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Gebrauchtanlage für einen Jugendclub? Zeck/Bell/Peavey/... ?

  • wolf-ina-sheep
  • 31. Mai 2011 um 22:42
  • wolf-ina-sheep
    Beiträge
    50
    • 31. Mai 2011 um 22:42
    • #1

    Hallo,

    ich wurde gebeten, für eine Art Jugendclub ein bißchen Technik-Beratung für die PA zu machen.

    Durch die gängigen Irrwege (Selbstbau mit Hifi-Chassis, billigste 15er-Aktiv-Plastikboxen) sind sie schon durch und wollen jetzt was haltbareres.

    Vorgaben sind: einfache Bedienbarkeit, Robustheit, einigermaßen Klang und natürlich so billig wie möglich.

    Ich hab denen aus dem Bauch heraus erstmal eine gebrauchte PA von ebay empfohlen, ich denke mit irgendeiner nicht zu sehr runtergerockten 90er-Jahre-Anlage bekommt man da was solideres für's Geld als die Low-Budget-Klasse aus China.

    Am liebsten würde ich zwei Tops (10" oder 12") von der Decke hängen und einen 15"-Subwoofer in die Ecke stellen, der Raum ist eh recht klein und brachiale Pegel braucht es nicht. Achso: keine Live-Bands soweit ich weiss, nur Konserven-Party.

    Hat jemand einen Tip für eine Anlage oder Tops einzeln, die man relativ risikolos kaufen kann? Gibt ja genug alten Kram bei ebay: Zeck, Bell, Peavey, Ramsa, EV, ... - welche davon taugten was? Ein Subwoofer mit integrierter Passivweiche wäre auch interessant aus Kostengründen (kein 2. Amp und Weiche erforderlich), das gab's doch auch manchmal früher...

    Gruß + schönen Dank für Tips
    Hannes

  • tufkamar
    Gast
    • 31. Mai 2011 um 22:53
    • #2

    was ist denn das Budget?

    "Prroblem" bei manchen Dingen aus der Bucht ist halt, Du weißt nicht, woher das Zeugs stammt und wie nett der/die Vorbesitzer damit umgegangen sind. Dann bekommst

    Evtl. fährt man mit den Hausmarken mancher Musikhäuser oder günstigem Selbstbau da besser.

  • toadie
    Verifiziert
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    1
    • 31. Mai 2011 um 23:12
    • #3

    Hallo,

    Die guten alten Zeck PAS15/3 (400 Watt Version mit Schlitzstrahler) oder die ASP Serie kann man nahezu bedenkenlos kaufen.
    Die verbauten EV Chassis sind sehr robust und langlebig. Gleiches gilt für die EV Systeme, wie 1502, 15/3 oder t221.
    Bekommt man auch gut bei ebay... wenn auch nicht immer günstig.

    Die Peavey, speziell Black Widdow hat sich bei mir nicht als besonders zuverlässig erwiesen, kann Pech gewesen sein, aber insgesamt sind das die einzigsten 3 Chassis die ich in meiner bisherigen Laufbahn abgeschossen habe...

    Als sehr robust haben sich auch die alten ASA (Panasonic) Lautsprecher bewährt, nicht zu vergessen die guten alten JBL - evtl reicht hier für Party schon sowas wie ein größeres Modell der TI-Serie.
    (Von den ASA´s wurde im Schwesterbrett eine komplette aktiv Anlage angeboten - 2 Tops - 2 Subs für unter 2k)

    für die Liega evtl. interessant Yamaha oder HK Powerworks, klanglich halt nicht die Top Liga, aber robust...

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • tufkamar
    Gast
    • 1. Juni 2011 um 07:19
    • #4

    bei den Zeck 15/3 oder den entsprechenden EVs wäre ich vorsichtig - gerade im Jugendhausbetrieb, da die 15er diese magische, physikalisch exakte Sollbruchstelle bei der Belastbarkeit der Tieftöner (evtl. auch der anderen Wege) haben - und wenn man sich da nicht dran hält oder der Amp nicht exakt zur Box passt, dann ist die Kiste von jetzt auch nachher tot.

  • slaytalix
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    1
    • 1. Juni 2011 um 09:22
    • #5

    Bell hat auch div. Leasingrückläufer. Selbst größere Anlagen liegen bei ca. 3000 €. Eine neue Kombination aus Powermixer, 2 x Sub V5L400 2 x 8" Top VL 08 kostet UVP ca. 3000 €

    Flugrahmen MB 08 gibt es wohl auch mit Coupler f. d. Tops

    Gebr. entsprechend günstiger. Man bietet f. Installationen auch Mietkauf auf 24 Monate an, einfach mal anrufen, f. städt. Einrichtungen oder Vereine recht günstig

    Bei Ibä ohne Gewährleistung wäre ich wohl vorsichtig

    http://www.bell-audio.de/PRODUCTS/C16-2/c16-2.html (bitte scrollen & das Set heißt dann Sys 10-800)

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • tufkadib
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    • 1. Juni 2011 um 13:05
    • #6

    Hallo,

    ich würde eher was Anderes machen: zwei Boxen mit 30cm-PA-Breitbändern und einen Baßwürfel. Das spart schon mal die Frequenzweiche zu den Hochtönern und deren zyklischen Ersatz.

    MfG
    DirkB

  • Reini
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    • 1. Juni 2011 um 14:41
    • #7
    Zitat von "DirkB"

    Hallo,ich würde eher was Anderes machen: zwei Boxen mit 30cm-PA-Breitbändern und einen Baßwürfel. Das spart schon mal die Frequenzweiche zu den Hochtönern und deren zyklischen Ersatz.MfG DirkB


    na dann lass mal hören, welche Du nehmen würdest?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Mechwerkandi
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    • 1. Juni 2011 um 16:23
    • #8

    IMHO besteht Einigkeit über die Ansicht, das man mit genug Gewalt auch eine Geige kaputtkriegt.
    Der einzig wirklich funktionierende Limiter ist in einer 100V Anlage, aber ich denke, das ist hier nicht gefragt...

    Die beschriebene Breitbandlösung hat einen gewissen Charme, auch ohne Bass, vermutlich wird sich die Räumlichkeit als eher überschaubar darstellen.
    Bleibt auch eine Kostenfrage.
    Beyma 12GA50, geht brüllend laut und nie kaputt. In (zu) kleinem CB als Notbremse für unangemessene Tieftonsignale.

  • tufkadib
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    2.687
    • 1. Juni 2011 um 16:52
    • #9

    Monacor bietet den SP-30PATC, der von Andi genannte Beyma ist sicher auch sehr gut geeignet. Hier: http://www.spectrumaudio.de/ werden auch verschiedene Exemplare genannt.

    Eine Möglichkeit das Ganze weiter zu entschärfen besteht darin, einen alten Ela-Verstärker (die gibt es auch mit zwei Endstufen drin) zu verwenden und den 8Ohm-Abgriff des Übertragers zu nehmen. Letzterer hält zuverlässig Gleichstrom von den Lautsprechern fern und begrenzt außerdem den Übertragungsbereich nach oben und unten.


    MfG
    DirkB

  • Jens Droessler
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    • 1. Juni 2011 um 20:02
    • #10
    Zitat von "toadie"

    Die Peavey, speziell Black Widdow hat sich bei mir nicht als besonders zuverlässig erwiesen, kann Pech gewesen sein, aber insgesamt sind das die einzigsten 3 Chassis die ich in meiner bisherigen Laufbahn abgeschossen habe.


    Ich glaube, da hast du wirklich einfach Pech gehabt. Ich habe früher viel Peavey im Partybereich eingesetzt (und tue das teilweise heute noch in der absolut untersten Preisschiene, denn kaum etwas ist rentabler als Boxen, die schon 15 Jahre abgeschrieben sind und nie kaputt gingen. Gibt zwar nicht das große Geld, aber den Tank bekommt man davon voll ;) ) und habe noch einige kleinere Verleiher um mich herum, die das weiterhin tun und für die ich den Service mache. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Peavey ein paar Monate Probleme mit Schwingspulenträgern hatte, die sich deformiert haben, obwohl sie noch deutlich innerhalb ihrer Parameter gefahren wurden. Weiterhin kann bei einigen Modellen die Litze von Druckklemmen zur Schwingspule abreißen. Das passiert aber direkt an den Druckklemmen, das kann man mit recht wenig Arbeit wieder hinbiegen. Ansonsten spielen die Pappen üblicherweise, bis tatsächlich die Pappen mechanisch aufgeben und in Einzelteile zerfallen (Natürlich ist es ratsam, schon vorher die Pappen zu ersetzen, weil sich der Klang irgendwann ändert).


    Interessant wären für diese Anforderung zwei HiSys1 und zwei HiSys118, zwei Amps (stylish wäre dann natürlich Peavey CS-Serie) und ein billiger Controller, wie der von Omnitronic, der keine Bedienelemente hat und nur per PC eingestellt werden kann. Boxen und Amps könnte ich evtl. auftreiben. Wenn ich ein Budget hätte, könnt ich das mal durchkalkulieren.

  • wolf-ina-sheep
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    • 2. Juni 2011 um 13:40
    • #11

    Hallo,

    danke für das lebhafte Feedback, mit so vielen Antworten hätte ich gar nicht gerechnet :)

    marce: Budget ist knapp, am liebsten unter 1000,- weil noch ein Mischpult angeschafft werden soll.

    toadie: 15/3 Boxen oder andere große Fullranges würden ich gerne vermeiden, weil der Raum eine etwas blöde Kuppel-Decke (Kellergewölbe) hat, in den Ecken ist es ziemlich niedrig und mit großen Boxen wäre man da wahrscheinlich zu tief. Wäre aber sonst auch eine Überlegung... Wobei mir kommt da gerade eine Idee, muß ich gleich mal aufzeichnen :)

    slaytalix: das mit der Gewährleistung stimmt schon, ein bißchen Ausbessern/Lackieren mache ich ja gerne, aber wenn ich nach 1 Monat das komplette Innenleben wechseln muss wäre es schon blöd...

    @DirkB/Mechwerkandi/: PA-Breitbänder, sowas gibts? Minimale Anforderungen an den Klang habe die/ich schon, was ich mir vorstellen könnte wären Coax-Chassis z.B. von Beyma, da habe ich in 15" gute Erfahrungen mit gemacht.

    Jens: sowas in der Art wäre meine Lieblingslösung, ich fürchte nur daß das mit 2 Amps und Controller zu teuer wird, daher die Idee mit der Passiv-Weiche im Sub (wie z.B. HK Premium Pr:o 18s). Dann müßte man nur die Tops passend zu Sub/Weiche aussuchen und den Amp etwas größer dimensionieren.

    Hat irgendwer eine Meinung zu der Dynacord P-1A Komplettanlage die gerade bei ebay drin ist?
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=280684683526
    Kommt mir von den Watt her ein bißchen mager vor, aber sonst wäre so etwas eigentlich ideal...

    Lieben Gruß, danke für eure Hilfe + schönen Vatertag noch :)
    Hannes

  • Mechwerkandi
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    • 2. Juni 2011 um 15:40
    • #12
    Zitat von "wolf-ina-sheep"


    @DirkB/Mechwerkandi/: PA-Breitbänder, sowas gibts? Minimale Anforderungen an den Klang habe die/ich schon, was ich mir vorstellen könnte wären Coax-Chassis z.B. von Beyma, da habe ich in 15" gute Erfahrungen mit gemacht.


    Stichwort Anforderungen:
    Hoher Aufwand suggeriert hohe Ansprüche. :wink:
    Die Ansprüche des Auditoriums sind im statistischen Mittel deutlich kleiner als die des Technikers. :wink: :wink:

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 2. Juni 2011 um 21:00
    • #13

    Koaxialsysteme sind aber auch nichts anderes als Zweiwegkonstruktionen, die einer Weiche bedürfen und die einen Hochtöner haben, der sterben kann (wird).

    Der SP-30PATC ist nicht schlecht, hier sind ein paar technische Daten. Der bricht bei etwa 12-13kHz ab, m.E. nicht unangenehm.

    Ich bin der Meinung, man sollte sich gerade im Beschallungsbetrieb wieder etwas mehr mit Breitbandlautsprechern beschäftigen. Im Normalfall ist das eine solide, langlebige Lösung. Wenn die allerhöchsten Höhen nicht da sind -was solls.
    Ich erinnere mich an ein Stadtfest, da waren Tannoy Koaxe (eigentlich nichts Schlechtes) im Getränkezelt aufgebaut. Deren Hochtöner waren so aggressiv, es kam einem vor, als bekommt man glühenden Draht in die Ohren gesteckt.

    Zum Anspruch von Jugendlichen an Musik: sie hören nur aus Höhen bestehende "Musik" per Mobiltelefon, im Auto dann ausschließlich Baß. Ich würde einen ausgewogenen Frequenzgang nicht überbewerten... :D


    MfG
    DirkB

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 3. Juni 2011 um 09:18
    • #14

    ALLE Breitbänder haben ein Problem

    zu klein im Duchmesser -> fehlt der Bass
    zu groß im Durchmesser -> fehlen die Höhen

    dann gehen die Breitbänder nur, wenn sie ÜBER dem Publikum hinwegwehen können :!:
    sobald Personen davor stehen iss ende...

    Breitbänder sind nix Halbes und nix Ganzes und brauchst immer für Beschallungszwecke eine Ergänzgung
    (wohlgemerkt gilt das nicht im HiFi-Bereich)

    Falls es einen Breitbänder gibt, der die Aufgabenstellung kann, bitte sofort an mich melden

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • tufkamar
    Gast
    • 3. Juni 2011 um 09:26
    • #15
    Zitat von "Reini"

    dann gehen die Breitbänder nur, wenn sie ÜBER dem Publikum hinwegwehen können :!:
    sobald Personen davor stehen iss ende...


    naja, das Problem hast Du bei jedem Lautsprecher, das ist nichts, was nur Breitbändern vorbehalten wäre...

    Hier übrigens ein recht netter Thread mit ein paar Empfehlungen zu dem Thema:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=68740

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 3. Juni 2011 um 09:49
    • #16
    Zitat von "Reini"


    Breitbänder sind nix Halbes und nix Ganzes und brauchst immer für Beschallungszwecke eine Ergänzgung


    Nö. Für den angepeilten Zweck ist die Lösung mit Breitbändern äußerst zweckmäßig.
    Zum Thema des eingeschränkten Frequenzbereiches :Klick"
    Der Kennschalldruck von 97dB/1W/1m mag nicht so besonders erscheinen. Wenn man aber mal erlebt hat was losgeht, wenn sich ein Gigant an zwei solcher Boxen produziert ... dann fragt man sich, wozu heute Verstärker mit Leistungen im kW-Bereich sein müssen.

    MfG
    DirkB

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 3. Juni 2011 um 09:52
    • #17
    Zitat von "marce"


    naja, das Problem hast Du bei jedem Lautsprecher, das ist nichts, was nur Breitbändern vorbehalten wäre...


    dann schreib ich dazu "viel früher", damit genüge getan

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 3. Juni 2011 um 10:00
    • #18
    Zitat von "DirkB"


    Nö. Für den angepeilten Zweck ist die Lösung mit Breitbändern äußerst zweckmäßig.
    Zum Thema des eingeschränkten Frequenzbereiches :Klick"


    ja, die kenn ich, und habe diese im letzten Jahrtausend auch benutzt, also im Einsatz gehabt
    und leider gibt es keinen Ersatz mehr; also fällt dieser schon áus der Diskusion raus

    Zitat von "DirkB"


    Der Kennschalldruck von 97dB/1W/1m mag nicht so besonders erscheinen. Wenn man aber mal erlebt hat was losgeht, wenn sich ein Gigant an zwei solcher Boxen produziert ... dann fragt man sich, wozu heute Verstärker mit Leistungen im kW-Bereich sein müssen.
    MfG
    DirkB


    wenn ich dieses heute nicht mehr kaufen kann, warum soll ich mir denn darüber den Kopf zerbrechen

    den SP30PATC, geht wie hölle, wenn er einen Hochton dazu bekommt :!:
    ohne iss dünn

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • tufkamar
    Gast
    • 3. Juni 2011 um 10:08
    • #19
    Zitat von "Reini"


    dann schreib ich dazu "viel früher", damit genüge getan


    würde ich so auch noch nicht unterschreiben - jeder Lautsprecher hat Probleme mit etwas, das davor steht - Schall geht einfach nicht durch, egal ob der nun von einem Breitbänder, Coax oder was auch immer kommt.

    Bei Breitbändern fällts evtl. mehr auf, da der "virtuelle Hochtöner" eher im Zentrum des Speakers zu suchen ist und es daher nicht reicht, "noch die obere Kante" der Box sehen zu können, um noch etwas Hochton abzubekommen...

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 3. Juni 2011 um 10:10
    • #20

    Der von Andi vorgeschlagene 12GA50 von Beyma geht auch, ist im Hochton besser, etwas preisgünstiger als der Monacor und problemlos erhältlich.
    Man braucht nicht ums Verrecken zwei Wege.

    MfG
    DirkB

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