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Neutrik xirium Erfahrungen?

  • schallereignissortierer
  • 17. März 2016 um 10:10
  • schallereignissortierer
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    • 17. März 2016 um 10:10
    • #1

    Gib es hierzu: http://www.neutrik.com/de/audio/xirium-x/ schon eigene Praxis Erfahrungen?
    Reichweite, bei 5GHz eventuell ein Problem?

    Klingt ja wirklich sehr interessant, mal eben ohne Kabel praktisch latenzfreie Audiosignale übertragen zu können.
    Fluchtwege, Brandabschnitte, Stolperfallen, "unübliche" Orte, alles kein Problem mehr.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 17. März 2016 um 11:59
    • #2

    Noch keine Praxiserfahrungen, aber von Kollegen hörte ich, daß eine direkte Sichtlinie sehr von Vorteil ist. Die Physik kann man wohl nicht überlisten.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • schallereignissortierer
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    • 17. März 2016 um 13:06
    • #3
    Zitat von "simonstpauli"

    Noch keine Praxiserfahrungen, aber von Kollegen hörte ich, daß eine direkte Sichtlinie sehr von Vorteil ist. Die Physik kann man wohl nicht überlisten.

    Klingt schlecht, zwischen Bühne und Hinterbühne (kraftvoll, aber entfernt :wink: ) steht gerne was und viel davon.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 17. März 2016 um 18:32
    • #4
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Klingt schlecht, zwischen Bühne und Hinterbühne (kraftvoll, aber entfernt :wink: ) steht gerne was und viel davon.


    Was steht da? Ist auch schon fast egal, viele Objekte dämpfen oder reflektieren HF. Und bei 5GHz erst recht.

    Generell kann man Funk ja gerne nutzen, wenn es keinen vernünftigen Kabelweg gibt. Also beispielsweise, um ein Signal rund um die Alster zu verteilen, kann man ISDN-Leitungen von der Telekom mieten oder Kölnton anrufen, damit die einen UHF-Booster nebst Frequenzzuteilung schicken. Letzteres war deutlich preiswerter und die Qualität ausreichend. Dritte Alternative, 5GHz-Funk von Trilogik. Das war in der Tat frickeliger, hat aber am Ende auch funktioniert. Die Audio-Qualität war bei 5GHz natürlich höher, Stereo war kein Problem, etc. Aber noch ein Mal, trotz Repeater-Stationen war das System deutlich anfälliger für physische Objekte in der ersten Fresnelzone. "Sichtlinie" ist nämlich nur die halbe Wahrheit.
    Daß Neutrik einige Innovationen in das System einbringt, habe ich bemerkt. Aber die Physik der Funkübertragung können sie nicht ändern.
    Unter dem Strich heißt es: Wenn ein Kabel machbar ist, leg eins. Die Qualität wird besser sein. Die Ausfallsicherheit wird besser sein.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • schallereignissortierer
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    • 17. März 2016 um 22:36
    • #5

    Wir haben "gerne" mal Ideen einiger Regisseure und/oder Dirigenten, die ob erwähnter "kraftvoll, aber entfernt" Vorstellung Sänger, Orgelspieler, was auch immer tuten kann, auf Hinterbühnen (vollgestopft mit Kulissen mangels Lagermöglichkeiten), auf dem Dachboden (kraftvoll entfernt und von oben), im Magazin (nur entfernt) auftreten lassen.

    Nebst Unterbühne und anderen ööhh ungewöhnlichen Orten und da ist ein Kabel meist kontraproduktiv.

    Liegt im Weg, die Feuerwehr mault wegen Brandabschnitt und die Tür muss GÄNZLICH (nein kein Spalt) geschlossen sein, normgerechte Kabeldurchführungen durch Wände gibt es nicht (zu teuer) usw.

    Aber wenn das auch nur auf Consumer WLAN aufsetzt, scheint das nicht so hilfreich zu sein, schade.

    3ms und "plug&play" klang schon verführerisch. :wink:

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 18. März 2016 um 11:39
    • #6
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Wir haben "gerne" mal Ideen einiger Regisseure und/oder Dirigenten, die ob erwähnter "kraftvoll, aber entfernt" Vorstellung Sänger, Orgelspieler, was auch immer tuten kann, auf Hinterbühnen (vollgestopft mit Kulissen mangels Lagermöglichkeiten), auf dem Dachboden (kraftvoll entfernt und von oben), im Magazin (nur entfernt) auftreten lassen.

    Nebst Unterbühne und anderen ööhh ungewöhnlichen Orten und da ist ein Kabel meist kontraproduktiv.

    Liegt im Weg, die Feuerwehr mault wegen Brandabschnitt und die Tür muss GÄNZLICH (nein kein Spalt) geschlossen sein, normgerechte Kabeldurchführungen durch Wände gibt es nicht (zu teuer) usw.

    Aber wenn das auch nur auf Consumer WLAN aufsetzt, scheint das nicht so hilfreich zu sein, schade.

    3ms und "plug&play" klang schon verführerisch. :wink:


    Jain. Rein technisch ist das mit dem Xirium Pro evtl. möglich, je nach Antenne können die mit 2 W senden. Da ginge schon was. Ich habe nur keine Ahnung, ob das genehmigungsfähig ist.

    Auf der anderen Seite: was spricht gegen analog UHF? Oder vielleicht Hybrid (Lectrosonics)?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • schallereignissortierer
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    • 18. März 2016 um 12:42
    • #7

    Eigentlich nichts, das Xirium PAKET klang halt so schön nach Plug&Play.

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  • TomyN
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    • 24. März 2016 um 18:53
    • #8

    Hi,

    gibt's dann da keine Netzwerkkabel o.ä?
    Da kann man dann z.B. mit sowas schon viel erreichen.

    Tomy

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