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Beiträge von werkstattfreak

  • Welche PA-Endstufe SIRUS DXR-125 oder wieder crown xls `?

    • werkstattfreak
    • 7. November 2006 um 02:43

    Hi Moto@T3,

    Zitat von "RaumKlang"

    Vielleicht solltest Du aber auch eher mal über die Plastikkübel nachdenken.
    U.U. liegt es nämlich daran:

    Nicht "Unter Umständen", auf jeden Fall liegt es daran :!:

    viel wichtiger als die Leistung des Verstärkers sind die Boxen: In eine Box mit einem maximalem Schalldruck von 102 dB kannst Du so viel Leistung hineinschieben wie Du Dir leisten kannst: Das einzige Resultat wird sein, dass die Ohren Deiner Zuhörer und die Boxen kaputt gehen.

    Bevor Du in eine neue Endsufe investierst, ist Dein Geld daher sehr viel besser in neuen Boxen aufgehoben, die mindestens 95 - 98 dB Schalldruck bei einem Watt in einem Meter Abstand machen.
    Damit kommst Du mit der vorhandenen 402 auf Pi mal Daumen 118 - 120 dB / 1m. Das bringt viel mehr als ob du versuchst, 800 Watt in eine Box zu schieben, die nur halb so viel Leistung verträgt und daher nicht lauter wird, sondern nur (extrem gehörschädigende) Verzerrungen produziert.

    Die gibt es natürlich nicht neu für 100 €, aber wenn Du Dich bei gebrauchten Boxen umsiehst, findest Du vielleicht etwas passendes.

    Bevor Du etwas kaufst, schreib hier noch mal mit möglichst genauen (vertrauenswürdigen) Daten:
    >Schalldruck (SPL) bei einem Watt / 1m Abstand
    >max Schalldruck bei max Leistung ---
    --- DAS sind die wichtigsten Daten, wenn es laut werden soll, ohne dass Hörgeräteakustiker dabei reich werden! Die 402 tut`s für den Anfang, mit den richtigen Boxen.

    Mir ist es wichtig, Gehörschäden und Fehlinvestitionen bei (jungen) Anfängern zu vermeiden. Ich habe selbst mit 14 als DJ mit selbstgebautem 2 x 40 Watt Amp und 4 x 15" Breitbandlautsprechern" für 20 Mark / Stück angefangen :wink: - es war laut genug und nichts hat gezerrt :D

    Thomas

  • Meyer Sound UPA-1P, EDIT: jetzt mit Powercon weiß!

    • werkstattfreak
    • 6. November 2006 um 15:01
    Zitat von "PA-Peter"

    Stephan Graeske hat Folgendes geschrieben:

    - Sicherungsösen, um ihn überall zu befestigen

    Brauchen die kleineren Pedants nicht, da sie so leich sind, das sie am Kabel hängen bleiben...

    Und was ist mit der Zuleitung? 10 m "Schwere Gummischlauchleitung" ziehen schon gewaltig... Kommt oft genug vor, dass "vergessen" wurde, die Zuleitung in`s Rigg extra zu safen.

    Ich glaube, wir sprechen hier von zwei grundsätzlich verschiedenen Aufgabenstellungen. Zwei oder drei UPAs auf einen Anschluss bringen ist eigentlich kein Thema, wenn man über flexibele Verkabelung verfügt.

    Worum es mir (und Stephan wohl auch) geht, sind acht oder deutlich mehr UPAs, natürlich alle geflogen. Wir haben diese Anwendung sehr häufig, bis zu 50 UPAs und eine Menge UPMs sind keine Seltenheit. Da ist man über jede Zuleitung froh, die man nicht in`s Rigg ziehen muss.

    Meine Kollegen "vor Ort" betteln seit Jahren nach einer Lösung, wie Stephan sie vorgeschlagen hat. Fertige Lösungen waren zu teuer, ein Selbstbau aus Zeitgründen nicht möglich.

    Für grössere Anwendungen ist der Verteiler praktisch, vor allem, wenn die Verkabelung bereits vorhanden und der Preis o.k. ist.

    Thomas

    P.S. Hi Peter,

    habe gerade in Eure HP reingeschaut... grüsse bitte den Nik von mir :wink:

  • Yamaha DME 64 Update - Probleme ?

    • werkstattfreak
    • 3. November 2006 um 22:03
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Sofern die Testphase positiv verläuft und keine weiteren Ausfälle auftreten: In jedem Falle und ausnahmslos JA.

    Es sei denn Yamaha fühlt sich bemüßigt, den Lösungsansatz auf deren Homepage zu kommunizieren.

    Hallo mischpultschorsch,

    ja, lasst uns mal abwarten, was das Seminar und der Testlauf bei mir in der Werkstatt bringen. Es kann eigentlich nicht im Interesse von Yamaha sein, dass Christian mit jedem User, der Probeleme hat, eine halbe Stunde telefoniert, und schon gar nicht, dass die entscheidenden Hinweise von Dritten, nämlich den Anwendern, veröffentlicht werden.

    Ich denke, dass Yamaha da mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet.
    Wenn nicht gründen wir die "Selbsthilfegruppe DME V.2.01" :wink:

    Viele Grüße
    Thomas

  • Yamaha DME 64 Update - Probleme ?

    • werkstattfreak
    • 3. November 2006 um 21:49
    Zitat von "Utz Rüscher"

    Wir fallen am Montag beim Yamahaseminar in HH ein und erhoffen uns speziell auf diese kryptische Netzwerkinstallationsfrage eine Antwort.

    Hallo Utz,

    :?: Seminar? Schade, da wäre ich auch gerne dabei, obwohl ich kaum Zeit habe. Ich fände es Sinnvoll, wenn wir uns danach noch mal kurzschliessen und unsere Erfahrungen austauschen.
    Was den Anschluss über USB angeht, bin ich inzwischen am Ziel, da spielt alles. Befor ich dazu etwas schreibe, werde ich nächste Woche einen Dauertest durchführen und versuchen, auch ungünstige Situationen zu simulieren.

    Beim Thema Netzwerk bin ich noch garnicht angekommen, obwohl das nicht nur für uns wesentlich interessanter ist. Man möchte Delays und EQs ja dort einstellen, wo man die Speaker auch hört, rennt also mit Tablenotebook und 8 - Fach W-Lan durch die Halle und steuert so, direkt oder über Remote - Rechner, die DME.
    Nachdem ich die Tücken der v.2,01 dank Christian von Yamaha durchschaut habe, mache ich mir da nicht so große Sorgen, mit der alten V.1.23 haben wir so viele Produktionen problemlos bewältigt.

    Zitat


    Auf meinem Heimrechner läuft der DME Manager zwecks Vorbereitung (also eigentlich offline) ... aber leider immer nur etwa 3 Minuten, dann hängt der Rechner komplett im Nirvana. Hängt auch mit dem MidiTeil zusammen, finde den Fehler aber nicht.

    Am Dienstag hatten wir 8 Rechner so weit, das alles schön war. Nur der neunte, der Table - Rechner eines Freien (gleiches Modell wie unserer), hat genau das gleiche gemacht wie Deiner, Absturz nach wenigen Minuten. Leider war der Kollege zu ungeduldig, mit mir eine systematische Fehlersuche zu betreiben, also habe ich dazu leider auch keine Idee.

    Bitte sei so gut und berichte hier von dem Seminar, vor allem, was Yamaha dazu sagt, wann und wo die entscheidenden Informationen veröffentlicht werde. In diesem Sinne: Schönes Wochenende!

    Viele Grüße
    Thomas

  • Ultimate LA 610 od Channel One????

    • werkstattfreak
    • 3. November 2006 um 07:47

    Wir haben vor ca. 5 Jahren ein XL-42 Neu - Demoware sehr günstig bekommen. Beim Test fiel auf, dass es bei zugedrehtem Master oben herum noch zischelte.
    Also: Smaart dran, Rauschen mit 0 dB rein, PFL auf 0 gepegelt, und siehe, die Faderdämpfung fiel nach oben hin um ca. 6 dB / Oktave ab = ca -30 dBu / 10 kHz bei zugedrehtem Master am Ausgang.

    Über den Vertrieb nach England eingeschickt wurde im Werk festgestellt, dass es eine ältere Serie mit einem Layoutfehler gab, der praktisch nicht zu beheben ist.

    Geräte, die davon nicht betroffen sind (und das ist wohl die absolute Mehrzahl), sind als Stereo - Kanalzug absolut Klasse, eben XL4 Standard - alte Analogtechnik vom feinsten und absolut empfehlenswert, wenn der Preis stimmt.

    Thomas

  • Meyer Sound UPA-1P, EDIT: jetzt mit Powercon weiß!

    • werkstattfreak
    • 3. November 2006 um 02:31

    Wir hatten mal verschiedene Modelle zur Ansicht, waren auch ganz gute Lösungen dabei, aber irgendjemand hatte immer etwas zu mäkeln, auch wenn es am Ende nur der Preis war.

    Wir fertigen relativ viel selbst, nach den Anregungen der Leute, die das Material in`s Dach hängen. Man kann die Sachen so Praxisnahe wie Möglich bauen, die wollen immer noch mehr und der Chef möchte es billiger.

    Trotzdem vielen Dank für den Link!

    Gruß zurück aus Köln
    Thomas

  • Meyer Sound UPA-1P, EDIT: jetzt mit Powercon weiß!

    • werkstattfreak
    • 3. November 2006 um 01:02

    Hallo,

    Zitat von "Stephan Graeske"

    Nun denke ich über einen Powercon-Verteiler nach: Powercon rein und x mal Powercon raus. Allerdings nicht aus Metall.

    Genau darüber denken wir als großer Meyer Sound User schon lange nach. Ein Nachrüsten mit Powercon Weiss kann ich mir kaum vorstellen, da wird Meyer auch unter neuer Führung kaum mitspielen.

    Also muss ein vernünftiger Poweconverteiler her, natürlich aus Kunststoff. Da ich kein Ingenieur bin, wäre ich für den Selbstbau auf die Elektroabteilung der Showtec und die Fertigung der Gehäuse bei Indu (?) angewiesen. Ideen und Erfahrung und Anregungen der Techniker vor Ort habe ich dafür.
    Zur Verkabelung von M1D und MICA - Systemen haben wir schon Praktische Lösungen gebaut.

    Nicht nur die TTs von Balance wären mehr als dankbar, wenn es ein Stromsystem gäbe, was die Verkabelung von 50 UPAs im Dach deutlich vereinfacht.

    :idea: Das Problem ist so alt wie die UPAxP. Wenn wir uns zusammentun, kommt vielleicht eine bezahlbare und Praxisnahe Lösung heraus.
    Wir sollten das Problem nicht nur im Auge behalten, sondern die Lösung zusammen weiterentwickeln.
    (Der Neue)

    Thomas Radeke
    Balance Audio - Media

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • werkstattfreak
    • 2. November 2006 um 02:12

    Nach 3 Stunden Fachbeiträge lesen und schreiben hier noch einer zum entspannen:

    Bassist zum Monitormann vor dem Soundcheck:
    "Ich habe gehört, Du spielst auch Bass. Kannst Du mir sagen, was ich machen muss, damit mein Bass besser klingt?"

    Ganz trocken: "Ja! Lass mich ihn spielen."

    Noch einer:

    Kurzsichtiger Techniker wartet am FoH - Pult auf eine professionelle Salzaband. Die Bläser kommen zuerst auf die recht dunkele Bühne.
    "Hi Leute, können wir gleich mit dem Soundcheck anfangen? Bitte die große Trompete zuerst".
    Der Mucker stellt sein Instrument ab, geht mit gewichtigen Schritten an das schon eingepegelte Gesangsmicro und sagt mit besonderer Betonung:

    "In Fachkreisen wird die große Trompete gewöhnlich als Posaune bezeichnet" :lol:

    Der Techniker war ich :oops:

  • 01V96 als Siderack

    • werkstattfreak
    • 2. November 2006 um 01:26

    O.k.und sorry, ich wollte Dir bestimmt nicht zu nahe treten.

    Zitat von "Raunklang"

    Aber ganz ehrlich: Eine H3000 zahlt Dir hier auf dem Land _kein_ Kunde.

    Dafür machen wir kaum noch Rock `n Roll, weil wir dafür zu teuer sind. Schade, aber solange der Markt einigermaßen gerecht verteilt ist und nicht weiter ein Riese versucht, alle anderen vom Markt zu verdrängen...

    Klar ist auch bei uns die Auslastung der Pulte in der mittleren Preisklasse bedeutend höher als bei den "ganz Großen" aber auch die bringen Ihr Geld.

    Die "DM" bzw "96" - Serie von Yamaha hat zwar immer noch kleine Macken in der Bedienung, sind aber durchaus livetauglich, wenn man ein bisschen Übung hat. Ein DM 2000 steht regelmäßig als Monitorkonsole bei der WRD Big Band. Allerdings würde sich das auch nicht jeder unserer Techniker trauen ;)

  • Yamaha DME 64 Update - Probleme ?

    • werkstattfreak
    • 2. November 2006 um 00:56

    Hallo!

    Wir sind seit März DME 64 User und hatten am Anfang Startprobleme, speziell mit der Steuerung vom Rechner aus. Wie wir gehört haben, waren wir nicht die Einzigen und es warene alles keine unerfahrenen Leute.
    Ich rede von Beschallung im Oberen Marktsegment mit entsprechend gutem Personal, also Leute, die wissen was sie tun und auch mit Rechnern umgehen können.
    So und mit etwas Schützenhilfe von Yamaha hatten wir das Problem im Mai im Griff.

    Bis ich letzte Woche das Update zur V.2.01 durchgeführt habe. Mit dem Werkstattrechner war erst mal alles gut. Von 6 für Produktionen zur Verfügung stehenden Rechnern (3 x 19" - W 2000 Prof. und 3 Notebooks - W XP) haben nur 3 die DME erkannt, obwohl alle Einstellungen gleich waren. Zwei Notebooks unserer freien TIs wollten auch nicht mit den Geräten kommunizieren.
    Die Kommunikation war auch nicht stabil, die Rechner stiegen zum Teil auch wieder aus, z.B. wenn man ein neues Setup laden wollte.
    Stellt Euch vor, Ihr habt 4 Stunden an einem Setup mit 16 Inputs und 48 Ausspielwegen mit sämtlichen EQs und Delays gebastelt, steht mit Eurem High Tec Laptop in der Halle und könnt das Setup nicht laden. Die "beliebtesten" Fehlermeldungen dabei sind "MIDI - Port is not set up / not available" und "Master DME does not exist". Das Beste ist: "RTFM" bringt garnichts, worauf es ankommt steht nirgendwo und wird bis jetzt nur mündlich weitergegeben.

    Meine erste Frage: Haben die DME 64 User unter Euch ähnliche Erfahrungen mit dem Gerät und besonders dem Update?

    Nach einem langen Telefonat mit Yamaha am Dienstag spielen jetzt alle Rechner mit beiden Geräten. Ich werde noch ein paar Tage brauchen, um die Betriebssicherheit zu testen und dann, zunächst Firmenintern ein Memo herausgeben, wie man das System zum laufen bringt und notfalls auch vor Ort Probleme beheben kann.

    Zweite Frage: Besteht hier allgemeines Interesse, dieses Memo nach einer Testphase und mit Genehmigung von Yamaha hier zu veröffentlichen?

    Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen. In diesem Sinne

    Thomas Radeke
    Balance Audio - Media

    P.S. Sollte jemand ganz schnell Schützenhilfe brauchen, fragt gerne hier nach oder geht auf die angegebene HP, da findet Ihr mich unter "Kontakt"

  • Problem am Yamaha PM 3000

    • werkstattfreak
    • 1. November 2006 um 23:42

    Ich hatte mal 2 dieser Pulte "unter mir", von `89 bis `96.

    Kann mich kaum noch erinnern, nach 1o Jahren :oops:

    Schraub doch mal den Kanal mit der Kopfhörerbuchsen raus, die Ausgangsstufe sitzt da glaube ich mit drauf. Wenn Du einen Elektronikfreak kennst, hann der Dier vielleicht weiterhelfe.
    Oft hilft auch das reinigen der Steckverbinder auf dem Modul und der Busplatine, alte PM 3000 Krankheit und je älter die Pulte werden...

    Viel Erfolg
    Thomas

  • Sub D Gehäuse mit passenden Schrauben für Yamaha Karten ?

    • werkstattfreak
    • 1. November 2006 um 23:33

    Wenn das Problem noch besteht, kann ich morgen aus der Firma einen Link mit genauer Bezeichnung schicken.

    Thomas

  • 01V96 als Siderack

    • werkstattfreak
    • 1. November 2006 um 23:21

    Keine schlechte Idee. Wegen der Latenzzeiten würde ich mir keine Sorgen machen und mit einer zusätzlichen MY16-AT hast Du insgesamt 24 In / Outputs, zusätzlich zu den Analogen Anschlüssen.
    Ich kenne jemand (sehr gut), dessen Frontplatz besteht aus dem 01V und einem 3 HE Rack mit Wandlern für zusätzliche Inputs. Ist der Laptop mit dabei, macht er damit 20 Inputs von der Bühne und 20 - Spur HD - Recording. Beides klingt immer gut und passt in jeden Kofferraum.

    Zitat von "stronoff"

    Würdet Ihr jetzt noch ein „großes“ Analogpult kaufen?

    In der Company, für die ich jetzt arbeite, definitiv nicht. Im Gegenteil, wir versuchen, die grossen Analogen zu verkaufen, bis auf das H 3000, speziell als Monitorkonsole.
    Für`s Rock `Roll Business: Ein gut erhaltenes gebrauchts macht noch Sinn, ein neues lohnt sich kaum noch.

    Zitat von "RaumKlang"

    Ein definitives "Ja". Für _mich_ sehe ich ab einer bestimmten Größenordnung/Qualitätsstufe noch keinen Raum für Digitalkisten.

    Jain !!! Als Festival - Monitorkonsole ist z.B. das H 3000 immer noch unverzichtbar für uns. Aber:

    Beispiel 1: PM5D

    Du hast alle Fader vor Dir, drückst "Select" und hast Zugriff auf alle Funktionen, wie bei einem grossen Analogpult. Noch ein Vorteil: Ich hatte das Pult noch nie vor mir, habe es ausgepackt, angeschlossen, und eine Minute später kam der Ton da raus, wo ich es haben wollte. "RTFM" ghört damit dem digitalen Mittelalter an.

    Beispiel 2: Digico D5

    Eigentlich ohne Worte, sowohl klanglich als auch die Vielseitigkeit betreffend. Da kann einfach kein Analogpult mehr mithalten. Wir benutzen es u.A. für Liveübertragunger der WRD - Rundfunksymphonieorchesters, also auf Edelbaustellen.

    Thomas

  • Ultimate LA 610 od Channel One????

    • werkstattfreak
    • 1. November 2006 um 22:21

    Den LA 610 kenne ich nicht, aber den Channel One kann ich uneingeschränkt empfehlen, u.A. weil die Deesser - Funkion hörbar besser ist als bei vielen anderen Geräte. Besonders deutlich ist der Unterschied, wenn der Rest des Equipments auch in der Spitzenklasse anzusiedeln ist, z.B. Neumann / Neuheiser Micros etc.
    Wir haben 2 Stück in der Company, die immer dann gerne mitgenommen werden, wenn die Vocals besonders gut klingen sollen.

    Thomas

  • +12db auf 20khz am main eq?!

    • werkstattfreak
    • 1. November 2006 um 22:10

    :o Welcher (Rock `n Roll) FoH - Mann auf dieser Welt hört noch 20 kHz ???
    Meiner Ansicht nach taugt das nur dazu, die Schwingspulen der Hochtöner weichzukochen :roll: , besonders bei Systemen ohne seperaten Tweeter.
    Ich habe noch in keinem Datenblatt gelesen, dass ein 2" Treiber 20 k kann und diese auch noch nie gemessen. Da helfen auch + 12dB nicht, wenn man sie hören kann und will.

    Thomas

  • Sprenger Handschuhe Waschen

    • werkstattfreak
    • 1. November 2006 um 01:21
    Zitat

    Und der Gaffavergleich hinkt ja etwas


    Nee, so doll kleben sie auch nach dem 10ten Einsatz noch nicht :wink:

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