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Linearray am "Traversenstummel" seitlich der Bühne

  • PMN-Concepts
  • 2. September 2012 um 21:42
  • PMN-Concepts
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    1.452
    • 2. September 2012 um 21:42
    • #1

    Nach einer Stammtischdiskussion am Wochenende will ich hier auch noch mal die Frage stellen, die heiß diskutiert wurde:

    Ist es legitim, an einer Kleinkunstbühne, die an der Vorderseite mit 4-Punkt Truss und 4-Wege Ecke mit "Traversenstummel" von ca 1m ausgeführt ist, ein Linearray der unteren Größenordnung (ca 120kg) anzuschlagen? Quasi diese Ausführung nur im Kleinkunstformat und ohne Sleeves, sondern mit 4-Wege-T: http://soundrentalservice.com/sound.htm

  • skyworker
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    • 2. September 2012 um 23:19
    • #2

    Wenn die Truss das kann - warum nicht?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • andi.bt
    Beiträge
    709
    • 3. September 2012 um 00:45
    • #3

    schwächster Punkt ist da defintiv der/das Sleeveblock / Cornerblock / T-Stück bzw. deren Verbindung zur Truss und die Gewichtsverteilung. und den würde ich mir bei ner FD34 noch mal genauer anschauen wobei ich meine eigene Bühne ja normalerweise eh kenne(n sollte). 120 kg auf 1 Meter sollte die Traverse an sich locker schaffen.. Hatte das mit weitaus weniger Belastung auch schon des öfteren mal. (auch im Kleinkunstbereich...)

  • skyper
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    • 3. September 2012 um 02:24
    • #4

    PMN-Concepts
    Um zumindest ein Bauchgefühl zu bekommen in welchen Dimensionen sich zulässige Kragarmlasten bewegen
    wäre z.B. der aktuelle Traversenkatalog von Prolyte eine Anlaufadresse.
    https://www.dropbox.com/s/bmlnjcnjrxif…ures%202012.pdf
    (ggf. das %20 durch eine Leerzeichen ersetzen, Achtung an die Modemfraktion :D, sind rund 90 MB)

    Auf Seite 135 und 141 sind einige Belastbarkeitsangaben für Auskragungen an Sleeveblocks aufgeführt.

    Die Tabellen ab Seite 95 beziehen sich dagegen auf Überstände an durchgängigen Traversenkonstruktionen -
    es macht also durchaus einen Unterschied ob ein fester Corner als Auflager verbaut wird,
    oder ein Sleeveblock.


    Zitat von "andi.bt"

    Hatte das mit weitaus weniger Belastung auch schon des öfteren mal. (auch im Kleinkunstbereich...)


    Sorry, aber diese Aussage hat bestenfalls den Kaloriengehalt einer Coke Zero.

    Zitat von "andi.bt"

    schwächster Punkt ist da defintiv der/das Sleeveblock / Cornerblock / T-Stück bzw. deren Verbindung zur Truss und die Gewichtsverteilung.


    Kann das tatsächlich pauschal so angenommen werden?

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • PMN-Concepts
    Reaktionen
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    1.452
    • 3. September 2012 um 07:48
    • #5

    Meine Bühne ist vom Statiker durchgerechnet, die kenne ich (und da sind keine LAs seitlich geflogen)... Es geht generell um die Art das zu bauen, weil man das ja mittlerweile auf jedem 2. Schützenfest so sieht.

    skyper: Danke für die Infos von Prolyte, werde es mir nachher mal durchsehen.

  • tobias kammerer
    Verifiziert
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    133
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    1
    • 16. September 2012 um 19:12
    • #6

    Hallo,

    es ist ja schon beantwortet. Die Traverse muss es können. Ich habe z.B. eine Berechnung für eine 3-Punkt Truss in genau dieser Anwendung die sich auf 350 kg beläuft für Windstärke 10 in einem fliegenden Baut, der das eigentliche Problem darstellt. So eine Traverse hält auf einen Meter auch locker das doppelte (als SWL).

    So gesehen drücke ich das so aus: Ich kann mir keine so schlechte Traverse vorstellen, bei der das nicht ginge, trotzdem sind die Belastbarkeiten genau dieser Teile zu prüfen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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