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Beiträge von Sound-Klinik

  • Band, Kirche, Boxen...

    • Sound-Klinik
    • 8. März 2004 um 08:30
    Zitat von "Urs"

    ...
    ... nur darüber schwafeln was man machen könnte ist nun doch schon oft gemacht worden. aber da bräuchte man sicher das doppelte an geld. wer schon so eine frage stellt, der kümmert sich sicher nicht um die perfekte einhaltung der parameter. es fehlt halt einfach auch das wissen, ich will bitte niemand hier fertig machen, aber für jeden das, was sein wissen und vor allem auch budget hergibt. also es geht hier bei dem budget wohl auch um eine einfache lösung ...
    ...

    Falls Du auf meinen Beitrag abzielst - nur soviel:
    Kirchen, Schulen und Turnhallen sind angefüllt mit "Lautsprechermüll", der für den "irgendwann mal" geplanten Einsatzzweck nicht funktioniert ... und Gemeinden/Städten jedes Jahr viel Geld durch eigentlich unnötige Ausgaben kostet (... weil: alle wollten "sparen", eine sofortige "Lösung" und haben sich von windigen "Experten" dann "belatschern" und sich die Hütte mit Billigschrott vollstellen lassen).

    Ich habe daher mal versucht, die Randbedingungen in Kirchen - übrigens völlig Produkt- und Herstellerunabhängig - zu verdeutlichen.

    Mit kleinen "PA-Böxchen" wird das in Kirchen wirklich nichts (kugelförmige Abstrahlung bei tiefen Frequenzen ist "tödlich" in Kirchen !!!) - im Vergleich zu Schallzeilen klingt es im ersten "Vorführ"-Moment dann zwar erstmal "bässer" (es "quackt" weniger) - aber irgendwann merkt auch der dusseligste Chorleiter, daß es nicht richtig "geht".

    Auch Beiträge wie "bei uns in der Kirche klappt es aber gut" sind wenig hilfreich und auch subjektiv - zumal auch noch die Kirchen dann in der Praxis sehr unterschiedlich zu beschallen sind: es gibt ältere Kirchen mit langgezogenem Hauptschiff - neuere mit recht breiter Hörfläche - usw. ...).

    Das alles erschlagende Argument "Budget" ist hier die eigentliche Falle, in die Gemeinden regelmässig tappen. Und es finden sich immer "Anbieter", die es denen dann "besorgen" ...

    Geht mal in ein Autohaus und sagt dort, daß Ihr ein neues Auto für 500,- Euro haben wollt, weil das Budget nicht größer ist - man wird den Kunden auslachen.
    Nur bei Beschallungen wird nicht gelacht, sondern (schon seit ...zig Jahren ...) Schrott angeboten und installiert. Schade um jeden Cent, der dafür ausgegeben wurde ...

    Viele Grüsse sendet

  • Band, Kirche, Boxen...

    • Sound-Klinik
    • 8. März 2004 um 08:11
    Zitat von "Pulenk"

    cyberlight:

    http://www.fohhn.com/php/?pid=44

    ... nach den "Daten" hat das System eine Rückwärtsdämpfung von 20 dB - etwa auch bei 70 Hz (glaub ich jedenfalls nicht !).

    Interessant wären mal (um vergleichen zu können: ehrliche ...) Messungen bei 0° und anderen Winkeln (ich gebe bei "meiner" schließlich auch das Abstrahlverhalten bei 90° und bei 180° - also nach "hinten" - an ...).

    Es gibt übrigens noch mehr angebliche Cardioidstrahler "auf dem Markt" (es gibt da auch so kleine runde - röhrenförmige - Dinger ... :wink: ) ... die in der Praxis dann aber - wenn man es wirklich genau nimmt - dann doch keine Cardioidstrahler sind ...

    Viele Grüsse sendet

  • Band, Kirche, Boxen...

    • Sound-Klinik
    • 7. März 2004 um 18:32

    ... das Wichtigste in halligen Räumen ist einmal, daß man möglichst wenig Schall gegen Begrenzungsflächen (Wände, Decken, Boden) abstrahlt, weil die Schallenergie reflektiert wird und - mit einer zeitlichen Verzögerung - wieder auf die Mikros zurückwirkt.
    In leeren Kirchen ist das auch mit dezentraler Beschallung (also mehrere kleine Kisten) nicht zu erreichen, weil insgesamt Schallenergie in den Raum abgegeben wird, die zu einem Nachhall führt.

    Kleine PA-Boxen (also z.B. 12"/1") strahlen unterhalb von etwa 300 ... 600 Hz - je nach ihrer Gehäusegröße - praktisch kugelförmig ab und sorgen damit für eine zu starke Schalleinstrahlung in den Raum bei tiefen Frequenzen (... daher wird dieser F-Bereich bei vielen "Installationen" dann i.d.R. abgesenkt ...)

    Ein weiterer - wesentlicher - Punkt ist die Mikrofonierung. Mikrofone sollten im Verhältnis zum Schallfeld im Raum einen möglichst hohen Direktschallanteil haben (also entweder möglichst nah besprochene Mikros verwenden - oder alternativ geeignete Richtrohre bei Altar und Rednerpulten).

    Mit Elektronik (Feedbacksuppressoren oder EQs) können Mängel in der LS- und Mikrofonauswahl nicht beseitigt werden - man kann höchstens Schadensbegrenzung (z.B. durch Hochpass bei etwa 500 Hz ... :wink: ) treiben.

    Die Übertragung von E-Bass in Kirchen ist sehr heikel (längere Nachhallzeiten gerade bei tiefen Frequenzen) - zumal eine Kirche aufgrund ihrer Akustik eher für sakrale Orgelmusik "vorgesehen" ist.

    Viele Grüsse sendet

  • Schalldrücke

    • Sound-Klinik
    • 7. März 2004 um 18:06

    ... spätestens oberhalb von 140 dB (Schmerzgrenze) ist jegliche Diskussion im PA-Bereich m.E. überflüssig.

    Und gar über 200 dB (... was mit Musiksignalen in Luft physikalisch gesehen gar nicht mehr geht !!!) zu reden, ist (wie bereits dargelegt) völliger Irrsinn - zumal sich solche Schallpegel (theoretisch) höchstens als Druckanstief bei einem Knall (wenn überhaupt) realisiseren lassen würden.

    Und: Schon bei weitaus geringeren Pegeln würde bei jedem (!) Menschen nicht nur das Trommelfell (... wohl auch die Augen und inneren Organe ...) "wegfliegen" ...

    Fazit: Solche Überlegungen gehören in die Rubrik "Allmacht"-Phantasien auf Krawallorgien.
    Schon weitaus geringere Pegel führen - je nach Pegelhöhe - in Minuten oder gar Sekunden zu schwerwiegenden Hörschäden (... und das ist dann absolut nicht mehr komisch für die Betroffenen !)

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • Sound-Klinik
    • 6. März 2004 um 14:37

    ... wenn Du mit dem Limiter die Spitzen gekappt hast, um ohne Clip mehr Gas geben zu können, liegt aber auch eine Kompression des Signals vor ...

    Bist Du 100 %-ig sicher, daß die LS "gestunken" haben ?

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • Sound-Klinik
    • 6. März 2004 um 14:37

    ... wenn Du mit dem Limiter die Spitzen gekappt hast, um ohne Clip mehr Gas geben zu können, liegt aber auch eine Kompression des Signals vor ...

    Bist Du 100 %-ig sicher, daß die LS "gestunken" haben ?

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • Sound-Klinik
    • 6. März 2004 um 09:12

    ... ist das mit "meine Schwingspule riecht so komisch" jetzt wirklich erstgemeint - oder willst Du uns hier verkohlen ? :)

    Falls es aber wirklich ernstgemeint war:
    Die Leistungsangaben von 18Sound sind eigentlich ganz passabel.

    Anhand Deiner Angaben kann man eigentlich nicht sehr viel sagen - gibt es von den Systemen eigentlich Impedanzmessungen ?
    Wie war das Quellensignal beschaffen (waren da quasi Sinustöne drauf, die Du mit Nennleistung "draufgebrettert" hast) ?

    Leistungsmessungen werden unter genau definierten Randbedingungen durchgeführt - wenn man einem Chassis dann "mehr" zumutet, muß man ggf. mit einem Ausfall rechnen.


    Viele Grüsse sendet

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • Sound-Klinik
    • 6. März 2004 um 09:12

    ... ist das mit "meine Schwingspule riecht so komisch" jetzt wirklich erstgemeint - oder willst Du uns hier verkohlen ? :)

    Falls es aber wirklich ernstgemeint war:
    Die Leistungsangaben von 18Sound sind eigentlich ganz passabel.

    Anhand Deiner Angaben kann man eigentlich nicht sehr viel sagen - gibt es von den Systemen eigentlich Impedanzmessungen ?
    Wie war das Quellensignal beschaffen (waren da quasi Sinustöne drauf, die Du mit Nennleistung "draufgebrettert" hast) ?

    Leistungsmessungen werden unter genau definierten Randbedingungen durchgeführt - wenn man einem Chassis dann "mehr" zumutet, muß man ggf. mit einem Ausfall rechnen.


    Viele Grüsse sendet

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • Sound-Klinik
    • 6. März 2004 um 07:51

    ... bei HiFi-Kisten, wo das Chassis nicht optimal "paßt", kann man - wenn die Chassis vorhanden sind und der Entwickler die Teile irgendwie "verwursten" muß - sowas machen.

    Bei PA-Systemen ist mir sowas zu ineffektiv und auch ein wenig zu unsicher.
    Ich hätte Bedenken, daß die Chassis mechanisch eher an ihre Grenzen stossen. Zuletzt hab ich sowas für eine (eigentlich zu kleine) HiFi-Kiste gemacht, weil sonst der Bassbereich zu schwammig geworden wäre.

    Ich weiß nicht, ob der "Innovateuer" Dynaudio heute überhaupt noch in dieser Richtung Zeit investiert - ich meine eher Systeme von denen gesehen zu haben, wo es mehr "konventionell" ablief.

    Die gleiche Firma propagierte vor ca. 20 Jahren auch Filter 1. Ordnung für ihre Weichen, weil das Impulsverhalten besser wäre (die Chassis mußten wirklich seeeeehr breitbandig arbeiten können ...). Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß die das heute ernsthaft noch machen.

    Die letzte "Innovation" von Dynaudio (die ich kenne ...) waren dann LS-Leitungen, die nicht möglichst niederohmig waren, sondern wie Antennenleitungen (mit Wellenwiderstand ...) "arbeiteten". Darüber gab es sogar eine theoretische Abhandlung in einer Fachzeitschrift, das sowas "alles-bisher-dagewesene-in-den-Schatten-stellt".
    Die Bassübertragung war übrigens katastrophal - ein Ingenieur hatte wohl eine Sache irgendwie falsch verstanden oder nicht ganz zuende gedacht ...

    Viele Grüsse sendet

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • Sound-Klinik
    • 6. März 2004 um 07:51

    ... bei HiFi-Kisten, wo das Chassis nicht optimal "paßt", kann man - wenn die Chassis vorhanden sind und der Entwickler die Teile irgendwie "verwursten" muß - sowas machen.

    Bei PA-Systemen ist mir sowas zu ineffektiv und auch ein wenig zu unsicher.
    Ich hätte Bedenken, daß die Chassis mechanisch eher an ihre Grenzen stossen. Zuletzt hab ich sowas für eine (eigentlich zu kleine) HiFi-Kiste gemacht, weil sonst der Bassbereich zu schwammig geworden wäre.

    Ich weiß nicht, ob der "Innovateuer" Dynaudio heute überhaupt noch in dieser Richtung Zeit investiert - ich meine eher Systeme von denen gesehen zu haben, wo es mehr "konventionell" ablief.

    Die gleiche Firma propagierte vor ca. 20 Jahren auch Filter 1. Ordnung für ihre Weichen, weil das Impulsverhalten besser wäre (die Chassis mußten wirklich seeeeehr breitbandig arbeiten können ...). Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß die das heute ernsthaft noch machen.

    Die letzte "Innovation" von Dynaudio (die ich kenne ...) waren dann LS-Leitungen, die nicht möglichst niederohmig waren, sondern wie Antennenleitungen (mit Wellenwiderstand ...) "arbeiteten". Darüber gab es sogar eine theoretische Abhandlung in einer Fachzeitschrift, das sowas "alles-bisher-dagewesene-in-den-Schatten-stellt".
    Die Bassübertragung war übrigens katastrophal - ein Ingenieur hatte wohl eine Sache irgendwie falsch verstanden oder nicht ganz zuende gedacht ...

    Viele Grüsse sendet

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 20:04

    ... nicht nur - die Sache ist auch frequenzabhängig: bei "sehr hohen" Frequenzen wirkt das dann irgendwann wie eine geschlossene Kiste, weil die (Massen-) "Trägheit" zu groß wird ...

    Viele Grüsse sendet

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 20:04

    ... nicht nur - die Sache ist auch frequenzabhängig: bei "sehr hohen" Frequenzen wirkt das dann irgendwann wie eine geschlossene Kiste, weil die (Massen-) "Trägheit" zu groß wird ...

    Viele Grüsse sendet

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 14:50

    ... die Impedanz "geht runter", weil der akustische Schwingkreis (Resonator) bedämpft wird.
    Bei zu starker Bedämpfung geht allerdings auch der Gewinn durch den Resonator bei BR (... d.h. die sonst im Bereich der Abstimmfrequenz stärkere Schallabstrahlung durch den Vent bei gleichzeitig niedrigerer Membranauslenkung) wieder verloren.

    Eine "nicht-ganz-dichte" geschlossene Box wird ebenfalls (Güte ...) bedämpft und es kommt zu einer flacheren und niedrigeren Resonanzspitze.

    Rechnerisch muß man eine resistive Komponente in die Gleichung einbauen (für die mathematisch "Bewanderten": entweder mit einem "i" versehen im Exponenten - oder als Faktor vor der e-Funktion ...).
    Probleme sehe ich allerdings bei der Bestimmung des Koeffizienten. Ich würde wohl (weil es schneller gehen könnte) eher probieren und nachmessen.

    Bei "zu-kleinen" Rohren könnte man die Verluste über die Strömungsgeschwindigkeit im Vent abschätzen. Eine Halbierung der Fläche würde (bei gleichem bewegten Volumen) den "Verschiebeweg" verdoppeln. Und da Reibungskräfte "in etwa" linear abhängig von der Geschwindigkeit sind, könnte man das Ganze doch mit ein paar "Formeln" etwas vorhersehbarer machen (vielleicht hat ja jemand Lust ... :wink: ).

    Viele Grüsse sendet

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 14:50

    ... die Impedanz "geht runter", weil der akustische Schwingkreis (Resonator) bedämpft wird.
    Bei zu starker Bedämpfung geht allerdings auch der Gewinn durch den Resonator bei BR (... d.h. die sonst im Bereich der Abstimmfrequenz stärkere Schallabstrahlung durch den Vent bei gleichzeitig niedrigerer Membranauslenkung) wieder verloren.

    Eine "nicht-ganz-dichte" geschlossene Box wird ebenfalls (Güte ...) bedämpft und es kommt zu einer flacheren und niedrigeren Resonanzspitze.

    Rechnerisch muß man eine resistive Komponente in die Gleichung einbauen (für die mathematisch "Bewanderten": entweder mit einem "i" versehen im Exponenten - oder als Faktor vor der e-Funktion ...).
    Probleme sehe ich allerdings bei der Bestimmung des Koeffizienten. Ich würde wohl (weil es schneller gehen könnte) eher probieren und nachmessen.

    Bei "zu-kleinen" Rohren könnte man die Verluste über die Strömungsgeschwindigkeit im Vent abschätzen. Eine Halbierung der Fläche würde (bei gleichem bewegten Volumen) den "Verschiebeweg" verdoppeln. Und da Reibungskräfte "in etwa" linear abhängig von der Geschwindigkeit sind, könnte man das Ganze doch mit ein paar "Formeln" etwas vorhersehbarer machen (vielleicht hat ja jemand Lust ... :wink: ).

    Viele Grüsse sendet

  • PC-Box für a bissl Audioschnitt

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 12:41

    ... hm ... wo werden denn nun nochmal die Control-1 gefertigt ... mal überlegen, gestern wußte ich es noch ... :wink:

  • PC-Box für a bissl Audioschnitt

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 12:41

    ... hm ... wo werden denn nun nochmal die Control-1 gefertigt ... mal überlegen, gestern wußte ich es noch ... :wink:

  • Schalldrücke

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 10:55

    ... wenn ich mich nicht vertippt habe, entsprechen 200 dB Schalldruck (0 dB entsprechend 20 uPa) einem Wechseldruckpegel von etwa dem 20-fachen des (normalen) Luftdrucks - und sowas ist Schwachsinn ("weniger" als Vakuum gibts nicht) ...

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 08:10

    ... für Boxen - die "bewegt" werden - kann ich nur Birkenmultiplex empfehlen.
    Spannplaten oder MDF sind zwar akustisch i.O. - aber für die Festigkeit/"Bröselsicherheit" (beim Transportieren ... z.B. Stöße an den Ecken oder Kanten) wäre mir das zu heikel.
    Eine Spannplattenbox, die von Roadies regelmässig ein- und ausgeladen wird, sieht schon nach wenigen Jobs wie Schrott aus.

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 5. März 2004 um 08:10

    ... für Boxen - die "bewegt" werden - kann ich nur Birkenmultiplex empfehlen.
    Spannplaten oder MDF sind zwar akustisch i.O. - aber für die Festigkeit/"Bröselsicherheit" (beim Transportieren ... z.B. Stöße an den Ecken oder Kanten) wäre mir das zu heikel.
    Eine Spannplattenbox, die von Roadies regelmässig ein- und ausgeladen wird, sieht schon nach wenigen Jobs wie Schrott aus.

    Viele Grüsse sendet

  • 15/1 Fullrange Bausatz?

    • Sound-Klinik
    • 4. März 2004 um 17:19

    ... wieso schaust du nicht mal nach gebrauchtem Material - manchmal kann man für einen guten Kurs auch richtig gute Systeme ergattern ...

Anstehende Termine

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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