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NEXO im Direktvertrieb

  • djobi
  • 30. September 2013 um 14:03
  • daniel heide
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    281
    • 22. Oktober 2013 um 10:56
    • #21

    Hi czebo.
    Also bleiben die vertriebsstrukturen die selben, nur dass es nicht mehr über camco sondern über herr steger als zentrale läuft?

    Daniel Heide
    Lange Reihe 4
    99755 Hohenstein

    Lass dir von Keinem imponieren der sagt: "Das mache ich schon seit 20 Jahren so!" Man kann etwas auch 20 Jahre lang falsch machen.
    Bildung ist meistens kostenlos, manchmal auch umsonst!

  • Jens Droessler
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    • 23. Oktober 2013 um 00:00
    • #22

    Dass die bisherigen Nexohändler auch Nexohändler bleiben, sollte sich von selbst verstehen. Die Kunden dieser Händler sind nämlich Kunden dieser Händler und nicht direkt von Nexo. Die Kunden müssten sich, wenn der Vertrieb auch die Händler wechselt, ja auch erstmal neu orientieren, würden langjährige Ansprechpartner verlieren etc. Das wäre bad business.

  • pitcheck
    Profi
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    116
    • 5. Februar 2014 um 11:26
    • #23

    Hi,

    hier scheiden sich die Geister...
    Meiner Meinung nach hat sich die Fa. Nexo prächtig entwickelt seit der Yamaha Allianz.

    Schauen wir uns mal die Amps an.
    Man kann sie redudant aus einem Dante Netz bespielen, der Amp bietet als einziger eine AMP Redudanz ( in Kombination mit der DPU) an.
    Falls ein Amp ausfällt wird der LS Ausgang automatisch auf den Redudanzamp umgeswitcht.
    Man kann die Amps per Nexo Nemo App mit nem I Pad fernsteuern und so u.A. Patching, Setup, Gain, Delay, Temperaturen, Load Impedance usw... auslesen.
    Bei großen Baustellen eine enorme Erleichterung.
    Wir haben in den letzten 3 jahren ca 25 NX Amps gekauft, sind mit Sound und Betriebssicherheit sehr zufrieden, es gab noch keinen Ausfall bis dato.
    Dieser Amp macht es mir leicht mich für ihn zu entscheiden. Wir werden sicher weitere nachbestellen.

    Schauen wir uns die Boxen an
    Die PS 8 ist meiner Meinung nach die schönste 8" Box auf dem Markt ( sicher gibts andere Ansichten....) und auch das sonstige Portfolio geht in Ordnung.
    Sicher gibt es von der einen Fa. die eine Box dier für diese Anwendung besser ist und von einer anderen wieder eine Andere für jene Anwendung.
    Alles in allem erhält man von Nexo aber ein rundes Paket.
    Cherrypicking macht einfach im Hinblick auf Mitarbeiter/ Produktkentniss, EK Konditionen, Warenwirtschaft & AMP Multifunktionalität keinen Sinn.
    Im Dry Hire ist es wichtig das orginal Zubehör anzubieten denn fast immer braucht der Kunde eine Ergänzung zum vorhandenen Material.
    Und das Vorhandene ist idR. Orginalzubehör zumindest weiss jeder was er bekommt.

    Der LS 18 musste kommen, das war längstens überfällig. Irgendwas um mit dem S 12 nen vernünfigen Groundstack zu machen war absolut notwendig.
    Und ich finde das ist gelungen.

    Wenn ich mir vom Hr. Nexo was wünschen darf dann würde das folgendermassen aussehen:
    1. ne Box ähnlich d&b E5 oder E6
    2. ne Box ähnlich Meyer MM4
    3. ne Nexo PS12 R2 oder Geo S1230 mit gedrehtem Horn
    4. schöneres Fluggeschirr für das ein oder andere Produkt.

    Sicher wird das ein oder ander die nächsten Jahre kommen.

    Der große Verleiher von dem hier die Rede ist der Umgestellt haben soll gibt es so nicht.
    Es ist lediglich eine weitere Marke dazugekommen. Wir leihen hier nach wie vor ausschlieslich Nexo zu.
    Man kann nun neben Nexo auch was anderes bekommen.

    Da die STM auch schon in der Diskussion bez Gewicht war mal auch hier meine Meinung und ein Vergleich von Systemen dazu.
    So ein Vergleich hinkt natürlich immer ein wenig da die Bestückungen nicht identisch sind.

    STM ist eine der größten PAs die im Markt erhältlich sind. Also ziehe ich mal folgende Vergleiche:
    1. L Ac. K1 : 106kg
    2. Nexo STM (1x Main, 1x LF) 118kg
    3. Meyer Leo M 120kg
    4. Adamson Y18 123kg


    So schlecht siehts doch nicht für die STM aus. Im Gegenteil habe ich kleine Punkte kann ich nur die Main Module fliegen, hab ich mehr auch die LF Module, brauche ich richtig Alarm kann ich sogar 2 LF Module pro Schnitz fliegen. Das System dahinter ist auf jeden Fall innovativ da gewichtsflexibel.
    Ob sichs am deutschen Markt etablieren wird bleibt abzuwarten, ich denke eher nicht. Es liegt meiner Meinung eher am deutschen Marktgefüge der Verleiher. Die richtig großen Beschallungen für die so ein System gebaut wurde sind in festen Händen von Verleihern die seit Jahren eben andere Hersteller bevorzugen. Warum seinen Hersteller wechseln wenns doch spielt und alle damit glücklich sind ? Es fehlt ein Zugpferd.
    Dazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.

    Das ist aber nur meine Meinung dazu die nicht den Anspruch erhebt umfassend und der Weisheit letzter Schluss zu sein.
    Manchmal irre ich.

    Grüße

    PS
    Der Direktvertrieb läuft super.
    4 Bestellung bereits und zu Zeiten von Europa max. 1 Tag länger unterwegs als aus Wenden. Dazu kommt dass alles vorrätig ist... ( bis dato zumindest) was früher nicht immer der Fall war.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 5. Februar 2014 um 18:36
    • #24

    Ich stimme dir in vielen Punkten zu. Aber:

    Zitat von "pitcheck"

    Man kann sie redudant aus einem Dante Netz bespielen, der Amp bietet als einziger eine AMP Redudanz ( in Kombination mit der DPU) an.


    Ein modernes digitales Audionetzwerk sehe ich in der Größenordnung nicht als Plus, sondern als Muss. Und Dante ist da mittlerweile das am schnellsten wachsende Protokoll.
    Die Redundanz ist soweit ich weiß hauptsächlich eine Funktion der DPU. Den Amp auf externes Kommando das passende PreSet laden zu lassen ist zwar in der Tat selten, aber keine Hexerei. Man sollte sich auch hier eher fragen, warum andere das nicht anbieten.


    Zitat

    Man kann die Amps per Nexo Nemo App mit nem I Pad fernsteuern und so u.A. Patching, Setup, Gain, Delay, Temperaturen, Load Impedance usw... auslesen.


    Auch hier, es mag vielleicht arrogant klingen, aber das ist nunmal Stand der Technik. Jedes Digitalpult hat eine App. Da fragt man sich, warum es die Systemhersteller oder allgemein die Controllerhersteller nicht hinbekommen, auch eine anzubieten. Eine Software für PCs gibts ja von nahezu jedem...

    Zitat

    Wir haben in den letzten 3 jahren ca 25 NX Amps gekauft, sind mit Sound und Betriebssicherheit sehr zufrieden, es gab noch keinen Ausfall bis dato.
    Dieser Amp macht es mir leicht mich für ihn zu entscheiden. Wir werden sicher weitere nachbestellen.


    Das ist ja alles richtig. Trotzdem empfinde ich Größe und Gewicht des einzelnen Amps als nicht mehr 100% zeitgemäß. Als Vergleich möchte ich die Lab Gruppen PLM20000Q heranziehen, die ebenfalls Dante bietet und noch eine Ecke mehr Leistung mitbringt, aber eben auf 2HE und mit 10kg weniger Gewicht. Gleiches gilt für die Nexo-Systemampracks. Die sind im Verhältnis zur gebotenen Leistung riesengroß. Auch frage ich mich, wieso man Metering und Redundanz nicht für wenige Cents direkt in den NXAmps eingebaut hat, anstatt sie aufwändig und teuer als einzelne Einheit ins Rack zu bauen. Denk mal drüber nach...

    Zitat

    Der LS 18 musste kommen, das war längstens überfällig. Irgendwas um mit dem S 12 nen vernünfigen Groundstack zu machen war absolut notwendig.
    Und ich finde das ist gelungen.


    Keiner bezweifelt, dass eine vernünftige Basis fürs Groundstacking des Geo S12 gefehlt hat, oder dass ein von der Front kompakterer Sub für die PS15R2 hermusste. Ich hätte nur gern etwas anderes gesehen als die Neuauflage des LS1200, wo selbst Unbedarfte Dinge wie "Der Bass klingt so laaahm" sagen. Klar, mehr Processing bringt da was, aber das Grundproblem bleibt das gleiche.

    Zitat

    Der große Verleiher von dem hier die Rede ist der Umgestellt haben soll gibt es so nicht.


    Komisch, 500m entfernt von meinem Lager sitzt ein solcher. Und das ist nur einer von mehreren, die allein ich kenne.

    Zitat

    Es ist lediglich eine weitere Marke dazugekommen.


    Wenn man alle Nexo-LAs bis aufs GeoS8 abstößt (weils eben doch recht kompakt ist und so bei Sprachjobs eine gute Figur macht) und nur Alpha und PS behält, würde ich schon vom Umstieg reden.


    Zitat

    STM ist eine der größten PAs die im Markt erhältlich sind. Also ziehe ich mal folgende Vergleiche:
    1. L Ac. K1 : 106kg
    2. Nexo STM (1x Main, 1x LF) 118kg
    3. Meyer Leo M 120kg
    4. Adamson Y18 123kg


    So schlecht siehts doch nicht für die STM aus.


    Ist ja auch alles schön und gut, aber ein B112 macht nicht soviel im Lowmid- und Bassbereich wie ein K1. Dann müssens eben zwei B112 pro M46 sein, und dann ist man schon bei fast 180kg. Gut, damit geht dann auch im Bassbereich etwas mehr als mit einem K1-Modul. Dafür müsen aber wiederum auch drei Teile gehangen werden statt nur einem. Auch hier: Bitte denk mal drüber nach. Nexo wirbt auch mit dem kleinen Groundstack, ein Sub, ein Bass, ein Top. Das sind gut 210kg pro Stack. Mit einem Stack pro Seite würde ich mich nicht an 1000 Personen herantrauen (Zu dem Thema: Wie vier direktstrahlende 6"er 110dB 1W/1m bzw. 145sB Peak erreichen sollen, ist mir unklar).
    Und wenn das noch nicht reicht: Jede Kiste hat 16 Ohm. Mindestens an Subs und Bässe werden deswegen NXAmp4x4 gebrückt betrieben. Man braucht allein drei NXAmp4x4, um zwei Stacks zu betreiben. Baut man die geflogene Kombi mit je zwei B112 pro M46, reicht ein NXAmp 4x4 auch gerademal für 6 B112.
    Nebenbei erwarte ich genau aus dem Grund in den nächsten zwei drei Jahren einen noch dickeren NXAmp, der genug Leistung bereitstellt, damit keine Kanäle mehr gebrückt werden müssen.

    Zitat

    Warum seinen Hersteller wechseln wenns doch spielt und alle damit glücklich sind ? Es fehlt ein Zugpferd.


    Das finde ich kein Argument. Grad einer der Umsteiger setzt nun auf Coda, was im größeren Bereich deutlich unbekannter ist als Nexo.

    Zitat

    Dazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.


    Müsste sich dann nicht gerade das so flexible STM durchsetzen? Weils eben runterskaliert auch für kleine Sachen gehen soll?


    Zitat

    PS
    Der Direktvertrieb läuft super.
    4 Bestellung bereits und zu Zeiten von Europa max. 1 Tag länger unterwegs als aus Wenden. Dazu kommt dass alles vorrätig ist... ( bis dato zumindest) was früher nicht immer der Fall war.


    Naja, bei Ersatz siehts zumindest bei uns etwas anders aus. Während man früher ienfach ein neues/reconetes Chassis zugeschickt bekam und das defekte zurückgeschickt hat, besteht der zuständige Service jetzt darauf, dass das defekte erst eingeschickt wird und genau dieses dann reconet wird. Das dauert länger und ist auch teurer. Gerade gehabt mit zwei 15ern aus PS15.

    Nicht falsch verstehen, Nexo baut immer noch gute Systeme. Über Klang rede ich auch nicht. Aber der Status als Innovationsträger ist eben nicht mehr da. Die Ur-PS15 war z.B. damals quasi etwas nie dagewesenes. Das Alpha war ein wohldurchdachtes und für die Größe und vor Allem fürs Gewicht sehr lautes und dennoch gutklingendes System. Das Alpha treibt man mit zwei 6HE Racks von 25kg oder sogar nur 4HE-Racks von 15kg bis 140dB 1m (nichtmal Peak). Die PS15R2 ist eine Box unter vielen. Gut, aber zum Zeitpunkt des Erscheinens nicht einzigartig. Das STM als "Line Array-Alpha" ist zwar modular, was andere Hersteller in der Art nicht bieten, bringt aber effektiv nicht die großen Vorteile gegenüber anderen Systemen. Um es anzutreiben, braucht man zig 25kg schwere Amps in 16HE (14HE effektiv) hohen Racks.
    Damit habe ich nun hoffentlich präzise genug erklärt, was ich meine...

  • pitcheck
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    116
    • 5. Februar 2014 um 22:07
    • #25

    Man kann sie redudant aus einem Dante Netz bespielen, der Amp bietet als einziger eine AMP Redudanz ( in Kombination mit der DPU) an.

    Zitat

    Ein modernes digitales Audionetzwerk sehe ich in der Größenordnung nicht als Plus, sondern als Muss. Und Dante ist da mittlerweile das am schnellsten wachsende Protokoll.
    Die Redundanz ist soweit ich weiß hauptsächlich eine Funktion der DPU. Den Amp auf externes Kommando das passende PreSet laden zu lassen ist zwar in der Tat selten, aber keine Hexerei. Man sollte sich auch hier eher fragen, warum andere das nicht anbieten.
    Man kann die Amps per Nexo Nemo App mit nem I Pad fernsteuern und so u.A. Patching, Setup, Gain, Delay, Temperaturen, Load Impedance usw... auslesen.
    Auch hier, es mag vielleicht arrogant klingen, aber das ist nunmal Stand der Technik. Jedes Digitalpult hat eine App. Da fragt man sich, warum es die Systemhersteller oder allgemein die Controllerhersteller nicht hinbekommen, auch eine anzubieten. Eine Software für PCs gibts ja von nahezu jedem...

    Da hast Du Recht, ein klares Muss, nur die Schlussfolgerung daraus sieht für mich anders aus.
    Die Anderen haben es bis jetzt nicht, ich zitiere deine Worte: ... quasi etwas nie dagewesenes... Inovationsträger.... Du wiedersprichst dir selbst !
    Oder wie viel größer war für dich die 1989 die Innovation ein drehbares Horn und nen 15"er LF in ein MuFu Gehäuse zu schrauben ?

    Wir haben in den letzten 3 jahren ca 25 NX Amps gekauft, sind mit Sound und Betriebssicherheit sehr zufrieden, es gab noch keinen Ausfall bis dato.
    Dieser Amp macht es mir leicht mich für ihn zu entscheiden. Wir werden sicher weitere nachbestellen.

    Zitat

    Das ist ja alles richtig. Trotzdem empfinde ich Größe und Gewicht des einzelnen Amps als nicht mehr 100% zeitgemäß. Als Vergleich möchte ich die Lab Gruppen PLM20000Q heranziehen, die ebenfalls Dante bietet und noch eine Ecke mehr Leistung mitbringt, aber eben auf 2HE und mit 10kg weniger Gewicht. Gleiches gilt für die Nexo-Systemampracks. Die sind im Verhältnis zur gebotenen Leistung riesengroß. Auch frage ich mich, wieso man Metering und Redundanz nicht für wenige Cents direkt in den NXAmps eingebaut hat, anstatt sie aufwändig und teuer als einzelne Einheit ins Rack zu bauen. Denk mal drüber nach...


    Von wenigen Cents kann nicht die Rede sein, das sind ziemlich große Relais die die LS Ausgänge schalten und viele LCD Displays die die Infos dazu geben.
    Und ne Metering Unit auf Dantebasis ist auch nicht im Centbereich anzusieden..
    4 kw auf 3HE zu Packen und 16 kw auf 4 HE zu packen bei 4 Ampwegen incl. DSP, nem großen, lesbaren, Display sowie Dante/ ES in Outs ist so übertrieben nicht.
    Ich erinnere mich an grässliche Digam Lüfter in 1HE Gehäusen die so hoch gedreht haben dass ich dachte ne Hornisse hätte sich in meinem Gehörgang verirrt.
    Mag sein dass es für dich wichtig ist, aber ob ein Amprack noch kleiner als 3 HE ist ist für mich so wichtig nicht.

    Der Vergleich hinkt, die LAB ist keine Systemendstufe, scheidet also für die betreffenden Boxen aus.
    Lass doch mal mit ner D12 Vergleichen...
    Metering & Reduanz einbauen wäre nicht schlau, 1. machst den Amp teuer Was die ganzen Kleinanwender die jetzt schon stöhen weil sie keinen TD Controller und vorhandene Amps mehr nehmen können weiter ins abseits stellt. 2. brauchts nicht jeder 3. wie solls gehen? Steigt ein Amp aus will ich den ja tauschen um weiterhin Redudanz vorzuhalten. Wenn dann das LS Signal drüber geht geht das nicht.
    Möchte ein Kunde explizit solche Redudanz wird er sie auch bezahlen also ist ein weiteres Gerät was dazu benötigt wird legitim. Im Umkehrschluss will der Discokunde nicht mehr für dem Amp zahlen nur weil der nen Redudanzsprung könnte....
    Denk mal da drüber nach...

    Der LS 18 musste kommen, das war längstens überfällig. Irgendwas um mit dem S 12 nen vernünfigen Groundstack zu machen war absolut notwendig.
    Und ich finde das ist gelungen.

    Zitat

    Keiner bezweifelt, dass eine vernünftige Basis fürs Groundstacking des Geo S12 gefehlt hat, oder dass ein von der Front kompakterer Sub für die PS15R2 hermusste. Ich hätte nur gern etwas anderes gesehen als die Neuauflage des LS1200, wo selbst Unbedarfte Dinge wie "Der Bass klingt so laaahm" sagen. Klar, mehr Processing bringt da was, aber das Grundproblem bleibt das gleiche.

    Da kann ich nicht folgen und nicht zustimmen.
    Würdest Du konkret beschreiben was der LS 18 und der LS 1200 ausser dass ein 18" Chassis zum Einsatz gekommen ist gemein haben ?

    Zitat

    Der große Verleiher von dem hier die Rede ist der Umgestellt haben soll gibt es so nicht.


    Komisch, 500m entfernt von meinem Lager sitzt ein solcher. Und das ist nur einer von mehreren, die allein ich kenne.
    Es ist lediglich eine weitere Marke dazugekommen.
    Wenn man alle Nexo-LAs bis aufs GeoS8 abstößt (weils eben doch recht kompakt ist und so bei Sprachjobs eine gute Figur macht) und nur Alpha und PS behält, würde ich schon vom Umstieg reden.
    Ich nicht, wie ich sehe reden wir von einem anderen Kollegen als welchen ich gemeint habe.
    Wenn Aber jemand ein Line Array, eine Honrgeladenens Touring Besteck und alle Kompaktboxen behält kann man nicht gerade von einem Systemwechsel sprechen, oder auch: man trennt sich von Geo D und hat Coda Geo S 12 vorgezogen

    Nexo wurde von Camco vertrieben. Nexo baute die Boxen, Camco die passenden Amps dazu. Super Allianz bis Yamaha mit dem Kauf von Nexo Ihre Amps als Systemamps platziert hat. Auch das ist verständlich. Gegenreaktion von Camco, Coda wird als weitere Vertriebsmarke dazugenommen und mit Camco Amps angeboten.
    Gegenreaktion Nexo, man trennt sich vom Vertrieb Camco da nun Konkurrenz, verständlicherweisse...
    Wenn 2 sich trennen stellt sich immer die Frage bei wem bleibst du. Beim Amphersteller Camco und hast halt Coda Boxen, oder beim Lautsprecherhersteller Nexo und hast halt Yamaha Amps.
    So ein großer Schnitt ists also nicht wenn man von Nexo zu Coda wechselt.

    STM ist eine der größten PAs die im Markt erhältlich sind. Also ziehe ich mal folgende Vergleiche:
    1. L Ac. K1 : 106kg
    2. Nexo STM (1x Main, 1x LF) 118kg
    3. Meyer Leo M 120kg
    4. Adamson Y18 123kg


    So schlecht siehts doch nicht für die STM aus.

    Zitat

    Ist ja auch alles schön und gut, aber ein B112 macht nicht soviel im Lowmid- und Bassbereich wie ein K1.


    Wo hast Du denn diese Information her ?

    Dann müssens eben zwei B112 pro M46 sein, und dann ist man schon bei fast 180kg. Gut, damit geht dann auch im Bassbereich etwas mehr als mit einem K1-Modul. Dafür müsen aber wiederum auch drei Teile gehangen werden statt nur einem.
    Die drei Teile sind vormontiert auf einem Dolly und als solche aufm LKW, der Aufwand ein Stack K1 oder 3er STM zu fliegen ist exakt der selbe.

    Auch hier: Bitte denk mal drüber nach. Nexo wirbt auch mit dem kleinen Groundstack, ein Sub, ein Bass, ein Top. Das sind gut 210kg pro Stack. Mit einem Stack pro Seite würde ich mich nicht an 1000 Personen herantrauen (Zu dem Thema: Wie vier direktstrahlende 6"er 110dB 1W/1m bzw. 145sB Peak erreichen sollen, ist mir unklar).

    Das ist Käse, so ein System kauft sich keiner um 1000 Mann zu beschallen. Sorry aber für das Geld gibts viel anderes, da sind wir einig.
    Bei meinem Händler stand auch im Prospekt dass mein Auto 7,9l schlucken würde und ich kam nicht annähernd jemals daran... :-))

    Zitat

    Und wenn das noch nicht reicht: Jede Kiste hat 16 Ohm. Mindestens an Subs und Bässe werden deswegen NXAmp4x4 gebrückt betrieben. Man braucht allein drei NXAmp4x4, um zwei Stacks zu betreiben. Baut man die geflogene Kombi mit je zwei B112 pro M46, reicht ein NXAmp 4x4 auch gerademal für 6 B112.
    Nebenbei erwarte ich genau aus dem Grund in den nächsten zwei drei Jahren einen noch dickeren NXAmp, der genug Leistung bereitstellt, damit keine Kanäle mehr gebrückt werden müssen.


    Gegenfrage, schonmal ne große J mit J Subs und J Infras und D 12 Amping gesehen ? Da reden wir von ganz anderen Zahlen...

    Warum seinen Hersteller wechseln wenns doch spielt und alle damit glücklich sind ? Es fehlt ein Zugpferd.

    Zitat

    Das finde ich kein Argument. Grad einer der Umsteiger setzt nun auf Coda, was im größeren Bereich deutlich unbekannter ist als Nexo.


    Das ist ein großes Argument, warum eine solch große PA inst lager stellen wenn man keine Jobs dafür hat ?
    Ich bin sicher hätte einer der Nexo Jünger den Hr. L...g als Kunden gäbe es mehr STM auf deutschem Boden.

    Dazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.

    Zitat

    Müsste sich dann nicht gerade das so flexible STM durchsetzen? Weils eben runterskaliert auch für kleine Sachen gehen soll?


    ? Warum, man hat doch was man braucht !

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 6. Februar 2014 um 04:41
    • #26
    Zitat von "pitcheck"

    Da hast Du Recht, ein klares Muss, nur die Schlussfolgerung daraus sieht für mich anders aus.
    Die Anderen haben es bis jetzt nicht, ich zitiere deine Worte: ... quasi etwas nie dagewesenes... Inovationsträger.... Du wiedersprichst dir selbst !
    Oder wie viel größer war für dich die 1989 die Innovation ein drehbares Horn und nen 15"er LF in ein MuFu Gehäuse zu schrauben ?


    Andere Amp- und Controllerhersteller haben sowas sehr wohl. Wer soll mich davon abhalten, d&b, L-Acoustics oder auch Nexo mit PLM20000Q oder jedem beliebeigen Amp mit einem Dante-fähigen Controller wie dem Lake LM44 zu betreiben? Für diese und noch mehr Hersteller gibt es fertige PreSets für Lake.
    Eine PS15 war zur Einführung deutlich mehr als eine MuFu mit drehbarem Horn. Das Gesamtpaket war einmalig, weil viele Details damals die Spitze des damals Machbaren waren. Was dagegen heute kommt, ist für mich eine Ansammlung netter Ideen, die aber eher der Zeit entspricht anstatt ihr voraus zu sein wie damals. Dass die meisten anderen Hersteller dem hinterherhinken, liegt wohl eher am Markt als am Mangel von Ideen. Sagen wirs mal so: Wenn die automatische Redundanz so eine große Sache für die vielen Veranstaltungstechniker wäre, würden deutlich mehr Leute Nexo kaufen oder aber ihre jeweiligen Hersteller dazu drängen, was ähnliches zu bauen. Technisch ist das ja kein Kunststück.

    Zitat

    Von wenigen Cents kann nicht die Rede sein, das sind ziemlich große Relais die die LS Ausgänge schalten und viele LCD Displays die die Infos dazu geben.
    Und ne Metering Unit auf Dantebasis ist auch nicht im Centbereich anzusieden..


    Doch, kann es. Die Relais könnten z.B. da sitzen, wo sie jetzt auch sitzen, nämlich im Speakon-Patchpanel. Aber die könnten ganz einfach vom Amp angesteuert werden. Die dafür nötige Schnittstelle im Amp ist doch eh vorhanden (und wird sicherlich bereits jetzt dafür genutzt), der Rest ist Software, die so oder so programmiert werden musste. Hier bleibt es also dabei: Wers braucht, kaufts.
    Weiterhin braucht man kein Metering auf Dante-Basis, wenn das Metering in den Amps vorhanden ist. Warum sollte man das Metering im Eingangsbereich des Amps haben (oder eben in einem externen Gerät), wenn das der eh integrierte DSP ohne Aufwand miterledigen kann? Der Aufpreis ist also auf die Anzeigen beschränkt, und das sind in der Tat Centbeträge verglichen damit, was eine Einheit kostet, die das Dantesignal erstmal zerlegen muss, um dann per eigenem DSP anzeigbare Werte zu errechnen.

    Zitat

    Mag sein dass es für dich wichtig ist, aber ob ein Amprack noch kleiner als 3 HE ist ist für mich so wichtig nicht.

    Der Vergleich hinkt, die LAB ist keine Systemendstufe, scheidet also für die betreffenden Boxen aus.


    Was unterscheidet denn eine Lab Gruppen PLM20000Q technisch von einer Systemendstufe?

    Selbst die aktuellen Digams haben übrigens keine wirklich lauten Lüfter. Mit diesen wären Racks mit 5HE und 4x9kW möglich, inkl. Powerdistri und Patchpanel. Setups für Nexo gibts auf deren DSPs auch (wenn auch sie im Gegensatz zu den Lake-Presets nicht allzu gut klingen, aber das ist mehr oder minder eine Featurefrage der Software).

    Für dich spielt es also keine Rolle, dass du nur halb so große, halb so schwere Ampracks mitnehmen könntest? Dann fährst du sicherlich auch noch ein Heritage 3000 mit drei 20HE Sideracks zur Veranstaltung.

    Zitat

    Lass doch mal mit ner D12 Vergleichen...


    Lass uns doch mal mit der D80 vergleichen.

    Zitat

    Da kann ich nicht folgen und nicht zustimmen.
    Würdest Du konkret beschreiben was der LS 18 und der LS 1200 ausser dass ein 18" Chassis zum Einsatz gekommen ist gemein haben ?


    Äh, Bandpass, ähnliches Tuning, ähnliches Volumen?

    Zitat

    Ich nicht, wie ich sehe reden wir von einem anderen Kollegen als welchen ich gemeint habe.
    Wenn Aber jemand ein Line Array, eine Honrgeladenens Touring Besteck und alle Kompaktboxen behält kann man nicht gerade von einem Systemwechsel sprechen, oder auch: man trennt sich von Geo D und hat Coda Geo S 12 vorgezogen


    Es wurde GeoT, GeoD und Geo S12 rausgeworfen. Ich würde da schon vom Umstieg reden, wenn gerade die Systeme, mit denen man alle größeren Jobs erledigt hat, rausgeworfen wurden und durch eine andere Marke anstatt dem neuen System der vorherigen Hausmarke ersetzt wurde.

    Zitat

    Wenn 2 sich trennen stellt sich immer die Frage bei wem bleibst du. Beim Amphersteller Camco und hast halt Coda Boxen, oder beim Lautsprecherhersteller Nexo und hast halt Yamaha Amps.
    So ein großer Schnitt ists also nicht wenn man von Nexo zu Coda wechselt.


    Das finde ich schon. Man bleibt üblicherweise bei dem, der den größeren Marktwert hat. Camco ist zwar bekannt, aber Nexo ist der Name, auf den die Leute achten, wenns um Auftragserteilungen geht. Kein Kunde scheert sich darum, bei welchem Vertrieb eine Marke ist, die ich im Lager habe, aber viele fragen, was denn im Lager steht. Für eine Veranstaltungstechnikfirma ist das Risiko also groß, plötzlich eine noch recht unbekannte Marke wie Coda als einziges Werkzeug für größere Veranstaltungen im Lager zu haben. Und gerade in dem Licht finde ichs erstaunlich, dass man sich dennoch gegen STM und für LA12 entschieden hat.

    Zitat


    Wo hast Du denn diese Information her ?


    Ich denke, es war das Ergebnis eines Shootouts im asiatischen Raum. Ich müsste nachgucken, wo und wann das genau war. Nebenbei sagt Nexo selbst nichts anderes in den Datenblättern. "6dB höherer Maximalpegel gegenüber konventionellen 12ern", was einerseits auf den Bereich oberhalb 90-100Hz beschränkt ist (ähnlich wie beim B1 vom Alpha) und andererseits dann dem entspricht, was zwei 12er machen. Beim K1 haben wir aber zwei 15er, die recht effizient sind. Zudem: Abstrahlende Fläche nicht außer Acht lassen!

    Zitat

    Die drei Teile sind vormontiert auf einem Dolly und als solche aufm LKW, der Aufwand ein Stack K1 oder 3er STM zu fliegen ist exakt der selbe.


    Und die Winkelung stellt man nur je bei einem Teil ein? Und dann muss man sich als Firma neben drei "Über-Flugrahmen" (die man zusätzlich zu den normalen Bumpern braucht) auch drei verschiedene Dollygrößen für das selbe System halten? Oder war man so schlau, einzelne Dollies zu Zweier- bzw. Dreierdollies koppeln zu können? Ich hab das System bisher noch nicht so früh beim Aufbau gesehen.

    Zitat


    Der Punkt ist, dass das System quasi als Alleinlösung für alles ab 500 Personen angepriesen wird. Man kauft davon einen Haufen und kann damit, weils ja so flexibel ist, auch das machen, was man bisher sagen wir mit Alpha gemacht hat. Ist ja auch richtig. Nur denke ich, dass jeder Verleiher sich spätestens nach dem dritten Einsatz für 1000 Leute groundstacked sich noch ein System dazuholt, was höchstens die Hälfte wiegt und praktischer aufzubauen ist. Nebenbei frage ich mich auch, wie das denn mit der Coverage ist, wenn man ein M46 pro Seite hat...

    Zitat

    Bei meinem Händler stand auch im Prospekt dass mein Auto 7,9l schlucken würde und ich kam nicht annähernd jemals daran... :-))


    Mein Auto wiederrum fahre ich regelmäßig mit weniger Verbrauch als in der Herstellerliste steht...

    Zitat

    Gegenfrage, schonmal ne große J mit J Subs und J Infras und D 12 Amping gesehen ? Da reden wir von ganz anderen Zahlen...


    Richtig, und das ist auch der Grund, weshalb sich viele d&b-Benutzer nun schon jahrelang beschweren, dass die Amp City so riesig ist. Und was auch der Grund für die D80 ist.

    Zitat


    Das ist ein großes Argument, warum eine solch große PA inst lager stellen wenn man keine Jobs dafür hat ?


    Also jetzt verstehe ich überhaupt nicht mehr, was du mir da erklären willst. Wenn man Jobs für Coda LA12, L-Acoustics K1 und JBL VTX hat, hat man doch auch Jobs fürs STM, oder nicht? Und man hätte den Bonus der von dir angepriesenen höheren Flexibilität. Aber auf den legt man offenbar keinen Wert bzw. sieht eben die Nachteile des STM in der Dominanz.

    Zitat

    Dazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.!


    ? Warum, man hat doch was man braucht


    Das hatte man auch im Großveranstaltungsbereich vor dem STM, bzw. jetzt auch mit K1, VTX, was auch immer. Wie gesagt, ich verstehe es nicht. Einerseits sagst du, dass es so flexibel ist und daher universeller einsetzbar, andererseits, wenn ich dann frage, warums in DE keiner kauft, OBWOHL man die Flexibilität ob der öfteren kleineren Jobs und selteneren Riesenjobs hier besser brauchen könnte, sagst du "Braucht keiner, man hat doch, was man braucht".

    Wie gesagt, ich habe nichts gegen das STM und wills auch keinem ausreden. Ich will auch keinem den LS18 ausreden. Ich kann aber einerseits verstehen, warum das System so verhalten akzeptiert wird und bin eben der Meinung, dass der LS18 soundmäßig eher ein Rückschritt ist, nachdem man mit RS15 und RS18 gegenüber CD18 gute Fortschritte gemacht hatte. Gleiches gilt für die NXAmps, wo andere Hersteller zeigen, was machbar gewesen wäre.

  • pitcheck
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    • 6. Februar 2014 um 08:35
    • #27

    Haben sie nicht,
    Wir reden von Systemendstufen.
    Nochmal, die Lab ist keine.
    Natürlich kannst man mit nachgebauten Presets ebenfalls Boxen betreiben, befindet sich dann aber ausserhalb des Systemgedankens, hat Nachteile dass es immer erst zum späteren Zeitpunkt Presets gibt oder man die selber machen muss, dass man im Dry Hire nicht mitspielen kann, die Garantie erlischt und und und...
    Ein Kunststück ists genausowenig nen 1 HE TD Controller mit Sense eingang 1989 auf den Markt zu bringen. Auch diese Technik war damals schon machbar, sie waren halt die ersten.
    Worauf willst du hinaus ?
    Vielleicht warst du einfach nur 20 Jahre jünger und begeisterungsfähiger ?

    Wie soll Deiner Meinung nach dann die eine Endstufe Ausgangsseitig mit der anderen Verbunden werden ? Nochmal 4 Speakonanschlüsse ?

    Technisch unterscheiden sich die Endstufen schon, aber darauf will ich gar nicht reiten.
    Die Systemendstufen kaufe ich, baue sie ein und sie läuft und alles passt zusammen.
    Die Lab muss ich erstmal mit Presets bespielen die sicher nicht die selben siend als die Orginalen, ich bezweifle auch dass es für jede Nexo Box ein Preset gibt. Im Zweifel muss ich die selbst machen, kann ich nicht, will ich nicht. Dazu die oben beschriebenen Nachteile.
    Eine weitere Diskussion bez. Original und Drittherstellerteile könnte man endlos führen.

    Wenn man ein System wie STM, K1 oder Y18 fliegt so transportiert man das idR nicht in nem Sprinter oder 7,5 to. LKW. Hab ich bei nem größeren Truck 400kg mehr oder weniger welche auch noch auf 19" Rollen stehen die in die Ampcity müssen, sorry ist nicht der Big Point.
    Bei kleinen Baustellen machen 2-3 Amps im Sprinter die dann in der Summe evtl. 20-30 kg Mehr wiegen auch den Bock nicht Fett. So macher Techniker der am Steuer sitzt hat das schon mehr auf den Rippen als sein Kollege :)

    Gerne, Vergleich die D80, bedenke Aber dass der 4x4 schon 6 jahre auf dem Markt ist und der D80 ziemlich genau das doppelte kostet.

    Gut dann nenne ich mal die Unterschiede des LS 18
    1. LS 18 hat die doppelte Leistung
    2. LS 1200 konnte man nicht fliegen
    3. ähnliches Tuning ? Nein !
    4. gutes Zubehörangebot, Rain Cover, Wheelboard...
    5. schickeres Design, Griffe usw...

    Vorweg,
    1. ich habe kein STM, und werds auch nicht kaufen und ich vertrete nicht die Meinung dass es so flexibel ist wies angepriesen wird.
    Die flexibilität sehe ich nur in der Möglichkeit ein 2er oder 3er Cluster zu fliegen.
    Alles andere ist nicht Wirtschaftlich.

    Die Erklärung die du nicht verstehen wills ist für mich einfach.
    Du hast seit Jahren L Ac., Nexo bringt ein System raus was die selben Beschallungsaufgaben lösen kann als dein vorhandenes System, bietet den kleinen Vorteil dass es ein klein wenig flexibler ist und die Nachteile:
    - kaum einer hats, du kannst es nicht zu und ableihen
    - kaum einer kennts, dein System ist etabliert
    - du musst von 0 auf 100 einsteigen denn es gibt nichts was du schon hast und weiternutzen kannst, sprich investiere 350t€ auf einen Schlag.
    Das sind Big points

    So jetzt muss ich aber los.
    Vielleicht gehe ich auf die restlichen Punkte später nochmal ein.

    LG

  • skyper
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    • 11. Februar 2014 um 10:57
    • #28

    Ich bin mir ja nicht sicher,
    aber sind wir jetzt hier im Forum
    "Jens provoziert und nörgelt herum",
    oder bei "Nexo im Direktvertrieb"?

    Das Ersetzen von Systemamps, laminieren über die App-Tauglichkeit fremder Controller
    und die Vergleichbarkeit von "Druck" bei Subwoofern fremder Hersteller
    hat hier echt nix verloren.

    Sorry & Danke fürs Gespräch!

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  • Jens Droessler
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    • 11. Februar 2014 um 18:46
    • #29

    Guter Beitrag! Sehr konstruktiv und fachbezogen, super. Ich provoziere GAR KEINEN. Wer sich provoziert fühlt, sollte vielleicht mal überlegen, warum er sich angepisst fühlt, wenn ich etwas kritisiere. Vielleicht liegts ja dann doch nur an "Ich habs gekauft, deshalb ist es super und kann alles". Es ist wie immer hier, man will nur Friede, Freude, Eierkuchen und bloß keine Kritik an Produkten. Wenn alle so denken würden, gäbe es überhaupt keinen technischen Fortschritt und alle würden jedes wi zige verbesserte Detail als neue Offenbarung beklatschen. Selbst nachdenken, was einem noch fehlt oder gefallen würde, möchten hier einige scheinbar gerne verbieten. Kannst du gern alles so machen. Ich machs nicht.
    Und du kannst es auch gern als Nörgelei sehen, wenn ich Sachen, die es anderswo schon gibt, auch in den aufgezwungenen Systemamps hätte. Ist wohl Ansichtssache. Aber was erwartet man auch von Leuten, die meine Posts nur überfliegen und deswegen nicht mal ansatzweise verstehen.

  • skyper
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    • 11. Februar 2014 um 19:38
    • #30

    ich habe Deinen Post durchaus gelesen, und meine die wesentlichen Kritikpunkte auch verstanden zu haben.
    Es wäre jedoch in meinen (wie auch den Augen einiger anderer Forenkollegen hier)
    durchaus der Übersichtlichkeit und Glaubwürdigkeit des Forums dienlich,
    Fäden nicht schon auf der zweiten Seite ins komplette OT zu kippen,
    sondern an geeigneter Stelle ein neues Thema zu eröffnen.

    Wenn Du ein Problem mit der Produktpolitik eines oder mehrerer Hersteller hast,
    dann darf das natürlich gerne zu Gehör gebracht werden,
    entweder hier in geeigneten Themen, oder beim Hersteller direkt.
    Kollegen hier zu seitenlangen Rechtfertigungen bezüglich Ihrer Ansichten/Kaufgründe über Equipment XY zu gängeln
    halte ich aber nicht für den guten Ton, zumal es hier wie bereits erwähnt
    dafür der falsche Faden ist.

    Wenn Dir der NX zu schwer, zu teuer und wasweisich ist, dann nutze ihn doch einfach nicht.
    Pitcheck scheint sich daran nicht zu stören, sonst hätte er nicht 25 Stück am Hof stehen,
    die ihm aktuell sein Geld verdienen, so schei*e kann das Ding also nicht sein.

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