Zitat von "Schrecki7289"
Richtig, wenn man die Master Regler ganz nach unten zieht. :lol:
... der war aber jetzt ganz "gemein" ... :wink:
Zitat von "Schrecki7289"
Richtig, wenn man die Master Regler ganz nach unten zieht. :lol:
... der war aber jetzt ganz "gemein" ... :wink:
Zitat von "FF"@ SK: bitte genau lesen!
Dirk Hahn schrieb, dass in der von ihm gehörten Vorstellung alle vertretenen Systeme gegenüber seinem dort favorisierten System für ihn nur noch LAUT-sprecher waren, sprich ordentlich Pegel aber klanglich unterlegen.
Mir ist immer nicht klar, welche Systeme nun "die anderen" sind ... und geht es um eine Vorführung auf der Musikmesse - oder ein Hörvergleich ganz woanders ? Oder hab ich irgendwas überlesen ? ![]()
Zitat von "cfdrummer"... wäre ein Vergleich zwischen der heutigen Generation von Hörnern (Bsp.: Bastelhorn) die ein sehr kompaktes Maß haben und älteren Konstruktionen, wie z.B. 18" W Bin. Ich hab das Wissen in dieser Hinsicht nicht mit Löffeln gefressen, aber die Entwickler damaliger Zeit haben sich sicher auch was dabei gedacht, warum sie die Hörner so groß machten.
... es gab immer schon Entwicklungen, die pfiffig und durchdacht waren (z.B. das legendäre Martin-Bin) ... und es gab immer schon Entwicklungen, die es nicht waren ... :wink:
Zitat von "Dirk Hahn"Ich meinerseits habe das letzte System in der Abendvorführung als meinen Favoriten empfunden. Hier wurde etwas geboten, was alle anderen Systeme zu LAUTsprechern deklassiert.
... alle ANDEREN Anbieter bauen also "bloß Lautsprecher" ? :?
Oder meinst Du mit "alle anderen Systeme" nur konkurierende Systeme in einer EINER Vorführung ?
Zitat von "Daniel Austria"Mit den Richtigen Controler Settings (die nicht all zu aufwendig sind) funktioniert das.
... sicher kann man mit EQ-ing alles irgendwie "erträglich" machen - aber: wenn sich die Schallwellen beider Systeme überlagern, gibt es sicher Probleme (auch selektive Auslöschungen) ...
@all
Wieso wartet Ihr nicht einfach ab, wie sich ein neues System in der Praxis bewährt ?
Wenn es einfach nur toll ist (oder sogar waschechte "Wunderboxen sind ...), wird es sicher viele begeisterte Anwender finden ... und wenn an diesem ganzen Geklapper ("Hype") dann am Ende doch nicht ganz so viel dran ist, dann werden es irgendwann - wenigstens einige - sowieso merken. ![]()
Solche Anbieter haben bei mir jedenfalls mehr Sympathien, als Importeure von Billigboxen aus industriellen Schwellenländern. ![]()
Zitat von "MGT"Er hat von Schwächen im Lowmid-Bereich geredet, das aber nicht dramatisch sei für die Stimmen. Das halt ich definitiv für quatsch vor allem bei Liveanwendungen wo die Stimmen über die lauten Gitarren kommen sollten ...
... ein wenig (trockene, klare ...) "Grundsubstanz" in der Stimme kann bei vielen Musikgenres sicher nicht schaden, solange es dabei nicht "poltert" ... :wink:
Zitat von "MGT"... daß der Lowmid-Bereich für die Stimmwiedergabe keinen oder wenig Einfluss haben soll, das ist ja völlig daneben.
... vielleicht meinte Kracky auch die Sprachverständlickeit ... der Low-Mid-Bereich ist für eine hohe Silbenverständlichkeit weniger maßgeblich.
Zitat von "Kai Reiss"SK, sei doch bitte so nett und führe deine "Andeutungen" (Du scheinst da ja über Hintergrundwissen zu verfügen) etwas genauer aus.
Nicht jeder hier ist ein Meister in Physik und es wäre doch sehr schade, wenn durch solch vage Äußerungen Mißverständnisse aufkommen würden.
... bei mehreren - übereinander angeordneten Modulen kann ab einer gewissen Frequenz keine "durchgehende, ununterbrochene" Schallabstrahlung erfolgen.
Ein idealer Linienstrahler müßte eigentlich "eine einzige lange" Box sein ... mit einem "sehr langen" Mittelhochtonlautsprecher, der den oberen Bereich abdeckt. Allerdings würde dann bei einem solchen System dann die Reichweite (die Sache mit den -3 dB ...) mit zunehmender Frequenz ansteigen.
Zitat von "4Art"SK: Dann werden wenigstens die hier im Forum diskutierten 10 % Teuerung auf praktische alles Audio/Lichtmässige auf Anfang Mai kompensiert...
... es läuft doch seit Jahren immer so ab (Händler an Außendienst: "Mach mir doch mal einen guten Preis !"). Wenn man auf die Messe geht, soll man den "tollen Messepreis" (sowas hab ich vor 10 ... 20 Jahren auch gelegentlich gemacht ... :oops: ) nutzen.
Zitat von "4Art"Und wenn jemand keine Problem hat mit Lagerhaltung, dann ist das der Tobi Wüstner: Sein ganzes Lager hing nämlich an Stand Nr. J54 in der Halle 8...
Darum wird man ihn bestimmt aus Sichtweise einiger anderer Anbieter "beneiden" (... oder: besonders die Außendienstmitarbeiter einiger Hersteller, die sich jetzt - wie in jedem Jahr - die Hacken wundlaufen ...
).
Zitat von "msc"Mir persönlich hat es besser gefallen als das LA.
... es ist auch verhältnissmässig einfach, ein gut klingendes "konventionelles" System zu bauen (... auch wenn es nicht alle "tun" bzw. "können" ...).
Um bei LAs eine halbwegs linienförmige Abstrahlquarakteristik hinzubekommen, treten prinzipbedingte "Komplikationen" (z.B. nicht nur oberhalb 6 ... 8 kHz ...) auf, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind. Und die Anbieter von LAs wissen das auch (psssst !) ... ![]()
Was würden LA-Hersteller bloß ohne Digitalcontroller machen ... :?
Zitat von "Jack"wurden mechanisch time aligned. Misst gut, klingt gut.
Jetzt sind 2 verschiedene 10"/1" Boxen dran, die HT Hörner haben, die recht gross sind, länger als der 10er tief ist und etwa bei 3 K getrennt werden sollen.
Ich krieg jetzt am Horn bei Weichen 2. oder 3. Ordnung saubere Flanken,
aber bei Frequenzen zw. 300 und 600 Hz. wieder Pegel, etwa -20 dB.
Das wirkt sich dann negativ auf den Pegel des 10ers aus, der dort lauter ist, wenn der HT nicht läuft. Ich verlier etwa 3-5 dB. Unschön auch, dass der HT-Treiber in diesem Bereich noch soviel abkriegen soll.
... schon mal die elektrischen Impedanzen angeschaut ??? :wink:
Zitat von "mikee mike"Ich fand das System nun auch nicht so berauschend. Aber ich schlage jedem vor, statt hier Zeit zu vergeuden, andere Eindrücke tot zu reden, sich das System einfach mal auszuleihen.
Ein bisschen testen, die eigenen Vorlieben ausprobieren. Nur so kann man sich eine sinnvolle Meinung über das System bilden.
Eben ! :lol:
Ich war früher praktisch jedes Jahr auf der Musikmesse (... Anfang der 90er einige Jahre als Aussteller ... häufiger davor und manchmal danach als Besucher ...) und hoffte, es kommt vielleicht DIESMAL etwas bahnbrechend Neues.
Diese Hoffnung habe ich aufgegeben. Prognose:
Es wird auch in Zukunft keinen Nobelpreis in Physik für irgendeine neue LS-Kiste herauskommen.
Messen dienen letztendlich fast nur dazu, den Muckern und Verleihern neues (zunächst überteuertes ...) Zeug aufzuschwatzen. ![]()
Denn: Nach wenigen Monaten kommen dann die "günstigen Angebote" (forcierter Abverkauf wg. Lagerdruck !) ... ![]()
Zitat von "Schrecki7289"Früher oder später muss dann fast jeder sich den Billigkram anschaffen, um überhaupt noch konkurrenzfähig zu sein.
Dank den Protagonisten der "Geiz ist Geil" Mentalität.
Ich denke nicht, daß sich früher oder später fast jeder sowas kauft (.. und wenn die Veranstaltungen größer werden, sowieso nicht ...
).
Ich hatte in letzter Zeit bei Händler-Vorführungen häufiger auch mal die Gelegenheit, in die Reparaturwerkstätten und Ersatzteillager hineinzuschauen.
Als ich die vielen kleinen "niedlichen" Ersatz-Mittelhochtontreiber (und -schwingspulen ...) einiger "amtlich aussehenden Profi-Systeme" gesehen habe, konnte ich mir ein "Lächeln" nicht verkneifen.
Früher nannte man das Kaufen solcher Kisten auch "Lehrgeld zahlen" ... ![]()
Mein Tipp: Schaut Euch bei solchen Kisten mal die LS-Systeme (nicht nur von vorn ... :wink: ) und dann die eingebauten F-Weichen an !!!
Spätestens danach sollte sich niemand mehr wundern ...
Zitat von "Lorien"Im HiFi - Bereich wird das mit den Übertragern vorm Hochtöner zum Beispiel bei Magnetostaten u.ä. gemacht.
... "gezwungenermaßen" aufgrund der niedrigen Treiberimpedanz ... :wink:
Zitat von "Ravemaster"... laut einigen leuten da soll das ein Hybrid sein...
meiner Meinung nach ist das einfach nur ein rumgemische von 2 unterschiedliche Basssorten.
was sagt ihr dazu?
... es sind ein "reinrassiges " Horn mit einer - normalen - BR-Kiste (d.h. sowas ist nicht miteinander kompatibel wg. GD etc.) - eigentlich sind es also zwei Boxen, die in einem gemeinsamen Außengehäuse verbaut sind.
Bei einem Hybrid werden mehrere Konzepte mit einem LS-Chassis so kombiniert, um eine erwünschte Gesamtperformance zu erzielen. Schon das (vented !) W-Bin war - akustisch gesehen - ein Hybrid ... dto. "Voice-of-theatre" ... dto. viele kleine Hörner mit direktabstrahlenden Vents etc. ... auch Bandpasshörner sind hybride Konstrukte.
Zitat von "zion"Aber eine Lücke schließen die Chinesen schon, sehr günstige, brauchbare Horntops, doppel 15er (VK bei ca. 500 €) zum Beispiel bekommt man bei europäischen Herstellern eben nicht.
... und wer den Unterschied zwischen "billig" und "günstig" irgendwann verstanden hat, weiß auch: Warum ! :wink:
Zitat von "zion"Ich hab mir Bilder von der Fabrik da angesehen, is schon lustig bei den Chinesen da stellt der Arbeitgeber den vielen kleinen Chinesen die Wohnungen in nem Wohnkomplex der direkt vor der Fabrik steht.
... wenn die "Geiz-ist-geil"-Mentalität (... d.h.: Immer weniger Fertigung in Deutschland ... nur noch Absatzmarkt für Billigprodukte ...) sich hier noch mehr durchsetzt, dann werdet Ihr (Stichwort: Arbeitsplätze) bald auch so wohnen !!! :lol:
Oder:
Wer sich den Ast absägt, auf den er SELBST sitzt, ist eigentlich ziemlich dumm ! ![]()
Zitat von "basta"... mit welcher Frequenz sollte man die SK212 vom Bass Trennen?
Ist eine Trennung bei 120 Hz ok?Wie tief spielen die Tops eigenltich?
... mit den SK-"Bastelhorn" ist eine Trennung bei 130 ... 150 Hz sinnvoll.
Die Tops sind (anders als viele Horntops) auch einzeln als vollwertige Fullrangesysteme für Sprachbeschallungen und Musikübertragungen - sofern keine hohen Basspegel (Live oder DJ) notwendig sind - geeignet.
Zitat von "basta"Gibts schon Erfahrungsberichte mit dem Einsatz der Tops?
Gehen die Tops auch mit dem BPH18 von AW-Audio?
... es gibt im PA-Forum bereits einige kurze Statements von Usern, die mit den Tops arbeiten. Weietere werden wohl demnächst folgen ...
BPH-18: Weder selbst gehört noch aussagekräftige Messungen davon gesehen ... :wink:
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"Erst mal stellt sich die Frage, ob man die Räume so designen soll, dass die Raummoden angeregt oder NICHT angeregt werden.
Je nachdem, worauf man optimiert, hat man brutale Brustmassage
oder gutes Impulsverhalten.
... will man eine möglichst trockene Wiedergabe, benötigt man möglichst unregelmässige Wandverhältnisse (z.B. etwa 3:4:5).
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"... kein Raummaß zu geben, das exakt alle Töne der untersten Oktave trifft (oder gerade NICHT trifft), zu geben. Man könnte also nur auf paar einzelne Frequenzen optimieren.
... die Moden werden ja auch bedämpft, wodurch es dann schon etwas breitbandiger wird. Außerdem ist unser Gehör gerade bei sehr tiefen Frequenzen ziemlich tolerant, was Pegelschwankungen angeht ...
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"Oder ob man sich ganz bestimmte Musikstücke nimmt und sich da ein paar Frequenzen herauspickt, die den Raum anregen sollen und andere wieder nicht....
... es gibt ja auch "Musik", die einige Kollegen richtig gerne über schmalbandige Bandpassboxen hören (ummmmpf ummmmpf ...) ...
:wink:
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"... Raumakustik ist schon wichtig und würde mich sehr interessieren. Aber es scheint keine vernünftige Literatur zu geben.
... in Unibibliotheken findest Du jede Menge davon. Es gibt zahlreiche Bücher über Schallschutz (Wände, Absorption ...), dann gibt es welche über Bauakustik (Eigenschaften von Opernhäusern etc.).
Ich würde empfehlen, die älteren Bücher zuerst lesen, weil allein die Methodik - wie man damals an die Sache heranging - sehr interessant ist. Heute wird nur noch mit fertigen Programmen herumsimuliert (ähnlich wie bei LS-Gehäuseentwicklung ... dabei macht "Physik pur" doch viel mehr Spaß ! :wink: ).
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"Mein Dynacord-Erlebniss auf einer Musikmesse in den frühen 90er Jahren läßt mir immer noch keine Ruhe
... auf dem quadral-stand habe ich Anfang der Neunziger auch Systeme in solchen Kabinen auf der Musikmesse in Frankfurt vorgeführt. Man muß die Systeme nur "richtig aufstellen" und günstige Wandverhältnisse wählen ... :wink:
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"
Durch die Menge von Menschen in dem Raum waren diese natürlich
auch stark bedämpft aber wenn auch nur 3 db dabei herum kämen
wäre das quasi eine Leistungsverdopplung.
... die Wände der Messe-Vorführkabinen waren aber nicht gerade schallhart. Ein Teil der Schallenergie geht in die Wände und wird dort z.T. absorbiert ... z.T. auch (gerade die ganz tiefen Frequenzen) durchgelassen.