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Beiträge von wasserkocher

  • von 8 auf 16Ohm?

    • wasserkocher
    • 24. August 2006 um 16:35

    Je nach dem Impedanzverlauf des Lautsprechers macht ein Vorwiderstand in der Grössenordnung 8 Ohm einen schicken frequenzabhängigen Spannungsteiler, du würdest deine Lautsprecher nicht wiedererkennen, ausser der Entwickler hat diese impedanzlinearisiert ( für Röhrenverstärker oder so ).
    Die Lösung mit der Reihenschaltung von zwei 8 Ohm Lautsprechern hat bei uns ganz gut funktioniert, aber es gibt auf dem Markt auch noch andere 16 Ohm Lautsprecher nicht nur von Seeburg.

    Grüsse

  • Messung SK Bastelhorn

    • wasserkocher
    • 13. August 2006 um 12:29

    Ohne Delay haben wir früher die Hornlänge x 2 in die entsprechende Frequenz umgerechnet.
    Dies ist dann die Trennfrequenz zum Low-Mid, Phase invertieren nicht vergessen.
    Gehörmässig die TF noch nachjustiert.

    Gehörte für mich zu den Aha-Erlebnissen beim erstenmal.

    Grüsse

  • Verdrängungsvolumen Craaft 8/250 PCD

    • wasserkocher
    • 13. August 2006 um 12:21

    Man kann Reis benutzen, um das verdrängte Volumen zu bestimmen, einfach in die Mebran füllen und dann ab in den Messbecher.
    Das Magnetvolumen würde ich auch geometrisch ausrechnen, den Korb kann man bestimmt vernachlässigen.

    Oder man nimmt ein sehr kleines geschlossenes Testgehäuse, montiert den Treiber einmal Magnet rein und einmal raus, misst jeweils die Einbauresonanzen.
    Zusammen mit einer Messung der T-S Parameter und der dem wie oben ermittelten Vd der Membran kann man dann bestimmt den Rest auch ausrechnen.
    Hängt halt wahrscheinlich stark an der möglichen Messgenauigkeit.

    Sieht nach einer Sonntag-Nachmittag-Regen-Beschäftigung aus

    Grüsse

  • Frequenzbänder (bereiche) von verschiedenen Instrumenten

    • wasserkocher
    • 12. August 2006 um 04:13

    Pawera "Mikrofonpraxis"

    Grüsse

  • Rcf L18/851KN

    • wasserkocher
    • 11. August 2006 um 16:40

    der P300 ist schon ein ganz anderer Lautsprecher.

    Meine Erfahrung bezüglich Hornanwendung ist, dass eine stabile Membran nicht schaden kann, die hat der 851 im Vergleich zum P300 eher nicht.

    Und am Achenbach-Horn fällt mir spontan auf, dass die Abmessungen von Standart-Maßen sehr abweichen.

    Grüsse

  • Rcf L18/851KN

    • wasserkocher
    • 10. August 2006 um 19:04

    Ist ja schon ein alter Herr, der 851,
    war unser erster 18"

    Haben den damals verbaut in 150l brutto und 47 Hz Tuning.

    Klang schnell und präzise, eher wie ein 15", kann in der Not auch bis 200 Hz rauf.
    Aber eher 500 als 1000W

    Grüsse

  • Wie Rollbrett an Boxenfront anbringen ?

    • wasserkocher
    • 10. August 2006 um 13:46

    Ich hab mal ne Lösung mit Camlocks ( schreibt man das so ? )gesehen.

    Grüsse

  • 1" Treiber für doppel 10" Top gesucht

    • wasserkocher
    • 10. August 2006 um 11:09

    @ F.A.Bi.a.N

    Zitat

    hmm also an unseren 2x10"/1" messe ich bei ~1,5khz in etwa 75° horizontal (-6db)!


    Hast du die ganze Box gemessen oder nur den Doppel-10" Teil ?
    Und zum Thema Messungen von dem kleinen Racker, das verschiebt sich ziemlich, ich war nicht nett zu ihm beim Einrauschen.

    @ SRAM
    Erst wenn auch die Schallwand so breit ist wie bei einem 15", kann man vielleicht von Kompensationseffekten durch den zweiten 10" reden.

    Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Freund von 15"/1"

    Grüsse

  • 1" Treiber für doppel 10" Top gesucht

    • wasserkocher
    • 9. August 2006 um 17:53

    Kann ich gut verstehen, deine Überlegung,
    die Pros für so eine Box lassen wir jetzt mal weg.

    Die Cons bei beiden 10" parallel:

    aus Gründen der vertikalen Directivity Trennfrequenz ca 1300 Hz

    aus Gründen der horizontalen Directivivty Trennfrequenz ca 1700 Hz,
    da ist ein 10" so etwa bei 90 Grad und ein halbwegs brauchbares 1" Horn auch, z.b. H100

    aber du willst ja eher 60 Grad, wegen Skalierbarkeit, also ein 60x 40 Grad Horn ab 1300 Hz, da suchst du dich schon mal wund,
    ausserdem sind da deine 10" horizontal weit über 90 Grad.

    Desweiteren willst du ja eine schmale Frontplatte, d.h. Rundumstrahlung unterhalb von ca 500 Hz

    Somit konstruierst du einen Lautsprecher, der bis 500 Hz nach hinten wie nach vorn arbeitet, um dann innerhalb anderthalb Oktave oder so auf 60 mal 40 Grad zuzugehen.
    Versuch dir da mal den Energieeintrag in den Raum vorzustellen.
    Dieses Diffusschallfeld willst du nicht hören.

    Ich bitte alle groben Vereinfachungen zu entschuldigen

    Grüsse

  • bgw 750 C & martin bin & welche M/H?

    • wasserkocher
    • 9. August 2006 um 17:26

    Hallo cystem7,
    ja das mit den 4 Stück ist richtig.
    Eigentlich ist das Martin Bin eigentlich ein 4x 15" Basshorn, was aus Transportgründen in Scheiben geschnitten wurde.
    Für Rockmusik reichen pro Seite 3 übereinander.
    Viel Spass beim Transportieren

    Grüsse

  • Erfahrungsberichte SK212

    • wasserkocher
    • 9. August 2006 um 13:29

    würde, hätte, könnte...
    baut doch einfach die SK212 mit den gleichen Speakern und euren Trennfrequenzen, stellt das Zeug nebeneinander und vergleicht es.

    Zum Thema Master EQ kann ich SK beipflichten:

    zum einen von der Therie-Seite her
    Raumakustik ist ein dynamisches Phänomen, dies mit einem EQ zu bekämpfen, der statisch funktioniert, geht eigentlich gar nicht.

    zum anderen aus der Praxis raus:
    seit in unserer Firma aus dem Gebastel der Jahre mal ein anständiges PA-System entstanden ist, bleibt auch bei uns der grafische Front-EQ nur noch für Fremdtechniker, für mich reicht in der Regel ein Filter im Digitalcontroler und ein bisschen Umpegeln der aktiven Wege aus.

    Grüsse

  • 1" Treiber für doppel 10" Top gesucht

    • wasserkocher
    • 9. August 2006 um 13:17

    Ich möchte es mal so ausdrücken.
    Bau deine Doppel 10"/1" Kiste mal in Ruhe.
    Vielleicht erfährst du ja dann, warum es so wenige Lautsprecher nach diesem Konzept auf dem Markt gibt.

    Grüsse

  • BR-Eckports...Korrekturfaktor?

    • wasserkocher
    • 8. August 2006 um 11:17
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... bei der BR-Resonanzfrequenz wird der Hub der Membran reduziert, weil die im Vent schwingende Luftmasse der anregenden Kraft durch die Membran entgegenwirkt.
    Von außen (d.h. Abhörraum) betrachtet strahlen Membran und Vent bei der BR-Abstimmfrequenz gleichphasig ab ... oberhalb und unterhalb der Abstimmfrequenz sinkt die Bedämpfung der Membran durch den Vent ab ... unterhalb der Abstimmfrequenz geht die Phasenverschiebung mit sinkender Frequenz zunehmend gegen 0 (d.h. die Luftmasse im Vent folgt bei sehr tiefen Frequenzen der Membranbewegung - gekoppelt durch die Luft im Gehäuse - und von außen betrachtet strahlen Membran und Vent dann gegenphasig (akustischer Kurzschluß).

    Nein, SK, nein.
    Dadurch, dass du hier allgemein bekannte Erklärungsmodelle für das BR-Prinzip herunterbetest, hilfst du der Diskussion oder unserem ungläubigen Thomas auch nicht.

    Es geht hier nicht um die Situation im Hörraum, sondern wie Thomas beschrieben hat, um die Pos. 2-3cm vor der Membran.
    Wenn man an dieser Stelle bei einer Frequenz keinen Schalldruck misst,
    kann ich das nur auf zwei Arten verstehen:
    1. Es wird bei dieser Frequenz überhaupt kein Schalldruck erzeugt, d.h. die Membran steht still
    oder
    2. Es handelt sich um destruktive Interferenz

    Positioniert man das Mikro mal ein bischen anders, am besten zu sehen bei unsymetrischen BR-Boxen, so ändert sich die Frequenz des Minimums.

    Somit ist klar, worum es sich handelt.

    Damit misst also Thomas Methode den Abstand Membran-Mittelpunkt zu BR-Port, wenn man hinterher noch ein bischen rechnet.

    Dies geht einfacher

    Grüsse

  • BR-Eckports...Korrekturfaktor?

    • wasserkocher
    • 7. August 2006 um 16:55
    Zitat

    geht auch viel einfacher.
    mit dem messmikrofon bis etwa 2-3 mm vor die duskcap des tieftöners gehen und nen sinus sweap drüberschicken.
    bei der tuningfrequenz sieht man nun nen richtig schönen einbruch, da die membran durch den port bedämpft wird.
    dadurch lässt sich auch gleich sehen wie gut oder schlecht der port arbeitet Smilie


    Die von Thomas vorgeschlagene Methode zur Ermittlung der Tuningfrequenz funktioniert leider nicht, meiner Meinung nach.

    Habe das heute mal an zwei von meinen Bassboxen nachgemessen, dabei erhalte ich Abweichungen von 10 bzw 15%.
    Das einzige, was man mit der von Thomas vorgeschlagenen Messanordnung ermittelt, ist der Phasenunterschied zwischen der Welle, die vom Treiber abgestrahlt wird, zu der Welle durch den Port.
    Dies ist natürlich von der Tuning-Frequenz abhängig, aber leider auch von der Geometrie der Bassbox.
    Schön sieht man das, wenn man mal die Mikroposition ändert.

    Auch finde ich die Erklärung, dass die durch den Port bedämpfte Membran keinen Schall abstrahlt, mehr als abenteuerlich.
    Das würde bedeuten, dass sie sich bei dieser Frequenz nicht bewegt, was wiederum dazu führen würde, dass es die Membran bei Anregung des Lautsprechers mit der Tuning-Frequenz und hoher Leistung nämlich zerreissen müsste, weil sich die Schwingspule nämlich bewegen will.

    Grüsse

  • BR-Eckports...Korrekturfaktor?

    • wasserkocher
    • 5. August 2006 um 21:06

    Soviel zur Theorie, klasse dargestellt.

    Und ergänzend nun zur Praxis:
    Benötigt wird die Möglichkeit zur Impedanzmessung, d.h. Widerstand über die Frequenz
    und zwei Probegehäuse, die durch die Simu geplant worden sind, mit variablen Port-Längen, anfangs beide gleich wie simuliert.

    Dann mindestens zwei, besser vier der Tieftöner, die da reinsollen.

    So jetzt TT Nr.1 in beide Gehäuse schrauben, Impedanzmessungen vergleichen, anschliessend Fehleranalyse, wenn die Messungen sich nicht decken.

    So jetzt die 4 TT ordentlich einrauschen, so 20 h, bei allen vieren TS-Parameter nachmessen, huch, die sind ja gar nicht gleich !!!!!

    Dann Impedanzmessungen aller 4 Treiber in einem Testgehäuse ( nacheinander, sonst wirds eng ).
    Vergleich der Ergebnisse Simu und Messung, d.h. Impedanzspitzen Frequenz und Widerstand.

    Anpassung der Portlänge und ev. des Volumens, bis die Lage der Maxima mit der Simu übereinstimmt. Bei der Simu switchen zwischen TS laut Hersteller und den selbstgemessenen.

    Ach ja, den Verlustfaktor Volumen und eventuell sogar den Verlustfaktor Port noch berücksichtigen ( wirkt sich auf die Höhe der Impedanzmaxima aus ).

    Jetzt gepflegt den Computer in die Ecke pfeffern und lieber mal die Boxen anhören, Portlänge variieren, hat man eine Länge gefunden, die einem gefällt, die Treiber austauschen und versuchen, das Ergebnis nachzuvollziehen, auch mal Plätze der Boxen tauschen.

    Wenn man alle 4 Treiber durch hat und man bei einer favorisierten Abstimmung gelandet ist, Impedanzmessung und archivieren
    Treiber zurück zum Einrauschen weitere 20 h.

    Das ganze von vorn

    Dämm-Material gäbs auch noch

    Ach ja, wichtig, letztendlich sollten alle gebauten Gehäuse so gleich wie möglich sein, auch wenns die Treiber nicht sind.

    Grüsse

  • 3 Weg Top mit 6,5" Horn

    • wasserkocher
    • 5. August 2006 um 15:22
    Zitat

    Das Horn ist halt fürnen 6.5er, von den Schraubenlöchern und so..


    Da kannst du dir einen Adapterring bauen mit Einschlagmuttern und auf der 8"-Seite dann rundfräsen, oder vielleicht optimaler konisch, wobei das mit der Oberfräse schon ne Heidenarbeit ist.
    Damit hast du dann auch sowas wie ne Hornverlängerung.

    Neodym würde ich mir überlegen, bei geschlossener Rückkammer, weil da die Powercompression eher höher als beim Ferrit ist.

    RCF 8L750 war geil, da hab ich auch noch 4 Stück rumliegen aus meiner 3-Wege Zeit, weiss aber noch nicht, ob ich mich von denen trennen werde.

    Grüsse

  • 3 Weg Top mit 6,5" Horn

    • wasserkocher
    • 5. August 2006 um 13:05

    Dann könntest du auch gleich einen 8" statt einem 6,5" verwenden, der ist dann etwas leidensfähiger, was die untere Grenzfrequenz angeht.

    Ich bin kein Hornprofi, aber soweit ich das weiss, sind für die untere Grenzfrequenz die Hornlänge, die Kontur und die Mundfläche zuständig, Kompression hat was mit oberer Grenzfrequenz und Abstrahlung bei dieser zu tun, und natürlich mit Klirr.

    Ansonsten nichts für ungut, natürlich ist das ein lustiges Board.

    Grüsse

  • 3 Weg Top mit 6,5" Horn

    • wasserkocher
    • 4. August 2006 um 19:07

    Also ich bitte dich SRAM, wir sind hier im Selbstbauforum,

    wenns hier wirklich um Klang ginge, wären wir alle überzeugte Meyersound-User.

    Ausserdem habe ich nicht das Gefühl, dass die Lautsprecher früher besser waren im allgemeinen.

    Grüsse

  • Systemempfehlung für Aula Festinstallation

    • wasserkocher
    • 4. August 2006 um 17:34

    2x Yorkville U15, 1x Billig-Amp z.B. Master Audio DX1000, QSC RMX 1850, Phonic XP-2000

    das ganze liegt dann schon ein bischen über dem Budget, aber diese Yorkville-Kiste ist mit Sicherheit sehr interessant.

    Grüsse

  • 3 Weg Top mit 6,5" Horn

    • wasserkocher
    • 4. August 2006 um 16:37

    Kuksch du genau, siehsch du keine Schaumstoffsicke.

    Und wäre das ein Hifi-Chassis, hätten die den FQ bestimmt genauso glattgemessen wie die Kollegen vom Audax-Verkauf.

    Und mit Horntreiber meine ich in dem Fall, dass der genau da, wo Jacks Horn aufhört zu laden, noch von selbst ein bischen Schalldruck macht.

    Grüsse

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