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Beiträge von travelrec.

  • Midi-Signal mehr als 15 Meter übertragen

    • travelrec.
    • 19. März 2009 um 15:32

    Yep, würde ich auch machen. Als Differentialtreiber eignen sich MAX485 und dessen Verwandte. Der Aufbau ist simplel, die Versorgung der beiden Nodes kann aus kleinen Steckernetzteilen oder mit Batterien mit nachfolgender 5V-Stabilisierung geschehen.

  • ADA8000 & Toslink Splitter

    • travelrec.
    • 19. März 2009 um 15:28

    Die TORX/TOTX-Teile kann man direkt miteinander verbinden, lediglich eine stabile Spannungsversorgung von 5V muß noch dran. Was man braucht ist einen TORX173 oder TORX178 oder TORX179 und eine beliebige Anzahl bis zu 5 (mehr mit zusätzlichem Treiber-IC) TOTX173, TOTX178 oder TOTX179. Der Ausgang des TORX wird mit allen Eingängen der TOTX zusammengeschaltet. Die Spannunganschlüsse jedes Interface-Bausteins werden mit einer 100nF Keramikpille abgeblockt. Über ein 7...9V Steckernetzteil mit 200mA und einen 7805 + 2 Elkos wird das gesamte Teil versorgt. Kann man sich an ´nem Nachmittag auf ´ne Lochrasterplatine löten.

  • Sound To Light

    • travelrec.
    • 17. Dezember 2008 um 19:29

    Es kann auch Sinn machen, ein Audiosignal mit nicht allzu hohem Pegel einzuspeisen, damit die Filterstufen des Steuergerätes nicht übersteuert werden und voll aufgehen. Beim Behringer LC2412 hilft das ebenfalls sehr gut. Richtwert ungefähr -10db und weniger.

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • travelrec.
    • 13. November 2008 um 07:11

    Auch auf die Gefahr hin, daß ihr mich steinigt: das beste ist es, den EQ überhaupt nicht anzufassen und das Signal linear zu lassen. Wenn das überhaupt nicht geht, werden die störenden Frequenzen halt um höchstens 6db reduziert. Nichts anheben oder gar eine Donauwelle in den EQ-Fader-Vorhang zaubern. Geht auf eine Veranstaltung eurer Wahl und ihr hört, was ich meine. Gut - es gibt auch positive Ausnahmen.

  • Flash Player mit Timecode

    • travelrec.
    • 10. November 2008 um 07:04

    Hallo nochmal, habe mal ein bisserl geguckt, was den Timecode angeht. Vor einiger Zeit habe ich einen Flashplayer gebaut, den ich auch im "Selbstbau Technik"-Forum vorgestellt habe. Mit einer Erweiterung der Hard- und Firmware sollte es möglich sein, daß das Gerät auch Timecode ausgibt. Am einfachsten wäre dies wohl über MIDI. Manik: Schau doch mal, ob Dir das Gerät in seinen Grundfunktionen ausreicht. Dann könnte ich es gelegentlich erweitern. Du kannst Dir das Teil dann selber zusammenbauen.

  • Flash Player mit Timecode

    • travelrec.
    • 6. November 2008 um 16:53

    Sorry, wenn ich nochmal frage, aber mit welchem Format (hh:mm:ss:ff) würde sich die grandMA denn fernsteuern lassen und wie müßten die Spannungspegel / die Schnittstelle aussehen?

  • Player für Jingles / oder kleine MP3`s

    • travelrec.
    • 5. November 2008 um 22:26

    Guck mal hier, soetwas kann das Ding auch, wenn ich es noch einpflege ;-):

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=72603

  • Flash Player mit Timecode

    • travelrec.
    • 5. November 2008 um 20:23

    Welche Art von SMPTE-Code brauchst Du denn genau?

  • DMX Signalgeber & Tester

    • travelrec.
    • 29. Oktober 2008 um 16:26

    BTW: Neuere Klasse1 BT-Module haben auch größere Reichweiten, zum Beispiel die BTM222 von TME.pl übertragen bei Sichtkontakt mindestens 30 Meter bei mindestens 115kbps. Langsamer geht´s noch etwas weiter. Maximal machen die 3MBit/s.

  • Die Sache mit den "roten" DJ's

    • travelrec.
    • 29. Oktober 2008 um 16:19

    3x 1,2 kEUR sind ´ne Menge Holz. Da wird Basteln aber in der Tat günstiger und nicht unbedingt schlecht. Haste einen Schaltplan zu dem Ding?

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • travelrec.
    • 27. Oktober 2008 um 19:34
    Zitat

    ich bin auf der suche nach irgendeinem teil, welches man per fussteil bedienen kann - start/stop reicht hier vollkommen.

    Das kann jeder umgebaute CD-/MD-/DAT-/FlashPlayer. Optokoppler an Pausentaste bauen und in das Pedal ´ne kleine Batterie (und ein Widerstand), die bei Tastendruck den Optokoppler speist. Optokoppler deswegen, damit beim harten Bühneneinsatz keine statische Aufladung den Tastaturcontroller des Players zerstört.

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • travelrec.
    • 26. Oktober 2008 um 11:15

    Hallo LC2412-Besitzer,

    wenn noch jemand EPROMs mit der Firmware 1.07 benötigt, kann er diese für 10 EUR inklusive Versand bei mir bestellen. Die Firmware habe ich an meinem Pult getestet und sie läuft zufriedenstellend. Bitte geht auf http://www.travelrec.de und nutzt das Kontaktformular. Ich antworte schnellstmöglich.

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • travelrec.
    • 25. Oktober 2008 um 11:23

    In meinen AktivMonitoren tickt auch ein Controller (ATMega8), der auch die Signalstärke auf LED-Ketten abbildet. Mittels PGA2311 fahre ich die Ausgangs-Lautstärke des Tief- und Hochpaßfilters (2-Wege-System) getrennt an. Das ist auch eine gewisse Klangregelung und funktioniert aufgrund der hervorragenden elektrischen Kennwerte des PGA2311 sehr sauber. Ließe sich vom Prinzip her auch für 3 Filterwege bauen. Der PGA2311 läuft über SPI und ist unkomplizeirt ansteuerbar. Die Startdaten für die Grundlautstärken stehen im EEPROM des Controllers. Das Speaker-Schutzrelais wird ebenfalls vom Controller angesteuert, der auch die Spannung des Netzteils überwacht. Ein Limiting ist noch nicht implementiert, wäre aber problemlos in die Firmware einzubauen. Das schnellste Regelintervall ist, bedingt durch den PGA2311, 20ms. Das Steuermodul ist über Infrarot fernbedienbar.

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • travelrec.
    • 23. Oktober 2008 um 17:32

    Ehrlich gesagt traue ich CDs nur so weit, wie ich sie werfen kann. Gerade im rauen Alltag bekommen die Dinger hin und wieder doch einen Kratzer und ein Spontanausfall im Gerät (Springer, Endlosschleifen) ist immer peinlich und man bekommt ihn erst mit, wenn er auftritt. Da Flash-Speicher lediglich beim Schreiben zu Problemen neigen, beim Lesen aber zu 99,99% funktionieren und außerdem mechanisch unkritisch sind, wäre dies das Medium meiner Wahl. Die Flashs kann man auch redundant fahren und sogar quarzgenau synchronisieren, wenn´s denn sein muß :wink:

  • Netzbrummen zwischen Audiointerface und Mischpult, was tun?

    • travelrec.
    • 22. Oktober 2008 um 19:12

    Ein PC, der mit seiner Soundkarte sowohl eingangs- als auch ausgangsseitig an verschiedenen Punkten / Kanälen eines Mischers angeschlossen ist, kann sehr wohl brummen. Und quitschen, säuseln, fiepen und das auch noch abhängig von der Prozessor-, Festplatten- oder peripherer Last. Ich hatte das Problem auch schon und es liegt in der ungünstigen Masseführung zwischen MoBo, Chassis, Kabeln und den Mixer-Modulen. Einzige Abhilfe war es, entweder Soundkartenausgänge oder Eingänge allseitig galvanisch abzutrennen. Ich habe mich für die optische SPDIF-Variante entschieden. Ein kleiner Wandlerbaustein wandelt das Summensignal, welches über Kuntstofffaser herangeführt wird, direkt vor dem Mischer wieder auf Analog um. Ruhe hat.

  • MIDI-DrumTrigger

    • travelrec.
    • 22. Oktober 2008 um 14:57

    Hallo liebe Leute,

    anbei gibt es einen MIDI-Drumtrigger zum Selberbauen, welcher auf 2 Kanälen eingehende, analoge Steuersignale von 50mVss oder mehr (Mikrofon, Piezo...) in MIDI-Notennummern mit entsprechender Lautstärke umrechnet und diese mit sehr kleiner Latenz ausgibt. Das Gerät ist über MIDI auch konfigurierbar und bei Verwendung des Bootloaders kann man auch neue Firmware über MIDI und eine taugliche Software (z.B. MIDI-OX) hochladen.

    http://www.electricstart.de/electronic/BD_Trigger_doku.rar

    Der DrumTrigger empfängt immer auf MIDI-Kanal 10. Per
    ControlChange Kommando können die Parameter verändert werden. Die
    gesendeten Controller werden auf dem Display kurz zur Ansicht gebracht.
    Die Controller sind wie folgt zugeordnet:

    CC20 Note KanalA
    CC21 MIDI-Kananl KanalA
    CC22 Release KanalA
    CC23 Gate KanalA
    CC24 Velocity KanalA
    CC25 Note KanalB
    CC26 MIDI-Kananl KanalB
    CC27 Release KanalB
    CC28 Gate KanalB
    CC29 Velocity KanalB

    Werden Werte außerhalb des jeweils zugelassenen Bereiches gesendet,
    werden die minimal bzw. maximal gültigen Werte angenommen.


    Fragen und Anregungen sind willkommen!
    Grüße!
    TravelRec.

  • mit MIDI Remote-Buchse eines Lichtpults ansteuern

    • travelrec.
    • 22. Oktober 2008 um 13:28

    Hallo Nemesis,

    Hast Du Erfahrungen mit Mikrocontrollern? Das wäre in dem Fall sehr nützlich. Als Relais für den Kontakt käme sicherlich ein Optokoppler oder ein PhotoMos-Relais zum Einsatz.

  • Wave-Recorder mit SD-Karte, Projekt Eigenbau-FlashPlayer

    • travelrec.
    • 22. Oktober 2008 um 13:23

    Hallo Forengemeinde,

    der Prototyp eines semi-professionellen Audio-Recorders ist fertig. Er
    ist im Zuge einer Studie zum neuen ATMEL XMega128A1 Controller und aus
    dem Bedarf nach einem unkompliziert zu bedienenden, handlichen
    Audio-Recorder entstanden, welcher ohne Datenkompression auskommt und
    studiotauglichen Klang bietet. Die Entwicklung ist noch nicht
    abgeschlossen und die Pläne müssen nochmal überarbeitet werden, aber die
    erste Generation läuft und arbeitet zufriedenstellend.

    Der Technische Aufbau ist wie folgt:

    Hauptcontroller: ATXMega128A1 @ 36.864MHz (3x12.288Mhz)
    Nebencontroller: 2x ATTiny2313 @12.288Mhz
    Anzeige (grafisch): Electronic Assembly DOG, 132 x 32 Pixel, HG-Beleuchtung
    A/D-Wandler: Cirrus CS5343
    D/A-Wandler: Cirrus CS4344
    I2S->SPDIF-Converter: Cirrus CS8406
    Kopfhörer-Verstärker: TDA1308A
    Puffer-SRAM: CY7C1019 (128kByte)
    Step-Up-Converter, Buchsen und Hühnerfutter
    Aufzeichnungsmedium: SD-Karten bis 2GB (derzeit unterstützt)

    Die Features sind momentan:

    Aufzeichnung im RAW-PCM-Format 48kHz, 16Bit
    Anzeige Speicherkarten-Kapazität in Minuten+Sekunden
    Anzeige aktuelle Position in Minuten+Sekunden
    Anzeige Pufferfüllstand bei der Aufzeichnung
    Anzeige Pegel l. & r. Kanal, audiotechnisch relevante Bereiche markiert
    Anzeige SD-Kartenstatus
    Anzeige Akku-Füllstand
    Umgebungslichtabhängige Hintergrundbeleuchtung der Anzeige
    1x Line-Eingang analog
    1x Line-Ausgang analog
    1x Kopfhörer-Ausgang
    1x optischer SPDIF-Ausgang
    Aufzeichnung, Wiedergabe, schnelles Spulen vor und zurück, Stop
    gemeinsame, digitale Lautstärke-Steuerung aller Ausgänge über den Hauptcontroller


    Das Gerät fungiert wie eine Art Bandmaschine, die Aufnahme/Wiedergabe
    erfolgt fortlaufend ab der aktuellen Position und unmittelbar auf
    Knopfdruck. Es soll bei länger andauernden Aufnahmesitzungen den
    Computer ersetzen. Eine Trackmarkierung ist noch geplant. Die
    Audiodaten liegen auf der Karte als durchgehender Stream und ohne
    Dateisystem vor, um die nötige Schreib-Performance zu erhalten. Ein Puffer-Ram
    von 128kByte (64kByte verwendet) verhindert Aussetzer durch
    Sektorsprünge, die die SD-Karten von Zeit zu Zeit willkürlich aufgrund
    des Wear-Levellings durchführen. Ein
    Import der Daten auf PC oder MAC ist über passende Software, bspw.
    HEX-Editoren, möglich.

    Die Schaltpläne und das Layout (EAGLE) sind im folgenden Link zu finden, ebenso audiotechnische Messungen des Frequenzganges, des Signal-Rausch-Verhältnisses und der
    Verzerrungen.

    http://www.electricstart.de/electronic/SD_Wave_REC_doku.rar


    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Anregungen und Fragen sind
    willkommen.
    Grüße!
    TravelRec.

  • Problem mit alter Dimmerkarte

    • travelrec.
    • 5. Oktober 2006 um 17:18

    Das ist ein Aluminium Elektrolytkondensator, 220µF / 16V, einfach durch einen neuen ersetzen.

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • travelrec.
    • 18. August 2006 um 07:36
    Zitat von "LC2412"

    Das Konzept ist toll, die Ausführung Scheiße.

    Wie so of im Leben - erinnert mich an die genialen Creative-Soundkarten und ihre miesen Treiber, nur daß es hier 3rd party Treiber gibt, die richtig fett sind :D . Aufgrund des guten Konzepts behalte ich auch das Pult, auch wenn es (auf absehbare Zeit) kein Update gibt. Einen Versuch, Behringer mit genervter Fanpost zu bombardieren, wäre es auf jeden Fall wert, denke ich. Auch wenn der Chinese dann seinen ollen Assembler nochmal vorkramen muß...

    Gruß,
    TravelRec.

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