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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Stacking HD-15

  • acoio
  • 14. Mai 2003 um 08:28
  • acoio
    Beiträge
    415
    • 14. Mai 2003 um 08:28
    • #1

    Hallo erstmal....

    Hab da mal ´ne Frage. Wie Stacke ich HD-15 ?

    1. alle gleichrum (also ganz normal gestapelt) oder

    2. jede zweite übereinander falschrum? (so wie HK Projector)

    3. egal oder ganz anders?

    Laut HK Sind Sub 1 und 2 ja spiegelbildlich aufgebaut, damit beim Stacken ein volles Horn (?) entsteht. Daher meine Frage, ob das bei HD15 auch was bringt.

    Freue mich schon auf eure Antworten, aber bitte keine Grundsatzdiskussion pro- contra HD15, bin sowieso auf TBF´s Seite.

    MFG

    Ralf


    PS: Fälllt mir gerade ein, wierum steht eigentlich die HD15 richtigherum?
    Wie im Plan oder andersherum oder seitlich oder egal?

    extreme conditions demand extreme responses

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 14. Mai 2003 um 08:29
    • #2

    suchen hatten wir schon 300000000000 mla


    Edit martin: Der originalposter hat ausdruecklich gebeten KEINE Grundsatzdiskussion. Hab es also entfernt...

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 14. Mai 2003 um 09:29
    • #3

    nimmm einfach nen haufen von den hörnchen

    nen pakrplatz und da wo am fettesten bass raus kommt und ma tiefsten ist das ist das beste stacking.


    wenn du was urps mässiges willst musst du sei so stacken das der nutz bass von 70-140hz und endlich zu nimmt.

    dann den rest mit EQ aus gleichen.


    im 1. fall gibts bass gratis in den begrenzten grenzen die so ein HD 15 bieten kann


    im 2. fall gibts null bass aber dafür en nette entzerrung und du hlst dann die leistung bzw bass aus dem AMP und EQ .

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • RaveN
    Beiträge
    258
    • 14. Mai 2003 um 12:01
    • #4

    Um die Antwort vom tthorsten mal zu übersetzen:

    "Probier´s halt aus! Ich selber hab keine Ahnung aber ich wollt halt auch schnell was schreiben damit ich schneller aud 15.000 Einträge komme. Und irgendeins der Standardthemen hier im Forum kann man immermal einfliessen lassen auch wenn´s überhaupt nix mit der Frage zu tun hat, nicht dass es noch in Vergessenheit gerät, gelle!"

    sorry, aber das konnte ich mir grade nicht verkneifen
    nix für ungut tthorsten ;)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 14. Mai 2003 um 13:21
    • #5

    was ist denn für ein Speaker drin???? und wieviele?

    kann das nur allgemein sagen wies "geht"
    so 8...12 Stck.
    openair: 2...3 nebeneinander 4 übereinanderausrichtung "fast egal" - kann man ausprobieren wenn sie "gegeneinander schauen paarweise ist evtl. etwas besser
    Speaker OBerton 15b450, B&C PL40 PD1550 das geht obacht die laufen im Grenzlastbereich Amp orgien mit 900 W / chassis würde ich unterlassen
    EV15B geht da fast noch besser bei weniger leistung bie 2% überleistung ist er verbrannt - vorsicht!
    18klang 1400 und 1401 sind "akustisch Tot" genauso der E... Kappa
    6....8 Stck. wie oben
    unter 4 Stck.:
    da geht prinzipiell fast alles sogar 18klang kriegt da noch akzeptable ergebnisse hin je langhupiger desto besser die entzerrmöglichkeiten der Output sinkt allerdings überproportional

    um die optimale Stackgröße zu ermitteln wie folgt vorgehen:
    2 STck. ohne entzerrung nahören bei wenig und viel output kalngbild merken
    alle auf einen haufen schmeissen
    wenns dann wummrig bzw. dröhnig Kicklos wird dann ist der speaker entsorgungswürdig da braucht man ned rumzueqen der packts kraftmäßig halt nicht
    wenn dann "schön" gestackt wurde unter e Grenzfrequenz abschätzen - messen meistens so bei 50...60 Hz bei der großen stackgröße
    bei 30 Hz nen parametrischen Eq setzen der so breit ist dass er bei theoretischer Grenzfrequenz fast nix mehr anhebt halt nur noch die -3 dB oder so
    anheben udn zwar massiv 8....12 dB ist son guter anhaltswert
    nach hören / messen
    nachkorrigieren
    lowcut setzen:
    Amps auf vollen PEgel bringen, Emanuel Top "stress" (das ist wirklich stress *G*) in den CD player legen, CD plyer im Sandkasten befestigen Lowcut bei 30 Hz
    langsam rutnerfahren wenn der klirr exorbiat ansteigt dann hat man ihn gefunden - beispiel oberton b450 25 Hz
    gesamtklangbild überprüfen der kick sollte noch da sein - wenn nein dann stimmt die entzerrung unten rum nicht oder man hat oben nciht beachtet dass der speaker überladen ist
    obere Grenzfrequenz je nach stackgröße um die 100....150 Hz letzteres beim 12er stack mit fast keinem Speaker mehr wirklich prickelnd die sind am "ende" da muss man entweder leistungsfähige Tops hinstellen oder "mut zur lücke" haben :)

    während der VA auf stineknden Spulen kleber achten - pegel reduzieren im notfall - sie können so 20 minuten stinken vors mitden speakern zu ende geht - ausnahme EV15 B der stinkt gar nicht der ist instant tot.

    kanckende Geräusche beobachten kommen meistens von wandverkleidungen Treppen Klimaanlagenklappen Fenstern - wenn sie ausm speaker kommen unten mehr cutten - dei Membran ist am ende und will "aufbrechen" - nur bei PD, B&C ein "Problem"

    indoors hohe halle - wie open air
    nciht ganz so hohe halle: versuchen den Basstack so hoch wie die Deckenhöeh zu machen - bewirkt wunder wenn das nicht geht evtl. 2 Stacks fahren - indoors kann man das soweiso ned ausfahren oder "gekrümmten Breitstack" as den ecken raus!!! doer gezielt in die ecke rein - mono und EQen

    Warnungen von Frauen ernst nehmen!!!

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • acoio
    Beiträge
    415
    • 14. Mai 2003 um 19:04
    • #6

    @ RaveN: :D:D:D

    @ TBF: Vielen Dank !!!

    Ich will halt 8 Stck. bauen. Sind aber erst 2 fertig. (Testweise mit irgendeinem Selenium- Chassis, was gerade rumlag, bestückt :oops: )

    Da ich damit natürlich noch keine Stacking- Tests machen kann, andererseit aber beim Sägen der Platten schon Aussparungen für Eckgriffe machen will, wollte ich halt mal fragen, ob es was bringt mit dem drehen.

    Ich hab´ mal bei ´ner Projector den zweiten Sub falschrum gestackt (natürlich absichtlich) und es war schon ein Unterschied zu hören...

    Naja, jedenfalls werd´ ich jetzt 4 so und 4 anders bauen...

    Mfg

    Ralf


    PS: Nochmal Vielen Dank TBF für die ausführliche Antwort...
    Wahre Größe zeigt sich halt daran, dass jemand auch noch nach angeblich 300000000000 Threads ausführlich antwortet.... :D

    extreme conditions demand extreme responses

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 15. Mai 2003 um 00:17
    • #7

    beim leiblings thema wird auch der 30000000000000000000 thread beantwortet.


    sag mal tbf in wiefern wirkt sich eigentlich der EQ auf das klirren aus. ??

    gibts da nen leiblings marke ???

    wie wird der lowcut gesetzt nur am eq den 30hz schalter in sofern einer da sit oder mit ner aktiv weiche oder digital conroller ordentlich trennen und eqen.


    wenn ein Lautsprecher kanck geräusche von sich gibt ver biegt sich der hals wenn mann glück hat fällt die dustcap ab

    wenn mann pech hat knickt er da um und am mebran sicke bereic auch dannist er durch geklpft da reichen ganz lochker zehn bassschläge dann ist er tot.

    repariert bekommt mann den nimmer nur mit glasfaserharz aber dann ist die membran extrem shcwer.
    im vergleilch zum normalten gewicht.

    aber fs sinkt dadurch logischerweise


    sag mal tbf ich hab hier son nen ciare bass rum liegen 15" sw001 osder so extrme kegel membran extrem dünn antrieb na ja scheint o.k zu sein.
    100mm spule rippel sicke keine doppel leinen wie sonst üblich.

    in BR geht er gar nicht

    wär das evtl nen HD 15 kandidat. ???

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 15. Mai 2003 um 00:42
    • #8

    öhm eqen entweder minidrive oder Driverack oder halt nen anderen Xbeliebigen Controller oder einfach nen BSS Grafischen Eq oder .... egal
    15"er klirren logischerweise immer! dazu sind sie zu groß aber merken tut das keiner
    nur irgendwann klirrts hörbar das ist mir z.B. zu viel

    Lowcut einfach per controller ich mag es prinzipiell ja nicht aber bevors zu heftig klirrt leiber lowcutten

    der lautsprecher (die Klimanalage usw. sit ja egal wenns kasutisch ned so stark stört) knackt / peitscht wenn er vollen PAK abgeben muss das sit an für sich ned so schlimm nur klingen tut das nimmer so schön
    der speaker möcht "aufbrechen" was ein Konus nicht kann das knackt dannNAwi hat da weniger probleme da geht der pegel etwas zurück und der klirr steigt wobei knack für mciht auch zum klirr gehört

    Diesen Kanck darf man nciht!!! mit der SOA protection verwechseln insbes. Amps die um niederohmfähigkeiten zu erreichen den sTrom begrenzen knacksen auch ganz komisch rum man meint die speaker sind im eimer - ist aber ein Designfehler des Amps (z.B. QSC einige, Crest V / CA genauer habe ich das nicht untersucht - Amps die mit impedanzhalbierung leistung verdoppeltn haben bisher noch nie probs gezeigt genauso überdimensionierte Amp Schränke)

    Pappenkoller gibts schon wenn man nicht aufpasst insbesondere meine Leiblingskraftkandidaten neigen gern dazu von 15" zu 115 mm zu mutieren sprich die spule stanzt druch die Membran muss man halt reconen und sich dann etwas beschränken in der leistung so 500 W / speaker ist total sicher (nciht EV15b :) ) ab 800 wirds kritisch das sollte man nicht länger alleine lassen - schon wegen gewisser ähm Nebeneffekte

    Abrauchspulen gibts ausser beim 15B keine ausser langhuper - denn bewegen tut sich nimmer viel mit denen

    einfach bauen aufstellen und freuen

    -------------------------------------------------------
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