Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"Was wäre, wenn man nun Raumresonanzen mit ihren Güten in seine Resonanzgütenbetrachtung mit einbezieht? Sagen wir, man habe den Raum so gestaltet, dass bei einer bestimmten Frequenz eine Frequenzüberhöhung von 3 db existiert. Könnte man bei dieser Frequenz nun durch ein Filter mit der Gegengüte den Frequenzgang
linearisieren? Theoretisch müßten sich die beiden Resonanzgüten
ja auch genau ausgleichen und man hätte demnach eine optimale
Gesamtgüte mit entsprechend optimalem Frequenzgang.
... bezogen auf welche Hörposition ?
Schwankungen im F-Verlauf aufgrund von stehenden Wellen/Raumresonanzen liegen deutlich über als 3 dB ... :wink: