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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • buch über boxen

    • Sound-Klinik
    • 27. Juni 2007 um 13:35
    Zitat von "orthifant"

    wer kann mir ein buch emfehlen was über pa boxen ist . zb. berechnung von boxen und frequenzweichen. was man beachten muss damit man sie sich nicht durch schiesst usw..


    ... schau mal auf meiner Website unter "Fachliteratur" (auf dem blauen Navigations-Balken oben/links). :wink:
    Ich könnte mir gut vorstellen, daß du auch beim Punkt "über Akustik" interessante Infos für deine Belange finden könntest.

    Das Berechnen von F-Weichen ist übrigens ein eher hoffnungsloses Unterfangen ... das Berechnen von Bassgehäusen dagegen - z.T. mit Simulationprogrammen - bringt einen schon etwas weiter (... wenigstens bei BR-Kisten, Bandpässen, "idealen" Hörner etc.).

  • Mehrere Fragen zum Thema Pa-Boxen bau

    • Sound-Klinik
    • 27. Juni 2007 um 11:07
    Zitat von "Martin Peters"

    Ich habe angefangen mit einem Klipscheckhorn (nur Bass) und dies auch fertig gestellt. verwendet dafür habe ich einen Eminence Kappa 15L
    Jetz hab ich bemerkt dass der bass sehr tief runter geht aber das der KICK etwas ausbleibt. 1.Frage liegt das an dem verwendeten Lautsprecher oder allgemein an der Bauform?


    Vermutlich sowohl als auch.

    Zitat von "Martin Peters"

    ... ein Einsatz im Freien sollte auch nicht ganz ausgeschlossen sein.


    ... mit Eckhörnern ???
    Vielleicht solltest du dir zunächst ein Gesamtkonzept (Anforderungen, Transportmöglichkeiten, Veranstaltungsgrößen ...) überlegen und nicht irgendwas "zusammenstückeln". :wink:

  • Kaufentscheidung: EAW KF850 oder Seeburg TSE6040 oder doch..

    • Sound-Klinik
    • 27. Juni 2007 um 10:11
    Zitat von "Eventproduction Austria"

    Eventuell noch bei allen Stacks Infras dazu!


    ... besser mehrere - gleiche - Bass-Systeme, die skalierbar sind.
    Ab einer gewissen Menge wirst du bei guten Systemen keine "Infras" (welch ein dämmliches Wort :roll: ) vermissen.

    ... so nebenbei angemerkt: Dir ist doch hoffentlich klar, daß du auf deine am Anfang gestellte Frage hier nie eine eindeutige Antwort bekommen wirst, weil die Geschmäcker und Interessen einfach zu verschieden sind (d.h. einige Kollegen "empfehlen" sowieso - häufig unabhängig vom jeweiligen Einsatzzweck - recht penetrant immer "ihre" Systeme ...).

    Internetforen (dto. "Fachzeitschriften") sind eine brauchbare Informationsquelle, um sich einen Überblick über das derzeit verfügbare Angebot zu verschaffen - sie sind aber (wie so vieles ...) nie objektiv - geschweige denn umfassend/vollständig.

    Und bei PA-Systemen ist es wie mit Wurst- und Fleischwaren: Nicht immer wächst die Qualität der Produkte mit der Größe des Anbieters an. :D

    Ergo: Bilde dir eine eigene Meinung und versuche möglichst, mit den Systemen deiner engeren Wahl auf richtigen Jobs testweise zu arbeiten (d.h. ggf. einfach mal ausleihen !).
    Dann weißt du sicher sehr viel mehr, als wenn du dir hier zwanzig verschieden "Empfehlungen" (wo die Beweggründe der Verfasser kaum nachprüfbar sind ...) durchliest. :wink:

  • Eminence Omega Pro 18" Chassis klemmt fest

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2007 um 08:51
    Zitat von "jbremkens"

    Kann es sein das starke Sonneneinstrahlung die schwarzen Gehäuse so aufgeheizt hat das die Schwingspulen zu heiß geworden oder kann sowas auch unter normalen Umständen passieren. Weil dann wäre das Gehäuse ja eine Fehlkonstruktion.


    Grundsätzlich sinkt die thermische Belastbarkeit eines LS-Systems, wenn die Gehäusetemperatur stark ansteigt, weil dadurch das Temperaturgefälle insgesamt verringert wird.
    Solange aber der Lautsprecher die von ihm produzierte Wärme an seine Umgebung ausreichend schnell abgeben kann (d.h. man noch weit vom thermischen Gleichgewicht entfernt ist und der Wärmefluß hoch genug ist ...), sollte unter normalen Betriebsbedingungen alles gut gehen.

    Zitat von "jbremkens"

    Mir ist noch was eingefallen. Ich hatte nen Hochpass But24 bei 50 Herz drin, kann es sein das die Kühlung dadurch nicht ausreichend war?


    Sofern der Membranhub dadurch nahezu gegen Null gegangen ist und vergleichsweise viel Leistung in den LowMids zugeführt wird, wäre sowas denkbar. Bei "normaler" Musik aber eher unwahrscheinlich (obwohl: was ist heute schon "normal" ... :wink: ).

  • Eminence Omega Pro 18" Chassis klemmt fest

    • Sound-Klinik
    • 17. Juni 2007 um 19:57

    ... die Schwingspulen dürften etwas heiß geworden sein.
    Endstufen schon überprüft ? :wink:

  • Spontan Forentreff 10.06.2007, Review ab Seite 9

    • Sound-Klinik
    • 17. Juni 2007 um 12:08

    ... da offensichtlich gleich in zwei (oder noch mehr ???) Foren über das gleiche Thema diskutiert wird - hier mein Posting (als Kopie :grin: ) aus dem PA-Forum:

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Die SK212 war obenrum viel zu laut, aber klang einiges besser als die beim letzten Forentreff(Vom Weichen Bastler;-) ).
    HT müsste man für Konserve ungefähr 5db absenken.


    Das mag für einige Chartproduktionen vereinzelt zutreffen.
    Für einen besseren Abverkauf werden (leider nicht nur ...) aktuelle Charttitel häufig für Ghettoblaster und CarHiFi-Systeme "gefällig" gemastert ... d.h. auch auf guten (=neutralen*) Studiomonitoren klingen solche Kunstwerke dann tendenziell eher aggressiv bis grausam ... :?

    Man kann jedoch besser (wie ich finde) bei einem neutralen System auf DJ-Wunsch im Controller (oder per EQ) eine Präsenzsenke programmieren (die sich leicht wieder deaktivieren läßt), als bei Liveproduktionen ein "geschönten" LS-System dann per "inverse Senke" livetauglich zu machen (bzw. machen zu müssen). :wink:

    Wer sich ein PA-System aufgrund eines Vergleichs mit aktuellen CDs anschafft, wird häufig richtig in die Sch... greifen. :D

    Ich sehe daher auch keinen Grund, den Präsenz-/Hochtonbereich der SK-212 durch eine Weichenmodifikation irgendwie "leiser" zu machen. Wem eine neutrale Abstimmung zu aggressiv erscheint, der mag sich ein LS-System nach seinem Geschmack (das Angebot ist sehr vielfältig ...) anschaffen.
    Eine flexibel einsetzbare PA-Kiste muß nicht "schön" klingen und sollte möglichst auch keinen eigenen "Sound" beisteuern. 8)


    * nicht alle käuflichen "Studiomonitore", die von sich "behaupten", welche zu sein, sind immer auch neutral. :)

  • Spontan Forentreff 10.06.2007 Mannheim-Rheinau

    • Sound-Klinik
    • 16. Juni 2007 um 20:43
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Die SK212 war obenrum viel zu laut, aber klang einiges besser als die beim letzten Forentreff(Vom Weichen Bastler;-) ).
    HT müsste man für Konserve ungefähr 5db absenken.


    Das mag für einige Chartproduktionen vereinzelt zutreffen.
    Für einen besseren Abverkauf werden (leider nicht nur ...) aktuelle Charttitel häufig für Ghettoblaster und CarHiFi-Systeme "gefällig" gemastert ... d.h. auch auf guten (=neutralen*) Studiomonitoren klingen solche Kunstwerke dann tendenziell eher aggressiv bis grausam ... :?

    Man kann jedoch besser (wie ich finde) bei einem neutralen System auf DJ-Wunsch im Controller (oder per EQ) eine Präsenzsenke programmieren (die sich leicht wieder deaktivieren läßt), als bei Liveproduktionen ein "geschönten" LS-System dann per "inverse Senke" livetauglich zu machen (bzw. machen zu müssen). :wink:

    Wer sich ein PA-System aufgrund eines Vergleichs mit aktuellen CDs anschafft, wird häufig richtig in die Sch... greifen. :D

    Ich sehe daher auch keinen Grund, den Präsenz-/Hochtonbereich der SK-212 durch eine Weichenmodifikation irgendwie "leiser" zu machen. Wem eine neutrale Abstimmung zu aggressiv erscheint, der mag sich ein LS-System nach seinem Geschmack (das Angebot ist sehr vielfältig ...) anschaffen.
    Eine flexibel einsetzbare PA-Kiste muß nicht "schön" klingen und sollte möglichst auch keinen eigenen "Sound" beisteuern. 8)


    * nicht alle käuflichen "Studiomonitore", die von sich "behaupten", welche zu sein, sind immer auch neutral. :)

  • Universeller Subwoofer um die 1000Euro

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2007 um 07:21

    databass.ch
    Warum unbedingt "reine" BR ?
    Es gibt inzwischen mehrere hybride Bass-Systeme, die schon im Single-Betrieb eine gute Figur machen und vor allem deutlich effizienter (d.h. bei vergleichbarem Output weniger Kisten nötig !) sind.
    Ich würde ja einfach mal verschiede Kisten miteinander vergleichen (ggf. auf Veranstaltungen ausprobieren).

    Oder muß es auf "Gedeih und Verderb" unbedingt unter EUR 1000,- bleiben ? :wink:

  • Messmikro für dbx Driverack PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2007 um 19:08

    ... hier ein Beispiel:

    Zitat

    JBL LSR 4326P Studio-Monitor
    Aktiver 2-Weg Studiomonitor mit automatischer Raum-Einmessfunktion

    Beschreibung: Über einen automatischen Einmessvorgang, paßt sich der Monitor an die jeweiligen Raumverhältnisse an. Das Einmessen erfolgt schnell und bedienfreundlich durch Anschluss eines Messmikrofons.

  • geschlossene Recordingbox für Gitarre

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2007 um 11:53
    Zitat von "oTon"

    ... was den meisten Gitarristen fehlt ist eher das Spielgefühl, ein voll aufgerissener Röhrenamp reagiert einfach anders auf Anschlag & Finger was Klang & Dynamik angeht ...
    ...
    ... die Herren Gitarreros fühlen sich einfach wohler damit , und das ist doch schon die Hälfte der Miete für eine gute Performance.


    ... also auch ein wenig "Pschüchologie". :D

  • Messmikro für dbx Driverack PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2007 um 10:24
    Zitat von "glässing"

    Sehr interessant ist, was macht ihr mir eurer Messung im Driverack PA?????


    Das ist der springende Punkt, zumal die "Messungen" auch sehr von der Aufstellposition des Mikros abhängen.

    Beim Einmessen eines Controllers sollte der Direktschall maßgeblich sein - was sich mit Zufallsrauschen - abgesehen von Nahfeldmessungen (und mit ein wenig Know-How) - schwierig realisieren läßt.

    Messungen vor Ort machen nur Sinn bei der Ermittlung raumakustischer Einflüsse, die sich dann aber eher im Bereich einiger hundert Hz abspielen dürften ... dto. natürlich bei komplexeren Beschallungslösungen wie Linienstrahlern. Integrierte Messtools in Controllern sehe ich mehr als "Spielkram" - konkret: Wer ein Messmikro auf die Tanzfläche stellt und dann mit rosa Rauschen Einstellungen im Präsenzbereich vornimmt, wird wohl kein optimales Resultat erzielen.

  • geschlossene Recordingbox für Gitarre

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2007 um 18:37

    ... ich kann mir schlecht vorstellen, daß ein Gitarren-LS in der Kiste im Bereich 100 ... 400 Hz auch nur annähernd so klingt, wie unter "Normalbedingungen".
    Um hier einen hohen Absorptionsgrad zu realisieren, müßte das schallabsorbierende Material erheblich dicker sein als in der abgebildeten Kiste.
    Was spricht denn gegen einen vernünftigen Röhren-Preamp mit Boxen-Simu ?

  • Messmikro für dbx Driverack PA

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2007 um 18:26
    Zitat von "klauston"

    Die Frage bezog sich darauf, was mit "einige Micros "gemeint war,


    Konkret, um welche der angesprochenen Micros handelt es sich.


    Ich hatte selbst Messungen gemacht bzw. Fremdmessungen gesehen von Behringermikros und von Modellen, die ich weniger kannte. Interessanterweise kann man dabei richtig Glück haben, daß ein "Preiswertmikro" eine überraschend passable Linearität bietet ... aber ebenso kann man sich vom gleichen Typ ein "faules Ei" einhandeln. :?

    Selbst das MM-1 von beyerdynamic fällt recht unterschiedlich aus: Es gibt Modelle, die bis etwa 7 kHz recht neutral sind ... andere haben schon vorher eine Anhebung ... einige steigen ab etwa 9 ... 10 kHz stärker an ... andere nicht so stark (... es wurden mal zwei oder drei MM-1-Messungen hier gezeigt, an denen man dies gut erkennen konnte !).

    Auch das MBC-550 fällt (wenn auch weniger stark als beim MM-1 ... und erst recht bei den erstgenannten ...) leicht unterschiedlich aus.

    Mein Fazit aus den letzten Jahren: In den unteren Preisregionen ist es pure Glücksache, daß ein Mikro einigermaßen neutral ist ... und man kann im Extremfall richtig Pech haben.
    Eine Lösung wäre eine Vorselektion, um die "faulen Eier" auszusortieren ... nur: welches Musikgeschäft macht das schon ? :wink:

    Zitat von "Dienervt"

    Villeicht bestelle ich beim "t" mal beide - habe ja Rückgaberecht.


    ... oder 3 ... 4 Mikros bestellen und selektieren. Den "Rest" dann zurückschicken, weil man sich bei der Bestellung "in der Anzahl verhauen" hatte. :D

  • Kompressor in Subgruppe

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2007 um 17:10

    ... Multibandkompressor in die Summe - oder Subgruppe - und die "Spitzen" (d.h. die "Lautbrüller") kappen.
    Funktioniert nicht nur auf Sportplätzen hervorragend, sondern auch bei - kleineren - Theaterproduktionen.

    Wichtig sind dabei vernünftige Voreinstellungen (am besten auf DAT verschiedene Sachen unkomprimiert mitschneiden und dann in aller Ruhe zuhause passende Presets bauen - hab ich so gemacht :) ).
    Auf dem Job braucht dann nur noch der Threshold angepaßt werden.

  • Messmikro für dbx Driverack PA

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2007 um 16:57
    Zitat von "klauston"

    Was heißt das jetzt konkret zu den angefragten Micros ??


    ... daß Messungen des F-Verlaufs damit ggf. nicht besonders aussagekräftig sind und eine darauf basierende "Einstellungen" keine so gute Idee sein könnte. :wink:

    Und wie ich sonst über "Einrauschen" von PA-Systemen in Räumlichkeiten mit Zufallsrauschen denke (bzw. dem "Brei" aus Direkt- und Diffusschall ...), hab ich bereits mehrfach geschrieben.

  • Messmikro für dbx Driverack PA

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2007 um 14:11

    Viele preiswerten Elektret-Messmikros sind nur bis etwa 5 kHz halbwegs zuverlässig zu gebrauchen (darüber treten nicht selten Abweichungen von mehreren dB auf !).
    Einige dieser Mikros fallen bezüglich der Linearität - mit etwas Glück - besser ... andere dagegen weniger gut aus (daher die sich z.T. wiedersprechenden Aussagen bei Vergleichen mit "amtlichen" Mikros ...).

    Korrekturdateien müssen für jedes Mikro individuell erstellt werden, weil auch baugleiche Mikros - erst recht aus unterschiedlichen Fertigungen - unterschiedliche Eigenschaften haben.

  • Das Bastelhorn - Betrachtungen und Verbesserungen

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2007 um 16:16
    Zitat von "mab"

    Was definierst du denn als "Stummelchen" :D? Würd ich mit >40 cm da immer noch so verniedlicht werden? :D


    ... da fängt es dann langsam an, ein "LowMid-Horn" zu werden (sofern die anderen Rahmenbedingungen - u.a. Mundfläche - auch halbwegs stimmig sind). :)

  • Das Bastelhorn - Betrachtungen und Verbesserungen

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2007 um 15:51
    Zitat von "mab"

    Ist das Horn vom Hochtöner beim 2x10er zufällig im Horn der 2 10er, also koaxial untergebracht?


    ... macht doch irgendwie auch Sinn, oder ? :)

    Zitat von "mab"

    Wenn du noch verrätst ob die 2 10er senkrecht oder schräg stehen, wärn wir dir alle sehr verbunden glaub ich :D.


    Senkrecht.

    Zitat von "mab"

    ... was lässt sich denn so in der Dimension 4-5 Bastelhörner plus ~2 Tops pro Seite so ca. beschallen? Und würden da vll die SK-212 auch taugen?


    Egal, welche Antwort ich jetzt gebe, wird diese sowieso innerhalb kürzester Zeit in Frage gestellt, weil die Erwartungen an eine "richtige" Basswiedergabe sehr unterschiedlich sind.
    Die SK-212 hat sicher weniger Reichweite als das SK-210.MH ... aber immer noch etwa soviel wie einiger dieser "Pseudo-Hörner" mit kurzen Hornstummelchen. :D

  • Das Bastelhorn - Betrachtungen und Verbesserungen

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2007 um 15:35
    Zitat von "mab"

    Abgesehen davon, dass ich, wie wohl viele andere hier, immer noch am Grübeln bin, wie Sound-Klinkiks 2x10er Top funktioniert, stehen jetzt erst mal die Bässe an erster Stelle.


    ... ist bloß ein Horn mit "ein wenig Resonator" ... :wink:

    Zitat von "mab"

    ... jedoch frage ich mich, was SK dazu bewogen hat, die Abmessungen des Bastelhorns zu verändern (statt 60 cm Tiefe 63, statt 60 cm Breite 58,5).

    Um diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen habe ich mir mal zuerst ein CAD-Modell des Horns gezeichnet ...


    Das SK-18.BRH hat zwar die von dir genannte Breite ... es ist jedoch konstruktiv keine Variante vom SK-Bastelhorn. :wink:

    Zitat von "mab"

    Vor allem an Sound-Klinik gerichtet: Solltest du etwas gegen diese Diskussion haben, da ich ja quasi darauf hinaus will, dein System nachzubauen, dann scheu dich nicht, mir das zu sagen, ich will hier deine Ideen nicht ausschlachten und werde den Thread rausnehmen, wenn du willst.


    Schöne Bilder hast du da gemacht ... mach ruhig weiter. :)

  • Meinungen zum 18" Soundklinik Horn

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2007 um 14:52
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Frag doch mal den KT oder den tthorsten, die sagen dir das gleiche, waren ja dabei.


    Und du und die beiden Kollegen habe jetzt DAS die Mehrheit aller Kollegen und Zuhörer repräsentierende Klangempfinden ?
    Ich hab mal gehört, wenn Thorsten mischt ... nur soviel: Nicht nur ich würde vermutlich anders mischen. :wink:

    Und daß Thorsten ganz bestimmte Bass-Systeme favorisiert, ist ja regelmässig in seinen Beiträgen zu lesen (... SEIN persönliches Klangempfinden eben ...). Ich hab damit auch keine Probleme und respektiere seine Meinung, wie ein Bass in seinen Ohren "richtig" klingt. Es gibt aber weitere - teilweise sehr inkompatible - Meinungen zu diesem Thema.

    Wegen http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867 würde ich sowieso vorschlagen, daß ein jeder sich LS-Systeme besser selbst vorher anhört oder (noch besser:) unter möglichst praxisgerechten Bedingungen damit mal arbeitet. :wink:

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