Das groesste Problem stellen ja im Moment noch die Wandler da.
A in Groesse und B im Preis. Es gibt ja verschiedene Konzepte das zu machen. Siehe Yamaha die beim PM1D einen Brain und eine Remote haben. Das sind ja schon mal 2 Rechner.
Anders bei Digico und Innovason wo die DSP und der Rechner im Pult sind aber die Wandler in den Karten weit weg.
Ist irgentwie beides teuer!
Die PC Power kostet ja nix mehr. Auch Festplatten usw sind ja eher billig.
Was wohl richtig ins Geld gehen muss ist die gewuenschte Flexibilitaet.
Der eine will 32 IN und 20 out, der ander will 50 in und 2out. Das versuchen die halt alle mit Karten und darauf geloeteten Processoren zu loesen!
Bei ner Analog Kiste sind Ein und Ausgaenge festgesetzt und Ende.
Waere doch deshalb sicher mal ne Ueberlegung das bei einem Digipult auch zu machen.
Das haette dann auch den Vorteil das es viel kompatibler waere.
Wenn ich einen GiG auf nem USB stick habe fuer nen PM1d oder Digico und komme auf den Gig und die Jungs haben Ihr Pult anders konfiguriert ist mein Vorteil fast im Eimer!.
Wenn das geloest waere haetten vielmehr oertliche Verleiher auch die Moeglichkeit oertlich zu vermieten!
Im Moment muss ich mein Pult ja immer noch mitschleppen! Darauf wuerde ich gerne Verzichten wenn ich wuesste das alle Innovason gleich konfiguriert waeren! Dann haette man als Mittelstand auch einen hoeheren Reiz sowas zu kaufen.!
Der Weg ist schon richtig aber man muss halt geduld haben! Hab mit meinem ersten CD Player auch gewartet bis er bezahlbar war!
Beiträge von Inselgert
-
-
Also es ist ja bekannt das ich Freund von Innovason bin! Eins steht doch fest: Man kann digital nicht stueckchenweise kaufen!
Man muss das immer mit nem kompleten system vergleichen.
Wenn man das Hochrechnet sind die Innovason schon sehr guenstig.
Der o.g genannte VK beinhalted ja schliesslich alles.
Kauft doch mal nen vergleichbar gut klingenden Analog Frontplatz.
Also H 1000 mit sagen wir 16 Gates und 16 Comps plus Multicore Send & Return. und EQs und Delays fuer alle Outputs. Das alles in Cases mit dem passenden Truck dazu!
Ich finde teuer ist immer relativ!
Die Yamaha Kisten sind auch OK jedoch sind es einfach keine Livepulte. Man kann damit arbeiten und gute Ergebnisse erzielen, jedoch High End ist nur das PM1D was aber wirklich teuer und unpraktisch ist!
Diese ganzen Kisten wie O1V etc sind wenn man mich ehrlich fragt nur Backline! Klasse zum Keyboards runtermischen etc!
Hier mal ein Rechenbeispiel.
Bei meiner Blues Brothers Tour haben wir jahrelang PM 3500 plus Outboard verwendet. Das waren in einem normalen Theater 24 Sitzplaetze pro Show die weg waren!
Seit wir nen Compact verwenden sind das nur noch 6 Plaetze. Das macht 8 mal die Woche ( Wir spielen Frei. und SA. zwei mal) !8 tickets die mehr verkauft werden koennen. Pro AUF und Abbau haben wir 2 Stagehands weniger !Die Extra Kosten an der Miete haben wir in 4 Wochen wieder drin.
Man muss den vorteil bei sochen Pulten natuerlich weiterberechnen dann macht es auch Sinn eins zu haben. -
Versuch es mal mit Richtmikrofonen. Da gibt es Modelle von nahezu jedem Hersteller.
Bin jetzt kein Recordingspezialist aber ich ich benutze die immer fuer In ear, allerdings phase drehen nicht vergessen und nen strammen Lowcut setzen.
Also mindestens ne Hyperniere! -
Das war alles gar nicht so riesig.
Will auch garnicht gross iins Detail gehen. Fuer die Vorgruppen gab es XL3 mit TC Rack und Remote. Noch 2 SPX 990 und nen Schwung Gates und Compressoren! Als Sidefills gabs Geo T mit nem CD 18 und als Wedges gab es 24 SSE 12CPM wedges. Die Filzlaeuse!
Die Metallica Jungs haben wie immer nen XL4 fuer Monitor.
Die Frontfills ware PS 15 (4x).
Da das alles SSE Mat war wurde nach jeder Band nur kurz das Multi getauscht und weiter gings.
Es gab fuer keine Band Soundcheck ( Auch nicht Metallica!!).
Der Abbau hat 2.5 Stunden gedauert. Dann gab es wieder Koestritzer in grossen Kruegen! -
Hallo Benny,
Du scheinst dich da glaube ich nicht richtig auszukennen. V-Dosc ist ueberall gleich! Ausserdem arbeiten bei solchen Shows die Foh leute direkt fuer den Kuenstler und mieten das Material nach Bedarf!!!
Nichts desto Trotz ist Satis & Fy ne sehr gute Firma mit nem sehr guten Ruf! Ich waere vorsichtig mit solchen Aussagen!!!
Und mach Dir keine Sorgen ueber den Monitorjob, der ist mit Sicherheit schon an jemand vergeben der weiss was er tut!
Und mit solchen statements sorgst Du nur dafuer das Dich niemand mehr anruft!Hallo Willy!
Ruf doch mal an die Tage. Bin wieder zurueck vom Metal! Hoffe Dir gehts gut!!! -
Na dann will ich mal antworten obwohl die Bemerkungen teilweise etwas merkwuerdig sind.
Also ich war tatsaechlich anwesend. Allerdings habe ich nur Monitor fuer die Vorgruppen gemacht und am Aufbautag beim Riggen geholfen!
So die Anzahl der Boxen war 20 GeoT pro Seite und zwei Underhangs( die 120Grad Variante) dazu gab es 9 CD18 Subs pro Seite. Die Ampracks waren unter meinem Pult und deshalb kann ich sagen das da keine Komponente am Limit war. Auch sind keine Pappen geflogen!
FoH hat tatsaechlich wie immer Big Mick gemacht und wenn ihr mal zum Pult geguckt haettet wuesstet ihr auch warum der so heisst!
Leider kann ich kein Urteil darueber abgeben wie der FOH Sound war, glaube aber schon das Mick das gut im Griff hatte. Ist ja auch zum grossen Teil Geschmackssache. Die Pa war aber ausreichend und klang nach dem Einmessen auch richtig dufte.
In der Tat hat Wind allerdings negative effekte, das heist aber nicht das andere Systeme da besser abschneiden. Ist ja immer noch ne Schallwelle :wink:
Uebrigens Licht war von Showtec und die Jungs waren wie immer dufte. Gruss auch!! -
Naja nun haben wir das Sidefill ja gesehen, aber wo ist die PA?

-
Also ich hab ja immer gedacht ich waere einiges gewohnt an Pegel aber was ich hier so lese macht mir schon Angst.
Also wenn jemand nachweislich Schaden nimmt kann der Pegel ja nicht mehr normal gewesen sein. Sicher spielen Drogen etc auch ne Rolle, aber waere es nicht richtig wenn die Fachleute dann irgentwann mal die Bremse treten?
Wer soll es denn sonst machen? Der DJ ja bestimmt nicht! Da hilft nur eins zweimal warnen und dann ausschalten.
Ich bin schon der Meinung das die Verantwortung zum Grossteil beim durchfuehrenden Techniker liegt. Dafuer wird er ja bezahlt! -
Frank[/quote]
So einen habe ich auch noch, echt nervig. Gut bei Toshiba ist der Treibersupport! Bei Sony muß man sich erst registrieren.
Ich würde mir sowieso vor dem Kauf erst mal die Treiberseiten des jeweiligen Herstellers ansehen und dann entscheiden.[/quote]Das ist wahr. Aber warum nicht registrieren wenn man den Lt ehrlich kauft?
Vielen Dank fuer die Tips! Hab mal ein bisschen rumgeguckt hier auf der Insel. Dell scheint da tatsaechlich vorne zu sein. Da gibt es hier auch guten support. Werde die anderen hier genannten Marken auch mal anschauen.
Wenn ich Zeit haette wuerde ich mir glaube ich nen Rackmount PC bauen. Laptops sind irgentwie alle voll mit Kompromissen! Naja aber wer will schon mit nem Rack in der U Bahn sitzen
-
Jetzt ist es soweit. Mein alter Laptop ist tot! Festplatte und display. Also muss ein neuer her!
Vieleicht koennt ihr mir da weiterhelfen?
Er sollte folgende features haben.
2x USB
CD writer
1x Seriel Schnittstelle fuer Soundweb
Ethernet
Und wenn moeglich ne Grafikkarte!
Das ganze wuerde ich gerne fuer so 1000 Euro haben!
Hab ihr da Ideen?
Brauche keine gute Soundkarte da ich nen Edirol habe.
Bin fuer jeden Tip dankbar da ich kaum zeit habe nach nem Model zu suchen!
Beste Gruesse Gert -
Wichtig ist auch das man nicht zuviel komprimiert!! Komprimierte Gesangsmikros sammeln mehr Muell ein als einem lieb ist!
Manchmal lasse ich da die Kompression fuer BVs ganz weg. Drummikros richtig positionieren hilft auch im zusammenhang mit guten Gates. -
[quote="Wellenfront"]hi audiorentner
deiner ansicht zum v-dosc stimme ich 100% zu
der sb 218 ist allerdings eines hochqualitätsbeschallungssystems unwürdig.
So kann man das nicht stehen lassen! Da liegt das Geheimnis in der Abstimmung.
Jeder CVE wird die Trennfrequenzen und das Eqing den taeglichen gegebenheiten anpassen. Da gibt es unzaehlige Faktoren wie Arraylaenge, Distanz zum V-Dosc ( Close coupling,etc) Stacking etc. Der SB 218 kann wunderbar dudeln oder abscheulich! Man muss damit aehnlich viel aufwand betreiben wie mit V-Dosc selbst. Ist leider nicht plug & play.
Glaube allerdings auch ohne den techno Fans auf die Fuesse tretten zu wollen das das vieleicht nicht die richtige Signalquelle ist um ein System vernuenftig zu testen. Da geht zuviel schweinkram in der produktion der Musik ab die eine objektive Beurteilung nahezu unmoeglich macht.
Was den Lautstaerke Eindruck angeht ist es sicher so das bei konventionellen Systemen der Eindruck entsteht das sie lauter sind, was aber sicher vorrangig damit zu tun hat das das longthrow verhalten deutlich schlechter ist. Will sagen das man von Haus aus erstmal leiser mischt weil man in 60m immer noch nen fettes Brett hat. Da muessen sich viele Techniker noch umstellen. Persoenlich finde ich leiser und besser verteilt viel besser!
Kann aus persoenlicher Erfahrung nur sagen das die braunen Kisten mir noch nie zu leise waren, auch bei derbem Metal.
Das gleiche gilt fuer Arcs. Eine hervorragende Box.
Aber alle diese Systeme benoetigen Erfahrung und nicht nur beim System tech sonder auch beim FOH mann.
Jedes System ist nur so gut wie der Mann der es bedient. Die Disskusion ist muessig und nutzlos da bei der Wahl der Systeme auch wirtschaftliche Faktoren mitspielen.
Wenn V dosc so schlecht waere wie hier einige behaupten wuerden sicher nicht alle versuchen es nachzubauen!
Damals haben alle nur gestaunt und jetzt behaupten sie sie wissen alles besser.
Kann mich nur wiederholen. Wenn der Bauer nicht schwimmen kann liegts an der Badehose! -
Wie gesagt ich war ja auch nicht da und will auch niemand beschuetzen, Wollte nur zur Vorsicht aufrufen. Kenn nicht mal die Firma die da war.
Ich kenne die HAlle nur von Musicals, und da gibts immer stress mit den Sidelines. Also PA einfach hinstellen geht dann nicht. Aber der Ladeweg ist echt aetzend. Grosser Fahrstuhl ist richtig aber erstmal 5 tonnen Stahle durch die Katakomben tragen und so weiter ist leider scheisse! -
Also ich war ja auch schon oft in der Stadthalle in Braunschweig und muss zur Verteidigung sagen das die Halle nur nervt. Das faengt schon beim Load in an!
Dann hat sie sehr schwierige Sidelines. PA ist eigentlich immer im Weg!
Die einzige PA mit der das dort gut geklappt hat bisher waren Arcs.
5 breit 2 tief geflogen.
War allerdings nicht bei obiger VA! Kann mir aber denken das es eher schwierig war!
Nix fuer ungut. Wenn man nicht so weiss was da Sache war lieber nicht laestern!!
Bei solchen VA gibt es die komischsten Sachen wie Band mischt sich selber und Kunde will keine Boxen sehen etc. Skript stimmt nicht etc...Das kann durchaus nicht am Techniker liegen und ist deswegen unfair zu beurteilen!
Pech kann jeder haben!!
Ihr wollt doch nicht behaupten das bei Euch alle Gigs immer 1 A klingen! -
Hallo Peter,
Das geht gut auf ner Compact. Machen wir gerade bei Blues Brothers UK. Pre Fade ist auch da kein Problem.
Kann man einfach auswaehlen und schon gehts. Eigentlich ist auf der Kiste Monitor viel einfacher. Man selected den ents[prechenden Mix und hat dann alle Fader dafuer. -
Also das mit den In ears einfach nur prefade wenn man auch noch wedges hat. Damit man das getrennt fahren kann.
So ein bisschen Faderweg hat bei In ear nen ganz anderen Effect als bei Lautsprechern.
So ein In ear Mix faellt da schon schnell mal auseinander!
Wenn man natuerlich nur IN Ears hat ist es ja fast egal.
Grundsaetzlich kann man aber In Ears ja real Stereo fahren und daher Soli und andere Sachen viel besser im Mix verteilen. Wenn das gut gemischt ist muss man eigentlich gar keine Veraenderungen vornehmen. Bei wedges ist das anders weil man ja staendig hinterhermischt.
Also wenn der Sanger weiter weg ist vom Wedge mach ich in lauter und wenn er dichter dran ist wieder leiser. Bei In Ear muss man das nicht!
Aber wie so oft das kann jeder machen wie er moechte das Ergebnis zaehlt. -
Also der gute Ton wird immer noch vor dem Mikro gemacht!
Alpha E ist ne super PA und klingt richtig dufte. Wenn man es richtig macht!!! :lol:
Wenn ein Tonmann nicht mischen kann und die Band schlecht ist kann jede PA furchtbar klingen.
Man sollte ne PA nur beurteilen wenn man selber damit gearbeit hat, und auch nur wenn man ganau auf der Baustelle und mit dem Rigg gearbeited hat.Ansonsten sind da zuviele parameter die da schlecht laufen koennen. Grundsaetzlich ist heutzutage die Hardware meistens nicht schuld wenn es schlecht klingt .
Wie war das wenn der Bauer nicht schwimmen kann liegts an der Badehose
-
Also am Monitorpult alle Lautsprechermixes Post fade und alle In ear Mixes Prefade.
VCA Gruppen machen dann wiederum nur Sinn wenn man Sachen wie Keys oder Drums zusammen legt!Wichtige Sachen lege ich dann doppelt auf um andere EQS fuer IN ear und Wedges zu haben!
-
Ich mache einfach kein Soundcheck dann muss ich mir auch nix merken!
-
Naja FD habe ich noch nie benutzt! Denke auch man brauch die nicht wirklich! Kann mir allerdings vorstellen das die ne Hilfe sein koennen fuer Leute die keine Monitore haben die von Haus aus einfach mal besser angepasst sind.
Deswegen denke ich kann man dann auch ruhig Ohr verwenden. Wenn Wedges gross genug und gut genug sind und der Rest im Rigg alles 1a ist und der Monitormann sich richtig auskennt braucht man sicher keinen FD.
Wenn das alles nicht zutrifft und das Material nicht besonders gut ist und der Mann vieleicht nicht so erfahren kann man auch die Ohrkiste verwenden.
Weiss nicht wie ich das erklaeren soll glaube aber das sich diese Kisten in einem Semipro bereich bewegen in dem Behringer durchaus gerechtfertigt ist!