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Beiträge von Sound-Klinik

  • Wer hat es schon getestet the box pro

    • Sound-Klinik
    • 11. November 2005 um 08:20
    Zitat von "audio-zenit"

    Ach wie grau ist alle Theorie.
    Eine sinnvoll herbeigeführte Kompression des Hochtonpegels kann im Zusammenspiel mit einer Pappe sogar dazu beitragen, das Klangbild bei hohen Pegeln homogen zu halten.

    ... die richtige Dosierung einer Kompression überlasse ich aber ungern einer Glühbirne, sondern mache sowas lieber mit richtig eingestellten Limitern/Compressoren ... :)

    Außerdem basieren meine Ausführungen sicher nicht auf "graue Theorie", sondern auf mittlerweile über 25-jährige praktische Erfahrungen mit einer Vielzahl von LS-Systemen ... und einer Ausbildung, die für einen theoretisch wenigstens "eingermaßen" fundierten Hintergrund gesorgt hat ... :wink: :lol:

    Zitat von "audio-zenit"

    Mir ist jedenfalls noch keine Box untergekommen, die bei hohen Pegeln "mulschig" wird, jedoch gibt es genügend ach so professionelle Produkte, die nur noch plärren, wenn die Pappe mechanisch am Ende ist und der HT noch Headroom hat.

    ... mir schon öfter :lol: ... aber vielleicht beschäftigst Du Dich auch einfach noch nicht lange genug mit der Thematik, wie ich aus Deinen eher verallgemeinernden Aussagen schließe, die hier auch (allerdings nur nach meiner persönlichen Meinung) nicht zum besseren Verständnis dieser Problematik beitragen ... :wink:

    Und wenn eine Box "plärt", liegt es sicher nicht an einer fehlenden Glühbirne, sondern an einer mangelhaften Gesamtabstimmung (wozu auch die richtige Auswahl der Komponenten zählt).

    Ich will Dir aber nicht den Einsatz von Glühbirnen ausreden, wenn Du darauf "stehst" ... :wink:

    +++ Nachtrag:
    Ich habe mal - interessehalber - auf Deine Website geschaut und leider (wie sonst bei Lautsprecheranbietern durchaus üblich ...) bei Dir KEINE MESSUNGEN ... geschweige denn irgendwelche Angaben über die Sensitivity (oder neudeutsch: "Wirkungsgrad") der angebotenen Systeme gefunden - oder habe ich einen Link übersehen ? :wink: +++

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 10. November 2005 um 10:33

    ... es war zwar Millimeterpapier :) ... aber hier wirst Du wohl fündig:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42781

  • Wer hat es schon getestet the box pro

    • Sound-Klinik
    • 10. November 2005 um 10:30
    Zitat von "Currywurst"

    ... meine Frage des direkten Vergleiches, Hochtöner in der HK PR115X und der TP12 ist nicht beantwortet. Die sind ähnlich aufgebaut, und machen ihren Shop -für den Preis- echt gut.

    ... wie gut Horntreiber in LS-Systemen letztendlich "klingen", hängt auch nicht unwesentlich von der Qualität der Frequenzweichenabstimmung ab ...

  • Wer hat es schon getestet the box pro

    • Sound-Klinik
    • 9. November 2005 um 19:31
    Zitat von "Currywurst"

    ... haben auch "nur" einen 1", oder sogar nur einen 2/3" Hochtontreiber. Die Teile waren bislang ca. 20x im Einsatz und haben nie versagt. Auch nicht bei "fast" Clipping :D

    ... solange - zumeist passive - Schutzschaltungen (z.B. Glühlampen ...) rechtzeitig "greifen", wird der Treiber bei höheren Eingangsleistungen im Pegel einfach reduziert ... mit der Folge, daß der Mittel-/Hochtonpegel nicht mehr linear mit der zugeführten Leistung ansteigt.

    Diese "Philosophie" wird bei preiswerteren Systemen sehr häufig eingesetzt und führt im Grenzlastbereich zunehmend zu einer mulschigen - tonal eher tiefmitteltonlastigen - Wiedergabe.
    Bei höheren Pegeln sinkt dadurch die Qualität der Sprachverständlichkeit spürbar ab ... häufig wird bei solchen Systemen auch im Bereich 2 ... 4 kHz eine "Weichspülsenke" eingebaut, damit nicht nur Chartmucke "gefälliger" klingt, sondern zudem die dem Mittelhochtontreiber zugeführte Leistung (... für mehr Betriebssicherheit ... :lol: ) nochmal verringert wird.

    Wer mehr über die Tricks der Billiganbieter erfahren möchte, kann sich auf meiner Website unter "Kostenlos" gerne mal den Beitrag "Wie verlängere ich ein Lautsprecherleben" durchlesen ... :wink:

  • Wer hat es schon getestet the box pro

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2005 um 08:33
    Zitat von "Currywurst"

    Warum ist der 18Sound HD120 kein richtiger Hochtöner?

    ... klanglich ist der Treiber nicht schlecht - aber mit einer 25,4 mm-Schwingspule alles andere als belastbar.

    Für kleinere PA-Systeme eher geeignete Treiber haben i.d.R. wenigstens 44 ... 45 mm-Schwingspulen und auch vom Volumen (Wärmekapazität !) her größere Magnete mit ebenso größerer Oberfläche (Wärmekonvektion !).
    Für eine - möglichst betriebssichere - PA-Box würde ich einen leistungsmässig derart unterdimensionierten Treiber nicht einsetzen ... und wenn das Überleben solcher Systeme nur mit Schutzmaßnahmen gewährleistet ist, "klingt" es im Grenzbereich auch nicht mehr zufriedenstellend.

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2005 um 17:15

    hms

    ... grundsätzlich paßt ein Horn - ggf. noch mit einer Druckkammer (bringt noch mehr Wirkungsgrad) - den Lautsprecher besser an den Raum an, weil die Membranfläche eines einzelnen Lautsprechers i.d.R. für die optimale Wiedergabe tiefer Frequenzen einfach zu klein ist.

    Da Basshörner idealerweise recht groß sein müßten (mehrere Quadratmeter Mundfläche), begnügt man sich mit "eigentlich zu kleinen" Systemen und erzielt dann erst bei mehreren "eigentlich zu kleinen" Systemen den vielbeschworenen Tiefgang ... aber nur, wenn der Trichter - was seine Flächenzuwachsrate angeht - auch tief genug schallübertragend ist.

    Ein Trichter, der zu schnell in seiner Fläche wächst, hat z.B. eine höhere untere Grenzfrequenz ... ein Trichter, der langsamer wächst, eine tiefere.

    Daß manchmal ein einzelnes Horn (mit zu geringer Mundfläche) im Nutzbassbereich besser als ein anderes arbeitet, liegt einfach daran, daß der Horntrichter bzw. seine Länge dann eher wie ein Resonanzrohr wirkt (also es ist dann eigentlich - akustisch gesehen - von der Wirkungsweise kein richtiges Horn !). Sofern aber die Mundfläche groß genug ist (also nur noch wenig Reflektionen am Trichtermund auftreten), spielt die Trichterlänge kaum eine Rolle (... allerdings kommen bei "richtigen" Hörnern dann wieder andere "Komplikationen" wie z.B. verschärfte Anforderungen an den Treiber zum Tragen ... :( ).

    1. Wenn Du auch tiefe Frequenzen "wabbelfrei" wiedergaben willst, werden die benötigten Kisten i.d.R. sehr groß.

    2. Wenn Du tiefe Frequenzen mit kleineren Kisten wiedergeben willst, geht es - sofern es halbwegs effizient sein soll - nur mit Resonatoren.

    3. Sicher kann mit mit Mischformen einen guten Kompromiss erzielen, der jedoch nie ganz die Übertragungsqualität sehr großer - optimal entwickelter - Hörner (... gibt es sowas heute überhaupt noch ? :lol: ) erreicht.

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2005 um 13:37
    Zitat von "HMS"

    Für Tiefgang bei Hörnern braucht man ja nicht nur ne große Mundfläche sondern auch noch die passende Hornlänge.

    ... Deine Aussage mit der Trichterlänge ist nicht ganz richtig.
    Die Trichterlänge ergibt sich aus der Hals- und Mundfläche des Trichters und der - je nach gewünschter unterer Grenzfrequenz - erforderlichen Flächenzuwachsrate (Stichwort: Trichterkonstante).
    Auch viele Kurzhörner (wenn die gesamte Mundfläche "stimmt") können "Tiefgang" erzielen !

  • Horntops bauen, und deren Pro + Contra

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2005 um 13:30
    Zitat von "N-Dee"

    Vorzugsweise also jemanden mit Messequipment und Know-How aufsuchen. Aber das ist ja eigentlich genau das, was du (SK) ohnehin dauernd predigst. Wie war das nochmal? 'Ein Controller ist kein Allheilmittel'. :wink:

    ... eben - und wenn man ein professionelles Resultat anstrebt - d.h. ein neutrales LS-System haben will, mit dem sich unproblematisch arbeiten läßt, muß einfach entsprechend "eingemessen" werden.

    Zitat von "N-Dee"

    Und am Controller gestaltet sich das mit dem Delay etwas einfacher
    ...
    ... man ist weniger eingeschränkt bezüglich Bauteilen, Aufbau, Komplexität, Belastbarkeit, Impedanz ...

    ... ein Controller ist sicher schneller eingestellt und erspart den Aufbau und die Dimensionierung einer Passivweiche ... und dies erfordert auch keinen Vorrat gängiger Bauteile (Spulen, Kondensatoren, Widerstände ...) - ABER: es wird wenigstens eine weitere Endstufe (nicht zu vergessen die zusätzlichen LS-Leitungen ! :grin: ) benötigt ...

  • Impedanz eines LS Chassis

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2005 um 06:51

    ... wenn man nach den (auch sehr sinnvollen ...) Angaben von Volker die nominelle Impedanz angeben würde, dann hätten einige Boxen nominell 3 ... 4 ... 5 ... 6 ... 7 ... 8 ... 9 ... etc. ... Ohm (die möglichen Zwischenwerte hab ich mal weggelassen ... :D ).

    Bei SK-Cardioidstrahler steht z.B. 6 Ohm Nennimpedanz drauf - und was habe ich davon ? Antwort: Weil ich die korrekte Nennimpedanz angebe, muß ich mich dafür dann auch noch ständig rechtfertigen (..."was ist denn das für ein komischer Wert ...").

    Und da sowas aber nicht nur für DJs, sondern auch für Musiker und Elektriker verwirrend ist, wird alles häufig einfach in zwei "Schubladen" (gut - böse ... schwarz - weiss ... richtig - falsch ... klingt gut - klingt schlecht ... 4 Ohm - 8 Ohm ...) gepackt. :wink:

  • Horntops bauen, und deren Pro + Contra

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2005 um 20:09
    Zitat von "N-Dee"

    Weiters ist die Weichenentwicklung alles andere als tivial -> Aktivbetrieb wäre angesagt.

    Das Anpassen der einzelnen - aktiven - Wege eines Tops (Interferenzen im Übernahmebereich gefällig ???) - und die "richtige" Trennung zu den Bässen (optimale Trennfrequenz ... welche Filter ... Delayzeiten ?) und die ggf. notwendige Entzerrung per Digitalcontroller sind auch alles andere als trivial ... :wink:

    Warum glauben einige Kollegen eigentlich, daß aktiver Betrieb eines Tops immer "einfach" zu realisieren ist ?

  • Impedanz eines LS Chassis

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2005 um 17:22

    ... ein 8 Ohm-Lautsprecher kann durchaus einen Gleichstromwiderstand von 5 ... 6 Ohm haben.

    Eine LS-Box hat dann noch ein Minimum bei der Abstimmfrequenz - wenn es eine BR-Kiste ist ... und manchmal bei der Trennfrequenz, wenn z.B. der Tieftöner oben zu früh einbricht bzw. der Hochtöner im Übernahmebereich pegelmässig etwas unterbelichtet ist.

    Bei einer vernünftigen LS-Kombination kommt es im Übernahmebereich aber öfter zu einem - etwas breiteren - Impedanzmaximum.

  • Xilica Einbaucontroler für Aktivsysteme

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2005 um 15:48

    .. ich "spiele" manchmal mit dem kleinen "3-in-6" ... abgesehen davon, daß die Passwortfunktion etwas merkwürdig funktioniert, ist das Ding ganz o.k. ... die Delayzeiten könnten allerdings etwas länger sein ...

  • Hyperbolische Kontur errechnen...

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2005 um 15:45

    ... auf meiner Website findest Du unter "Kostenlos" die entsprechenden Formeln ... :)

  • Impedanz eines LS Chassis

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2005 um 15:38

    ... wenn ein LS eine Nennimpedanz von etwa 8 Ohm hat, dann können die Impedanzmaximal auch mal 30 ... 50 Ohm sein (z.B. bei der Resonanzfrequenz ohne bzw. in einer geschlossenen Kiste ...).

    Wenn das Chassis nur so leidlich bedämpft ist, kann die Impedanz - z.B. bei der Abstimmfrequenz einer massiv fehlabgestimmten BR-Box) - auch bei einer "8-Ohm-Box" mal etwas tiefer (ca. 5 ... 6 Ohm) liegen - und bei einer 2-Wege-Box lassen sich mit "nicht ganz richtig" dimensionierten Hoch- oder Tiefpassfiltern (d.h.: Frequenzweiche ...) auch noch niedrigere Impedanzminima (einige schaffen sogar um 1 Ohm ...) "erzielen".

    Letztgenannte Konstrukte quälen eine Endstufe aber nicht allzulange, da diese entweder - sofern die Schutzschaltungen versagen - den "Gnadenschuss" bekommt ... oder die F-Weiche der (zumeist selbstentwickelten ...) Box sich früher oder später in Rauch auflöst.

  • Bausatz EM8 B

    • Sound-Klinik
    • 2. November 2005 um 20:10
    Zitat von "derStephan"


    Welche von den C sind Elkos?

    ... Elkos würde ich bei PA-Systemen NICHT einsetzen ... nimm wenigstens MKTs ... :)

    Elkos in PA-Boxen sind für die Ohren (und Betriebssicherheit) wie zuviel Methanol beim Schnapsbrennen für die Augen ... :wink:

  • Welche PA ist ihr Geld wert?

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2005 um 19:21
    Zitat von "ostpunki"

    Wieso fragst du (bzw. nimmst es an)?

    ... weil einige Kollegen viel über klangliche Eigenschaften (besonders beliebt: "Tiefgang" ...) von LS-Systemen reden ... und sich vergleichsweise wenig mit anderen Kriterien, die bei einer Anschaffung ebenso wichtig sind (z.B. Transportmöglichkeiten), befassen. :?

  • Welche PA ist ihr Geld wert?

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2005 um 15:51
    Zitat von "ostpunki"

    Die Musik, die auf den Konzerten gespielt wird geht von sämtlichen Arten von Rock, über klassische Stücke, als auch Hip Hop.

    Also, sollte man sozusagen immer eine passende PA haben für Veranstaltung von 100 bis 600 PAX.

    ... das wird wohl nicht gerade "billig".

    Ich würde mir die in die engere Auswahl gezogenen Systeme gut anhören ... aber möglichst nicht mit schlecht produzierten (... und auf CarHiFi- oder Ghettoblastern optimierten ...) Tonträgern.

    Ich gehe mal davon aus, daß Du Dir über den Transport der Systeme inkl. der benötigten Peripherie auch schon tiefgehende Gedanken gemacht hast ... :wink:

  • Berechnung von Limitern

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2005 um 12:13
    Zitat von "Mr.Pink"

    Nun frag ich mich was diese Werte aussagen und wo ich das im Driverack wie einstellen muss.

    ... steht darüber denn nichts im Manual ? :wink:

  • Acoustic-line B1502

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2005 um 12:09
    Zitat von "4Art"

    Ist die schräge Anordnung der Frontfläche nun eine Modeerscheinung oder gibt's dafür tatsächlich akkustische Gründe?

    ... im Bassbereich bringen zu flache Winkel wenig bis gar nichts. Um die Effizienz spürbar zu steigern, müßte der Winkel - und dies ist meine "persönliche Meinung" :) - "etwas" größer sein (... was der ersten UND zweiten Teil Deiner Frage beantworten dürfte ...).

  • A.I.C. - Möglichkeit zur Wirkungsgradsteigerung ?

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2005 um 08:26

    ... mal grundsätzlich:

    Wenn das permanente Magnetfeld des Magneten nicht allzusehr vom Feld der Spule gestört wird ... und die Spule sich weitgehend im homogenem Bereich des permanentem Magnetfeldes bewegt, ist der Antrieb ziemlich linear.

    Würde man einen Lautsprecher nicht mit einem Permanentmagneten, sondern mit einem Elektromagneten bauen, durch den ein stabiler Gleichstrom fließt, funktioniert es auch ... wenn man durch den Elektromagneten allerdings das gleiche Signal wie durch die Schwingspule schickt, wird es extrem klirren (Membran folgt nicht linear dem Signal).

    Eine Kombination aus Permanentmagnet und Elektromagnet könnte ggf. ein zu schwaches und durch die Schwingspule "gestörtes" (perrmanentes) Magnetfeld - richtig dosiert ! - stabilisieren ... allerdings bekommt man - je nach Stärke des Eingangssignals - einen nichlinearen Anteil hinzu, der nur bei einer bestimmten Stromstärke "richtig ist".

    Bei sehr kleinen Signalen wird die Störung sich wohl weniger bemerkbar machen (weil das permanente Feld des Magneten dominiert) - bei größeren Signalen bekommt man einen quadratischen Anteil hinzu.
    Falls es bei hohen Signalstärken jedoch NICHT klirrt, gleicht die zusätzliche Spule die Störung (durch das Feld der Schwingspule) auf das permanenten Magnetfeldes "gerade so" aus ... 8)

    Fazit: Auch eine zu hohe Dosierung erhöht die Klirranteile !

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