicht mehr zurückbrachte. Wir hatten das selbst mal vor rund 10 Jahren. Das war ein Junkie, der einfach nur schnell mal Geld brauchte. Oder Pleitegastronomen, die die gemietet Anlage kurz vor dem Konkurs privat verkauften... etc.
    Doch das waren alles Einzeltäter, die auch persönlich in Erscheinung traten.

    Daß das aber professionelle Banden aus dem Ausland zu einer Einnahmequelle im großen Stil wie in den letzten 5-10 Jahren machten, ist zumindest für mich neu.

    Es ist für solche Leute auch im vergangenen Jahrzehnt wesentlich leichter geworden, hier "einzukaufen". EU-Erweiterung, offene Grenzen dank Schengen-Abkommen und das Verhehlen geht im Internet auch viel schneller als früher...
    Als es noch richtige Grenzkontrollen zwischen A und D gab, da konnten doch die Osteuropäer einen darauf wetten, daß sie kontrolliert wurden. Wenn die dann das Auto voller technischer Gerätschaften hatten, wäre hier sicher Endstation gewesen.

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  • Eike Schmalfuß
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 2. Februar 2011 um 18:42
    • #6

    Audiowerk: an ausländische Kunden zu vermieten gehört bei uns quasi zum Tagesgeschäft und läuft i.d.R. problemlos, egal ob Finnen, Dänen, Briten, Spanier, Niederrheiner oder Polen. Alles kein Problem.
    Die Technik ist immer teuer, deswegen mieten die Leute sie ja auch und gehen nicht mal eben los und kaufen sie.
    Ein Generalverdacht nur weil jemand nicht den richtig klingenden Namen hat oder den richtigen Wagen fährt ist imho unkorrekt und geschäftsschädigend.

    Und übrigens: wir sind vor ca. 2 Jahren schon mal Opfer einer Unterschlagung geworden, der Täter war damals groß, blond, blauäugig, hat hochdeutsch gesprochen und hatte einen deutschen Ausweis.
    Also: man muß gar nicht so weit fahren, um jemanden zu treffen, der Dich über's Ohr hauen will.

  • mringhoff
    Profi
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    Beiträge
    5.262
    • 2. Februar 2011 um 18:54
    • #7
    Zitat von "Eike Schmalfuß"

    ... Niederrheiner ...


    oh - gefährliches Risiko.... :)

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  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 2. Februar 2011 um 18:59
    • #8

    Vorsicht. Nur weil ich eine Aussage ¬A getätigt habe, solltet ihr mir nicht damit gleichzeitig auch ¬B unterstellen. Es mag unzählige blond-blauäugig-arische Burschen geben, die klauen, unterschlagen und eure Plattenspieler nach Timbuktu verdealen, das weiß ich nicht, und es ist mir auch egal. Ich lasse mich über diese Worte hinaus jetzt aber nicht zu weiteren Ansichten bezüglich Verleih an gewisse Personenkreise hinreißen - ist besser so. Ich habe meine eigene Praxis und fahre gut damit, und so wird es jedem anderen wohl auch gehen. Hinzu kommt, was Klausi sagte: der Trick ist ja schon so alt wie die Geschichte mit dem Glas Wasser an Omis Haustür, und trotzdem klappt der immer noch. Naja, muss jeder selber wissen...

  • Eike Schmalfuß
    Verifiziert
    Beiträge
    7
    • 2. Februar 2011 um 19:14
    • #9
    Zitat von "mringhoff"


    Was scheinbar alle gemeinsam haben:
    - der Kunde meldet sich ziemlich kurzfristig
    - der Kunde meldet sich nur über eine Mobilrufnummer (die natürlich nach ein paar Tagen nicht mehr geht)

    Man kann also kein Angebot rausschicken, geschweige denn auf ein Rückfax warten. Eine Festnetznummer ist vermutlich auch Mangelware...

    Das mit der Kurzfristigkeit ist richtig und ja, sie melden sich meistens vom Handy.

    In unseren Fällen gab es aber tatsächlich holländische Festnetznummern, die auch erreichbar waren (zumindest vor der Abholung) und sogar Mailverkehr mit einer Adresse, von der die Anfrage kam und ein Angebot gesendet wurde. Also quasi ganz normales Routine-Geschäft...
    Die Leute waren bei der Abholung auch extrem gelassen, haben gar keinen Streß gemacht von wegen keine Zeit, ich muß los oder so. Ganz entspannt...
    Die wußten wovon sie geredet haben, kannten sich also auch in der Materie aus und haben bei einem der Geschädigten sogar Flyer von der Party dabei gehabt, wo sie "arbeiten" sollten.
    Die Adresse gibt es in Rotterdam und auf Streetview war da auch ein Haus...
    Die Telefonnummern sind natürlich jetzt tot und eine vor-Ort-Überprüfung hat ergeben, daß es unter der Adresse eine Bauwüste gibt, da ist anscheinend vor einiger Zeit der gesamte Straßenzug plattgemacht worden.

    Das ganze ist schon recht professionell aufgezogen worden, das waren also keine Junkies oder so.

  • mringhoff
    Profi
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    Beiträge
    5.262
    • 2. Februar 2011 um 19:50
    • #10

    Danke für die weiteren Details.
    Das zeugt in der Tat davon, daß das extrem professionell aufgezogen wurde.

    Gibt es Infos, woher die Festnetznummer kam? Irgendwo muss der Anschluss ja mal physisch existiert haben...

    Aber eins wundert mich trotzdem: Warum mietet jemand aus Rotterdam gewöhnliches DJ-Equipment in Hamburg? (sind immerhin rund 500km)

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  • mringhoff
    Profi
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    Beiträge
    5.262
    • 2. Februar 2011 um 19:57
    • #11
    Zitat von "Eike Schmalfuß"


    Der Mieter kam in Begleitung einer weiteren Person:
    Name: unbekannt, Beschreibung: ca. 60 Jahre, ca. 1,70m groß, graues Haar, Vollbart, leicht untersetzt, Raucher (Marlboro)

    Bei uns war damals bei einem Unterschlagungsversuch auch ein älterer Herr dabei (südländischer Typ, aber eher dunkleres Haar - ist aber schon über 4 Jahre her) auf den zumindest Alter, Größe und das leicht untersetzt passen würde...

    Hier die damalige Warnung mit weiteren Infos:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=11&t=51204

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  • Eike Schmalfuß
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    • 3. Februar 2011 um 17:46
    • #12
    Zitat von "mringhoff"


    Aber eins wundert mich trotzdem: Warum mietet jemand aus Rotterdam gewöhnliches DJ-Equipment in Hamburg? (sind immerhin rund 500km)

    Weil er vorgibt in Hamburg einen Gig zu haben... Der Flyer, den Sie bei den Kollegen dabei hatten, war von einer Party in einem Hamburger Club, den es auch gibt.

    Neue Infos zum Thema:
    Bei uns haben sich Kollegen aus Krefeld gemeldet, die bereits Sylvester um Ihr Equipment erleichtert wurden.
    Modus operandi war der gleiche wie in unserem Fall, allerdings kam zur Abholung eine Frau, vorgeblich Italienerin.
    Name: Diriana Chionardi, ca. 50 Jahre alt
    Das Fahrzeug, mir dem Sie abgeholt hat, war aber wohl aus den Niederlanden:
    Kennzeichen: XG RB 44, Modell Opel Astra.
    Mehr ist hierzu leider nicht bekannt.

    Wir möchten an dieser Stelle nochmals alle Verleiher warnen! Die Täter scheinen immernoch aktiv zu sein!
    Anscheinend versuchen diese Leute gerade DJ-Equipment für dieses Wochenende (04.02. - 05.02.11) im Raum Hannover zu besorgen.
    Prüft Eure Kundendaten und bei Unstimmigkeiten laßt die Finger davon oder (besser!) ruft die Polizei!
    Wer unsicher ist oder glaubt, die Burschen an der Angel zu haben, kann sich gern bei uns unter o.a. Kontaktdaten melden!

  • partymucke
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    • 3. Februar 2011 um 23:20
    • #13

    Sicher in Hannover? Ich habe für dieses Wochenende (mal wieder) solch eine Anfrage bekommen.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • linearray
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    • 4. Februar 2011 um 00:58
    • #14
    Zitat von "Eike Schmalfuß"

    Weil er vorgibt in Hamburg einen Gig zu haben... Der Flyer, den Sie bei den Kollegen dabei hatten, war von einer Party in einem Hamburger Club, den es auch gibt.


    In solchen Fällen bestehen wir immer darauf dass der Club selber die Ware bei uns bestellt und auch die Formalitäten mit uns abwickelt. Wenn das partout nicht geht verzichten wir dankend auf das Geschäft.

    Merkwürdig ist es immer wenn Mieter für ein wenig DJ-Equipement hundert oder gar mehr km fahren wollen. Das macht kein vernünftig rechnender Mieter freiwillig denn das bekommt man ja auch beim Verleiher vor Ort ohne Probleme.

  • partymucke
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    • 4. Februar 2011 um 10:23
    • #15

    Ich werde stutzig, wenn 1-2 Tage vor Veranstaltung 2 Mixer und 4 CDJ-2000 gefragt werden. Wenn ich solches Material brauche, fällt mir das doch nicht erst einen Tag vorher ein...

    Grüße
    Matthias

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    ***

  • mringhoff
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    • 4. Februar 2011 um 10:45
    • #16

    Das passiert schon öfters, daß manche (chaotische) Kunden mal wieder Material kurz vor knapp bestellen, gerade wenn es jetzt mal nur DJ-Equipment ist.
    Aber grundsätzlich muss natürlich schon die Verdachtsstufe etwas angehoben werden.
    Und nebenbei hat man mit dieser Kundenklasse, die das Equipment mal wieder kurzfristig braucht, weil wieder mal etwas drunter und drüber läuft oder weil es wieder mal einer vergessen hat, meist auch Ärger: Sie verschusseln Zubehör, kommen zu spät zur Rückgabe, vergessen das Geld etc.

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  • test
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    • 4. Februar 2011 um 11:20
    • #17

    fassen wir zusammen: wenn uns jemand um unser mat erleichtern will, dann schafft er das auch.
    meine ersten unterschlagungsfall hatte ich 95'. damals hatte einer einen perso gefunden und ist damit durch die gemeinde gezogen.
    das gab und gibt es schon immer

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  • smitty
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    • 9. Februar 2011 um 09:01
    • #18

    Ich habe heute Nacht auch eine Anfrage eines mir nicht bekannten Kunden für einen Dj-Mixer bekommen. Dieser soll nach Dresden gehen.
    Ich halte das Geschäft jetzt nicht für so lohnenswert, dass ich da recherchieren werde wer der Herr ist und es lieber ausschlage.
    Alle anderen, die eventuell das gleiche erreicht würde ich zu ähnlichem Verhalten anraten, oder ihr macht euch die Mühe ;)

    Grüße aus Berlin,

    Smitty

    Simon@fye-service.de

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  • mringhoff
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    • 9. Februar 2011 um 11:24
    • #19

    oder sich mit den oben genannten Geschädigten bzw. den Polizeidienststellen zusammentun und ihn bei der Abholung erstmal einer genauen Personenkontrolle konfrontieren...?

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  • smitty
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    • 10. Februar 2011 um 09:25
    • #20

    ich kann mir nicht vorstellen, dass die Polizei auf Verdacht bei mir auf die Abholung der Ware wartet um den Herrn dann zu kontrollieren.
    Ich stehe selbstverständlich den Geschädigten zur Seite und helfe gerne mit Daten aus. Diese müssen sich nur an mich wenden.

    Grüße,
    Smitty

    Simon@fye-service.de

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