1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von Sound-Klinik

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2003 um 18:14

    ... Wenn man eine - (mit Vorsicht !!!) kleine - Gleichspannung anlegt, dann bewegt sich die Membran "nach vorn", wenn am roten (+) Pol eine positive Spannung anliegt.

    Wenn man die Membran kurz (und möglichst schnell - ohne sie dabei zu zerstören ...) in den Magneten hineinbewegt bzw. "nach hinten", dann entsteht am roten (+) Pol eine negative (Induktions-) Spannung.

    Viele Grüsse sendet

  • 2 Weg Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2003 um 18:09
    Zitat von "Clyde"

    Wie und womit kann man denn den Phasengang beinflussen?
    gibt es da auch grundschaltungen zu, wo man halt die Werte der Bauteile anpassen kann?

    Was bedeutet "Load matching" genau und worauf kommt es da an?

    ... auch passive Filter beeinflussen sowohl die Amplitude als auch Phasengang - mit bestimmten Netzwerken kann man auch nur an der Phase herumschieben, um Laufzeitunterschiede zwischen den Chassis zu kompensieren. Der "Regelbereich" ist dabei naturgemäß kleiner als bei aktiven Lösungen - aber wenn man sich bei der Chassisauswahl und -plazierung Mühe gibt, geht es schon auch passiv.

    "Load-matching" bedeutet, daß man den Impedanzverlauf etwas "gradliniger" macht, damit auch "preiswerte" Verstärker keine Probleme machen. Dies betrifft sowohl Unterimpedanzen (z.B. durch Weichenresonanzen, wenn LC-Kreise zu wenig bedämpft werden ...) als auch Impedanzspitzen.

    Viele Grüsse sendet

  • 2 Weg Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2003 um 18:09
    Zitat von "Clyde"

    Wie und womit kann man denn den Phasengang beinflussen?
    gibt es da auch grundschaltungen zu, wo man halt die Werte der Bauteile anpassen kann?

    Was bedeutet "Load matching" genau und worauf kommt es da an?

    ... auch passive Filter beeinflussen sowohl die Amplitude als auch Phasengang - mit bestimmten Netzwerken kann man auch nur an der Phase herumschieben, um Laufzeitunterschiede zwischen den Chassis zu kompensieren. Der "Regelbereich" ist dabei naturgemäß kleiner als bei aktiven Lösungen - aber wenn man sich bei der Chassisauswahl und -plazierung Mühe gibt, geht es schon auch passiv.

    "Load-matching" bedeutet, daß man den Impedanzverlauf etwas "gradliniger" macht, damit auch "preiswerte" Verstärker keine Probleme machen. Dies betrifft sowohl Unterimpedanzen (z.B. durch Weichenresonanzen, wenn LC-Kreise zu wenig bedämpft werden ...) als auch Impedanzspitzen.

    Viele Grüsse sendet

  • Digitales Equipment im Signalweg

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2003 um 18:02

    ... wie meinst Du das beim Ultramizer ?

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2003 um 10:16

    ... ob es (wie auch immer) "bässer" klingt, ist ja - gerade bei den Bässen - oft Geschmacksache ... :-?

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2003 um 10:16

    ... ob es (wie auch immer) "bässer" klingt, ist ja - gerade bei den Bässen - oft Geschmacksache ... :-?

    Viele Grüsse sendet

  • Zylinderwelle oder nicht, doch abhängig vom Hersteller ?

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2003 um 17:48
    Zitat von "Da Philipp"

    An alle Vorschreiber, bitte lest einfach mal ein AES- White paper von Christian Heil überlegt euch dann wie so ein Line array wirklich funktioniert und hört endlich auf mit repetativen Marketingaussagen von JBL, Meyer oder d&b und hört euch einfach mal ein funktionerendes Line-Array an wie ...

    ... dann kannst Du mich ja nicht (... obwohl ich ja auch einer dieser "Vorschreiber" bin ...) gemeint haben, oder ?

    Denn: Erstens haben mich Marketingaussagen irgendwelcher Hersteller noch nie besonders interessiert ... geschweige denn fasziniert ...

    Zweitens war mir die Funktionsweise von Linienstrahlern schon klar, bevor der Begriff "Line-Array" in Mucker- und Beschallerkreisen überhaupt ein Thema war bzw. bevor sowas in der "Fachpresse" verstärkt herumgeisterte.

    Über die Reichweitenproblematik bei unterschiedlichen Wellenlängen hatte ich mich ja bereits mal ausgelassen.
    Ich bin der Meinung, daß Arrays für (Fullrange-) Musikübertragungen nur bei Großveranstaltungen und in geeigneten Locations überhaupt Sinn machen - bei reiner Sprachübertragung darf die Location dann auch ein bißchen kleiner sein (... und Linienstrahler werden ja - wenigstens vom Prinzip her - schon seit Jahrzehnten - mal mehr oder mal weniger erfolgreich - in Kirchen eingesetzt).

    Als ich die ersten Arrays gesehen hab, war mein erster Gedanke: "Ach, jetzt bauen die also auch große Schallzeilen für die Mucker :lol: - mal sehen, wie die das bei hohen Frequenzen hinkriegen ..."

    Und noch eine Anmerkung: auch noch so teuere und in der Fachpresse "heiliggesprochene" Linienstrahler haben so ihre Tücken - es gibt Probleme (nur zwei Stichworte: hohe Frequenzen, horizontale Directivity), die nur schwer (vielleicht sogar nicht "richtig" ...) in den Griff zu bekommen sind.

    Viele Grüsse sendet

  • Digitales Equipment im Signalweg

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2003 um 10:18

    ... ich hab den Artikel von Fritz Fey gelesen - die Problematik mit den "Intersample Peaks" ist sicher nicht das einzige in den letzten Jahren verstärkt aufgetretenes Problem bei CD-Produktionen - aber erklärt vielleicht, warum gerade ältere CD-Player (mit ihrem z.T. noch "mehr analogem" Filterdesign) wohl besser mit manch neuer Produktion klarkommt.
    Auch wenn der Artikel nur ein Problem in der Digitaltechnik anspricht, sollte er m.E. von allen "Digital-ist-geil"-Freaks wenigstens mal gelesen werden.

    Generell zeigt sich, daß die sogenannten digitalen "Klangverbesserer" es wohl heute ermöglichen, den Frequenzgang (... wenigsten an einer Abhörposition im Raum ... :) ) zu "verbessern", die Dynamik in der Musik gegen null tendieren zu lassen ... und es auch völlig untalentierten Sängern (endlich ???) ermöglicht wird, wenigstens im Studio den richtigen Ton zu treffen ...

    Die hörbaren Unterschiede zwischen Digitalequipment von "Ohringer" und TC liegen aber m.E. nicht (... nur ?) am o.g. Problem.

    Bei der Digitaltechnik wird immer argumentiert, daß es keine Verluste gibt (was gelogen ist - es wird mit einer bestimmten, endliche hohen Abtastrate gearbeitet), daß Rauschen kein Problem mehr ist (auch gelogen, es gibt Quantisierungsrauschen - und der Headroom ist geringer, weil es oberhalb von 0 dB sofort hörbar verzerrt ...) u.v.m.

    Sicher, wenn das Signal erst einmal (mit wirklich guten Wandlern ?) digitalisiert wird und SOLANGE WIR AUF DIGITALER EBENE BLEIBEN (!), haben wir keine Verluste und die Bearbeitungsmöglichkeiten (ob sinnvoll oder nicht ...) sind nahezu unbegrenzt.
    NUR: irgendwann kommt dann ein (hoffentlich guter ?) D/A-Wandler ins Spiel. Und ab hier ist ist es dann mit der tollen digitalen Welt wieder vorbei.

    Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: ich setze selbst auch digitales Equipment ein (Live-Mitschnitte auf DAT, Mastering mit digitalem Multibandkompressor, mehrere digitale Hallgeräte, digitale Delays usw.).

    Aber: zum Mischen bleibe ich (erst einmal) bei analog, bei Single-Kompression (z.B. Gesang) bleibt es bei mir analog - dto. bei der Verstärkertechnik (kein Class D !).

    Viele Grüsse sendet

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2003 um 10:02
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ja, wie denn auch, ohne Gaußmeter....... ;)

    ... Scherzkeks ... vielleicht messe ich sowas, indem ich den absoluten SPL bezogen auf 1 W/1m messe (MLSSA kann sowas nämlich :) ) - und wenn sich Wirkungsgrad und Amplitudenfrequenzverlauf des Treibers praktisch nicht geändert haben, dann muß da wohl der "richtige" Magnet drin sein :wink: ...

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2003 um 09:35
    Zitat von "Mnyut"

    Wie ist das mit dem Stapeln der Boxen? "Port" an "Port" oder egal?

    Sound-Klinik: Du hast ja in Sindelfingen beim Treffen gemeint, das es bei echten Hörnern wohl egal ist.
    Kann mich aber leider nicht mehr dran erinnern ob wir das auch für Hybiden besprochen haben.

    ... hängt von der Position und der Größe der Austrittsöffnungen ab.
    Auf jeden Fall beeinflussen sich die Ports zweier Systeme, wenn sie (akustisch) sehr dicht zusammen sind.
    Wenn Öffnungen direkt am Boden sind, ist die Wirkung aber stärker.
    Ich tendiere dazu, Schallaustrittsöffnungen in Bodennähe arbeiten zu lassen.

    Wenn ein Hybrid - akustisch gesehen - "etwas mehr Horn" ist, dann wird der Einfluß gegenseitiger Beeinflussung geringer sein, als wenn ein Hybrid "mehr Bassreflex" ist.
    Die meisten Hybridbässe, die ich bisher (von Mitbewerbern :wink: ) gesehen hab, sind "mehr Bassreflex" (was auch den eingeschränkteren Übertragungsbereich erklärt ...).

    Man kann das auch sehr gut am Impedanzverhalten sehen: Impedanzminima treten immer dort auf, wo die akustische Bedämpfung höher ist (besserer Strahlungswiderstand).
    Ein "mehr Bassreflex"-Hybrid hat eigentlich nur ein richtig ausgeprägtes Minimum bei seiner Abstimmfrequenz (und fällt oberhalb 100 Hz schnell im Pegel ab ...) - ein "mehr Horn"-Hybrid hat dagegen ein zweites (vielleicht sogar drittes) Minimum, welches genauso ausgeprägt ist.

    Ich hatte hierzu ja mal zwei Messungen von einem 15"-Hybrid hier ins Forum gestellt (Schallpegel- und Impedanzverlauf), wo man diesen Zusammenhang gut sehen kann.

    Es wird immer Meinungen geben, daß es "bässer" klingt, wenn eine Box gedreht wird - oder in einem anderen Fall gerade dann, wenn nicht gedreht wird.
    Generelle Tipps gibt es nicht, weil die Systeme auch zu unterschiedlich in ihrem "Rudel"-Verhalten :( sind.
    Ob und wann der Klang sich wirklich verbessert, ist dann auch noch subjektiv (Bässe sind irgendwie Geschmacksache ...), weil u.U. dabei bestimmte Frequenzen bevorzugt werden, die dann zu einem (wie auch immer) "runderem" Klangbild führen.
    Ich würde Aussagen wie z.B. "wenn ich den oberen Bass so drehe, daß die Ports ganz dicht zusammen sind, klingt es besser ..." nicht überbewerten - nur Messungen in einem realistischen Hörabstand sind da aussagekräftig.


    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2003 um 09:35
    Zitat von "Mnyut"

    Wie ist das mit dem Stapeln der Boxen? "Port" an "Port" oder egal?

    Sound-Klinik: Du hast ja in Sindelfingen beim Treffen gemeint, das es bei echten Hörnern wohl egal ist.
    Kann mich aber leider nicht mehr dran erinnern ob wir das auch für Hybiden besprochen haben.

    ... hängt von der Position und der Größe der Austrittsöffnungen ab.
    Auf jeden Fall beeinflussen sich die Ports zweier Systeme, wenn sie (akustisch) sehr dicht zusammen sind.
    Wenn Öffnungen direkt am Boden sind, ist die Wirkung aber stärker.
    Ich tendiere dazu, Schallaustrittsöffnungen in Bodennähe arbeiten zu lassen.

    Wenn ein Hybrid - akustisch gesehen - "etwas mehr Horn" ist, dann wird der Einfluß gegenseitiger Beeinflussung geringer sein, als wenn ein Hybrid "mehr Bassreflex" ist.
    Die meisten Hybridbässe, die ich bisher (von Mitbewerbern :wink: ) gesehen hab, sind "mehr Bassreflex" (was auch den eingeschränkteren Übertragungsbereich erklärt ...).

    Man kann das auch sehr gut am Impedanzverhalten sehen: Impedanzminima treten immer dort auf, wo die akustische Bedämpfung höher ist (besserer Strahlungswiderstand).
    Ein "mehr Bassreflex"-Hybrid hat eigentlich nur ein richtig ausgeprägtes Minimum bei seiner Abstimmfrequenz (und fällt oberhalb 100 Hz schnell im Pegel ab ...) - ein "mehr Horn"-Hybrid hat dagegen ein zweites (vielleicht sogar drittes) Minimum, welches genauso ausgeprägt ist.

    Ich hatte hierzu ja mal zwei Messungen von einem 15"-Hybrid hier ins Forum gestellt (Schallpegel- und Impedanzverlauf), wo man diesen Zusammenhang gut sehen kann.

    Es wird immer Meinungen geben, daß es "bässer" klingt, wenn eine Box gedreht wird - oder in einem anderen Fall gerade dann, wenn nicht gedreht wird.
    Generelle Tipps gibt es nicht, weil die Systeme auch zu unterschiedlich in ihrem "Rudel"-Verhalten :( sind.
    Ob und wann der Klang sich wirklich verbessert, ist dann auch noch subjektiv (Bässe sind irgendwie Geschmacksache ...), weil u.U. dabei bestimmte Frequenzen bevorzugt werden, die dann zu einem (wie auch immer) "runderem" Klangbild führen.
    Ich würde Aussagen wie z.B. "wenn ich den oberen Bass so drehe, daß die Ports ganz dicht zusammen sind, klingt es besser ..." nicht überbewerten - nur Messungen in einem realistischen Hörabstand sind da aussagekräftig.


    Viele Grüsse sendet

  • Digitales Equipment im Signalweg

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2003 um 09:10

    ... ohne Leerzeichen gehts aber besser:

    http://www.studio-magazin.de/Leseproben/Jen…%200%20dBFS.pdf

  • Zylinderwelle oder nicht, doch abhängig vom Hersteller ?

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 18:34

    ... es wäre ja auch stinklangweilig, wenn jeder Soundmensch mit jeder Technologie in jeder Location immer den "perfekten" Sound zaubern würde (oder könnte ...).

    Ich finde es jedenfalls immer wieder belustigend, wenn eine Materialschlacht (... mit Digitalcontrollern, "einigen hundert" gesetzten Filtern, ganz viel Holz und bis zum Rand mit Hightech-Müll gefülltes Siderack) dann ins Chaos führt ... und bei anderer Gelegenheit erfahrene, findige Soundleute mit Minimal-Lösungen eine guten Job machen.

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 17:21
    Zitat von "I-BoT"

    ...
    kostet schaumstoff vor den boxen leistung ???

    ... kommt auf den Schaumstoff an. Den Schaumstoff, den ich für meine Boxen verwende, dämpft bei 15 kHz nicht mal 0,5 dB.

    Im Bassbereich ist es somit ziemlich sch...egal (solange nichts flattert).

    Ob ein Schaumstoff geeignet ist, kann man schon am Gewicht abschätzen. Schwere Materialien dämpfen stärker (größeres Fächengewicht !) als leichtere. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Porigkeit des Materials.

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 17:21
    Zitat von "I-BoT"

    ...
    kostet schaumstoff vor den boxen leistung ???

    ... kommt auf den Schaumstoff an. Den Schaumstoff, den ich für meine Boxen verwende, dämpft bei 15 kHz nicht mal 0,5 dB.

    Im Bassbereich ist es somit ziemlich sch...egal (solange nichts flattert).

    Ob ein Schaumstoff geeignet ist, kann man schon am Gewicht abschätzen. Schwere Materialien dämpfen stärker (größeres Fächengewicht !) als leichtere. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Porigkeit des Materials.

    Viele Grüsse sendet

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 17:10
    Zitat von "rockline"

    ...
    Zum Mambrantausch als solches: was soll da den Klang verändern? Vorausgesetzt ich mache den Spalt korrekt sauber, ziehe den Deckel gleichmäßig an (Zentrierung ergiebt sich von selbst!), habe ich ein Neuteil vor mir.

    ... das deckt sich auch 100 %-ig mit meinen Erfahrungen ...

    Zu heruntergefallenen Boxen: Ich habe schon Treiber gemessen und bei Bedarf mit neuen Schwingspulen versehen, die z.B. von der Laderampe geflogen sind. Daß der Magnetismus in nennenswerter Weise verlorenging, konnte ich dabei - wenistens bisher - messtechnisch nicht feststellen.

    Viele Grüsse sendet

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 17:05
    Zitat von "wg"

    ...
    Eine Polplatte darf keinen Abstand zum Magneten haben, mit UHU –Plus schwierig zum kleben. Bitte mit einem Gaussmeter nachmessen.
    Gruß
    wg

    ... die Alternative wäre LS-Verschrotten gewesen - Die Messung des reparierten Monis zeigte übrigens keinen gravierenden Unterschied zum Original-Sollfrequenzgang.

    ... und ... ähhh ... ein Gaussmeter habe ich leider nicht im Schrank ... :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Digitales Equipment im Signalweg

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 16:54

    ... die Wandler machen wohl das meiste aus - allerdings spielt das Laufwerk (... ein sehr gutes Laufwerk hatte z.B. einer der ersten CD-Player: der CD-100 von Philips - das war ein richtiger "Panzer" ...) und die Leistungsfähigkeit der Fehlerkorrektur eine Rolle ... besonders wenn die CDs nicht ganz sauber oder fehlerfrei sind.

    Viele Grüsse sendet

  • Digitales Equipment im Signalweg

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 12:42
    Zitat von "jeff"

    ... in ihrer übertragungsqualitat drastisch verbessern sollen wenn man sie extern tacktet. natürlich mit einem guten und stabielen tackt.

    hast du sowas schonmal ausprobiert bzw. gemessen?
    grüße

    ... hab ich nicht - ich wollte ja auch keine große "Reihenuntersuchung" losbechen lassen.
    Ich vermute die Fehler allerdings mehr bei der nicht so guten Linearität der Wandler.
    Wenn die Quantisierung nicht gleichmässig genug verläuft, führt dies zu Verzerrungen im Signal.

    Ich hab einen alten Philips CD-Player (CD-473), der noch mit (sehr guten !) 16-bit-Linearwandlern arbeitet (also nicht 1-bit ...) und über einen exzellenten, sauberen Klang verfügt.
    Besonders mit einigen audiophilen CDs hört man ganz deutlich Klangunterschiede im Vergleich zu neueren Geräten der mittleren bis gehobenen Preisliga.

    Vor 2 Jahren hatte ich mir einen Philips-DVD-Player (das Modell weiß ich nicht mehr ...) gekauft. Die Klangqualität bei CD-Wiedergabe war richtig scheußlich und ich hab das Gerät nach wenigen Tagen umgetauscht und mir dann ein (etwa doppelt so teures) Gerät von Onkyo (DV-S555) gekauft ... und der "alte" CD-Player klingt trotzdem immer noch - etwas- besser (... ich hab ihn immer noch ...).

    Viele Grüsse sendet

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2003 um 11:38
    Zitat von "wg"


    Hallo Sound Klinik,
    da muss ich widersprechen es gibt keine 100% identische Membranen jede Membrane verändert den Klang.
    Gruß
    wg

    ... jetzt bist Du aber spitzfindig ... bist Du denn mit 97 % einverstanden (... es mag ja hier und da auch mal größere Toleranzen geben ... :wink: ) ?

    Gelegentlich (und eher unfreiwillig und daher ausdrücklich selten !) repariere ich auch mal Treiber (... im letzten Jahr hab ich für einen Musikerkollegen sogar mal mit UHU-plus einen Magneten eines 15"er wieder auf die Polplatte geklebt - zentriert habe ich mit Büroklammern - die Kiste läuft heute noch ...) und überprüfe das Ganze dann sicherheitshalber mit einer Messung.

    Bisher hab ich wirklich große Abweichungen nur bei der 2x12"/2"-Box einer Band aus Bremen ("Forti...") festgestellt. Die hatten den Treiber vor grauer Vorzeit mal bei Monacor (?) gekauft und über vielerlei "Umwege" eine Ersatzmembran bekommen (war nicht "100 % identisch" - genaugenommen nicht mal 50 % :D ).
    Ich hab denen dann die Weiche "über dem Daumen" etwas "modifiziert".

    Viele Grüsse sendet

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  2. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  3. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  4. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  5. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  6. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  7. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  8. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  9. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  10. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen