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Probleme mit BSS FDS-336T

  • spl
  • 19. August 2011 um 14:40
  • billbo
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    • 23. August 2011 um 20:18
    • #41

    Heini: Zum Einen geht’s, wenn ich’s richtig verstanden habe, um ein fest eingebautes Stück von einer Hilfsblende zum BSS. Da wird nichts verwechselt; das macht man so, wie’s technisch gebraucht wird und richtig ist.
    Zum Anderen ist das Weglassen dieser Verbindung im Männchen eine zwar weit verbreitete, aber technisch nicht korrekte Unsitte (die Arbeit macht sich tatsächlich kaum noch einer). Die gehört dort aber in jedem Fall hin; nur wenn in mindestens einem von beiden Verbindern das Gehäuse auf dem Schirm liegt dienen die Gehäuse im Verlängerungsfall auch als Abschirmung der Verbindungsstelle statt als Antenne.
    Bei unseren Krawallo – Spaßbeschallungen macht sich das Fehlen kaum je bemerkbar (außer man benutzt BSS Geräte :D ); deshalb meckert auch nie jemand. Die Jungs vom Rundfunk oder Theater, die schon mal ein paar Stützmikros an der selben Truss abhängen müssen an der auch die gedimmten 5kW Stufen hängen, sehen das aber naturgemäß vollkommen anders.
    Den Unterschied kann man sehr gut ausprobieren, wenn man beide Versionen abwechselnd mal auf einen LaKa – Baum legt. Der Aha – Effekt ist gewaltig.

    spl: technisch ist das (fast) das gleiche, da legst Du die Abschirmung Deiner Quellen eben über den Ausgangspin 1 auf Masse. Elegant ist aber anders...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • spl
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    • 24. August 2011 um 00:27
    • #42
    Zitat

    Bei unseren Krawallo–Spaßbeschallungen macht sich das Fehlen kaum je bemerkbar (außer man benutzt BSS Geräte)


    Na besten Dank dafür - kann man auch falsch verstehen :D

    Zitat

    Zum Anderen ist das Weglassen dieser Verbindung im Männchen eine zwar weit verbreitete, aber technisch nicht korrekte Unsitte (die Arbeit macht sich tatsächlich kaum noch einer). Die gehört dort aber in jedem Fall hin


    Soll heißen, dass "eigentlich" in jedem XLR-Stecker Pin1 mit dem Steckergehäuse verbunden werden sollte?

    Über Technik spricht man nicht - man arbeitet damit

  • billbo
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    • 24. August 2011 um 12:50
    • #43

    Ja. In einer auf Verlängerbarkeit durch Ineinanderstecken ausgelegten Kette ist das die logische und technisch richtige Vorgehensweise, um lückenlose Schirmung zu gewährleisten, in die eben auch die Steckergehäuse mit einbezogen werden müssen. Im Mikro (dem ersten 'Männchen') ist das so, sonst wäre sein Gehäuse die erste Antenne. In jedes weitere Männchen gehört das so.
    Leider beißt sich die Sache mit den ungezählten am Markt befindlichen Pseudo – Einzelmassen – Multicoresystemen. Dort gehören die Weibchen voneinander isoliert eingebaut, sonst ist das Prinzip Einzelmasse eine Farce. Macht aber keiner, da aufwendig zu bauen; lieber lässt man die Verbindung im Stecker weg (und verzichtet damit auf die technisch korrekte Vorgehensweise).

    Wir leben halt in einer unperfekten Welt. Deshalb müssen wir hin und wieder basteln, damit sie trotzdem funktioniert; und dabei ist ein wenig Kenntnis der technischen Grundzusammenhänge, sagen wir mal, nicht hinderlich. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tobias kammerer
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    • 24. August 2011 um 20:54
    • #44

    Aber mal im Ernst:

    kein Kabelhersteller hat konfektionierte Kabel mit Gehäuse auf Masse, oder übersehe ich da was?
    Auch wenn es natürlich technisch korrekt un d relevant ist.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • billbo
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    • 24. August 2011 um 22:56
    • #45

    Die mir bekannten ursprünglichen XLR (Belden) Gummimikrokabel waren alle so verdrahtet. Abschirmung schön in zwei Hälften verzwirbelt; eine an Pin 1, die andere ans Gehäuse. Und auch heute begegnen mir immer wieder mal welche, bei denen das so ist. Da einzelne NF – Kabel gelegentlich wandern weiß ich allerdings nie, wo die genau herkommen; ich entdecke das dann beim Aussortieren/ Umbauen auf die Firmeninterne Farb – und Längennorm.
    Unsere sind leider auch technisch unkorrekt. :oops:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • niggles
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    • 24. August 2011 um 23:50
    • #46
    Zitat von "billbo"

    Die mir bekannten ursprünglichen XLR (Belden) Gummimikrokabel waren alle so verdrahtet. Abschirmung schön in zwei Hälften verzwirbelt; eine an Pin 1, die andere ans Gehäuse.


    Gibts auch bei uns noch. Mit Switchcraft-Vollmetallsteckern...
    Leider sind auch bei den dazugehörigen, ca. 25 Jahre alten Stageboxen und Mucos (Penn/Cannon/Mogami/MIL in NATO-Oliv - alles vom Feinsten und aber nun wirklich zu schade zum wegwerfen...) die Gehäuse der Weibchen stumpf direkt auf Metall geschraubt. Das galt wohl damals schon als erheblicher Fortschritt gegenüber den "blauen Soundcraft-Mucos, die immer gebrummt haben" :D

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • billbo
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    • 25. August 2011 um 00:06
    • #47

    Mit Edac - Multipins?
    Auch da brummte nix, wenn man wusste was man tat. Bei 'Series 1S 20/2' hing aber auch selten ein Monipult an der anderen Seite mit dran. Dafür hatte das Ding schließlich zwei (!) mögliche Monitorsends. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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