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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • LA- Selbstbau

    • Sound-Klinik
    • 7. Juni 2007 um 17:17
    Zitat von "Schalldruck"

    Zeltseiten sind i.d.R. zu niedrig um ein LA auf Höhe zu bringen. Auch der breite horizontale Abstrahlwinkel eines LAs ist im Zelt eher kontraproduktiv.
    Ein LA für Sprachbeschallung im First mag noch sinnvoll sein, dafür ist die Statik vieler Zelte aber ein Hinderniss. Ein leichtes, potentes Horn im First + Nearfills ist meist die bessere Lösung.


    Obwohl du im Grunde recht hast mit deiner Einschätzung, werden wohl in den nächsten Jahren immer mehr Mucker mit irgendwelchen "Baby-LAs" durch die Schützenfestsaison touren und (wie bereits bei vielen "alles-in-den-Schatten-stellenden-Systeme" der letzten 30 Jahre ...) nach einigen Jahren merken (aber nicht zugeben ... :D ) , daß sie ihr Geld eigentlich unnötig ausgegeben haben.

    Gleiches wird bei vielen Tonverleihfirmen passieren. :wink:

  • LDPA 1600-x + SK212

    • Sound-Klinik
    • 6. Juni 2007 um 14:08
    Zitat von "Niiiidie"

    Hallo zusammen,
    ich weiß die frage gehört eigentlich zu party-pa jedoch denke ich die sk212 sind doch etwas mehr als party! nun wollte ich wissen oben die mit dem genannten amp betreiben kann? also eine sk pro kanal! oder taugt die endstufe nix?


    ... zur Endstufe kann ich wenig sagen ... aber die SK-212 hat einen sehr unproblematischen Impedanzverlauf (keine kritischen Minima etc.) und stellt somit keine hohen Anforderungen an die Endstufe.

  • Bass für SK212

    • Sound-Klinik
    • 5. Juni 2007 um 08:48
    Zitat von "jbremkens"

    Wenn ich die BpHörner stacke... Macht es Sinn sie entgegengesetzt aufeinander zu setzen oder gleichherum?


    Auf "Arbeitsdistanz" sollte das kaum Unterschiede verursachen.

    Zitat von "jbremkens"

    Zur Laufzeit: Da das Chassis der BpHörner schräg sitzt. Wie viel Millisekunden Delay muss ich auf die Höhen geben?(Ultradrive)


    Ohne deine Kiste jetzt gemessen zu haben, wird (erfahrungsgemäß) der Wert bei solchen Bandpasshörnern (je nach Chassisposition) irgendwo zwischen 1 ms und etwa 2,5 ms liegen. Man kann mit einem Analyzer (Mikrofonposition zwischen Bass und Tops in etwa 50 cm Abstand) messen und dabei die Zeiten variieren ... wenn im Übernahmebereich der Pegel am kräftigsten zulangt (d.h. kaum oder keine Auslöschung), hast du etwa die richtige Zeit gefunden (bitte keine ungradzahligen BW-Filter verwenden ... :wink: ).

  • "Bananen" Hörner a la Limmer 504

    • Sound-Klinik
    • 4. Juni 2007 um 17:09
    Zitat von "TubeTom"

    Habe mal eine grundlegende Frage zu den Bananen-Hörnern wie beispielsweise das Limmer 504. Haben die Hörner nur den Vorteil der Bauhöheneinsparung?


    Das dürfte wohl der Hauptvorteil sein ... :)

  • Will mir nen 18er Bandpasshorn Bauen Brauche eure Hilfe

    • Sound-Klinik
    • 4. Juni 2007 um 15:51
    Zitat von "Oliver Greifzu"

    Habe Gehört das du ein Hypridhorn Entwickelt hast wollte mal Fragen ob du mir Davon mal nen Paar Daten und nen
    Frequenzgang mailen kannst.


    Es gibt Datenblätter (Abmessungen der Kisten, F-Verlauf, etc.) auf meiner Website ("Produkte" anklicken) ... einfach mal draufschauen. :wink:

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 4. Juni 2007 um 13:18
    Zitat von "wasserkocher"

    ... wobei die Ansprüche an "sauber" natürlich unterschiedlich sind, manches geht eben nur mit vielen Bauteilen oder ...


    Ich habe in den vergangenen Jahren zahlreiche LS-Systeme mit vielen Bauteilen von Kunden modifiziert, die mit weniger Bauteilen dann hinterher eher zu gebrauchen waren.

    Das Problem vieler Hobbyentwickler ist, daß sie die Trennung, die Entzerrung und den Pegelangleich als getrennte - separate - Baugruppen auffassen.
    Eine Weiche muß "in einem Stück" konstruiert werden ... dann wird auch weniger Leistung unnötig verheizt (... ganz schlimm: Manche Spannungsteiler "Hauptsache es bleibt 8 Ohm" in F-Weichen werden völlig dumm als unfreiwillige Heizung ausgelegt). :D

  • Will mir nen 18er Bandpasshorn Bauen Brauche eure Hilfe

    • Sound-Klinik
    • 4. Juni 2007 um 13:09
    Zitat von "Thomas"

    Datenblätter sind geduldig...
    Was da drinnsteht stimmt in den seltesten Fällen...

    z.b.
    HK gibt für ne 12"/1" 106 db an bei 1watt/1meter.
    realistisch sind da eher 96/97 db...


    ... witzig wäre mal eine "Reihenuntersuchung" mehrerer verbreiteter bzw. "angesagter" Tops, die aus ca. 4 m Abstand quasi reflektionsfrei (auf genügend hohen Boxenständern, mit gefensterter MLS-Messung) unter gleichen Bedingungen gemessen werden und der Meßwert dann auf 1 m "heruntergerechnet" wird (Wichtig: Impedanz messen nicht vergessen). :wink:

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Sound-Klinik
    • 4. Juni 2007 um 08:31
    Zitat von "Nordiki"

    Ne, liegt glaube ich an meiner Digicam... :grin:


    Jetzt haben Digiams schon eingebaute Fish-Eye-Objektive ... echt cool. :grin:

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 4. Juni 2007 um 08:21
    Zitat von "Jobsti84"

    ... wie Unknown schon sagte, du willst andere 12er, dann kommste nich drumherum das Gehäuse umzubauen!

    Einfach andere TTs reinstopfen und Weiche anpassen, so wie du dir das gerne wünscht, geht einfach nicht.


    Aufgrund des verfügbaren Angebots potentiell geeigneter 12"er (ob nun Neodym oder Ferrit) könnte es ggf. reichen, beim Gehäuse lediglich die BR-Abstimmung etwas zu modifizieren, um dann eine entsprechende Weiche für die neue Kiste zu entwickeln. :wink:

    Es gibt da im 18Sound-Katalog wenigstens einen Neodym-12"er (tendenziell "Mittenrakete"), der mit dem vorhandenem Volumen recht gut zurechtkommen sollte (... also einfach mal die Simus anwerfen ... :) ).

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Sound-Klinik
    • 3. Juni 2007 um 20:49

    ... die Geräte und das Case sehen irgendwie nach oben "durchgebogen" aus - etwa Transport auf unebenen Flächen im Pferdeanhänger ? :wink:

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 2. Juni 2007 um 21:36
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Hat eigentlich überhaupt irgendwann jemand den ach so schlimmen Kappa 12 im Vergleich zu wesentlich teureren Chassis vermessen? Ist er womöglich einfach zu billig?


    ... es gibt einige 12"-Chassis, die trotz höherem Preis (klanglich) nicht unbedingt besser sind ... :wink:

    Zitat von "Bernd Häusler"

    Oder ganz einfach eine an seine Wünsche angepasste aufwändigere Weiche, und ein Verschluß der in seiner Anwendung ausschließlich Klirr und Lärm abstrahlenden BR- Öffnungen.


    Sicher könnte man mit einer aufwändigeren Weiche noch ein wenig herauskitzeln (... was man dann in einem A/B-Vergleich vermutlich "heraushören" könnte). Ob dies im praktischen Betrieb immer auch gravierende Vorteile bringt, bezweifel ich mal.
    Den Hinweis auf "Klirr und Lärm abstrahlenden BR-Öffnungen" kommentiere ich nicht weiter, weil mich Ideologien im Boxenbau nicht weiter interessieren. :)

    Zitat von "Bernd Häusler"

    Sicher ist es auch dem Entwickler möglich entsprechende Modifikationen anzubieten.


    Man kann jedes Projekt bis zum Exzess betreiben und richtig große, bauteileverschlingende F-Weichen konstruieren, bei denen sich kleinste Chassistoleranzen und Alterungsprozesse (der LS-Chassis) dann richtig austoben können. :D

  • Warnung vor Forenmitglied "Hans-Albert Hein"

    • Sound-Klinik
    • 2. Juni 2007 um 21:09
    Zitat von "MRspeaker"

    @Soundklinik; Ist dir ein Kevin aus Großenkneten bekannt?


    Leider nein. Ich bin auch kein "Ureinwohner" sondern komme ursprünglich aus Delmenhorst und habe mit meiner Family hier ein Haus gebaut ... :)

  • Wie verkabelt man die SK212?

    • Sound-Klinik
    • 1. Juni 2007 um 12:23

    Dirk
    Beide Varianten sind i.O. - wichtig ist nur, daß du bei der Polarität aufpasst (also + an + etc.). Auf den F-Weichen habe ich sicherheitshalber mit einem Stift alle Polaritäten gekennzeichnet (GND ist bei allen Chassis "minus").

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 1. Juni 2007 um 12:15

    Nehmt doch einfach das bestehende Mittelhochtonteil und sucht zwei qualitativ bessere 12"er aus. Das Hauptkriterium bei der Auswahl ist dann, ob die Kiste halbwegs "fullrangetauglich" (also mit etwas Grundton) oder als reines - ggf. lauteres - Top "daherkommen" soll.

    Auch würde ich die Chassisanordnung (wg. Richtkeule vertikal und Reichweite ...) nicht grundlegend ändern. Die neue Kiste wäre dann einfach eine neue Doppel-12"-Box (und es gibt bereits jetzt viele davon ... :wink: ), die - richtig abgestimmt - bestimmt viele Anhänger finden wird.

  • STI, Musikübertragung und Hörgeräteträger ...

    • Sound-Klinik
    • 30. Mai 2007 um 23:00
    Zitat von "MarkusZ"

    Aber du wirfst indirekt eine interessante Frage auf: Sollen wir unsere Systeme auf Personenkreise anpassen, welche aufgrund ihrer Disposition (und sei es nur bedingt durch das Alter) eigentlich ein Hörgerät tragen sollten? Mal abgesehen davon, dass wir immer bestrebt sein sollten, eine möglichst gute Sprachverständlichkeit zu erzielen, bin ich klar der Meinung, dass man darüber hinaus keine speziellen Massnhamen treffen sollte - zumal dann nicht, wenn sie für Normalhörende mit einer qualitativen Verschlechterung einhergehen.


    Mir war bei Vorführungen in Kirchengemeinden aufgefallen, daß bei der Wiedergabe mit cardioidem Systemen, die "untenrum" nicht hochpassgefiltert waren, sich gerade ältere Gemeindemitglieder sehr positiv beeindruckt zeigten.
    Ich frage mich, ob dies an der geringeren Diffusität (durch höhere Richtwirkung im Grundtonbereich) oder an der breitbandigeren Übertragung (weniger EQ-ing bzw. Bandbegrenzung) gelegen hat.

    Zitat von "MarkusZ"

    Bei einer Sprachübertragung, die den allgemein anerkannten "Normen" entspricht (genügender SNR, genügender Pegel) heisst DIES ALLEINE noch nicht unbedingt, dass die betreffende Person Sprache schlechter versteht, da die einzelnen Sprachlaute vom Pegel her immer noch innerhalb des nutzbaren Hörfeldes liegen.


    Bei einer Messe mit Kindern liegen deutlich schlechtere Bedingungen (Verdeckung) vor.

    Bei meiner Internetrecherche hab ich leider keine brauchbaren Infos zu dieser Thematik gefunden.
    Da ich nach dem "ökonomischen Prinzip" lebe (d.h. ich habe nicht den Ehrgeiz, das Rad neu zu erfinden), wollte ich mir eigene Untersuchungen eigentlich ersparen. :wink:

  • Warnung vor Forenmitglied "Hans-Albert Hein"

    • Sound-Klinik
    • 30. Mai 2007 um 19:41
    Zitat von "mringhoff"

    frag mal den Manfred von Soundklinik, dessen Firma ist im selben Ort...


    ... ich lebe und arbeite in Huntlosen :wink: ... Ahlhorn ist gehört zwar zur selben Gemeinde (Grossenkneten), ist aber ca. 13 km entfernt.

    Obwohl ich einige Firmen aus der Veranstaltungsbranche in der Region kenne, ist mir dieser Herr allerdings unbekannt.

    Manfred Schuster
    Kreienweg 4
    26197 Huntlosen

  • STI, Musikübertragung und Hörgeräteträger ...

    • Sound-Klinik
    • 30. Mai 2007 um 19:17

    Markus
    Ich hatte vor einigen Wochen durch Zufall Hörkurven (irgendwie sowas wie "typische" Sollkurven ...) verschiedener Altersgruppen gesehen (eine schon etwas ältere Verwandte von mir hatte bei einem Hörgeräteakustiker einen Hörtest machen lassen ...) und die "alterstypischen" Kurven zeigten sehr deutlich, daß bei 70- bis 80-jährigen oberhalb von 4 kHz schon deutlich weniger passiert, was die Unterscheidbarkeit bestimmter Laute zunehmend erschwert.

    Ich überlege daher, ob es für ältere Kirchenbesucher zusätzlich Auswirkungen auf die Sprachverständlichkeit haben könnte, wenn der Bereich unterhalb von 500 Hz aufgrund raumakustischer Zwänge in einer Kirche "begrenzt" wird (... und der noch verfügbare - bereits eingeschränkte - Hörbereich noch weiter verringert wird).

  • STI, Musikübertragung und Hörgeräteträger ...

    • Sound-Klinik
    • 30. Mai 2007 um 16:57
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Im Übrigen würde es mich mal interessieren, wie weit her es mit dem Cardioid-Effekt noch ist, wenn die Lautsprecher - wie in Kirchen ja durchaus üblich - mehr oder weniger direkt vor einer Säule angebracht sind.


    Vor einer nicht zu großen Säule spielt es praktisch keine Rolle, zumal die rückwärtigen Öffnungen nicht an der Rückwand sind ... und selbst in einer Entfernung von > 30 cm vor einer Wand klappt es noch sehr gut.

    Es geht mir dabei auch nicht so sehr um den SK-Cardioiden, sondern inwiefern es sich bei älteren Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen auswirken würde, wenn der F-Bereich "untenrum" weniger stark beschnitten werden würde.
    Bei den vielerorts verbreiteten schmalen Schallzeilen läßt sich mit entsprechender Länge lediglich eine hohe vertikale Directivity erzielen (d.h. Verringerung von Boden-/Deckenreflektionen) ... horizontal dagegen wird im unterem F-Bereich der Schall kaum bis gar nicht gerichtet in den Raum abgestrahlt (... was dann z.T. zu recht extremen EQ-Orgien führt :wink: ).

    Zitat von "MarkusZ"

    Die entsprechenden Normen verweisen explizit darauf, dass STI-Verfahren auf Normalhörende ausgelegt sind.


    Hast du event. Infos, ob es Untersuchungen oder Ideen bezgl. einer Bewertung der Sprachverständlichkeit bei älteren bzw. hörgeschädigten Menschen gibt ?

  • STI, Musikübertragung und Hörgeräteträger ...

    • Sound-Klinik
    • 30. Mai 2007 um 13:52

    Sicher hat der eine oder andere schon mal, daß eine auf optimalen Sprachverständlichkeitsindex optimierte PA nicht immer so ganz den Klangvorstellungen vieler Kollegen bei Musikübertragungen entspricht.

    Mit einem am unteren Übertragungsende "geschickt" bandbegrenzten Lautsprechersystem lassen sich ggf. bessere STI-Werte erzielen als im "Fullrange"-Betrieb.

    Mir ist in den letzten Jahren auch aufgrund eigener Beobachtungen häufiger aufgefallen, daß cardioide Lautsprechersysteme, die bereits ab etwa 100 Hz in halligen Räumen eingesetzt werden können, eine wesentlich bessere (hörmässige !!!) Sprachverständlichkeit als mit konventionellen (elektrisch oder "akustisch" hochpassgefilterten ...) Zeilenlautsprechern erzielen, OBWOHL der (gemessene !!!) STI nicht unbedingt besser sein muß.
    Noch extremer scheint der Unterschied bei älteren Menschen mit Hördefiziten (und Hörgeräten) zu sein.

    Wenn der Hörbereich aufgrund des Alters (oder aus anderen Gründen :wink: ) zu höheren Frequenzen (z.B. oberhalb von 3 ... 4 kHz) zunehmend eingeschränkt ist, sinkt die Sprachverständlichkeit bei konventionellen Schallzeilen, die erst ab etwa 400 ... 500 Hz "arbeiten", stärker ab als bei Systemen, die eine oder zwei Oktaven tiefer übertragen (sofern der Nachhall sich dabei in Grenzen hält).

    Einem gesunden Gehör reicht offenbar der Bereich ab ca. 500 Hz vollkommen aus, um eine gute Sprachverständlichkeit zu erzielen.
    Bei älteren Menschen trifft dies jedoch offenbar - aufgrund der Hördefizite bei höheren Frequenzen - nicht immer zu. Bestimmte Konsonanten können schlecht oder gar nicht unterschieden werden.

    Könnte es sein, daß der STI mehr die Belange eines gesunden Gehörs repräsentiert ... und die Höreigenschaften älterer Menschen zu wenig berücksichtigt ?

    Ich diskutiere dieses Thema bereits seit einiger Zeit mit einigen Kollegen und wollte euch meine Überlegungen hierzu nicht vorenthalten.

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • Sound-Klinik
    • 28. Mai 2007 um 09:06
    Zitat von "ometa"

    Aber was nützt es 3 Euro am Chassis zu sparen, wenn mich der Mehraufwand für die Weiche - um einen Buckel glatt zu bügeln - 10 Euro mehr kostet? Also dann lieber eine "einfache" Weiche und das Geld beim F-Gang des Chassis investieren.


    Sowas sollten sich viele Hobbyentwickler mal hinter die Ohren schreiben. :grin:

    Zitat von "ometa"

    Ich muss grad mal meinen PC runterfahren. Schreibe später weiter. Fettes Gewitter im Anmarsch.


    Keine USV mit Überspannungsschutz ? :wink:

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