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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Mini-Forentreff bei Tamaris-Pa/Mts :_:23.09.2006:_:

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 18:52
    Zitat von "Eraser"


    hatte ich eigentlich vorgehabt für diesen Sommer....(grillhütte mit einer Wieso von ca. 300x150m und Waldumrandung)

    Aber wer kann den schon ahnen das da so ein Ansturm drauf is :?


    ... zur Erhöhung der Attraktivität: Bratwurst, Grillschinken und Freibier (ggf. findet sich ja eine Brauerei, die sich als Sponsor ködern läßt. In Hannover gab es mal eine Punkband, die einen Deal mit der Herrenhäuser Brauerei hatte. Auf den Konzerten wurden dann Bierdosen ans Publikum verteilt bzw. geworfen ... :grin: ).

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 17:54
    Zitat von "T-Bone"

    Ich hab den Thread einzig und allein aufgemacht, damit ich es mal bei jemanden anhören kann und mir eine Meinung bilden kann und bei gefallen des Klanges auch evtl. bauen möchte, und da nützt mir nicht der geschmack von euch, sondern nur mein eigener ...


    ... Du hast vollkommen recht (... obwohl ich einige Male an Deine ursprüngliche Fragestellung erinnert hatte ... :wink: ).

    Aber so ist das in solchen Foren eben bei "gewissen" Themen ... :(

    Was meinst Du eigentlich, was hier abgehen würde, wenn jemand schreibt [Verschlüsselungsmodus]"urpf ift feife"[/Verschlüsselungsmodus] ?
    Dagegen sind die Auswirkungen dieser dänischen Karrikaturen ein Klacks. :D

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 17:41
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... sondern nur, dass ich aus flexibilitäts- und auch klanglichen gründen einen bass lieber zu tief br-abstimme als zu hoch, weil, wie du gesagt hast, ein zu hohes tuning auch durch gegenmaßnahmen jedweder art kaum zu "retten" ist.


    ... wobei ich nicht so sehr die Abstimmfrequenz, sondern die Abstimmgüte (bzw. die Bedämpfung mit all ihren Auswirkungen auf das Zeitverhaltens) meinte ...

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 16:11
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... aber wie du selbst schon sagst, führt kein weg an der "uneffizienten" abstimmung vorbei, da man die "effiziente" im nachhinein ja nicht mehr "retten" kann :wink: !


    ... vielleicht sollte man nicht alles nur schwarz oder weiss sehen.
    Es gibt ja nicht nur die "böse" Dröhnkiste und den guten (weil totgedämpften) "guten" BR-Bass ... oder die heilige, "unbefleckte" CB-Kiste.

    Die "Wahrheit" liegt wieder mal irgendwo in der Mitte (... und für den einen tendenziell mehr in der einen ... für den anderen mehr in der anderen Richtung).
    Viele der hier (und in anderen Foren ...) geführten Konzept-Diskussionen (meistens geht es dabei um Bässe :D ) können letztendlich zu keinem schlüssigen Ergebnis kommen, weil die Befürwortern einiger Konzepte in dogmatischer Weise ihre "alles-andere-in-den-Schatten-stellenden" Eigenschaften 'rauf- und 'runterpostulieren (... ohne dafür reproduzierbare Beweise vorzulegen ... das "Wir-Gefühl" in der Gruppe schweißt dabei alle zusammen ... und was die Objektivität des Gehörs angeht, schrieb ich bereits in einem anderen Thread ... :) ).

    Andere (feindliche) Konzepte werden pauschal (und sei es in der Signatur) über einen Kamm geschoren und mit an religiösen Wahn grenzendem Eifer (dto. ohne nachprüfbare Belege ...) global verteufelt.
    Auch die Zugehörigkeit zu einer (vermeintlich ...) elitären Gruppe mag dabei ein nicht zu vernachlässigender Faktor solcher Aktivitäten sein.

    Ich bin der Meinung, daß JEDES Konzept prinzipiell Vor- und Nachteile hat (sofern man sich nicht nur an EINEM einzigen Feature aufgei... :wink: ).

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 14:39
    Zitat von "audio-pip"

    Fragt mal ein paar Techniker die stendig auf Tour sind... Es geht alles ob Horn oder BR man muss nur wissen wie. :wink: Der Höreindruck ist eh subjektiv....


    ... ein halbwegs trocken abgestimmter BR ist natürlich - bis auf die geringere Effizienz - auch für manche größere Produktion einsetzbar (wird ja auch gemacht).

    Eine "Boom"-BR kann allerdings auch per Controller nicht beliebig "trocken" gemacht werden, wenn die mechanische Bedämpfung insgesamt zu "sparsam" ausgelegt wurde - zumal dann auch einige Endstufen mit dem (elektrischen) Bedämpfen überfordert werden könnten.

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 12:55
    Zitat von "HMS"

    ... gerade bei HipHop und ähnlich tiefenlastiger Musik, selbst bei 4 Stück pro Seite. Und da wir hauptsächlich als Mobildisco unterwegs sind und eben nicht mir sondern dem Kunden und den Gästen der Sound gefallen muß, mußten die Kisten wieder weg. Die meisten Leute stehen halt auf Drönigen Wabbelsound ...

    Zitat von "HMS"

    Ich glaube die Stärke liegt eher im Livebereich!


    Vorsicht: Es gibt nicht nur "Live" und Hip-Hop !

    Es gibt natürlich Musik, bei denen der Schwerpunkt auf tieffrequentem Sampler-Gedröhne (bei oft gleichzeitigem Ausbleiben jeglicher Musikinformationen im Bereich 100 ... 250 Hz :D ) liegt.

    Aber: Das Ziehen einer allgemeingültigen Trennlinie zwischen "Live" und "Konserve" wäre völlig falsch, zumal es auch (... und sogar weitaus mehr !) Konservenmucke gibt, bei der weniger bis gar nicht mit Samplern bei ultra-tiefen Frequenzen herumgespielt wird, sondern wo (wenigstens überwiegend) noch richtige Musikinstrumente und Sänger-/innen agieren. :wink:

    Und wem dann der Bereich um 30 ... 50 Hz am wichtigsten ist, sollte sich vielleicht "bässer" telefonzellengroße Bandpasswoofer mit mehreren 18" oder 21"ern bauen. :D

  • Mini-Forentreff bei Tamaris-Pa/Mts :_:23.09.2006:_:

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2006 um 09:00
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    SK212: Besser als beim letzten Treffen, aber im Hochton immernoch massiv zu viel.


    ... war diesmal denn eine andere Weiche als beim Parkplatz-Treff drin ... lag es wirklich an der "bösen" Endstufe ... oder lag es vielleicht einfach nur hier dran: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867 ? :wink:

    Wie waren die Hörabstände ... wie hoch waren die Boxen aufgestellt ... wie war der Boden beschaffen (Stein ?) ... wie weit waren (ggf. harte) Begrenzungsflächen von den Boxen/von den Hörenden entfernt ?

    Oder kurz zusammengefaßt: Inwiefern entsprachen die Hörbedingungen einer praxisnahen Veranstaltungssituation (d.h. auch: mit vielen Zuhörern, Umgebungslärm ...) ?
    Ich war jetzt auf zwei Forentreffs ... bei Thorsten im Pavillon war noch halbwegs ein Praxisbezug erkennbar (Club-, Discoakustik ...) ... beim Treff in Osnabrück (Laderampe aus Beton, geflasterter Steinboden - d.h. mehr Lagerplatzakustik ... :? ) dagegen weniger.

    Fazit: Wenn ich hier manchmal Fotos von Forentreffs sehe, würde es mich wenig reizen, daran aufgrund der vorhandenen (oder besser: nicht vorhandenen) Hörbedingungen überhaupt teilzunehmen. Da gebe ich meine Systeme interessierten Kollegen eher zum Ausprobieren auf einer richtigen Veranstaltung mit. 8)

    Vorschlag: Wie wäre es mal mit einer großen Wiese, einer kleinen Bühne (Band ? :) ), einem Grill und möglichst vielen Besuchern (d.h.: Jungs, bringt auch Eure - sofern schon vorhanden - Mädels mit !!!), damit sich ein solches Treffen in jeder Beziehung wirklich lohnt. :grin:

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 25. September 2006 um 09:08
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Oder wollen... :D


    ... da der Kollege HP diesbezüglich schon häufiger (in gleich verschieden Threads) aufgefallen ist, finde ich die Wortwahl "den Eindruck gewinnen" (d.h. OHNE "wollen") irgendwie schon passend. :wink:

    Auffällig ist doch:
    Sobald ein bestimmtes System von einigen Kollegen favorisiert wird, finden sich in diesem und anderen Foren immer recht schnell Wortführer, die - obwohl sie das besprochene System selbst weder gehört noch damit gearbeitet haben - erst einmal flott draufloskritisieren. :?
    Und wenn die Argumente dann ausgehen, kommt häufig: "Ich klinke mich aus dieser Diskussion jetzt aus" oder "Ich will über das Thema nichts mehr schreiben ..." o.ä. :)

    Auf der anderen Seite werden natürlich auch bestimmte LS-Systeme oder Gehäusephilosophien extrem überbewertet und als "Geheimwaffe" oder "Wunderbox" verklärt. :wink:

    Über das "PRO" und "CONTRA" kompakter Basshörner ist eigentlich alles gesagt/geschrieben worden ... und vielleicht melden sich auch noch Kollegen zu Wort, die dem Threadstarter die gewünschte Antwort auf seine Frage geben können bzw. wollen ... 8)

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 25. September 2006 um 06:25
    Zitat von "HP"

    Es liegt mir daher fern, negative Stimmung zu machen.


    ... wenn man die Fragestellung des Threadstarters liest, kann man aber schon irgendwie genau diesen Eindruck gewinnen. :wink:

  • Verhältniß Bass zu Mittel/Hochton

    • Sound-Klinik
    • 24. September 2006 um 16:02
    Zitat von "Schrecki7289"

    Ich kann die Aussage von SK unterstreichen.
    In der Tat sieht das bei mir so aus:
    Bei Jobs mit Konserve wird der Bass grundsätzlich immer etwas angehoben wird, währenddessen er bei LiveJobs flat gelassen wird. Denn dort habe ich die Möglichkeit, gezielt die tiefen Instrumente (Bassdrum, E-Bass) anzuheben, wenn ich möchte und brauche das nicht durch Drehen am SummenEQ zu machen.


    ... diese Vorgehensweise ist bei erfahrenen Veranstaltungstechnikern auch fast ausschließlich so anzutreffen.

    Einige "bauen" dann bei Soundkartenwiedergabe von z.B. mp3-Dateien per Laptop (bei neutralen Tops :wink: ) zusätzlich noch eine - moderate - Präsenzsenke ein (die mit ansteigendem Veranstaltungslärm zunehmend überflüssig wird ...), damit der DJ auch wirklich glücklich ist ...

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 24. September 2006 um 15:26
    Zitat von "HP"

    Und einem Veranstalter zu erklären , weshalb eine PA Anlage weniger Tiefbass leistet, als die HIFI Anlage im Zimmer seiner 13 jährigen Tochter ist ebenfalls ein Problem......


    ... ich kann Dir aus über 30-jähriger Praxiserfahrung sagen, daß Du hier voll daneben liegst (... und Dir den ersten Lesetipp weiter unten dringend nahelegen ...). :D

    Zitat von "Thomas"

    naja Sound-Klinik ich sehe das ähnlich wie der HP.
    Und finde es doch erstaunlich warum viele leute, die die kisten gebaut haben diese nach kurzer zeit wieder verkaufen wollen/wollten. sicher nicht weil sie damit uneingeschränkt zufrieden waren.


    ... Kollegen, die damit vorwiegend Livejobs machen, sind praktisch durchweg zufrieden (trockener, druckvoller, präziser) ... und diejenigen DJs, die einen basslastigen Sound gewöhnt sind (... und an einer ausgewogenen Wiedergabe aufgrund ihrer Hörerfahrungen oft auch weniger interessiert sind ...), haben eine andere Erwartungshaltung an "ihren Bassklang" (ggf. +6 ... +8 dB gegenüber Mittelhochtonbereich ... am "bässten" dann bei 40 Hz ... :) ).

    Außerdem würde ich den prozentualen Anteil "enttäuschter" User hier auch nicht "schönreden". :wink:

    Lesetipps:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56152

    Der User und Threadstarter tbone sollte sich die Basshörner also doch einfach mal anhören und dann selbst entscheiden, ob diese seinen Klangvorstellungen entsprechen. :wink:

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 24. September 2006 um 13:32
    Zitat von "HP"

    Bei 3 Bastelhörnern liegt die untere Grenzfrequenz des Trichters immer noch oberhalb von 100 Hz ,
    das ist in der Tat nicht neu ...


    Ich denke mal, daß alle mittlerweile mitbekommen haben, daß Du gegen diese Konstruktion gerne negative Stimmung machst ... daher nur soviel: Der Trichterzuwachs (Zuwachsrate des Trichterquerschnitts) ermöglicht eine weitaus tiefere Grenzfrequenz ... und die Praxiserfahrungen der meisten User decken sich nicht mit Deinen Behauptungen.

    Daher würde ich mich mit negativer Stimmungsmache doch besser zurückhalten, bis hierzu Messungen vorliegen. :wink:

  • Verhältniß Bass zu Mittel/Hochton

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2006 um 17:11

    ... häufig werden die Bässe im Verhältnis zum Mittelhochtonbereich pegelmässig zu "laut" angefahren.

    Bei DJs sind es häufig 6 dB oder gar mehr ... bei Livejobs mit üblicher Mikrofonierung kann sowas massive Probleme verursachen, die auch mit Summenequalizing (und erst recht mit den Kanal-EQs in den Eingangskanälen gerade bei BD, Toms, etc. ...) nicht befriedigend gelöst werden können.

    Viele Bands hätten ein erheblich besseres Gesamtklangbild, wenn sowas mehr Beachtung finden würde.

  • Gibt es ein Selbstbau-Top das sehr fein auflöst?

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2006 um 16:56

    suzukidriver
    ... vielleicht gibt es demnächst ein Top, welches Deinen Vorstellungen - hoffentlich :) - entsprechen wird:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=45862&start=15

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2006 um 16:49

    ... das kommt auch ein wenig auf die Bestückung und die Erwartungshaltung an. Wer schon seit Kinderzimmertagen tiefabgestimmte Bässe ohne viel Nutzbass gewohnt ist, wird mit dem Klang zunächst seine Probleme haben (ungewohnt "direkt") ... wer aber in erster Linie Livemusik mischen will, wird seine helle Freude haben und keine BR-Kisten mehr haben wollen.

    Mit dem 18Sound-1400er klingt schon ein Bass ganz ordentlich ... und daß mehrere Hörner (wobei bereits 2 oder 3 dann auch DJs richtig Spaß machen sollten !) dann eine tiefere Übertragung ermöglichen, ist so neu ja auch nicht. Bei mehreren Bässen pro Seite gibt es dann geeignetere Chassis, die hier bereits lang und breit durchdiskutiert wurden (per SUCHE-Funktion wird hier jeder fündig ... :wink: ).

    resistoned
    Welches Chassis hast Du denn da drin ?

  • Mini-Forentreff bei Tamaris-Pa/Mts :_:23.09.2006:_:

    • Sound-Klinik
    • 22. September 2006 um 16:18

    Damit das Treffen ein voller Erfolg wird:

    1. Falls Ihr "Messungen machen" wollt:
    http://www.2sound.de/musiker-forum/…s-t2968-90.html
    http://www.2sound.de/musiker-forum/…-t2968-100.html

    2. Falls Ihr (was ich vermute) "Hören" wollt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

  • Maxminale Personen beschallung

    • Sound-Klinik
    • 22. September 2006 um 08:40
    Zitat von "-Schrecki-"


    Die K&F hat nur einen kleinen Stummel (man könnte auch das böse Wort Bandpass benutzen) als Tiefmittenbooster.
    Als richtiges Horn würde ich das nicht bezeichnen.


    ... sowas käme für eine Entwicklung (was mich angeht) eher nicht in Frage, zumal die nie ganz vermeidbaren "Probleme" im Sprachbereich liegen, wo unser Gehör einfach viel genauer/empfindlicher "hört" als z.B. im Bassbereich (Stichwort: "zu kurze" Hörner).
    Die bei solchen Systemen notwendigen Entzerrungen und (gerade im LowMid-Bereich:) Anhebungen finde ich nicht so schön. :(

    Fazit (wenigstens mein persönliches): Bei Bässen hätte ich mit "sowas" weniger Hemmungen (wie beim "SK-Bastelhorn") - aber im Mitteltonbereich schon ... :wink:

  • Monkey Forest

    • Sound-Klinik
    • 21. September 2006 um 19:06
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Kleiner Lagerraum ca. 30m², Mikroabstand Decke ca. 1,5m, nächste Wände rechts/links/hinten ca. 3m entfernt.


    ... mit dem richtigen Ausfenstern kann man bei Tops ab einigen hundert Hz bei geschickter Aufstellung schon brauchbare Messungen machen ... :)

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    zeitfenster weiß ich auswendig nicht mehr.


    ... ist aber eine wichtige Größe bei quasi-schalltoten Messungen ... :wink:

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Das der Messabstand viel zu gering war/lieber draußen hat mir der Bastler schon im 2Sound erläutert. Wird heute Abend wiederholt.


    ... recht hat er, der Bastler.
    Viel Erfolg bei Deinen Outdoormessungen ! :)

  • Problem mit Hornbässen

    • Sound-Klinik
    • 21. September 2006 um 18:36

    ... wenn man von einem Basshorn (mit nicht zu kleiner Mundfläche) in verschiedenen Distanzen Messungen durchführt - und dann die gleiche Prozedur mit einer BR-Kiste mit vergleichbaren Schallwandabmessungen durchführt, wirken sich unterschiedliche Hör-/Meßabstände verschieden auf den Frequenzverlauf aus.

    Der Vent einer BR-Kiste ist i.d.R. vergleichsweise klein und in ziemlich guter Näherung eine Kugelschallquelle - gleiches gilt im betrachteten Frequenzbereich für einen 15" oder 18"er.
    Bei Kugelstrahlern sind Schalldruck und -schnelle phasenverschoben (direkt an der Quelle sind es 90° ... in einem Abstand von 2*lambda sind es dann nur noch 4,5°) ... in einem Trichter ist die herauslaufende Wellenfront dagegen weniger "sphärisch" (dies geschieht - grob gesehen - erst am Übergang einer zu kleinen Mundfläche zum Raum).

    Bei BR-Kisten kommt noch hinzu, daß die Phasenverschiebung (von außen ... d.h. vom Abhörraum betrachtet) zwischen von Membran und Vent abgestrahltem Schalls nur bei der Abstimmfrequenz 0° wird ... unterhalb davon geht die Phasenverschiebung (von AUSSEN betrachtet !!!) mit sinkender Frequenz gegen 180° (=akustischer Kurzschluß).
    Oberhalb der Abstimmfrequenz schlägt dann die Massenträgkeit der Luftmasse um Vent gnadenlos zu (Bewegung/Schallabstrahlung wird mit steigender Frequenz immer bedeutungsloser ...).

  • Monkey Forest

    • Sound-Klinik
    • 21. September 2006 um 16:52
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Kann sich das ganze mal jemand ankucken und mir vielleicht ein paar Tips geben? Sind meine ersten Messungen und demenstprechend werden die Fehler eben auch sein.
    Messmikro: Beyerdynamic MM1
    Messsystem: Tomy Sat Live
    Messentfernung ca. 1/2m - 1m, Mikro aufm Mikrofonständer.
    Das ganze ist bei uns im vollen Lager gemessen worden, ...


    ... wie weit sind den Wände/Decke von den Boxen und vom Mikro entfernt gewesen ?
    Wie lang war das Zeitfenster ?
    Und: Ein Meßabstand von 0,5 m erscheint mir bei vielen LS-Systemen als etwas gering ... :wink:

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