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Yamaha oder RCF welche Empfehlungen von Euch???

  • rüdiger pankow
  • 3. November 2013 um 19:58
  • Christian Engel
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    • 7. November 2013 um 23:11
    • #41

    Warum misst eigentlich niemand mal nach, statt mit physikalischen Interpretationen, Datenblattangaben und Höreindrücken daher zu kommen?

    Zitat von "tobias kammerer"

    dass die Induktivität der Spule gegenüber der Membranmasse extrem gewinnt

    Was?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Jens Droessler
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    • 7. November 2013 um 23:14
    • #42

    Eine Aufregung hier... In der Yamaha wird ein Ampmodul stecken, was 2x 850W an 4 Ohm liefert. Der 12er hat 4 Ohm, der HT 8 Ohm. Somit...

    Weiterhin kommen am Hochtontreiber selbstverständlich keine 450W Dauerleistung an, bestenfalls 40-50W. Dafür sorgt mit Sicherheit ein RMS-Limiter mit auf den Hochtontreiber optimierten Zeitkonstanten. Wichtig im Hochtonbereich ist, wie eigentlich allgemein bekannt sein dürfte, eine hohe Railspannung, damit die Peaks vollständig abgebildet werden können. Die RMS-Spannung ist gering im Hochtonbereich, der Crestfaktor recht hoch. 10fache RMS-Belastbarkeit des HT-Treibers bei der Endstufe finde ich als ordentliche Auslegung.

    Weiterhin wirbt Yamaha zumindest bei der kleineren Aktivserie mit der Mitarbeit von Nexo bei der Entwicklung. Warum dann nicht auch bei der DSR, wenn es so war?

    Ansonsten hat gerade Nexo gezeigt, dass sich durch viel Leistung und Chassis-/Treiber-optimiertem Limiting doch einiges mehr rausholen lässt als mit herkömlichen (und damit wenns sicher sein soll konservativem) Limiting in günstigen Aktivboxen bzw. generischen Controllern. Nexo setzt es im Mittelton aber eher dafür ein, 3" Spulen von 12ern und 15ern belastbar zu machen wie sonst 4" Spulen, klingt dann immer noch nach leichter Membran und 3". Selbstverständlich ist das nicht mehr als die Physik zulässt, die lässt sich eben nicht bescheißen. Im Gegenteil, herkömmliches Limiting lässt eben einiges an Potential brachliegen. Ob aber in der DSR "Nexo Style"-Limiting drinsteckt ist eine andere, ungeklärte und wahrscheinlich ohne Weiteres nicht klärbare Frage.
    FIR ist für mich nach allem, was ich selbst probehören durfte, kein Qualitätskriterium. Die sehr gut klingenden KV2 Audio-PAs haben sowas z.B. überhaupt gar nicht (wie auch, auf den analogen Weichen?), und bei manch anderer überraschend mittelmäßigen PA kommt FIR zum Einsatz. Gerade das Arbeiten mit Faltung (Convolution) im PA-Bereich scheint mir eher stark einschränkend zu sein, da das ein recht starrer Prozess ist, aber gerade wenn viel Leistung zum Einsatz kommt, kann man wohl kaum erwarten, dass sich die Treiber/Chassis immer so verhalten wie bei der Erstellung der Impulsantwort. Auch Serienstreuungen sollte man beachten, bevor man versucht, jedes Hügelchen und Talchen im Frequenzgang zu glätten. So kommt es, dass man Controllerkurven sieht, wos allein im Hochtonbereich zehnmal Zickzack geht, und trotzdem ist das gemessene Endergebnis aus dem Hochtöner alles andere als frei davon... Naja, andere Baustelle... erklärt aber einiges, was ich gehört habe.

    Aber die Sache ist ja nun eh entschieden und mit der TT22A ist in jedem Fall eine sehr gute Entscheidung getroffen worden.

  • karel noon
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    • 8. November 2013 um 00:13
    • #43

    Ich habe glaube ich in meinen Jahren als Leser selten einen so sinnlosen und mit falschen Behauptungen strotzenden Thread gesehen.
    Es ist so viel das ich nicht mal mehr schreiben möchte was alles nicht richtig ist, und schließe mich dem Wunsch nach Schließung an, sonst glaubt uns keiner mehr wir wären ein fachforum!

    Und da eh alles OT ist: ich kenne Leute die haben die spezialschaltung verstanden, muß also möglich sein, hab's mir selbst aber noch nicht durchgelesen :(

    Frohe Weihnachten :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Jonnytrance
    Gast
    • 8. November 2013 um 10:42
    • #44
    Zitat von "Jens Droessler"


    Weiterhin wirbt Yamaha zumindest bei der kleineren Aktivserie mit der Mitarbeit von Nexo bei der Entwicklung. Warum dann nicht auch bei der DSR, wenn es so war?


    Tun die auch:

    Zitat von "YAMAHA"


    Unsere Leidenschaft für Innovation war auch der Anstoß für eine intensive Zusammenarbeit mit NEXO. Das große Fachwissen beim französischen Hersteller über tourneetaugliches Beschallungsequipment floss in die Entwicklung unserer Lautsprecherreihen DSR, DXR und DXS mit ein. Dadurch, dass unsere Teams mit den NEXO-Mitarbeitern in ihren hochmodernen Werkstätten arbeiteten, entstanden zahlreiche interessante Denkanstöße. Eine detaillierte Analyse der Schallwandler, ausgiebige Tests akustischer Eigenschaften von Gehäusen und optimierte Limiter-Einstellungen trugen am Ende dazu bei, dass wir einen extrem hohen Schalldruckpegel, eine erstaunliche Transparenz und ein konkurrenzloses Maß an Zuverlässigkeit erreichen konnten.

  • Jens Droessler
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    • 8. November 2013 um 16:13
    • #45

    Ich gebe zu, nicht jedes Stück Werbung von Yamaha zu kennen. Ich meinte damit, dass bei der DXR-Serie auf der Yamaha-Page direkt ein "Yamaha + Nexo"-Logo zu sehen ist und bei der DSR-Serie Nexo nicht mal im Text erwähnt wird.

  • Mechwerkandi
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    • 8. November 2013 um 17:30
    • #46
    Zitat von "bernd häusler"


    Diejenigen, die meine ausführlichen Erklärungen gelesen und begriffen haben klagen nicht


    Der Umkehrschluss wäre, das alle, die klagen, die beschriebenen Erklärungen nicht gelesen und begriffen haben.
    Interessantes Theorem, vor allem, weil es klagen mit Begriffsstutzigkeit assoziiert.
    Denn: Lesen ist hier eine zwingende Vorgabe.

    In kurz:
    Wer klagt, ist doof.

  • tobias kammerer
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    • 8. November 2013 um 19:52
    • #47
    Zitat von "cen-music"

    Warum misst eigentlich niemand mal nach, statt mit physikalischen Interpretationen, Datenblattangaben und Höreindrücken daher zu kommen?


    Was?

    Was meinst Du mit was? Schlecht erklärt/ Definitionsfehler?? Kann ich helfen?

  • Christian Engel
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    • 8. November 2013 um 21:01
    • #48

    Ja, da hätte mich mal interessiert, was du damit meinst! Ist so wie es da steht nämlich absolut unverständlich!

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Dosenfutter
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    • 9. November 2013 um 06:19
    • #49
    Zitat von "tobias kammerer"

    Was meinst Du mit was? Schlecht erklärt/ Definitionsfehler?? Kann ich helfen?

    Nein, da kann man nichts mehr 'helfen'. Das ist schlicht falsch. Du hast bei jedem - auch noch so modernen - Chassis eine Power Compression. Stimmt man die Lautsprecher so ab, daß sie bei maximaler Last optimal klingen, dann tun sie es bei wenig Last nicht mehr (und vice versa), so einfach ist es.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Mechwerkandi
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    • 9. November 2013 um 11:00
    • #50
    Zitat von "cen-music"


    Ist so wie es da steht nämlich absolut unverständlich!


    "Wenn Du nicht überzeugen kannst, versuche zu verwirren."
    (selbst)

  • Jens Droessler
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    • 9. November 2013 um 19:43
    • #51
    Zitat von "Dosenfutter"

    Du hast bei jedem - auch noch so modernen - Chassis eine Power Compression. Stimmt man die Lautsprecher so ab, daß sie bei maximaler Last optimal klingen, dann tun sie es bei wenig Last nicht mehr (und vice versa), so einfach ist es.


    Abstimmung auf maximale Last, denn bei geringen und mittleren Pegeln kann man noch per EQ nachhelfen. Bei Maximalpegel tut sich per EQ nichts mehr...

  • Dosenfutter
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    • 10. November 2013 um 01:45
    • #52
    Zitat von "Jens Droessler"

    Abstimmung auf maximale Last, denn bei geringen und mittleren Pegeln kann man noch per EQ nachhelfen. Bei Maximalpegel tut sich per EQ nichts mehr...

    Ehrlich, wenn Du während eines Gigs zwangsweise am EQ rumkurbeln mußt, damit es wieder akzeptabel bis gut klingt machst Du wirklich was verkehrt. Davon abgesehen ist das eh hinfällig, weil sich der TO ja schon lange entschieden hat. ;)

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Jens Droessler
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    • 10. November 2013 um 02:47
    • #53

    Das "Rumkurbeln" ist Aufgabe eines Systemcontrollers. Der hat dafür zu sorgen, dass es in allen Lautstärken gleich klingt. Und selbst wenn nicht: Wer geht denn während des Gigs von mittleren Lautstärken zu Maximalpegel, ohne so soundgecheckt zu haben? Außerdem, andersrum wäre es doch genauso. Wenns bei mittlerer Lautstärke ordentlich klingt, muss eben bei Maximalpegel wieder rumgebogen werden, nur dass a) es da physikalisch wesentlich schwieriger wird, elektronisch was zu bewirken und b) sich das System in einem unkontrollierten Zustand befindet. Denkst du nicht, es wäre besser, das System so abzustimmen, dass es im Grenzbereich sicher und sauber läuft und im geringen und mittleren Leistungsbereich elektronisch zu sauberem Klang zu bringen, auch wenns Leistung kostet, die aber in dem Bereich eh brachliegt? wie gesagt, idealerweise sorgt ein Systemcontroller dafür, sodass man selbst nichts ändern muss.

  • Dosenfutter
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    • 10. November 2013 um 04:15
    • #54

    Ein Systemcontroller muß den Frequenzgang gradebiegen mit dem Pegel. Gut und schön, und woher weiß der Controller, welcher Amp und welche Lautprecher oder Aktivlautsprecher dranhängen und wie die sich im Grenzbereich verhalten um das zu kompensieren? Schöne Idee, Du kannst ja mal bescheid geben, was Du so nimmst, ich hätte auch gern was davon. ;)

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Jens Droessler
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    • 10. November 2013 um 07:57
    • #55

    Ich habe schon mit Absicht Systemcontroller geschrieben und nicht einfach Controller. Welcher Amp dranhängt ist ziemlich egal, solange die Verstärkung stimmt.

  • Dosenfutter
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    • 10. November 2013 um 10:18
    • #56

    Ich habe auch Systemcontroller geschrieben. Welcher Systemcontroller kompensiert denn die Power Compression? Wie will der das machen, das geht doch nur mit noch mehr Leistung und wenn die Power Compression einsetzt, sind die Chassis doch schon nahe der Belastbarkeitsgrenze?

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. November 2013 um 12:34
    • #57

    Die PC kann der Systemcontroller auch errechnen. Rückmeldung ist doch gegeben. Evtl. kann man bei Pegeländerung in kleinen Schritten messen und dem Systemcontroller das "beibringen", aber der Aufwand ist riesig.
    Vor allem, man passt doch schon fast bei "Kotzgrenze" ein. Bei Pegelveringerung ist dann nur Rückrechnung.

    Zitat von "bernd häusler"


    Diejenigen, die meine ausführlichen Erklärungen gelesen und begriffen haben klagen nicht


    Gelesen hab ich (ist aber alles anderes als ausführliche Erklärungen), begriffen auch (wenn nurs zum Teil), aber warum soll ich daran glauben, ohne beweisliche Messungen...

  • Mechwerkandi
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    • 10. November 2013 um 14:46
    • #58
    Zitat von "Jonnytrance"


    aber warum soll ich daran glauben, ohne beweisliche Messungen...


    Bei vielen ersetzt inzwischen der Glaube das Wissen...

  • Jonnytrance
    Gast
    • 16. November 2013 um 23:37
    • #59

    Ja leider Herr Schlosser (Bernds "aus" Sprache).
    Sonst wundere ich mich über Mods die nicht hier eingreifen möchten. Woanderst weden solche Beleidigungen sofort gelöscht und solch ein User gesperrt (als stolzer User der Userignoranzfunktion hat der Bernd eh sein Stolz verloren).
    Aber egal was es kommt... ob es Yamaha samt Nexo, oder ehmaliger Arbeitgeber mit BMS 850, oder K&F mit Angeblich falsche Trennung, oder sonst was (da kann ich unendlich weiter führen, selbst über Wiedersprüche und Falschverstehen von Herr Kippel)... egal denn Einmannfirma machts alles besser. Ne Install in ne Halle in Monnem bestätigt doch unerfahrsamkeit dieses Users der nur nach Angaben schaut und zu viel verspricht. Fuck OFF.

    DSR Serie von Yamaha ist sehr gelungen!!! (leider war der Bröttinger nicht dabei!!!).

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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