logo... iss ja auch die CA12...
mal wieder ne tamp-geschichte....
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Und auf den 2ten Blick ist doch nur de Anordnung identisch...
Die neue Yamaha hat ähnliche Anordnung, Links und Rechts Kanäle und in der Mitte das NT...
und nu...?
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...dann kommt yamaha bestimmt auch aus dem werk :?
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Das würde ich jetzt nicht unbedingt behaupten...aber man weiß ja nie...
hier mal ein Bild:
ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/Y…raufsicht2.jpegIst halt Schalt-Nt in der Mitte und die Kanäle liegen auf dem "rücken"...
Grundaufbau aber so gesehen identisch... -
hat jemand die schaltpläne von der CA 12 /CA 9 und TA 2400??
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Hallo montarbo
du hast eine PN
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Naja, entlich kommt es mal auf, da mir nie jemand glaubt!
Die CA12 und die TA2400 sollten die gleiche Leistung haben, wie man aber sieht sind bei der CA12 22Endtransistoren Nötig für 1x1200W/RMS auf 4 Ohm und bei der TA2400 sind es Lächerliche 8 Stk.!!!Also wie soll bei der TA2400 pro Kanal 1200W/RMS auf 4 Ohm rauskommen?
Es gibt schon Gründe warum die TA2400 so billig ist, weil auch nichts drin ist, und wenn nichts drinn ist, kommt auch nichts raus(zumindes keine Echten 1200W pro )Kanal

Wenn man diese beiden Endstufen jeweils an einem gleichen Woofer anschließt, hört man gewaltige unterschiede!
Es hört sich an als hätte die TA2400 nichtmal halb so viel Leistung wie die CA12!!!Hätte mich auch gewundert!
Ausserdem obwohl die CA12 um soviel mehr Endtransistoren hat und sich die Leistung ja auf alle pro Seite aufteilt und somit die Transistoren nicht mehr so heiß werden als bei der hälfte der Trans. wird trotzdem ein 3HE Gehäuse bei der CA12 genommen und auch 120x120mm Lüfter!
Genau das gegenteil der TA2400!Da eigendlich die TA2400 weniger Trans. hat müsste sie viel besser gekühlt werden, da die Trans. bis aufs letzte aussteuern müssen und das zur starken Erwärmungen führt.
Somit sollte eigendlich eine TA2400 besser gekühlt sein als die CA12
Wer hat eine TA2400 und kann mir oder uns sagen wie es mit der Temperatur bei vollast aussieht?
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die ausreichende Temperaturabführung funktioniert wohl nur bei Musik, wegen der Dynamic, ich gelaub sogar ich hab hier mal gelesen, das die TA 2400 auch nur ein 1200W Netzteil drinn hat.
wie geeignet ist die TA 2400 demnach für Topteile?
welche schaltungsart ist eigentlich die TA 2400, die CA 12 ist ja Class H
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Abend,
Zitat von "Outbid"Naja, entlich kommt es mal auf, da mir nie jemand glaubt!
Die CA12 und die TA2400 sollten die gleiche Leistung haben, wie man aber sieht sind bei der CA12 22Endtransistoren Nötig für 1x1200W/RMS auf 4 Ohm und bei der TA2400 sind es Lächerliche 8 Stk.!!!
Also wie soll bei der TA2400 pro Kanal 1200W/RMS auf 4 Ohm rauskommen?Nun ich zähle auf die schnelle 20 Transistoren in der Endstufe, ist aber auch egal. Die Crest ist auf 2 Ohm Betrieb ausgelegt damit ist auch die hohe Anzahl der Endtransitoren durchaus gerechtfertigt, so das die SOA Protection den Strom bei diesen niedrigen Impendanzen nicht zum Schutz der Transistoren begrenzen muß. Im T-Amp greift die SOA Prot. im 2 Ohm Betrieb brutal zu um die 8 Endtransistoren vorm Tod zu bewaren.
Die Railspannung des T-Amps ist +/- 70/135V das reicht selbst bei massiven Spannungeinbruch noch für runde 1200W an 4 Ohm !
P.S: Man kann im T-Amp 1400 "einfach" noch 4 Endtransistoren hinzubasten und hat dann auch bessere Niederimpendanzeigenschaften.Zitat
Wer hat eine TA2400 und kann mir oder uns sagen wie es mit der Temperatur bei vollast aussieht?Absolut unproblematisch ich bekomme eine T-Amp nur mit massiver Sinusquälerei an 4 Ohm Stereo nach einer gewissen Zeit in den Termoprotect. Allerdings ist er da in guter Gesellschaft mit vielen anderen Endstufen mit relativ hoher Betriebsspannung.
Grüßle
Sven
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Abend
Zitat von "montarbo"die ausreichende Temperaturabführung funktioniert wohl nur bei Musik, wegen der Dynamic, ich gelaub sogar ich hab hier mal gelesen, das die TA 2400 auch nur ein 1200W Netzteil drinn hat.
Richtig ein T-Amp ist eine Headroomendstufe mit hoher Betriebsspannung im Leerlauf und weicher Netzteilauslegung. Das heißt die Sinusleistung ist begrenzt (Spannungseinbruch bei Last) und die Peakleistung (Energie aus dem Zwischenkreis) recht hoch.
So wie bei sogut wie allen modernen Stufen auch. Das ist eine praxisgerechte Auslegung.Zitatwelche schaltungsart ist eigentlich die TA 2400, die CA 12 ist ja Class H
Beide sind Two Step Class H, beim T-Amp Railspannung +/- 70/135V, bei der Crest k.A. Kann aber nicht weit weg liegen.Grüßle
Sven
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wie findet man denn diese Spannungne heraus?
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ISt alles schon komisch, ich biete ja momentan ne Peavey PV2600 an.
Diese hat auch nur 4 Paare Transistoren pro kanal und dann noch dieselben wie Tamp, allerding etwas weniger Leistung als die Tamp aber kling "luftiger" in den höhen und "wuchtiger" im Subbereich als Tamp.
Ausserdem wird diese sehr häufig mit 2 Ohm betrieben und das wohl ohne Probleme...obwohl mittlerweile keine 2 Ohm lasten mehr angegeben sind...(vorher schon, ist aber wohl rausgenommen worden wegen der Baugleiche Crest CPX)
Das wären Sachen, wo ich gerne mal eine Erklärung hätte.
p.s. ja, ich habe mit Tamp direkt verglichen!
hier mal ein Bild vom Innenleben der Peavey
ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/clyde/P…draufsicht.jpeg(die Endtransistoren liegen aussen wo die weissen Widerstände sind)
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Aber wenn sie die Leistung bringen soll, warum gehen Endstufen mit der halben Leistung besser?
Habe ja selber eine TA2400, da ich auch dachte sie bringt die Leistung!
Man schafft es nichtmal zwei Kappa (je300) pro Seite zu übersteuern!Ganz im gegenteil bei der CA12, da muß man aufpassen das man es nicht übersieht, denn bei gerade mal halblast spielen die Kappa schon mehr und besser als bei einer TA2400!
Ausserdem kommt mir die TA2400 so vor als klinge sie so lauwarm, also kein Druck dahinter, kein klarer Mittelton und vom Hochton braucht man nicht zu reden!
Habe es selber alles ausprobiert mit ca. 15 verschiedenen Boxen!
Vom Eminence bis zum B&C TBX46.Habe ahnung von Leistungen und weiß 100%ig das die 2x1200W hören sich an wie 2x500W denn meine QSC USA850 geht um einiges besser.
Das sind nur Möchtegern Angaben das sich die billigstufen wahrscheinlich besser verkaufen lassen.
Wenn sie wirklich das bringen soll was an den Daten steht, würde sie viel teurer sein!
Im Sub Bereich geht sie garnichts, für die 600 Dämpfungsfaktor erstaunlich!
Endstufen mit 600 Dämpfungsfaktor hören sich anders an!Vor ein paar Jahren hatte ich eine Yamaha P4500 die nur ca. 200 Dämpfungsfaktor hat und nur 2x680W/RMS an 4 Ohm hat.
Mit sogar diesem schlechten Dämpfungsfaktor Drückte die Yamaha im Sub Bereich um einiges mehr!Zwei Emi Kappa 15 pro Seite war genau an der Grenze der Kappas!
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heist das nun, das die angaben die Thomann macht, nicht stimmen, oder das die Angaben, die wir ansehen (Leistung, Dämpfungsfaktor, Slew Rate) "Aussagslos" sind?
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Zitat von "montarbo"
heist das nun, das die angaben die Thomann macht, nicht stimmen, oder das die Angaben, die wir ansehen (Leistung, Dämpfungsfaktor, Slew Rate) "Aussagslos" sind?
Nun, ja mehr oder weniger flunkern werden wohl alle Hersteller, würden sie das nicht tun würden sie nix mehr verkaufen.
Man sollte also nicht unbedingt so viel auf diese tollen Leistungwerte setzten, gerade der ominöse Dämpfungsfaktor (Innenwiderstand der Ausgangsstufe) bricht ja eh gnadenlos ein wenn auch nur ein Stück Kabel am Amp hängt. Das ist nur bedenkenwert wenn hier mit einer Senseleitung (z.B Stage Accompany) die Leitsprecherleitungslänge im Amp kompensiert wird. Auch das KS Wicomsystem schlägt in diese Kerbe.
Viele Angaben sind subjektiv, z.B warum geht eine PSE SM2000 auch im Bassbereich absolut traumhaft und steht einer Crest CA-1800 im nix nach, obwohl der Amp poplige 1000W hat. Warum geht eine Crown Markodreck MA 5000VZ im Bassbereich so gut ? Das alles sind Tatsachen die sich durchaus erklären lassen, nur nicht mit den Angaben im Hochglanzprospekt.
Das Entwicklungsziel sollte eher in die Richtung gehen:
Lieber ein mässiger Amp an einem Lautsprecher mit akustisch perfekten Daten als ein High-End Amp an eine elektroakustischen Disaterlausprecher.
Die größten hörbaren Erfolge sind dort zu erzielen wo elektrische in akustische oder umgekehrt gewandelt wird.
- Lautsprechersysteme
- Mikrofone
- TonabnehmerGrüßle
Sven
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Zitat von "montarbo"
wie findet man denn diese Spannungne heraus?
Einfach die Spannung am Ausgang der Gleichrichter messen:
2 Step Class H: Pro Ampseite 2 Gleichrichter
3 Step Class H: Pro Ampseite 3 GleichrichterAber Vorsicht ! Hier können sehr gefährliche und hohe Gleichspannungen anliegen, die je nach Stromlieferbarkeit des Zwischenkreises, gewaltige Energie freisetzten kann. Auch an deinen Fingern.........
Grüßle
Sven
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Und so sieht nee Aolong M 10 von innen aus.
http://www.audiodiskussion.de/foren/hoerner/msg.php?idx=11253
Auch ein bissel mehr verbaut als bei ner T-AMP
Gruß,dbmax
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geht denn die Suchen funktion immer noch nicht? nur so am rande das wurde von mir und PM udn einigen wenigen anderen mit ahnung schon mal durchgekaut ....
zur Wegwerftech 5000 VZ die macht so "viel Bass" weil die "einfach" das Bassignal anclippen selber effekt gibts auch mit ner ollen Metal Master im Bass weg ... langsame 18er Reflüx laufen dann zu waren monster pseudo bässen auf - service manual und stufen innenleben studieren und bescheid wissen.
Tamp: basierend auf Crest design aber nur basierend, d.h. Crest - aufmachen Technik studieren und analysieren .... schaltet nicht mit mosfet - diode die Railspannung sondern ganz klassisch kümmern sich 3 paare Bipolar transistoren um die dynamische Versorgungssapnnung - klingt dann entsprechend angenehmer keine "harte Schalterei" die Tamp machts wie viele andere auch hier schalten Mosfets - diode die Raislpannung um und hier ist auch die hysteres - schaltschwelle des komperators - Ansteigsgeschwindigkeit von äusserster bedeutung - je nachdem wie sauber man das einstellt .... wenn man bei der crest die 3 päärchen abzeiht bleiben noch 5 pärchen übrig ...
(das päürchen das beim Tamp2400 fehlt übrigens
)
nun gibts ja auch unzulässige Betreibszustände - zu niedrige impedanz usw... und hier der nächste unterschied Crest macht das recht elegant miteinem "not SOA PRotector" der nie arbeitet weil unzulässige Betreibszustände nicht zugelassen werden - Eingangslevel wird zurückgenommen so schnurrt die stufe auch an 1,3 ohm wie am schnürchen der amp wir halt nicht voll ausgefahren die Soa Protection greift nicht dieses nette - übrigens fast immer SMD - modul gibts bei derTAmp nicht da greift die SOA und zwar immer dann wenn man von der Stufe fordert was sie nicht kann und das ist z.b. AUCH 4 Ohm Betreib mit Boxen die Impedanzsenken auf gesamtimpedanz unter 4 ohm haben die SOA greift vereinfacht gesagt bei unter 4.000 Ohm bzw. ungünstigem Phasenwinkel auch schon höhere impedanzen - die TAMP 2400 ist wie mehrfach erwähnt ein Headroom Amp für 8 Ohm punkt ende basta!
(habe auch mehrfach erwähnt das man das fixen kann, es gibt aber auch einen hersteller aus fernost wo das serienmässig gefixt ist)Bass klang allgemein dieser setzt sich nciht nuraus Watt, Dummheitsfaktor ähm dämpfungsfaktor usw. zusammen (lt. der theorie dürfte aus einer Digam 7000 überhaupt kein bass kommen .... ) sondern ist zuallererst von folgenden FAktoren abhängig:
Elkos und zwar nicht kapazität sondern qaulität das ist leider vielen nicht klar viel hilft hier überhaupt nicht viel
früher war in den Tamps Nichicon 105° low ESR verbaut (die Crest vorgabe mit ein paar anderen herstellern) irgendwann ziemlich schnell kam dann die Sondermüllverklappung irgendwelcher Elkohersteller rein - fürn laien sind das elkos nur eben für den hersteller viiiiiiiiiiel billiger
Grudn für den klang:
ESR und andere Seiteneffekte was nutzen 100000 uF Elkos wenn die erst mal ein halbes jahr brauchen bis die energie abgeben ...
ein elko hat instant mit niedrigem innenwiderstand zu reagieren udn nciht "irgendwann"
die Relais wurden auch schlechter sind eher KFZ relais mittlerweile - das hat da nix verloren kann man gleich weglassen usw. das geht alles auf die Bassperformancemittel hochton performance auch hier sind wieder C's schuld ....
suche funktion hilft hier für nähere Detailinfos weiter soviel als zusammenfassung:
der Tamp ist nicht schlecht nur weil ein paar damit nicht umgehen können heisst das noch nicht dass der nichts taugt v.a. darfman den nicht mit der CA 12 vergleichen - die hat wesentlcih mehr leistung und v.a. lowest ESR Elkos - wenn die stufe noc hin gutem Zustand ist die Elkos sind ja leider ein altes crest leiden
...für einen heradroom Amp - 8 ohm betreibwie man das normalerweise macht ein perfekter amp ansonsten muss man halt ein wenig zum löteisen greifen oder das 5 fache ausgeben ....
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wo wir grad schon bei crest nachbauten sind, hier:
Leistung wie CA 12, aber wohl nicht 2 Ohm Stabilauf den ersten blick fehlt der Sicherungsautomat/Einausschalter, zuindest ein richtiger, und die Kühlkörper sind weniger massiv im Profil.
oh und 40kg gewicht, die Crest CA 12 wiegt "nur" 30Positiv: er hat jetzt durchschleifbuchsen aber XLR mnl an der Endstufe? :? :?
ist der zugenietet oder sind das Torx schrauben?
vieleicht schickt uns der händler ja ne Innenansicht?
http://www.mediazero-shop.de/ -
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