Yep, würde ich auch machen. Als Differentialtreiber eignen sich MAX485 und dessen Verwandte. Der Aufbau ist simplel, die Versorgung der beiden Nodes kann aus kleinen Steckernetzteilen oder mit Batterien mit nachfolgender 5V-Stabilisierung geschehen.
Beiträge von travelrec.
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Die TORX/TOTX-Teile kann man direkt miteinander verbinden, lediglich eine stabile Spannungsversorgung von 5V muß noch dran. Was man braucht ist einen TORX173 oder TORX178 oder TORX179 und eine beliebige Anzahl bis zu 5 (mehr mit zusätzlichem Treiber-IC) TOTX173, TOTX178 oder TOTX179. Der Ausgang des TORX wird mit allen Eingängen der TOTX zusammengeschaltet. Die Spannunganschlüsse jedes Interface-Bausteins werden mit einer 100nF Keramikpille abgeblockt. Über ein 7...9V Steckernetzteil mit 200mA und einen 7805 + 2 Elkos wird das gesamte Teil versorgt. Kann man sich an ´nem Nachmittag auf ´ne Lochrasterplatine löten.
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Es kann auch Sinn machen, ein Audiosignal mit nicht allzu hohem Pegel einzuspeisen, damit die Filterstufen des Steuergerätes nicht übersteuert werden und voll aufgehen. Beim Behringer LC2412 hilft das ebenfalls sehr gut. Richtwert ungefähr -10db und weniger.
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Auch auf die Gefahr hin, daß ihr mich steinigt: das beste ist es, den EQ überhaupt nicht anzufassen und das Signal linear zu lassen. Wenn das überhaupt nicht geht, werden die störenden Frequenzen halt um höchstens 6db reduziert. Nichts anheben oder gar eine Donauwelle in den EQ-Fader-Vorhang zaubern. Geht auf eine Veranstaltung eurer Wahl und ihr hört, was ich meine. Gut - es gibt auch positive Ausnahmen.
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Hallo nochmal, habe mal ein bisserl geguckt, was den Timecode angeht. Vor einiger Zeit habe ich einen Flashplayer gebaut, den ich auch im "Selbstbau Technik"-Forum vorgestellt habe. Mit einer Erweiterung der Hard- und Firmware sollte es möglich sein, daß das Gerät auch Timecode ausgibt. Am einfachsten wäre dies wohl über MIDI. Manik: Schau doch mal, ob Dir das Gerät in seinen Grundfunktionen ausreicht. Dann könnte ich es gelegentlich erweitern. Du kannst Dir das Teil dann selber zusammenbauen.
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Sorry, wenn ich nochmal frage, aber mit welchem Format (hh:mm:ss:ff) würde sich die grandMA denn fernsteuern lassen und wie müßten die Spannungspegel / die Schnittstelle aussehen?
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Guck mal hier, soetwas kann das Ding auch, wenn ich es noch einpflege ;-):
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Welche Art von SMPTE-Code brauchst Du denn genau?
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BTW: Neuere Klasse1 BT-Module haben auch größere Reichweiten, zum Beispiel die BTM222 von TME.pl übertragen bei Sichtkontakt mindestens 30 Meter bei mindestens 115kbps. Langsamer geht´s noch etwas weiter. Maximal machen die 3MBit/s.
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3x 1,2 kEUR sind ´ne Menge Holz. Da wird Basteln aber in der Tat günstiger und nicht unbedingt schlecht. Haste einen Schaltplan zu dem Ding?
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Zitat
ich bin auf der suche nach irgendeinem teil, welches man per fussteil bedienen kann - start/stop reicht hier vollkommen.
Das kann jeder umgebaute CD-/MD-/DAT-/FlashPlayer. Optokoppler an Pausentaste bauen und in das Pedal ´ne kleine Batterie (und ein Widerstand), die bei Tastendruck den Optokoppler speist. Optokoppler deswegen, damit beim harten Bühneneinsatz keine statische Aufladung den Tastaturcontroller des Players zerstört.
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Hallo LC2412-Besitzer,
wenn noch jemand EPROMs mit der Firmware 1.07 benötigt, kann er diese für 10 EUR inklusive Versand bei mir bestellen. Die Firmware habe ich an meinem Pult getestet und sie läuft zufriedenstellend. Bitte geht auf http://www.travelrec.de und nutzt das Kontaktformular. Ich antworte schnellstmöglich.
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In meinen AktivMonitoren tickt auch ein Controller (ATMega8), der auch die Signalstärke auf LED-Ketten abbildet. Mittels PGA2311 fahre ich die Ausgangs-Lautstärke des Tief- und Hochpaßfilters (2-Wege-System) getrennt an. Das ist auch eine gewisse Klangregelung und funktioniert aufgrund der hervorragenden elektrischen Kennwerte des PGA2311 sehr sauber. Ließe sich vom Prinzip her auch für 3 Filterwege bauen. Der PGA2311 läuft über SPI und ist unkomplizeirt ansteuerbar. Die Startdaten für die Grundlautstärken stehen im EEPROM des Controllers. Das Speaker-Schutzrelais wird ebenfalls vom Controller angesteuert, der auch die Spannung des Netzteils überwacht. Ein Limiting ist noch nicht implementiert, wäre aber problemlos in die Firmware einzubauen. Das schnellste Regelintervall ist, bedingt durch den PGA2311, 20ms. Das Steuermodul ist über Infrarot fernbedienbar.
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Ehrlich gesagt traue ich CDs nur so weit, wie ich sie werfen kann. Gerade im rauen Alltag bekommen die Dinger hin und wieder doch einen Kratzer und ein Spontanausfall im Gerät (Springer, Endlosschleifen) ist immer peinlich und man bekommt ihn erst mit, wenn er auftritt. Da Flash-Speicher lediglich beim Schreiben zu Problemen neigen, beim Lesen aber zu 99,99% funktionieren und außerdem mechanisch unkritisch sind, wäre dies das Medium meiner Wahl. Die Flashs kann man auch redundant fahren und sogar quarzgenau synchronisieren, wenn´s denn sein muß :wink:
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Ein PC, der mit seiner Soundkarte sowohl eingangs- als auch ausgangsseitig an verschiedenen Punkten / Kanälen eines Mischers angeschlossen ist, kann sehr wohl brummen. Und quitschen, säuseln, fiepen und das auch noch abhängig von der Prozessor-, Festplatten- oder peripherer Last. Ich hatte das Problem auch schon und es liegt in der ungünstigen Masseführung zwischen MoBo, Chassis, Kabeln und den Mixer-Modulen. Einzige Abhilfe war es, entweder Soundkartenausgänge oder Eingänge allseitig galvanisch abzutrennen. Ich habe mich für die optische SPDIF-Variante entschieden. Ein kleiner Wandlerbaustein wandelt das Summensignal, welches über Kuntstofffaser herangeführt wird, direkt vor dem Mischer wieder auf Analog um. Ruhe hat.
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Hallo liebe Leute,
anbei gibt es einen MIDI-Drumtrigger zum Selberbauen, welcher auf 2 Kanälen eingehende, analoge Steuersignale von 50mVss oder mehr (Mikrofon, Piezo...) in MIDI-Notennummern mit entsprechender Lautstärke umrechnet und diese mit sehr kleiner Latenz ausgibt. Das Gerät ist über MIDI auch konfigurierbar und bei Verwendung des Bootloaders kann man auch neue Firmware über MIDI und eine taugliche Software (z.B. MIDI-OX) hochladen.
http://www.electricstart.de/electronic/BD_Trigger_doku.rar
Der DrumTrigger empfängt immer auf MIDI-Kanal 10. Per
ControlChange Kommando können die Parameter verändert werden. Die
gesendeten Controller werden auf dem Display kurz zur Ansicht gebracht.
Die Controller sind wie folgt zugeordnet:CC20 Note KanalA
CC21 MIDI-Kananl KanalA
CC22 Release KanalA
CC23 Gate KanalA
CC24 Velocity KanalA
CC25 Note KanalB
CC26 MIDI-Kananl KanalB
CC27 Release KanalB
CC28 Gate KanalB
CC29 Velocity KanalBWerden Werte außerhalb des jeweils zugelassenen Bereiches gesendet,
werden die minimal bzw. maximal gültigen Werte angenommen.Fragen und Anregungen sind willkommen!
Grüße!
TravelRec. -
Hallo Nemesis,
Hast Du Erfahrungen mit Mikrocontrollern? Das wäre in dem Fall sehr nützlich. Als Relais für den Kontakt käme sicherlich ein Optokoppler oder ein PhotoMos-Relais zum Einsatz.
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Hallo Forengemeinde,
der Prototyp eines semi-professionellen Audio-Recorders ist fertig. Er
ist im Zuge einer Studie zum neuen ATMEL XMega128A1 Controller und aus
dem Bedarf nach einem unkompliziert zu bedienenden, handlichen
Audio-Recorder entstanden, welcher ohne Datenkompression auskommt und
studiotauglichen Klang bietet. Die Entwicklung ist noch nicht
abgeschlossen und die Pläne müssen nochmal überarbeitet werden, aber die
erste Generation läuft und arbeitet zufriedenstellend.Der Technische Aufbau ist wie folgt:
Hauptcontroller: ATXMega128A1 @ 36.864MHz (3x12.288Mhz)
Nebencontroller: 2x ATTiny2313 @12.288Mhz
Anzeige (grafisch): Electronic Assembly DOG, 132 x 32 Pixel, HG-Beleuchtung
A/D-Wandler: Cirrus CS5343
D/A-Wandler: Cirrus CS4344
I2S->SPDIF-Converter: Cirrus CS8406
Kopfhörer-Verstärker: TDA1308A
Puffer-SRAM: CY7C1019 (128kByte)
Step-Up-Converter, Buchsen und Hühnerfutter
Aufzeichnungsmedium: SD-Karten bis 2GB (derzeit unterstützt)Die Features sind momentan:
Aufzeichnung im RAW-PCM-Format 48kHz, 16Bit
Anzeige Speicherkarten-Kapazität in Minuten+Sekunden
Anzeige aktuelle Position in Minuten+Sekunden
Anzeige Pufferfüllstand bei der Aufzeichnung
Anzeige Pegel l. & r. Kanal, audiotechnisch relevante Bereiche markiert
Anzeige SD-Kartenstatus
Anzeige Akku-Füllstand
Umgebungslichtabhängige Hintergrundbeleuchtung der Anzeige
1x Line-Eingang analog
1x Line-Ausgang analog
1x Kopfhörer-Ausgang
1x optischer SPDIF-Ausgang
Aufzeichnung, Wiedergabe, schnelles Spulen vor und zurück, Stop
gemeinsame, digitale Lautstärke-Steuerung aller Ausgänge über den HauptcontrollerDas Gerät fungiert wie eine Art Bandmaschine, die Aufnahme/Wiedergabe
erfolgt fortlaufend ab der aktuellen Position und unmittelbar auf
Knopfdruck. Es soll bei länger andauernden Aufnahmesitzungen den
Computer ersetzen. Eine Trackmarkierung ist noch geplant. Die
Audiodaten liegen auf der Karte als durchgehender Stream und ohne
Dateisystem vor, um die nötige Schreib-Performance zu erhalten. Ein Puffer-Ram
von 128kByte (64kByte verwendet) verhindert Aussetzer durch
Sektorsprünge, die die SD-Karten von Zeit zu Zeit willkürlich aufgrund
des Wear-Levellings durchführen. Ein
Import der Daten auf PC oder MAC ist über passende Software, bspw.
HEX-Editoren, möglich.Die Schaltpläne und das Layout (EAGLE) sind im folgenden Link zu finden, ebenso audiotechnische Messungen des Frequenzganges, des Signal-Rausch-Verhältnisses und der
Verzerrungen.http://www.electricstart.de/electronic/SD_Wave_REC_doku.rar
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Anregungen und Fragen sind
willkommen.
Grüße!
TravelRec. -
Das ist ein Aluminium Elektrolytkondensator, 220µF / 16V, einfach durch einen neuen ersetzen.
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Zitat von "LC2412"
Das Konzept ist toll, die Ausführung Scheiße.
Wie so of im Leben - erinnert mich an die genialen Creative-Soundkarten und ihre miesen Treiber, nur daß es hier 3rd party Treiber gibt, die richtig fett sind
. Aufgrund des guten Konzepts behalte ich auch das Pult, auch wenn es (auf absehbare Zeit) kein Update gibt. Einen Versuch, Behringer mit genervter Fanpost zu bombardieren, wäre es auf jeden Fall wert, denke ich. Auch wenn der Chinese dann seinen ollen Assembler nochmal vorkramen muß...Gruß,
TravelRec.