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Amprackverkabelung

  • jens hartmann
  • 12. August 2011 um 15:03
  • jens hartmann
    Beiträge
    139
    • 12. August 2011 um 15:03
    • #1

    moin,

    ich wollt mir grad für die Innenverkabelung zum Anschlussfeld
    ein Stück Lautprecherkabel holen(hatte nix mehr da),
    da es im Baumarkt nur das transparente Hifi-Kabel gab,
    fuhr ich zum Elektroladen,(ein Schmuddel vom Herrn sag ich Euch).
    Der hatte das rot/schwarze Zwillingskabel ,allerdings nur in 1,5qm.
    und war auch der Meinung das würde reichen ,auch fürn 1200W/Kanal Amp.
    Sind ja auch nur max 60cm.

    Meine Frage ist nun was nimmt man da??
    Reicht für 60cm die Baumarktqualität oder sollte man da auch
    auf besseres setzten.??
    Was ist mit "normalem"Stromkabel,"ist ja auch nur Kupfer"

    Ich hab hier schon einiges über Kabel gelesen,aber Verluste sind ja erst ab 20m relevant....

    Also 2,5qm wollt ich scon verbauen ,aber nicth das transparente aus dem Baumarkt,das sieht mir zu unprofessionell aus,wenn auch sicher
    Zweckmäßiger ist als das 1,5qmér.

  • audiocompany
    Beiträge
    90
    • 12. August 2011 um 16:14
    • #2

    Hallo,

    also ohne dass ich da Profi in dem Themengebiet bin denke ich zurück an meine Aufbildung.

    Das Kabel hat elektrische und aufbautechnische Eigenschaften:

    elektronisch interessiert in erster Linie der Widerstand den es hat.
    Der resultiert aus dem Material / Querschnitt und Länge.
    Hier würde ich meinen dass du bestimmt nichts falsch machen kannst wenn du 2,5mm² benutzt.

    und aufbautechnische Eigenschaften :
    es gibt die 2 Adrigen Kabel (eher Hifi Bereich)
    Kabel mit zusätzlicher Ummantlung (eher für Profi Bereich)

    und das gibts flexibel und weniger Flexibel.

    Ich habe bei mir einfach rote und schwarze 2,5mm² Litzen geholt und alles verkabelt. Schließlich sind ja auch die Standart Lautsprecherkabel 2,5mm² zumindest bei mir.

    Hoffe ich konnte dir etwas helfen

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 12. August 2011 um 16:50
    • #3

    Im Prinzip kann man im Amprack so zimlich alles verbauen.
    mechanische Ansprüche gibt es kaum.
    1,5mm² reicht auch, im Lautsprecher selber ist auch nichts dickeres.

    normale Stromkabel kann man nehmen, jedoch sollte der grün/gelbe aufgrund seiner bestimmenden Farbe als Schutzleiter nicht verwendet werden.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 13. August 2011 um 00:14
    • #4

    Wärmeentwicklung in EndstufenRacks ist für diese transparenten HiFi-Speakerkabel total uncool 8)

    Wer selbige mal versucht hat zu löten, weiß daß die "Isolierung" einige Zentimeter wegschmilzt ...
    Insofern ist man mit dem schwarz/roten (etwas) besser bedient.
    Ggf. doppelt nehmen, dann sinds beruhigende 3 qmm und über etwaltige (Verlust)Befürchtung erhaben.

  • jan zipper
    Beiträge
    340
    • 13. August 2011 um 00:38
    • #5

    Ein klarer Fall für den Kleiderbügel.

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 17. August 2011 um 00:08
    • #6

    Also bitte! Die Ummantlung wird vielleicht ein wenig weich bei den in den Racks möglichen Temperaturen, aber schmelzen wird sie noch lange nicht. Es sei denn, ein amp brennt ab. Wenn es in deinen Racks so warm wird, würde ich den Aufbau dieser nochmal überdenken...

    Für die 60cm tut es 1,5mm², aber ich würde trotzdem zu 2,5mm² greifen. Der Widerstand ist ja bekanntlich längenabhängig, also machen die 40-60cm den Kohl nicht fett. Zu erwähnen wäre noch, dass man aber nicht beliebig noch dünnere Kabel nehmen kann, denn das Material kennt auch eine Elektronensättigung. Die liegt bei 1,5mm² weit außerhalb von dem, was man mit dem heutigen Durchschnittsamp erreichen kann, aber bei 0,5mm² wirds schon langsam eng...

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