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  2. eisfux

Beiträge von eisfux

  • ADAT nach PCMCIA

    • eisfux
    • 17. September 2007 um 18:10

    Es haben ja auch schon sehr viele Laptos Spdif als Optischen-Output, da wäre eine ADAT-Schnittstelle die direkt im Laptop sitzt nicht unmöglich. Zur Zeit schleppe ich mein Motu Interface mit mir rum, nur um 4 Kanäle ADAT vom 01v96 zum Rechner und zurück zu schicken.

    Evt. würden mir auch 2 Kanäle Spdif reichen. Nur Leider lässt sich meines Wissens nach, der optische Ausgang vom 01v96 nicht auf Spdif umschalten. Oder weiß jemand ob das vielleicht doch geht.

  • 1000 Zuspieler/brauche Hotkeys zum starten der Einspielungen

    • eisfux
    • 17. September 2007 um 18:04

    Native Instruments Battery wäre eine Möglichkeit!

  • Snare-Mic

    • eisfux
    • 17. September 2007 um 10:43

    Oder man bricht es einfach durch. Ich habe jedenfalls ein Sm57 welches dann nach gefühlten 20 Jahren Dienst einem Snareschlag zum Opfer gefallen ist. Funktioniert natürlich noch!

  • alte 19´´ geräte

    • eisfux
    • 15. September 2007 um 00:56

    Also ich hätte Interesse an dem Urei! :wink:

  • Variabler Lowcut

    • eisfux
    • 10. September 2007 um 14:07

    Bei mir hört es leider bei einfachen Filterschaltungen auf, deshalb hoffe ich einfach mal auf Hilfe.

  • Variabler Lowcut

    • eisfux
    • 10. September 2007 um 00:19

    Mangels Potis mit 3 Wegen werden es wohl nur 12dB/Oct Filter. Das sollte eigentlich reichen um den Bassbereich ordentlich aufzuräumen. Ich bin jetzt bei folgenden Werten: C=33nF, Stereopoti (Rv)=1MOhm, Widerstand in Reihe zum Poti (R)=10kOhm. Hat jemand Tips für vernünftige Bauteile. Muss es unbedingt ein ALPS-Poti sein, oder geht auch ein billiges?

    Der Filterbereich wäre nach folgender Formel: 1/(2 x Pi x Rv+R x C) dann bei 5Hz - 480Hz

    Fällt euch irgendein Denkfehler auf?

    Als weiteres Projekt könnte ich mir jeweils einen High und Lowcut für den Sidechain eines Kompressors vorstellen. Für den Sidechain kann man auch billigste Komponenten verbauen.

  • Variabler Lowcut

    • eisfux
    • 9. September 2007 um 18:59

    Da die meisten günstigen Pulte nur einen schaltbaren, aber keinen variablen Lowcut bieten, habe ich überlegt 8 Kanäle mit variablen Lowcuts in eine 19" Blende zu schrauben und in die Inserts einzuschleifen. Der Lowcut sollte zwischen 30 und 400 Hz regelbar mit 18dB Flankensteilheit sein. Das Prinzip eines schaltbaren Lowcuts ist mir klar, sowas habe ich auch schon für feste Frequenzen gebaut. Jetzt fehlt mir nur ein Ansatzpunkt um das richtige Poti und den richtigen Kondensator zu finden. Das Poti müsste ja bei 18dB drei Schleifkontakte haben oder?

    Hat jemand von euch soetwas schonmal gebaut oder könnte mir Anhaltspunkte bei der Bauteilewahl geben?

  • Knauserige Stellensuche

    • eisfux
    • 9. September 2007 um 13:41

    Die paar Briefmarken machen den kohl auch nicht fett, aber die Arbeitszeit die Adressen auf die Umschläge zu schreiben und Briefmarken draufzukleben sind bei einem ganzen Haufen Bewerbungen bestimmt ganz schön nervig

  • Sitten im Ausland

    • eisfux
    • 8. September 2007 um 20:19

    OT: Wenn man mal mit dem Auto durch Paris fährt, dann ist die Ruhe aber vorbei. Mit dem Arm reinwinken machen das nämlich auch 40 Tonner mitten auf der Stattautobahn bei 100kmh und drängeln sich in eine Lücke die für einen Mini nicht ausgerreicht hätte.

    Zum Thema: Ich bin von meinen Eltern zur Eigenverantwortung erzogen worden und habe mich für den Fernseher zum Glück nur sehr selten interessiert. Außerdem habe ich das Gefühl, recht viel von meinem Wissen/Lebenserfahrung durch Ausprobieren und Anfassen gelernt zu haben. Leider scheinen das heute nicht mehr die Werte zu sein, die in unserer Gesellschaft dominieren. Am liebsten würde ich der kompletten deutschen Gesellschaft täglich 2 Stunden Bastelwiese verordnen, wo jeder mal so richtig in den Dreck greifen darf und das Leben am eigenen Körper erfahren. Dazu kommt noch eine Stunde joggen und eine Stunde regelmäßige gesunde Ernährung.

    Wenn alle Menschen ihre Augen mal ein bißchen mehr auf ihre Umgebung lenken, dann würde vielleicht auch nicht so viel passieren und jeder Einzelne hätte auch nicht so viel Angst davor, dass etwas passiert, da er die Situation einschätzen kann.

    Aber einen 125er würde ich jetzt nicht in den normalen Erfahrungsschatz eines normalen Festivalbesuchers einordnen.

  • Delaylines mit 01v96

    • eisfux
    • 31. August 2007 um 09:30

    Danke, es läuft.

    Nur muss ich alles per hand im Pult machen und kann nicht gemütlich per Mausklick meine 50 Cues durchspeichern. Der Editor suckt!

  • Delaylines mit 01v96

    • eisfux
    • 30. August 2007 um 22:16

    Ein Problem habe ich gerade festgestellt. Ich kriege meine Busse nicht wirklich Mono. D.h. der Pan im Kanal wirkt sich auch auf das Busrouting aus. Ich weiß dass das in fast allen Analogen Pulten so ist, aber vielleicht hat jemand einen Tip wie ich das beim 01v96 machen kann? Ich möchte nicht, dass aus der Delayline ein anderer Mix kommt als aus der Front. Ein kleines bischen Stereo finde ich jedenfalls auf der Front ganz hübsch, nur im Delay, Frontfill soll es dann Mono sein.

  • 01v96 übernimmt bei Recall Beschriftung nicht

    • eisfux
    • 24. August 2007 um 15:03

    Du musst immer die Szene, den Input und den Output-Patch einzeln speichern und Input und Output der Szene zuweisen.

  • Fester Techniker für A Cappella Comedy gesucht "Vergebe

    • eisfux
    • 13. August 2007 um 13:30

    :

  • Rider und deren erfüllung

    • eisfux
    • 10. August 2007 um 13:53

    Ich versuche immer den Kollegen an die Strippe zu bekommen, der auch vor Ort anwesend und verantwortlich ist. Leider bekomme ich manchmal nur die Nummer des Chefs, der dann aber seine ahnungslosen Helferleins auf die Baustelle schickt.

  • Mik in Kick-Drum permanent montieren!!!

    • eisfux
    • 9. Juli 2007 um 19:54

    Ich hatte mal eine Studiosession, wo der Drummer kurz vor der Session noch ein Resoloch geschnitten hat. Es war ein Fehler, denn er war mit der BD total wackelig und fühlte sich nicht wohl. Letztendlich haben wir das Resonanzfell komplett abgebaut. Das ging etwas besser, aber danach hat er sich wieder ein neues Resonanzfell gekauft.

  • Sennheiser e914 oder AKG C 451

    • eisfux
    • 9. Juli 2007 um 19:50

    Beim 451 ist die Höhenanhebung bewusst eingebaut. Alsternativ von AKG das C391 oder mein Favourite von Oktava das MC-012 zu beziehen bei oktava-online.

    Das MC-012 ist eine echte positive Überraschung an den Overheads. Der Sound erinnert sehr an die km148 und ist genauso detailreich und offen.

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • eisfux
    • 3. Juli 2007 um 16:06

    Mit Kammfiltern gibt es keine Probleme wenn man die Mikrofone in recht schmaler XY-Position verwendet.

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • eisfux
    • 2. Juli 2007 um 19:11

    Ich habe im Theater immer gerne zwei AKG C300 mit 91er (Niere) oder 93er (Superniere) am Rednerpult verwendet. Andere Kollegen haben auch zwei Schoepse hingestellt. Ich glaube da geht bei Kondensatorstäbchen fast alles, Hauptsache die Qualität stimmt und es sind zwei. Es macht Sinn die Dinger auf einen Schwanenhals mit Stereoschiene zu positionieren. Windschutz nicht vergessen

    Ich kenne die Schwierigkeiten bei "prominenten" Sprechern, die nicht wissen wie sie mit Mikrofonen umgehen sollen. Es hilft dafür zu sorgen, dass auf der Bühne nicht besonders viel Sprachpegel zu hören ist. Feedbacks sind ein absolutes NoGo weil, jeder unerfahrene Sprecher bei Auftreten eines Feedbacks meist vom Mikrofon weggeht. Nach einem Feedback bekommst du die wenigsten Sprecher wieder näher ran, da sie davor Angst haben, dass es wieder pfeift.

  • Rider-Auslegungsfragen

    • eisfux
    • 15. Juni 2007 um 18:32

    Ja es gibt schöne Momente im Leben, wenn der aktuelle Rider fristgerecht beim Auftrittsort (Verleiher) ankommt und auch noch erfüllt wird.

    Die schwächsten Glieder der Kette sind leider die Agentur und der Veranstalter. Auf dem kurzen Dienstweg (Telefonant mit dem zuständigen Techniker vor Ort) lässt sich vieles einfacher klären.

    Auf meinem Rider steht seit einiger Zeit auch, dass ich motivierte hilfsbereite Techniker vor Ort erwarte, bei denen ein großes "kriegen wir hin" im Gesicht geschrieben steht.

    Ich bin dazu übergegangen auf den Rider ein Minimum an Geräten zu schreiben (das meiste steht im Bereich Licht), den Rest kläre ich mündlich ab, bzw. verklickere den Technikern vor Ort was ich damit machen will. Bei Professionellen Kollegen klappt das sehr gut. Außerdem lasse ich mir das Ding unterscrieben zurückschicken. Es wird damit auch immer unterschrieben, dass der Veranstalter/Techniker um die Erfüllung des Riders bemüht ist und dass er ihn komplett gelesen und entsprechende Teilbereiche delegiert hat.

    Den meisten Stress habe ich weniger mit Ton/Lichttechnikern, als mit Bühnentechnikern ("Molton hängen? Hä, das mache ich nicht, der Praktikant ist aber auch gerade nicht da! S`gibt keinen schwarzen Aushang") und mit Veranstaltern, die als erste den Rider bekommen, wo auch als allererstes draufsteht, dass mein Pultplatz in der Mitte des Saals ist und nirgens sonst ist und dass ich Ton und Licht gleichzeitig fahre und somit nicht die Lichtregie hinter der Glasscheibe verwenden möchte. Ist es denn so schwierig 4-5 Plätze freizuhalten? Und jetzt komm mir keiner mit Kosten!

    Dazu gibt es aber auch immer wieder Tonkollegen vom Theater, die es wohl garnicht anders kennen, als hinter ihren gammeligen Monitoren hinter einer Glasscheibe beim Bierchen zu sitzen und zwei Musikeinspielungen pro Abend zu machen.

    Ein sehr verbreitetes Problem bei Beschallern scheint es auch zu sein, einfach zwei Horngeladene Stacks rechts und links hinzustellen und zu sagen: "Damit kriegen wir den Saal schon beschallt". Natürlich bekommt man den Saal damit irgendwie beschallt, aber was ist mit den teuren Plätzen in den ersten drei Reihen. So manch einer hat das Wort "Front- oder Nearfill" noch nie gehört. Auch bei Einsätzen von Delaylines wird leider oft gespart. Ist es nicht im Interesse des Veranstalters/Verleihers/Technikus vor Ort dass jeder Gast einen guten Sound bekommt?
    Ich sehe es als Bandtech eigentlich nicht als meine Aufgabe bei Get-In erstmal noch 4 weitere Boxen zu ordern um das Publikum zufrieden zu stellen, oder irgendwo in der Stadthalle in Hinterposemuckel den Künstlern zwei Monitore zu klauen um den 200 Mann die im ausverkauften Rang sitzen die Möglichkeit zu geben wenigstens etwas vom Text zu verstehen.

    Bei mir im Rider steht eindeutig, dass eine flächendeckende Beschallung gefordert wird. Seit neusten Zwischenfällen steht sogar drin, dass ich nicht dafür verantwortlich bin, wenn irgendwelche Gäste nichts verstehen.

    Meine Ausführungen beziehen sich übrigens aus Beobachtungen die ich auf Tour mit einer A Cappella Gruppe gemacht habe, welche hauptsächlich durch Stadthallen und Theater führt.

  • PA + Lichtfirma in Hamburg gesucht...

    • eisfux
    • 1. Juni 2007 um 01:54

    http://www.totec.de

    http://www.dezent.net

    ansonsten natürlich Amptown, obwohl ich bei den Jungs schonmal kaputtes Material geliefert bekommen hatte.

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