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Beiträge von Sound-Klinik

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 9. Dezember 2004 um 09:18
    Zitat von "SoLong Audio"

    Aber das " richtig " wird letzendlich vom User, also dem Hörer, definiert.

    ... darum kaufe ICH z.B. KEINE Chartmucke und gehe gelegentlich auch mal in Konzerte, wo noch "richtige" Musiker (selbst !) spielen ... oder spiele selbst auf Veranstaltungen mit "richtigen" Musikern (also OHNE Sequencer etc.) ...:wink:

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 9. Dezember 2004 um 08:24
    Zitat von "SoLong Audio"

    Das Original ist verloren, für immer...
    ...
    ... es kann nur noch " so gut wie möglich " wiederhergestellt werden...

    Nur wer definiert dieses " so gut wie möglich " denn eigentlich ...

    ... wenn ich eine Klassikaufnahme nehme, dann sollte diese möglichst authentisch klingen. Mit der richtigen Wahl der Mikrofonierung wird ein guter Tonmeister versuchen, die Wiedergabe z.B. über zwei (hochwertigere ...) Lautsprecher in einem typischen Wohnzimmer möglichst optimal zu erzielen.

    Der Klang in einem guten Konzertsaal wird sich bei einer 2-kanaligen Aufnahme (auch bei einer 4-kanaligen ...) aber niemals 100%-ig "einfangen" lassen.

    Bei Chartmucke entscheiden die Produzenten - weniger die Künstler - wie es "richtig" klingt, weil ein Produkt erfolgreich vermarktet werden soll.
    Da die Wiedergabemöglichkeiten bei der Zielgruppe beschränkt sind (Ghettoblaster, "preiswerte" Stereoanlagen ...), werden diese Produktionen mit Effekten teilweise überladen und klanglich "spektakulärer" gemacht.
    Auf Dauer nerven die beim Produktionsprozess gemachten Manipulationen ... aber es scheint den Abverkauf dieser Produktionen offenbar ja nicht zu schmälern.

    Was soll hier denn überhaupt noch "Original" oder "musikalisch richtig" sein ?
    Was willst Du denn da noch "wiederherstellen" ?

    Viele Grüsse

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 9. Dezember 2004 um 07:09
    Zitat von "Mobman"


    Sind übrigens die Quadral Pro-150 die ich mit ziemlicher Sicherheit abkaufen werde. Also die sind echt gut, leider "relativ" schwer. Aber die lassen sich ja auch nicht vom Gewicht mit heutigen Boxen vergleichen.

    ... die hatte ich etwa 1991 entwickelt. Drin ist ein Ciare Stahlchassis, welches klanglich wirklich sehr gut und auch - für damalige Verhältnisse - gut belastbar ist (die Aufälle waren praktisch Null).
    Das Horn und der Treiber sind auch von Ciare und klingen sehr ausgewogen (aber etwas wenig Sensitivity ...) - die Weiche konnte - was die Anzahl der Bauteile anging - relativ "einfach" bleiben.

    Was ich heute anders machen würde, wäre die leistungsmässige Dimensionierung der Weichenbauteile - aber damals lag die Entscheidung darüber nicht nur bei mir ... :?

  • akustische parallelschaltung bzw. reihenschaltung

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 21:15
    Zitat von "TobiV"

    Welche Parameter (speziell die Güten) ändern sich bei akustischer a)Parallelschaltung und b) Reihenschaltung 2er Chassis?
    Bei VAS, Re und Z ist das bekannt, wo noch?

    Durch die Reihenschaltung (z.B. bei Compound) lassen sich ja mit LS die eigentlich nicht dafür da sind relativ kleine Gehäuse realisieren.

    Berührt bzw. beeinflusst eine derartige Verschaltung eventuell die "Horntaglichkeit" eines LS?

    ... bei Compound bekommste Du - grob (man denke ggf. noch an die zwischen den Membranen bewegte Luftmasse) - doppelte Masse und doppelte Rückstellkraft ... d.h. fs bleibt erhalten, die Qs auch ... einzig das Vas ändert sich (Verhältnis aus Fläche zu Rückstellkraft wird kleiner ...) oder genauer: halbiert sich.
    Man bekommt praktisch "ein" Chassis mit halbiertem Vas ... und benötigt dafür die doppelte Leistung (das ist der zu zahlende "Preis" ...)

    Was meinst Du denn mit Parallel - etwa wenn zwei gleiche Chassis gemeinsam in eine Kiste kommen ? :wink:

  • akustische parallelschaltung bzw. reihenschaltung

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 21:15
    Zitat von "TobiV"

    Welche Parameter (speziell die Güten) ändern sich bei akustischer a)Parallelschaltung und b) Reihenschaltung 2er Chassis?
    Bei VAS, Re und Z ist das bekannt, wo noch?

    Durch die Reihenschaltung (z.B. bei Compound) lassen sich ja mit LS die eigentlich nicht dafür da sind relativ kleine Gehäuse realisieren.

    Berührt bzw. beeinflusst eine derartige Verschaltung eventuell die "Horntaglichkeit" eines LS?

    ... bei Compound bekommste Du - grob (man denke ggf. noch an die zwischen den Membranen bewegte Luftmasse) - doppelte Masse und doppelte Rückstellkraft ... d.h. fs bleibt erhalten, die Qs auch ... einzig das Vas ändert sich (Verhältnis aus Fläche zu Rückstellkraft wird kleiner ...) oder genauer: halbiert sich.
    Man bekommt praktisch "ein" Chassis mit halbiertem Vas ... und benötigt dafür die doppelte Leistung (das ist der zu zahlende "Preis" ...)

    Was meinst Du denn mit Parallel - etwa wenn zwei gleiche Chassis gemeinsam in eine Kiste kommen ? :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 19:51
    Zitat von "vsvo82"

    ... Bei Konservenmusik kann es manchmal schlecht sein, eine Anlage hinzustellen, die "zu gut" ( im Sinne von präzise und hochauflösend ) ist.

    ...

    Das Problem war, das man auf einmal gemerkt hat, wie beschissen die meisten Lieder aufgenommen waren.

    ... das ist wirklich ein Problem. Ich messe ja gelegentlich Anlagen ein, die dann bei Live-Betrieb optimal und sehr stressfrei für den Soundtech arbeiten.

    Bei Jobs mit DJs gibts dann manchmal Stress. Abhilfe schafft dann das "Weichspülprogramm" (... Präsenzbereich 2 ... 5 kHz ca. 3 ... 4 dB absenken, Bassbereich - je nach Musikgenre - z.B. um 90 Hz etwas mehr "anblasen" ...).

    Wenn es dann immer noch nicht reicht: sehr kurzen Hall auf den Bass geben ... :D:D:D:D (und es macht "woum woum woum ...")

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 19:44
    Zitat von "Hörnli"

    ... wenn alle im Egal- Stadium angekommen sind, macht sich der Techniker auch locker. Die Leute dahin zu bringen ist hart genug. 8)

    ... mit 'ner Partyband spielen wir an jedem Ende eines Sets dann einfach penetrant "Der schönste Platz ist immer an der Theke ...". Sowas beschleunigt die Sache dann ungemein ... :D

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 19:42
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Aber da sind wir mittlerweile auf einer Diskussionsebene, die bei "Einsteiger" völlig fehl am Platze ist.... :P

    ... vielleicht der erste Threat, wo der inhaltliche Gehalt nicht mit zunehmender Zahl an Postings runtergeht ?

    Oft ist es ja genau andersrum !

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 19:37
    Zitat von "Hörnli"

    :lol: Veranstaltungstechnisch ist doch auch da "nur" egal ob A oder B. :cry:

    ... wenn alle Gäste "stramm" sind: Richtig!

    ... wenn Gäste noch nicht ganz "stramm" sind:
    Anlage B verführt mit weichspülender Präsenzsenke - geparrt mit gnadenlos überzeichnenden "Schwabbel"-Bässen - zum rythmischen Mitstampfen (... und ob man den Titel erst am Refrain erkennt, ist doch spätestens nach dem 10. Bier sowieso egal ... :D ).

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 18:44
    Zitat von "Hörnli"

    Nur Band A, gleicher Ort. Vergleich: Sound Anlage A gegen Anlage B. Welche Anlage/Sound bringt der Band mehr Erfolg?

    ... wenn die Gäste alle besoffen sind, ist es egal, ob Anlage A oder B.

    ... wenn die Gäste bei klarem Verstand sind und "hinhören" ... und auch einige "richtige" Instrumente (z.B. Naturdrums ... akustische Gitarre ... gute Klaviersamples ... und ggf. etwas Chorgesang ...) dargeboten wird: Anlage A !

    ... wenn ein DJ plärrige Chart-Mucke (... die auf Schweine-Nearfields in "AutoHiFi-Qualität" gemixt wurde ...) präsentiert: Anlage B !

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 18:39
    Zitat von "Inspiron"

    Besonders aus dem Grund, da bei wie bei Pa Systemen üblich höhere Leistung, den Frequenzgang bei 1W auftreten. Folglich sollte man genau diesem keine größere Bedeutung zukommen lassen.

    ... kannst Du den Satz mal komplett schreiben ? :wink:

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 18:31
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ... auch wenn manche Leute und Verfechter der "reinen Lehre" zur Rettung der letzten Dynamikbastion kräftig auf die Kacke hauen...

    ... denkbares Szenario:

    Es ist 2 Uhr morgens ... Festzelt mit etwa 1500 ... 2000 besoffene Schützenbrüdern und -schwestern ... und Gästen, die nach "Holzmichl" und "Hände zum Himmel" mit den Füssen stampfen und (tonal manchmal hörbar unsicher ...) recht lautstark - hier und da auch schon etwas heiser - mitgrölen.

    Der Pegel auf der Tanzfläche beträgt - auch wenn die Band nicht spielen würde - satte 96 dB ... A-bewertet.

    Die Musik der Band klingt etwas verhangen (... Hall ist - obwohl beim Soundcheck noch optimal gemixt - nicht mehr zu hören. Die Snare klingt wie ein Eimer ... der Versuch einer Anhebung des Return-Signals vom Hall plaziert die Musik - akustisch gesehen - in den Hamburger Elbtunnel ...).

    Sofern nicht mit hörsturzgefährdenden Pegeln gearbeitet wird, bleibt ein "Dynamikrest" von höchstens 10 ... 15 dB. Die Silbenverständlichkeit vom Gesang tendiert stark gegen Null.

    Der Techniker am Mixer - beinharter Purist und bekennender Gegner jeglicher "ungehöriger Manipulation" durch dynamikreduzierende Geräte fragt sich, warum er diesen Job eigentlich macht ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 14:39

    ... ein kleiner Beitrag zu "Psychoakustik:

    Band A hat eine hervorragende - neutral und "ausgewogen" klingende - PA (... alles ist gut zu hören, es nervt nichts ...).

    Band A spielt ein Set von ... sagen wir mal ... 3 ... 5 Titel - alle Anwesenden freuen sich, die Gäste sind gutgelaunt und der Wirt strahlt.

    Da der Veranstalter ständig - ohne Unterbrechung - Mucke haben will, spielt jetzt (also im Wechsel ...) Band B.
    Band B hat eine dröhnige - im Bass überbetonte - Anlage ... und fängt an zu spielen.
    Bei einigen Gästen sieht man entsetzte Gesichter ... aber nach 1 ... 2 Titel haben sich die Zuhörer an die Überbetonung im Bassbereich halbwegs gewöhnt (das Gehör hat sich "neu geeicht" ...) - obwohl es vielleicht ja "nicht ganz" so sauber und durchsichtig klingt ...

    Als Band B das Set beendet hatte, muß Band A wieder ran - und: Entsetzte Gesichter - ein Gast geht zum Techniker der Band und sagt: Was ist denn los - sind Eure Bässe kaputt ???" Antwort vom Techniker: "Ich habe ehrlich nichts verändert ...".

    Und der Techniker hat recht ...

    ... und nach einigen Titeln klingt Band A dann auch für die Ohren der Gäste wieder gut ...

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 14:30

    ... noch eine kleine Ergänzung:

    Wenn ich in einer lärmerfüllten Umgebung Musik übertrage, kann es häufig sinnvoll sein, die Dynamik zu reduzieren (... um nicht im Lärmpegel abzusaufen ...).
    Bei Chartmucke (auch W. Petry etc.) ist dies aber kaum noch notwendig, weil diese Musik sowieso schon (... und nicht nur bezüglich der Dynamik ... :D ) absolut "flach" ist.

    Ich bezweifel, daß man mit irgendeinem Gerät die "im Studio von unfähigen Tontechs gemachten Fehler" wirklich rückgängig machen kann ... und: wann klingt eine Konserve denn überhaupt "richtig" ???

    Viele Grüsse

  • vitalizer oder EQ zu letzt

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 14:12
    Zitat von "SoLong Audio"

    Im Grunde macht doch der Vitalizer / Expander / Dekompressor / Dynamic Expander ... wie auch immer, erstmal den Rotz rückgängig der in den Studios so fabriziert wird.

    ... paß auf, daß Du mit einer solchen Behauptung nicht "aus dem Fenster" fällst.
    Ich möchte stark bezweifeln, daß Du mit irgendeinem einem Gerät (... nicht einmal mit Kenntnis der Signalverarbeitung im Studio, die nicht mal dort exakt reproduzierbar ist ...) sowas hinbekommst.

    Zitat von "SoLong Audio"

    ... 90% der erhältlichen CD's ( insbesondere dieser TOP 100 Kram ) sind mit Sicherheit auf die Dynamikfähigkeiten eines Ghettoblasters reduziert ...

    ... sicher, und diese Erkenntnis ist doch nicht neu: Chartmucke klingt auf gutabgestimmten LS-Systemen teilweise zum Abkotzen. Aber es muß ja nicht jeder diesen kurzlebigen Müll hören.

    Gut produzierte Musikaufnahmen klingen jedenfalls am Besten, wenn keine Manipulatiopnen vorgenommen werden (... Ortbarkeit, Klangneutralität ...), weil es auch heute noch Toningenieure gibt, die ihr Handwerk verstehen.

    Viele Grüsse

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 10:03
    Zitat von "Mobman"

    ... Ohne mich auf etwas festlegen zu wollen, aber weisst du wieviel der dafür haben möchte?

    ... ruf ihn doch an (er ist vormittags unter der angegebenen Tel.-Nr. zu erreichen ... nachmittags arbeitet er als Musiklehrer an einer Musikschule) und frag ihn.

    Ein "Tip": da er die Boxen ständig hin und her bzw. aus dem Weg räumen muß, wirst Du bestimmt einen guten "Kurs" erzielen ... :D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 09:01
    Zitat von "tonzwerg"

    Das ist aber nunmal der Preis, den man für viel Schalldruck aus kleinen Schachteln zahlen muß.

    ... und dennoch ist die Höhe des "zu zahlenden Preis" (akustisch gesehen ...) nicht immer gleich hoch.
    Bei Hörvergleichen zeichnen sich zwischen verschiedenen konstruktiven Ansätzen (und zwar schon bei unterschiedlich abgestimmten BR-Systemen ...) sehr wohl hörbare Unterschiede ab. 8)

    Ich favorisiere - sofern keine riesigen Basswände (mit "richtigen" Hörnern ...) aufgestellt werden können, den Einsatz von Horn-Hybriden, bei denen der Vent NICHT DIREKT in den Raum - sondern über ein Horn abstrahlt (ergibt erheblich breitbandigere Wirkung, bessere Bedämpfung ... ist nur etwas blöd zu berechnen ...).

    Ich habe wirklich im Laufe der Jahre schon viel probiert und mich nervte bei kleinen, kompakten Basskisten immer der undifferenzierte Klang (z.B. Bassdrum zusammen mit E-Bass ... zumal: ich spiele selbst seit über 30 Jahren Bass ...).

    Wenn ich mucke, nehme ich "richtige" Hörner (also geschlossene Rückkammer ...) oder Hornhybride ... es macht einfach mehr Spaß.

    Und Bandpässe sind - für meinen Geschmack - nur für das Pantoffelkino (zum "unsichtbar-hinter-die-Couch-schieben ...) geeignet ... :twisted:

    Zitat von "TBF"

    was manche vergessen der 1 Watt F-gang interessiert im großsignalbetreib überhaupt nicht - da trennt sich die Spreu vom weizen

    ... komisch, daß dieser - m.E. wichtige ! - Punkt so wenig Beachtung findet. Viele schauen sich eine F-Messung an und "fabulieren" dann, welche Kiste wohl "bässer" ist.
    Der F-Verlauf sagt nicht nur "wenig" über das Zeitverhalten, sondern auch nichts über die zu erwartende Performance bei realistischen Pegeln aus.

    Selbst Maximalpegelmessungen (mit vorgegebenem max. Klirr) sind mit Vorsicht zu bewerten, wenn sie z.B. mit einem Sweep gemessen wurden.
    Denn: Was passiert pegelmässig bei "Frequenzgemischen" (z.B. Schwebung durch zwei benachbarten Frequenzen ... könnte z.B. bei Bass und Keyboard auftreten ...) ?

    Man kann wahrscheinlich für jedes System ein "passendes" Signal basteln, an dem es sich dann verschluckt ...

    Viele Grüsse

  • EVM 12l

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 08:51
    Zitat von "PA-maker"

    bei 105db/1watt/55-190Hz

    ... Ergänzung: in einem Meter Abstand und bei einem Pegelabfall von max -6 dB (im angegebenen F-Bereich - der Pegelverlust tritt aber erst an den Übertragungsgrenzen auf - dazwischen ist die Linearität und die Empfindlichkeit sehr hoch).

    Viele Grüsse

  • EVM 12l

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 08:51
    Zitat von "PA-maker"

    bei 105db/1watt/55-190Hz

    ... Ergänzung: in einem Meter Abstand und bei einem Pegelabfall von max -6 dB (im angegebenen F-Bereich - der Pegelverlust tritt aber erst an den Übertragungsgrenzen auf - dazwischen ist die Linearität und die Empfindlichkeit sehr hoch).

    Viele Grüsse

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2004 um 08:44
    Zitat von "Mobman"

    ... Boxen die mir irgendjemand ohne Bedenken empfehlen könnte? Sollte natürlich nicht das teuerste sein.

    ... es gibt einen Musiker, der seine alten quadral PA-Systeme (pro-150 und passende Bässe) verkaufen will (... er spielt jetzt über zwei SK-12"/1"-Tops ... und EINEM SK-Basshybrid ...). Mit den pro-150 (und den dazu passenden Passiv-Bässen pro-115) hab ich 3 Jahre im Raum Hannover mit einer Top40-Band gemuckt (auch in Zelte) ...

    Schau mal unter: http://www.sound-klinik.de/guenst.htm (Gebrauchtes Material...)

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